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	<title>Kommentare zu: Mal abschalten?</title>
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	<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/</link>
	<description>Hier habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gedanken loszuwerden und neue Ideen in den Webdiskurs einzuspeisen. Für meine Studentinnen und Studenten soll dieser Blog die Gelegenheit bieten, sich untereinander und mit mir auch außerhalb von Vorlesungen und Seminaren auszutauschen. Aber er ist auch eine offene Plattform für alle, die gerne mitreden und dabei auch etwas zu sagen haben.</description>
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		<title>Von: Gerhard Johannes Stratenwerth</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-6727</link>
		<dc:creator>Gerhard Johannes Stratenwerth</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 13:21:34 +0000</pubDate>
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		<description>Schwierig: wer´s gut getroffen hat im Leben, klingt schnell besserwisserisch oder hochn&#228;sig gegen&#252;ber andern. Ich war Lehrer. Ich konnte 4 1/2 Wochen Urlaub machen, einmal im Jahr. Die andern Ferien waren Arbeitszeit ohne Takt. Aus vielen Jahren habe ich tiefere Erinnerungen an den Urlaub als an Einzelheiten der Arbeitsmonate damals. 
Was hei&#223;t aber Erinnerungen an den Urlaub? Das sind Erinnerungen an Begegnungen einerseits und en Erfahrungen mit mir selbst andererseits - zum Beispiel, als Fremder erleben, wie man mit der Sprache des Gastlandes vertrauter wird, ja, man kann mitreden, wird beantwortet und freundlich korrigiert oder erg&#228;nzt - also wieder neue Begegnungen.
Als ich die Arbeit wechselte, waren die Ferien weg, der Urlaub enger vor-gesetzt. Prompt erinnere ich mich aus sp&#228;teren Jahren eher an den Winter: das war Sensation, neue Erfahrungen mit mir selbst, Langlauf, Abfahrt und Wandern waren drei Formen der Welt-Erfahrung, aktiv und ganz absorbierend.
Seit ich nur noch privat arbeite und nur gelegentlich, gibt es noch Stre&#223;, aber nie mehr alles, was mit der Arbeit in gro&#223;en Apparaten zu tun hat, Intrige und Konkurrenz und Mi&#223;gunst und - das alles eben, was die Organisationssoziologen als das tiefe gro&#223;e St&#252;ck Eisberg unter der Wasserlinie beschreiben.
In meinen f&#252;nf Jugendjahren als mitarbeitendes Bauernkind habe ich das Wort Stre&#223; nicht gekannt, auch kein deutsches Pendant daf&#252;r: man kam in Eile und Zeitverzug, mag sein, das Wetter konnte Pl&#228;ne j&#228;h einst&#252;rzen lassen - aber man tat dies und danach das und nie verlangte jemand, da&#223; man zweierlei in derselben Zeit erledigt haben sollte.
Conclusio: Mit behutsamer Eindeutigkeit hat David Riesmann seinerzeit drei Typen unterschieden, die innengeleiteten und die traditionsgeleiteten und die aussengeleiteten. Vergr&#246;bert: die innengeleiteten setzen sich ihr Profil selbst zurecht und nehmen etwa Karriereverz&#246;gerungen anderer Wichtigkeiten wegen selbstbewu&#223;t in Kauf, die traditionsgeleiteten finden ihre Sicherheit in einem von anderen Menschen beglaubigten und durch sie auch positiv quittierten Rahmen, die Dritten, am ehesten damals (deutsch 1958) von uns eher als &quot;typisch amerikanisch&quot; angesehen, orientiert sich am Trend, am Angesagten, aber eben nicht in Kleiderfragen, sondern viel tiefer in dem, &quot;woraufhin man lebt&quot;.
Jeder Mensch ist kein Typ, aber &#252;ber Typen beschreibbar, changiert zwischen Typen, balanciert, ist eine Mischung - egal, es hilft der Riesmann-Blick auf uns: Es wird immer schwieriger, anders als au&#223;engeleitet sein Leben erfolgreich und im Einvernehmen mit vielen andern, die man sch&#228;tzt zu leben - und dieser Stre&#223; setzt unmittelbar nach Urlaubsende wieder ein. 
Also m&#252;ssen wir anfangen, die Kultur der Privatheit, der Innenleitung zu pflegen, gemeinschaftlich und mit vielen anderen.
