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	<title>Kommentare zu: Nettodiskriminierung</title>
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	<description>Hier habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gedanken loszuwerden und neue Ideen in den Webdiskurs einzuspeisen. FÃ¼r meine Studentinnen und Studenten soll dieser Blog die Gelegenheit bieten, sich untereinander und mit mir auch auÃŸerhalb von Vorlesungen und Seminaren auszutauschen. Aber er ist auch eine offene Plattform fÃ¼r alle, die gerne mitreden und dabei auch etwas zu sagen haben.</description>
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		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-5260</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 20:58:09 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt jetzt den &lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Publikationen/publikationsliste,did=100390.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Link zu fair p(l)ay&lt;/a&gt; - endlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt jetzt den <a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Publikationen/publikationsliste,did=100390.html" rel="nofollow">Link zu fair p(l)ay</a> &#8211; endlich.</p>
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		<title>Von: Milana</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-4502</link>
		<dc:creator>Milana</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 15:42:42 +0000</pubDate>
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		<description>Artikel 3 Absatz 2 GG http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf ... (Zitat) &quot;M&#228;nner und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat f&#246;rdert die tats&#228;chliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und M&#228;nnern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin&quot;.

Deutschland 2007 

1 Bundeskanzlerin 
1 Bundesministerin f&#252;r B+F
1 Bundesjustizministerin 
1 Bundesgesundheitsministerin
0 Vorstandsvorsitzende &quot;CEO&quot;

Fakt bleibt: die Werte des Wertes Frau sind unterbewertet, den o.a. Damen nicht oder doch zum Trotze, je nach Betrachtung, je nach Beachtung. Doch wer wertet? Ausschlie&#223;lich Mann? Der Staat f&#246;rdert die Tat-Sache, &quot;die tats&#228;chliche Durchsetzung der Gleichberechtigung ...&quot;: Gleichheit ist non-existent, es gibt nichts &quot;Gleiches&quot; einer Sache. Frau ist keine Tat-Sache, wohl die Werte des Wertes Frau in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft. &quot;Der Staat f&#246;rdert&quot;, nach dem GG, Deutschland: der Staat mit seinem System Demokratie, der Herrschaft des Volkes, genannt Volksherrschaft - Volk, Herr, Schaft -, der &quot;Herr&quot; sitzt fest, dito in der &quot;la fraternitÃ©&quot;, klammert sich an die eigene Ohn-Macht.

Zitat aus &quot;Die Wurzeln weiblicher Macht&quot;, Seite 9, K&#246;sel Verlag 1996, ISBN 3-466-36456-6: 

Weibliche Macht f&#252;r viele ein Reizwort.
M&#228;nnliche Macht das Selbstverst&#228;ndlichste von der Welt.

