MM_Naisbitt01
Zu den Kommentaren
3. August 2007, 7:42 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Mal abschalten?

Zurück aus dem Urlaub stelle ich fest: Es ist ein anderes Lebensgefühl, wenn man mal für einige Tage wirklich abschalten konnte. Neue Energie, neue Lebensfreude, neue Ideen. Wie lange hält das wohl an?

Nach einer Studie mit IT-Angestellten an der Universität Tel Aviv muss ich mich darauf einstellen, dass das gute Gefühl bald wieder weg ist. Danach hat ein Urlaub heute eine Halbwertszeit von ganzen DREI Tagen. 72 Stunden nach Rückkehr an den Arbeitsplatz sind die Entspannungs- und Glücksgefühle getilgt, die der Einzelne im Urlaub gewinnt. Mehr noch: Drei Wochen nachdem die Befragten ihren Job wieder aufgenommen hatten, fühlten sie sich schon wieder genauso gestresst und ausgebrannt wie vor den Ferien.

Womöglich liegt das daran, dass abschalten heute nicht mehr recht funkioniert. Entweder das Büro leitet auch während der Abwesenheit alles ungefiltert an den Urlaubenden weiter, der mit BlackBerry und Laptop am Strand einfach weiter arbeitet. Oder er muss vor und nach dem Urlaub Berge eingegangener Emails bearbeiten. Dann sind einige Tage Urlaub hart erkauft.

Eigentlich komisch, dass wir nicht längst dagegen revoltieren. Stress und Burnout sind nicht nur ein echter Kostenfaktor im Gesundheitssystem. Sie machen den Einzelnen auch unproduktiv und unkreativ. Es ist nicht nur zugunsten des persönlichen Wohlbefindens wichtig, mal abzuschalten. Es ist auch sozial verantwortlich.

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221 Reaktionen

  1. 30. August 2007, 22:40 Uhr, von einer stimme aus dem volk
    0201

    freunde,

    in ein paar stunden muss ich nach siena fahren.
    eigentlich werde ich gefahren. wenigstens.
    sonst der übliche stress vor urlaubsantritt: mit der tochter streiten, wieviel haushaltsgeld sie für eine woche braucht.
    sicherheitshausschlüssel wg. katze und kind an nachbarn. genug katzenfutter?
    zusatzkrankenversicherungsbescheinigung abholen.
    koffer packen, brotzeit für die fahrt herrichten.
    wichtige private termine verpennt?
    den mitreisenden was versprochen?

    wenn die in den mafiösen hügeln um siena, in einem einsamen haus mit swimmingpool über wlan verfügen, meine lieben, dann werde ich bald wieder bei euch sein. wenn nicht, ein kleines linklein zum abschied:

    http://falschmeldung.blog.de/2007/07/08/bundeskanzlerin_angela_merkel_ein_mann_f~2593575

    letztes jahr, in einem anderen haus, da hatten die esel. und es gibt eine mückensorte, für die ist so eselskacke wie manna, quasi kraftfutter. da hatten wir mückenstiche so groß wie tennisbälle. ungefähr hundert am leib. die andern auch. deshalb haben wir ein anderes haus gemietet.
    urlaub kann manchmal ganz schön übel sein.

    abijahrgang 1986: die werden jetzt alle gebrechlich und jammerig.

    (also gut, aber die mückenstiche waren dann mindestens so groß wie erbsen und haben höllisch gejuckt.)

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  2. 31. August 2007, 8:12 Uhr, von Ute
    0202

    Siena, da schlägt das Herz des Kunsthistorikers höher! Vor allem die Kanzel von Niccolò Pisano unbedingt ansehen – ein wegbereitendes Kunstwerk im Übergang zur Renaissance – unglaubliche Körpermodellierungen! Ich gerate darüber jetzt noch in Verzückung – eines meiner Magisterthemen.

    Ansonsten bleibe ich – mehr denn je – dabei: Katzen, Kinder, Mücken und Nachbarn finde ich an dieser Stelle unpassend und unendlich langweilig.

    Und Freunde ist auch so ein Wort, da spiele ich gern den gestrengen Blog-Spalter.

    Ute 2

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  3. 1. September 2007, 8:12 Uhr, von birgit
    0203

    Danke, Ute 2 !

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  4. 1. September 2007, 20:27 Uhr, von Cate
    0204

    Und nun ist es aus. So ist das mit den jungen Menschen und ihren sprunghaften Gefühlen.
    Aber leider waren meine Gefühle diesmal eigentlich weniger sprunghaft… und darum bin ich jetzt etwas traurig. :o(

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  5. 3. September 2007, 8:44 Uhr, von Janna
    0205

    Cate, das tut mir leid. Aufmunterungsparolen spare ich mir aber.