Kleiner Beitrag des von fern beobachtenden Ethnologen zuletzt: Vor wenigen tagen wurde vermeldet, in Deutschland sei so viel Geld gespart wie nie zuvor, und der Trend sei mit begonnenem Wioederaufschwung nicht abgeschw&#228;cht. Nach wenigen S&#228;tzen endeten alle Komentare deutlich bei Erwartungen, Gespartes in Konsum und Weiteraufschwung zur&#252;ckzuf&#252;hren, obwohl auf derselben Seite und im selben Sender just gestern von drohender Altersarmut und v&#246;llig ungen&#252;gender Altersvorsorge zu lesen gewesen war. Da r&#252;cken Konsum als Lebenssinn und Lebenspflicht n&#228;her zusammen als alle anderen Sinne und Zwecke des Lebens - denen man im Urlaub die eingetrockneten Quellen wieder &#246;ffnet.

Soviel mal; ich danke allen, die sich hier von jedwedem mitlesen und beantworten lassen, und wage mich dazu...

                                             GJS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schwierig: wer´s gut getroffen hat im Leben, klingt schnell besserwisserisch oder hochn&#228;sig gegen&#252;ber andern. Ich war Lehrer. Ich konnte 4 1/2 Wochen Urlaub machen, einmal im Jahr. Die andern Ferien waren Arbeitszeit ohne Takt. Aus vielen Jahren habe ich tiefere Erinnerungen an den Urlaub als an Einzelheiten der Arbeitsmonate damals.<br />
Was hei&#223;t aber Erinnerungen an den Urlaub? Das sind Erinnerungen an Begegnungen einerseits und en Erfahrungen mit mir selbst andererseits &#8211; zum Beispiel, als Fremder erleben, wie man mit der Sprache des Gastlandes vertrauter wird, ja, man kann mitreden, wird beantwortet und freundlich korrigiert oder erg&#228;nzt &#8211; also wieder neue Begegnungen.<br />
Als ich die Arbeit wechselte, waren die Ferien weg, der Urlaub enger vor-gesetzt. Prompt erinnere ich mich aus sp&#228;teren Jahren eher an den Winter: das war Sensation, neue Erfahrungen mit mir selbst, Langlauf, Abfahrt und Wandern waren drei Formen der Welt-Erfahrung, aktiv und ganz absorbierend.<br />
Seit ich nur noch privat arbeite und nur gelegentlich, gibt es noch Stre&#223;, aber nie mehr alles, was mit der Arbeit in gro&#223;en Apparaten zu tun hat, Intrige und Konkurrenz und Mi&#223;gunst und &#8211; das alles eben, was die Organisationssoziologen als das tiefe gro&#223;e St&#252;ck Eisberg unter der Wasserlinie beschreiben.<br />
In meinen f&#252;nf Jugendjahren als mitarbeitendes Bauernkind habe ich das Wort Stre&#223; nicht gekannt, auch kein deutsches Pendant daf&#252;r: man kam in Eile und Zeitverzug, mag sein, das Wetter konnte Pl&#228;ne j&#228;h einst&#252;rzen lassen &#8211; aber man tat dies und danach das und nie verlangte jemand, da&#223; man zweierlei in derselben Zeit erledigt haben sollte.<br />
Conclusio: Mit behutsamer Eindeutigkeit hat David Riesmann seinerzeit drei Typen unterschieden, die innengeleiteten und die traditionsgeleiteten und die aussengeleiteten. Vergr&#246;bert: die innengeleiteten setzen sich ihr Profil selbst zurecht und nehmen etwa Karriereverz&#246;gerungen anderer Wichtigkeiten wegen selbstbewu&#223;t in Kauf, die traditionsgeleiteten finden ihre Sicherheit in einem von anderen Menschen beglaubigten und durch sie auch positiv quittierten Rahmen, die Dritten, am ehesten damals (deutsch 1958) von uns eher als &#8220;typisch amerikanisch&#8221; angesehen, orientiert sich am Trend, am Angesagten, aber eben nicht in Kleiderfragen, sondern viel tiefer in dem, &#8220;woraufhin man lebt&#8221;.<br />
Jeder Mensch ist kein Typ, aber &#252;ber Typen beschreibbar, changiert zwischen Typen, balanciert, ist eine Mischung &#8211; egal, es hilft der Riesmann-Blick auf uns: Es wird immer schwieriger, anders als au&#223;engeleitet sein Leben erfolgreich und im Einvernehmen mit vielen andern, die man sch&#228;tzt zu leben &#8211; und dieser Stre&#223; setzt unmittelbar nach Urlaubsende wieder ein.<br />
Also m&#252;ssen wir anfangen, die Kultur der Privatheit, der Innenleitung zu pflegen, gemeinschaftlich und mit vielen anderen.<br />
Kleiner Beitrag des von fern beobachtenden Ethnologen zuletzt: Vor wenigen tagen wurde vermeldet, in Deutschland sei so viel Geld gespart wie nie zuvor, und der Trend sei mit begonnenem Wioederaufschwung nicht abgeschw&#228;cht. Nach wenigen S&#228;tzen endeten alle Komentare deutlich bei Erwartungen, Gespartes in Konsum und Weiteraufschwung zur&#252;ckzuf&#252;hren, obwohl auf derselben Seite und im selben Sender just gestern von drohender Altersarmut und v&#246;llig ungen&#252;gender Altersvorsorge zu lesen gewesen war. Da r&#252;cken Konsum als Lebenssinn und Lebenspflicht n&#228;her zusammen als alle anderen Sinne und Zwecke des Lebens &#8211; denen man im Urlaub die eingetrockneten Quellen wieder &#246;ffnet.</p>