Weibliche Machtlosigkeit f&#252;r viele der &gt;&gt;nat&#252;rlichste</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel 3 Absatz 2 GG <a href="http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf" rel="nofollow">http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf</a> &#8230; (Zitat) &#8220;M&#228;nner und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat f&#246;rdert die tats&#228;chliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und M&#228;nnern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin&#8221;.</p>
<p>Deutschland 2007 </p>
<p>1 Bundeskanzlerin<br />
1 Bundesministerin f&#252;r B+F<br />
1 Bundesjustizministerin<br />
1 Bundesgesundheitsministerin<br />
0 Vorstandsvorsitzende &#8220;CEO&#8221;</p>
<p>Fakt bleibt: die Werte des Wertes Frau sind unterbewertet, den o.a. Damen nicht oder doch zum Trotze, je nach Betrachtung, je nach Beachtung. Doch wer wertet? Ausschlie&#223;lich Mann? Der Staat f&#246;rdert die Tat-Sache, &#8220;die tats&#228;chliche Durchsetzung der Gleichberechtigung &#8230;&#8221;: Gleichheit ist non-existent, es gibt nichts &#8220;Gleiches&#8221; einer Sache. Frau ist keine Tat-Sache, wohl die Werte des Wertes Frau in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft. &#8220;Der Staat f&#246;rdert&#8221;, nach dem GG, Deutschland: der Staat mit seinem System Demokratie, der Herrschaft des Volkes, genannt Volksherrschaft &#8211; Volk, Herr, Schaft -, der &#8220;Herr&#8221; sitzt fest, dito in der &#8220;la fraternitÃ©&#8221;, klammert sich an die eigene Ohn-Macht.</p>
<p>Zitat aus &#8220;Die Wurzeln weiblicher Macht&#8221;, Seite 9, K&#246;sel Verlag 1996, ISBN 3-466-36456-6: </p>
<p>Weibliche Macht f&#252;r viele ein Reizwort.<br />
M&#228;nnliche Macht das Selbstverst&#228;ndlichste von der Welt.</p>
<p>Weibliche Machtlosigkeit f&#252;r viele der &gt;&gt;nat&#252;rlichste</p>
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		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-4368</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 11:58:46 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Absichten in Berlin: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/gleichstellung,did=100034.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Entgeltgleichheit - Fair p(l)ay&lt;/a&gt;&quot;
- Das klingt wie &#039;Fairer Handel mit der dritten Welt&#039;. Zweites Geschlecht- Dritte Welt? Vielleicht ist diese vereinfachte Sprache notwendig um Titel zu produzieren? 
- Dann sollten den einfachen Spr&#252;chen auch klare Taten folgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Absichten in Berlin: &#8220;<a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Politikbereiche/gleichstellung,did=100034.html" rel="nofollow">Entgeltgleichheit &#8211; Fair p(l)ay</a>&#8221;<br />
- Das klingt wie &#8216;Fairer Handel mit der dritten Welt&#8217;. Zweites Geschlecht- Dritte Welt? Vielleicht ist diese vereinfachte Sprache notwendig um Titel zu produzieren?<br />
- Dann sollten den einfachen Spr&#252;chen auch klare Taten folgen.</p>
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		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-4367</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 21:59:41 +0000</pubDate>
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		<description>Und bis dahin noch ein Link zu Gender und Gleichstellung an den Unis: Jana Hoffmann, Referentin f&#252;r Frauen- und Geschlechterpolitik beim fzs - freier
zusammenschluss von studierendenschaften. Thema Frauennetzwerke und ein Trost: â€žWir nehmen den Jungs nicht die Autos wegâ€œ. Warum auch? http://lists.fzs.de/pipermail/fgp-newslettler/2007q1/000001.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und bis dahin noch ein Link zu Gender und Gleichstellung an den Unis: Jana Hoffmann, Referentin f&#252;r Frauen- und Geschlechterpolitik beim fzs &#8211; freier<br />
zusammenschluss von studierendenschaften. Thema Frauennetzwerke und ein Trost: â€žWir nehmen den Jungs nicht die Autos wegâ€œ. Warum auch? <a href="http://lists.fzs.de/pipermail/fgp-newslettler/2007q1/000001.htm" rel="nofollow">http://lists.fzs.de/pipermail/fgp-newslettler/2007q1/000001.htm</a></p>
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		<title>Von: Ute</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-4365</link>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 16:44:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke nicht, dass MM ein ganzes Buch &#252;ber Unerreichbarkeit schreibt, das ist in einem Satz zusammengefasst: St&#246;psel raus, aus die Maus.

Ich sch&#228;tze Frau Professor geht es eher um die bewusste Nutzung der Medien.

Stille kann ja letztlich auch nicht die L&#246;sung sein, dann m&#252;ssten wir ins Kloster gehen. Wir wollen doch kommunizieren, uns austauschen und uns mitteilen - mehr denn je!

Ein gutes Mittelma&#223; ist - wie bei so vielen Dingen im Leben - vermutlich die L&#246;sung. Lassen wir uns &#252;berraschen :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke nicht, dass MM ein ganzes Buch &#252;ber Unerreichbarkeit schreibt, das ist in einem Satz zusammengefasst: St&#246;psel raus, aus die Maus.</p>
<p>Ich sch&#228;tze Frau Professor geht es eher um die bewusste Nutzung der Medien.</p>
<p>Stille kann ja letztlich auch nicht die L&#246;sung sein, dann m&#252;ssten wir ins Kloster gehen. Wir wollen doch kommunizieren, uns austauschen und uns mitteilen &#8211; mehr denn je!</p>
<p>Ein gutes Mittelma&#223; ist &#8211; wie bei so vielen Dingen im Leben &#8211; vermutlich die L&#246;sung. Lassen wir uns &#252;berraschen :-)</p>
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		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-4364</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 14:37:52 +0000</pubDate>
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		<description>Keine schlechte Idee, Ute. Nur w&#228;re ein Blog &#252;ber Unerreichbarkeit konsequenterweise metaphorisch nicht selbst unerreichbar? 
Das erinnert an das beredte Schweigen in versammelter Stille.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine schlechte Idee, Ute. Nur w&#228;re ein Blog &#252;ber Unerreichbarkeit konsequenterweise metaphorisch nicht selbst unerreichbar?<br />
Das erinnert an das beredte Schweigen in versammelter Stille.</p>
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		<title>Von: Ute</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-4363</link>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 12:31:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ach guck mal, zu dem Buch gibt&#039;s auch ein &lt;a href=&quot;http://genme.livejournal.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;eigenes Blog&lt;/a&gt; - vielleicht plant MM ja &#228;hnliches - Walters nebul&#246;se Ank&#252;ndigungen (nur Geduld) machen ja direkt neugierig :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach guck mal, zu dem Buch gibt&#8217;s auch ein <a href="http://genme.livejournal.com/" rel="nofollow">eigenes Blog</a> &#8211; vielleicht plant MM ja &#228;hnliches &#8211; Walters nebul&#246;se Ank&#252;ndigungen (nur Geduld) machen ja direkt neugierig :-)</p>
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		<title>Von: Ute</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-4362</link>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 12:27:26 +0000</pubDate>
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		<description>Link zum Buch: &lt;a href=&quot;http://www.generationme.org/aboutbook.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Generation Me&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Link zum Buch: <a href="http://www.generationme.org/aboutbook.html" rel="nofollow"> Generation Me</a></p>
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		<title>Von: Ute</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-4361</link>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 12:26:36 +0000</pubDate>
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		<description>@ Walter: Ist absolut was dran! Aber der Leistungsdruck ist eben auch enorm - bei den j&#252;ngeren sogar noch viel gr&#246;&#223;er als bei uns und ich bin gerade mal Anfang drei&#223;ig. 