    Hat jemand gestern zufällig das „Nachtstudio“ im ZDF gesehen ? MM zu Gast bei Volker Panzer mit drei anderen Journalisten (Harpprecht, Matussek und Hachmeister). Das Thema lautete „Die Macht dahinter- wer bestimmt die Medien“.
    Die Diskussion war gut und vielschichtig, auch wenn gelgentlich etwas herumgeeiert wurde. MM war clever und hielt sich eher zurück, und wenn sie sich einmischte, waren ihre Antworten klar, sachlich und strukturiert. Damit grenzte sie sich auch inhaltlich deutlich von den 3 mittelalterlichen, männlichen und partiell auch durchaus eitel erscheinenden Alpahatieren ab, die alle aufeinander einbrüllten.
    Da ließ die Erkenntnis, das früher alles anders (und oft auch besser) war, natürlich nicht lange auf sich warten.
    Zu einer eindeutigen Beantwortung der Titelfrage kam es irgendwie nicht (oder ich war schon so müde, das ich es verpasst habe).
    Was dagegen definitiv albern erschien, war das in einem Riesen-Plasma TV lodernde Kaminfeuer im Hintergrund.

    Und wäre ich jetzt ein Privatsender, würde die Abkündigung lauten: und wer auch bei der Wiederholung den Spiegel Kulturressort-Leiter Matthias Matussek halbnackt bei der Ölmassage betrachten will, der schalte die Wiederholung in der Nacht von Do auf Fr um 3.00h früh auf 3Sat ein.

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  6. 3. September 2007, 11:44 Uhr, von Gabi
    0206

    Habe die Sendung letzte Nacht aufgezeichnet und sie mir heute morgen bei der einen oder anderen Tasse Kaffee angesehen.

    Ich fand die Sendung wirklich gut, sehr unterhaltsam. Meiner Meinung nach nicht informativ.

    Irgendwann zwischendrin, die Herren ergriffen gleichzeitig und lautstark das Wort, da mußte ich wieder daran denken „Unter Hirschen“! Glauben die Herren wirklich, dass der Zuschauer noch irgendwie vernünftig etwas verstehen kann, wenn die sich gegenseitig lautstark ins Wort fallen?
    Die Selbstdarstellung des Herrn Matussek, gekrönt durch den Einspieler mit der Ölmassage…? Spiegel, Spiegel über alles. Und man soll ihn (wenn ich das jetzt noch richtig in Erinnerung habe) bzw. sein Buch mit Heinrich Heine verglichen haben… !? Na, ich weiß nicht….

    Tja, das vorgespielte Lagerfeuer, dass zwischendurch dann auch schon mal in ein Aquarium gewechselt hatte, war nicht wirklich störend, aber auch nicht schön.

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  7. 3. September 2007, 15:15 Uhr, von theresa
    0207

    ach du schreck, wie konnte sich MM überhaupt für diese nächtlich-bornierte runde opfern?!

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  8. 3. September 2007, 15:35 Uhr, von Janna
    0208

    Es machte schon Sinn, da man (besonders als Frau) in dieser Runde nur gewinnen konnte !
    Und man wurde wieder an den alten Satz „Qualität statt Quantität“ erinnert.
    Ich will den Herren ihren Sachverstand ja auch nicht absprechen (die haben oder hatten zumindest schon was drauf), nur nervte halt die Art und Weise der -nennen wir es mal- Gesprächskultur.
    Alles in allem hatte ich aber den Eindruck, das MM auch gelegentlich in sich hineingrinsen mußte.

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  9. 3. September 2007, 16:12 Uhr, von theresa
    0209

    minute 22, frau meckel setzt an zur “entinhaltlichung“ und schwups kommt der moderator-storch dazwischen. das ist für mich keine unterhaltungs-, talkshow- oder was auch immer- kultur.

    daher mein kommentar…

    unterhaltend war’s auf jeden fall :) zB die spiegelkritik ;) aber man hätte manchmal tiefer gehen können, oder auf zb auch mm’s kommentare richtig eingehen sollen.

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  10. 3. September 2007, 16:17 Uhr, von Cate
    0210

    Ich hatte das jetzt verpasst. Wird wohlmöglich auch nicht wiederholt, aber, wie ich lese, habe ich ja nix wirklich Wichtiges versäumt…

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  11. 3. September 2007, 17:28 Uhr, von Janna
    0211

    äh, doch, es wird wiederholt. Wie ich oben bereits schrieb, falls du Donnerstag Nacht (oder Fr früh, je nachdem wie man es betrachtet) nicht schlafen kannst, ab 3.00h auf 3-Sat.

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  12. 3. September 2007, 19:37 Uhr, von theresa
    0212

    scheint, als wäre der hartnäckige hinweis aller zdf-moderatoren („unsere neue mediathek…“) auf taube ohren gestoßen ;)
    dank ifa, zdf-fortschrittsanspruch o.ä. kann man die nachtstudio-sendung jederzeit über das internet schauen…

    amuse-toi bien!