<p>Soviel mal; ich danke allen, die sich hier von jedwedem mitlesen und beantworten lassen, und wage mich dazu&#8230;</p>
<p>                                             GJS</p>
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	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-4812</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 16:04:45 +0000</pubDate>
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		<description>Als Nachtrag- habe mir &#039;Beckmann&#039; jetzt erst angesehen: Der Erwartungsdruck ist nat&#252;rlich zu sp&#252;ren, daf&#252;r ist die Stimmung aber noch erfreulich locker. Die Medien sind sehr neugierig und anspruchsvoll. Es jedem recht zu machen ist eine Illusion. Sachorientiert, kompetent und respektvoll ist eine gute Mischung, dabei nicht so furchtbar gewichtig und ernsthaft. 
Die Idee, irgendwann auch G&#252;nter Jauch einzuladen ist prima und echt spannend, von ihm kann man auch lernen.- W&#228;hrend in der Mauerstra&#223;e die hei&#223;e Phase begonnen hat, lie&#223; sich Herr Jauch vom Geist der Weimarer Klassik inspirieren, lustwandelnd in Goethes Garten, an dessen 258. Geburtstag. - Zur Entspannung und Weitung des Horizontes sehr zu empfehlen! Aus einer solchen Perspektive wirken Premieren und &#228;hnliche Ereignisse bei aller Ernsthaftigkeit einfach nicht mehr so wichtig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Nachtrag- habe mir &#8216;Beckmann&#8217; jetzt erst angesehen: Der Erwartungsdruck ist nat&#252;rlich zu sp&#252;ren, daf&#252;r ist die Stimmung aber noch erfreulich locker. Die Medien sind sehr neugierig und anspruchsvoll. Es jedem recht zu machen ist eine Illusion. Sachorientiert, kompetent und respektvoll ist eine gute Mischung, dabei nicht so furchtbar gewichtig und ernsthaft.<br />
Die Idee, irgendwann auch G&#252;nter Jauch einzuladen ist prima und echt spannend, von ihm kann man auch lernen.- W&#228;hrend in der Mauerstra&#223;e die hei&#223;e Phase begonnen hat, lie&#223; sich Herr Jauch vom Geist der Weimarer Klassik inspirieren, lustwandelnd in Goethes Garten, an dessen 258. Geburtstag. &#8211; Zur Entspannung und Weitung des Horizontes sehr zu empfehlen! Aus einer solchen Perspektive wirken Premieren und &#228;hnliche Ereignisse bei aller Ernsthaftigkeit einfach nicht mehr so wichtig&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: theresa</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-4754</link>
		<dc:creator>theresa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 12:45:35 +0000</pubDate>
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		<description>f&#252;r mich eher bitter-sweet; als sie ihren Stil charakterisieren sollte, hat sie sinngem&#228;&#223; geantwortet, sie frage und hake nach. na aber ist das wirklich so grundlegend innovativ? was passiert dnen bei &#039;hart aber fair&#039;, &#039;standpunkte&#039;... im prinzip beleidigt das ja jeden anderen Moderator... oder hat sie sich nur von Sabine Christiansen abgrenzen wollen?! Sollte das ausschlie&#223;lich auf SC bezogen sein, nehme ich alles zur&#252;ck...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>f&#252;r mich eher bitter-sweet; als sie ihren Stil charakterisieren sollte, hat sie sinngem&#228;&#223; geantwortet, sie frage und hake nach. na aber ist das wirklich so grundlegend innovativ? was passiert dnen bei &#8216;hart aber fair&#8217;, &#8216;standpunkte&#8217;&#8230; im prinzip beleidigt das ja jeden anderen Moderator&#8230; oder hat sie sich nur von Sabine Christiansen abgrenzen wollen?! Sollte das ausschlie&#223;lich auf SC bezogen sein, nehme ich alles zur&#252;ck&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Janna</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-4753</link>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 12:15:40 +0000</pubDate>
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		<description>ja, irgendwie war der Besuch zwar pflichtbewu&#223;t (ist immerhin die ARD-Familie), aber auch unn&#246;tig. 