Aber auch hier glaube ich langfristig fest an eine Trendwende - vor allem, wenn sich alle mal von dem Gedanken verabschiedet haben, dass es der n&#228;chsten Generation automatisch immer besser gehen muss - das wird nicht mehr so sein, egal wie man sich abstrampelt, da sollte man fr&#252;hzeitig nach anderen Lebensentw&#252;rfen suchen, die vielleicht nicht reich und erfolgreich, aber ebenfalls gl&#252;cklich machen.

Aber davor wird es vielleicht (auch bedingt durch  die Selbstinszenierung durch das Web 2.0.) noch schlimmer, zumindest wenn man Jean M. Twenge glauben darf: &lt;a&gt;Generation Me&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Walter: Ist absolut was dran! Aber der Leistungsdruck ist eben auch enorm &#8211; bei den j&#252;ngeren sogar noch viel gr&#246;&#223;er als bei uns und ich bin gerade mal Anfang drei&#223;ig. </p>
<p>Aber auch hier glaube ich langfristig fest an eine Trendwende &#8211; vor allem, wenn sich alle mal von dem Gedanken verabschiedet haben, dass es der n&#228;chsten Generation automatisch immer besser gehen muss &#8211; das wird nicht mehr so sein, egal wie man sich abstrampelt, da sollte man fr&#252;hzeitig nach anderen Lebensentw&#252;rfen suchen, die vielleicht nicht reich und erfolgreich, aber ebenfalls gl&#252;cklich machen.</p>
<p>Aber davor wird es vielleicht (auch bedingt durch  die Selbstinszenierung durch das Web 2.0.) noch schlimmer, zumindest wenn man Jean M. Twenge glauben darf: <a>Generation Me</a></p>
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	</item>
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		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/06/21/nettodiskriminierung/comment-page-4/#comment-4360</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 11:06:51 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gelegentlich etwas kribbelig steht f&#252;r manchmal sehr neugierig, Ute. So ein kleines Lebenszeichen oder einen Wink k&#246;nnte schon mal kommen, aber Geduld.<br />
â€œRauchen ist out.â€?- Stimmt Cate, die Zeiten &#228;ndern sich und Du nimmst ja auch schon Zuflucht zur Nostalgie. Wenn  Diskussionssendungen aus den siebziger und achtziger Jahren wiederholt werden, sieht man schon mal vor lauter Qualm das Publikum nicht mehr. Das wirkt heute wie aus einer fernen Zeit. Damals wurde auch mehr gelacht als heute, finde ich wenigstens. Die Menschen nahmen sich damals- teilweise- gegenseitig ernster, sich selbst aber nicht so furchtbar wichtig. Ich finde schon, unsere &#8216;moderne&#8217;, besser sp&#228;t postmoderne Zeit hat einiges an Witz und Leichtigkeit verloren, auch an Bescheidenheit. Das soll aber jetzt keine Kulturkritik sein, eher eine leicht melancholische Feststellung. Rauchen ist f&#252;r viele deswegen out, da es von einer &#246;ffentlichen Handlung zu einer privaten geworden ist- Ausdruck von abweichender Meinung, Eigensinn, vielleicht auch Charakter (?). Wie Jutta Allmendinger in ihrem Tagesspiegel- Interview â€žSt&#246;re ich â€“ oder darf ich Platz nehmen?â€œ sagte: &#8216;Geht hin und raucht eine Zigarre mit den M&#228;nnern.&#8217; Und mit den Frauen.</p>
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