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  13. 4. September 2007, 15:34 Uhr, von Anna
    0213

    Ich stimme zu, dass es weder informativ noch meinungsbildend war – eher meinungsfestigend. Und für die Sparte Unterhaltung hat die Unterhaltung gefehlt: es ist wenig unterhaltsam seiner/nem Gesprächsparter/in mit einer derarten Permanenz ins Wort zu fallen.

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  14. 4. September 2007, 19:23 Uhr, von theresa
    0214

    Na immer noch unterhaltsamer, (journalistisch) wertvoller als die gestrige Beckmann-Ausgabe, wie ich finde.

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  15. 5. September 2007, 9:26 Uhr, von Andrea
    0215

    @theresa
    Das ist aber nun wirklich kein Kunststück .

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  16. 5. September 2007, 10:07 Uhr, von Cate
    0216

    Tja, die ZDF – Mediathek hat wohl noch ein paar Tonprobleme. Jedenfalls war nach dem Einführungswort von Frau Meckel nüscht mehr zu hören… Und nur so zum Angucken war das jetzt nix. ;o) Oder? ;o)
    Ich weiß nicht, ob Beckmann jetzt unbedingt die Sendung für den hohen journalistischen Anspruch ist. Unterhaltsam und flüssig im Verlauf war das Gespräch allemal. Es ist eben wirklich immer das gleiche, stimmt. Aber auch Anne Will repetiert gerne die eine oder andere Anekdote zum x-ten Mal… Schlussendlich sehe ich das so, dass sich beide Beteiligten auf ein mehr oder weniger oberflächliches Trallalla eingelassen haben. Will, weil sie es laut eigener Aussage auch gerne lieber so hält und mehr aus, sagen wir mal, einer „Medienpflicht“ heraus in diese Sendung gegangen ist und Beckmann, weil er wusste, das alles andere keinen Weg hat bei ihr. So habe ich das zumindest eingeschätzt.

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  17. 5. September 2007, 12:44 Uhr, von Elli
    0217

    Mir hat die Beckmann-Sendung am Montag eigentlich ganz gut gefallen. Anne Will ging es verständlicherweise vor allem darum, dem Zuschauer ihre neue Sendung nahe zu bringen. über ihr Privatleben spricht sie eben nicht öffentlich, was man respektieren muss. Daher wäre es doch irgendwie absurd, wenn ausgerechtnet Beckmann, der selber von der ARD ist, danach gefragt hätte. Ich fand ihre Aussagen zu ihrer Sendung aber interessant und darum ging es ja auch. Bin gespannt, ob sie es tatsächlich schaffen wird, die üblichen Standart-Formulierungen der Politiker zu durchbrechen.

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  18. 5. September 2007, 13:15 Uhr, von Janna
    0218

    ja, irgendwie war der Besuch zwar pflichtbewußt (ist immerhin die ARD-Familie), aber auch unnötig.
    Es war klar, das sie keine Details verraten will (die ersten Gäste z. Bsp.), und dieses Geplänkel von wegen „was sind denn Deine Stärken“ oder „wie unterscheidest Du Dich von Frau C.“, da kann man nun mal nichts dolles drauf antworten, ohne entweder als arrogant oder wahlweise auch nicht selbstbewußt hingestellt zu werden.
    Daher waren die Feuilletons ja auch alle derselben Meinung: nett, aber rätselhaft die Dame !

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  19. 5. September 2007, 13:45 Uhr, von theresa
    0219

    für mich eher bitter-sweet; als sie ihren Stil charakterisieren sollte, hat sie sinngemäß geantwortet, sie frage und hake nach. na aber ist das wirklich so grundlegend innovativ? was passiert dnen bei ‚hart aber fair‘, ’standpunkte’… im prinzip beleidigt das ja jeden anderen Moderator… oder hat sie sich nur von Sabine Christiansen abgrenzen wollen?! Sollte das ausschließlich auf SC bezogen sein, nehme ich alles zurück…

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  20. 8. September 2007, 17:04 Uhr, von Walter
    0220

    Als Nachtrag- habe mir ‚Beckmann‘ jetzt erst angesehen: Der Erwartungsdruck ist natürlich zu spüren, dafür ist die Stimmung aber noch erfreulich locker. Die Medien sind sehr neugierig und anspruchsvoll. Es jedem recht zu machen ist eine Illusion. Sachorientiert, kompetent und respektvoll ist eine gute Mischung, dabei nicht so furchtbar gewichtig und ernsthaft.
    Die Idee, irgendwann auch Günter Jauch einzuladen ist prima und echt spannend, von ihm kann man auch lernen.- Während in der Mauerstraße die heiße Phase begonnen hat, ließ sich Herr Jauch vom Geist der Weimarer Klassik inspirieren, lustwandelnd in Goethes Garten, an dessen 258. Geburtstag. – Zur Entspannung und Weitung des Horizontes sehr zu empfehlen! Aus einer solchen Perspektive wirken Premieren und ähnliche Ereignisse bei aller Ernsthaftigkeit einfach nicht mehr so wichtig…