Es war klar, das sie keine Details verraten will (die ersten G&#228;ste z. Bsp.), und dieses Gepl&#228;nkel von wegen &quot;was sind denn Deine St&#228;rken&quot; oder &quot;wie unterscheidest Du Dich von Frau C.&quot;, da kann man nun mal nichts dolles drauf antworten, ohne entweder als arrogant oder wahlweise auch nicht selbstbewu&#223;t  hingestellt zu werden. 
Daher waren die Feuilletons ja auch alle derselben Meinung: nett, aber r&#228;tselhaft die Dame !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, irgendwie war der Besuch zwar pflichtbewu&#223;t (ist immerhin die ARD-Familie), aber auch unn&#246;tig.<br />
Es war klar, das sie keine Details verraten will (die ersten G&#228;ste z. Bsp.), und dieses Gepl&#228;nkel von wegen &#8220;was sind denn Deine St&#228;rken&#8221; oder &#8220;wie unterscheidest Du Dich von Frau C.&#8221;, da kann man nun mal nichts dolles drauf antworten, ohne entweder als arrogant oder wahlweise auch nicht selbstbewu&#223;t  hingestellt zu werden.<br />
Daher waren die Feuilletons ja auch alle derselben Meinung: nett, aber r&#228;tselhaft die Dame !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Elli</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-4752</link>
		<dc:creator>Elli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 11:44:50 +0000</pubDate>
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		<description>Mir hat die Beckmann-Sendung am Montag eigentlich ganz gut gefallen. Anne Will ging es verst&#228;ndlicherweise vor allem darum, dem Zuschauer ihre neue Sendung nahe zu bringen. &#252;ber ihr Privatleben spricht sie eben nicht &#246;ffentlich, was man respektieren muss. Daher w&#228;re es doch irgendwie absurd, wenn ausgerechtnet Beckmann, der selber von der ARD ist, danach gefragt h&#228;tte. Ich fand ihre Aussagen zu ihrer Sendung aber interessant und darum ging es ja auch. Bin gespannt, ob sie es tats&#228;chlich schaffen wird, die &#252;blichen Standart-Formulierungen der Politiker zu durchbrechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir hat die Beckmann-Sendung am Montag eigentlich ganz gut gefallen. Anne Will ging es verst&#228;ndlicherweise vor allem darum, dem Zuschauer ihre neue Sendung nahe zu bringen. &#252;ber ihr Privatleben spricht sie eben nicht &#246;ffentlich, was man respektieren muss. Daher w&#228;re es doch irgendwie absurd, wenn ausgerechtnet Beckmann, der selber von der ARD ist, danach gefragt h&#228;tte. Ich fand ihre Aussagen zu ihrer Sendung aber interessant und darum ging es ja auch. Bin gespannt, ob sie es tats&#228;chlich schaffen wird, die &#252;blichen Standart-Formulierungen der Politiker zu durchbrechen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Cate</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-4749</link>
		<dc:creator>Cate</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 09:07:40 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, die ZDF - Mediathek hat wohl noch ein paar Tonprobleme. Jedenfalls war nach dem Einf&#252;hrungswort von Frau Meckel n&#252;scht mehr zu h&#246;ren... Und nur so zum Angucken war das jetzt nix. ;o) Oder? ;o)
Ich wei&#223; nicht, ob Beckmann jetzt unbedingt die Sendung f&#252;r den hohen journalistischen Anspruch ist. Unterhaltsam und fl&#252;ssig im Verlauf war das Gespr&#228;ch allemal. Es ist eben wirklich immer das gleiche, stimmt. Aber auch Anne Will repetiert gerne die eine oder andere Anekdote zum x-ten Mal... Schlussendlich sehe ich das so, dass sich beide Beteiligten auf ein mehr oder weniger oberfl&#228;chliches Trallalla eingelassen haben. Will, weil sie es laut eigener Aussage auch gerne lieber so h&#228;lt und mehr aus, sagen wir mal, einer &quot;Medienpflicht&quot; heraus in diese Sendung gegangen ist und Beckmann, weil er wusste, das alles andere keinen Weg hat bei ihr. So habe ich das zumindest eingesch&#228;tzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, die ZDF &#8211; Mediathek hat wohl noch ein paar Tonprobleme. Jedenfalls war nach dem Einf&#252;hrungswort von Frau Meckel n&#252;scht mehr zu h&#246;ren&#8230; Und nur so zum Angucken war das jetzt nix. ;o) Oder? ;o)<br />
Ich wei&#223; nicht, ob Beckmann jetzt unbedingt die Sendung f&#252;r den hohen journalistischen Anspruch ist. Unterhaltsam und fl&#252;ssig im Verlauf war das Gespr&#228;ch allemal. Es ist eben wirklich immer das gleiche, stimmt. Aber auch Anne Will repetiert gerne die eine oder andere Anekdote zum x-ten Mal&#8230; Schlussendlich sehe ich das so, dass sich beide Beteiligten auf ein mehr oder weniger oberfl&#228;chliches Trallalla eingelassen haben. Will, weil sie es laut eigener Aussage auch gerne lieber so h&#228;lt und mehr aus, sagen wir mal, einer &#8220;Medienpflicht&#8221; heraus in diese Sendung gegangen ist und Beckmann, weil er wusste, das alles andere keinen Weg hat bei ihr. So habe ich das zumindest eingesch&#228;tzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrea</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-4748</link>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 08:26:51 +0000</pubDate>
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		<description>@theresa
Das ist aber nun wirklich kein Kunstst&#252;ck .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@theresa<br />
Das ist aber nun wirklich kein Kunstst&#252;ck .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: theresa</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-4738</link>
		<dc:creator>theresa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 18:23:16 +0000</pubDate>
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		<description>Na immer noch unterhaltsamer, (journalistisch) wertvoller als die gestrige Beckmann-Ausgabe, wie ich finde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na immer noch unterhaltsamer, (journalistisch) wertvoller als die gestrige Beckmann-Ausgabe, wie ich finde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-4735</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 14:34:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme zu, dass es weder informativ noch meinungsbildend war - eher meinungsfestigend. Und f&#252;r die Sparte Unterhaltung hat die Unterhaltung gefehlt: es ist wenig unterhaltsam seiner/nem Gespr&#228;chsparter/in mit einer derarten Permanenz ins Wort zu fallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme zu, dass es weder informativ noch meinungsbildend war &#8211; eher meinungsfestigend. Und f&#252;r die Sparte Unterhaltung hat die Unterhaltung gefehlt: es ist wenig unterhaltsam seiner/nem Gespr&#228;chsparter/in mit einer derarten Permanenz ins Wort zu fallen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: theresa</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2007/08/03/mal-abschalten/comment-page-5/#comment-4718</link>
		<dc:creator>theresa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 18:37:44 +0000</pubDate>
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		<description>scheint, als w&#228;re der hartn&#228;ckige hinweis aller zdf-moderatoren (&quot;unsere neue mediathek...&quot;) auf taube ohren gesto&#223;en ;)
dank ifa, zdf-fortschrittsanspruch o.&#228;. kann man die nachtstudio-sendung jederzeit &#252;ber das internet schauen... 

amuse-toi bien!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>scheint, als w&#228;re der hartn&#228;ckige hinweis aller zdf-moderatoren (&#8220;unsere neue mediathek&#8230;&#8221;) auf taube ohren gesto&#223;en ;)<br />
dank ifa, zdf-fortschrittsanspruch o.&#228;. kann man die nachtstudio-sendung jederzeit &#252;ber das internet schauen&#8230; </p>
<p>amuse-toi bien!</p>
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