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  21. 25. November 2007, 14:21 Uhr, von Gerhard Johannes Stratenwerth
    0221

    Schwierig: wer´s gut getroffen hat im Leben, klingt schnell besserwisserisch oder hochnäsig gegenüber andern. Ich war Lehrer. Ich konnte 4 1/2 Wochen Urlaub machen, einmal im Jahr. Die andern Ferien waren Arbeitszeit ohne Takt. Aus vielen Jahren habe ich tiefere Erinnerungen an den Urlaub als an Einzelheiten der Arbeitsmonate damals.
    Was heißt aber Erinnerungen an den Urlaub? Das sind Erinnerungen an Begegnungen einerseits und en Erfahrungen mit mir selbst andererseits – zum Beispiel, als Fremder erleben, wie man mit der Sprache des Gastlandes vertrauter wird, ja, man kann mitreden, wird beantwortet und freundlich korrigiert oder ergänzt – also wieder neue Begegnungen.
    Als ich die Arbeit wechselte, waren die Ferien weg, der Urlaub enger vor-gesetzt. Prompt erinnere ich mich aus späteren Jahren eher an den Winter: das war Sensation, neue Erfahrungen mit mir selbst, Langlauf, Abfahrt und Wandern waren drei Formen der Welt-Erfahrung, aktiv und ganz absorbierend.
    Seit ich nur noch privat arbeite und nur gelegentlich, gibt es noch Streß, aber nie mehr alles, was mit der Arbeit in großen Apparaten zu tun hat, Intrige und Konkurrenz und Mißgunst und – das alles eben, was die Organisationssoziologen als das tiefe große Stück Eisberg unter der Wasserlinie beschreiben.
    In meinen fünf Jugendjahren als mitarbeitendes Bauernkind habe ich das Wort Streß nicht gekannt, auch kein deutsches Pendant dafür: man kam in Eile und Zeitverzug, mag sein, das Wetter konnte Pläne jäh einstürzen lassen – aber man tat dies und danach das und nie verlangte jemand, daß man zweierlei in derselben Zeit erledigt haben sollte.
    Conclusio: Mit behutsamer Eindeutigkeit hat David Riesmann seinerzeit drei Typen unterschieden, die innengeleiteten und die traditionsgeleiteten und die aussengeleiteten. Vergröbert: die innengeleiteten setzen sich ihr Profil selbst zurecht und nehmen etwa Karriereverzögerungen anderer Wichtigkeiten wegen selbstbewußt in Kauf, die traditionsgeleiteten finden ihre Sicherheit in einem von anderen Menschen beglaubigten und durch sie auch positiv quittierten Rahmen, die Dritten, am ehesten damals (deutsch 1958) von uns eher als „typisch amerikanisch“ angesehen, orientiert sich am Trend, am Angesagten, aber eben nicht in Kleiderfragen, sondern viel tiefer in dem, „woraufhin man lebt“.
    Jeder Mensch ist kein Typ, aber über Typen beschreibbar, changiert zwischen Typen, balanciert, ist eine Mischung – egal, es hilft der Riesmann-Blick auf uns: Es wird immer schwieriger, anders als außengeleitet sein Leben erfolgreich und im Einvernehmen mit vielen andern, die man schätzt zu leben – und dieser Streß setzt unmittelbar nach Urlaubsende wieder ein.
    Also müssen wir anfangen, die Kultur der Privatheit, der Innenleitung zu pflegen, gemeinschaftlich und mit vielen anderen.
    Kleiner Beitrag des von fern beobachtenden Ethnologen zuletzt: Vor wenigen tagen wurde vermeldet, in Deutschland sei so viel Geld gespart wie nie zuvor, und der Trend sei mit begonnenem Wioederaufschwung nicht abgeschwächt. Nach wenigen Sätzen endeten alle Komentare deutlich bei Erwartungen, Gespartes in Konsum und Weiteraufschwung zurückzuführen, obwohl auf derselben Seite und im selben Sender just gestern von drohender Altersarmut und völlig ungenügender Altersvorsorge zu lesen gewesen war. Da rücken Konsum als Lebenssinn und Lebenspflicht näher zusammen als alle anderen Sinne und Zwecke des Lebens – denen man im Urlaub die eingetrockneten Quellen wieder öffnet.

    Soviel mal; ich danke allen, die sich hier von jedwedem mitlesen und beantworten lassen, und wage mich dazu…

    GJS

    Antworten


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