MM_Musil
Zu den Kommentaren
7. Oktober 2007, 16:34 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Netzlese: Crazy busy and about to snap

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31 Reaktionen

  1. 7. Oktober 2007, 17:01 Uhr, von birgit
    01

    Das Video funktioniert leider nicht. Und noch eine Frage:
    Gibt es n-tv Standpunkte nicht mehr?

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  2. 7. Oktober 2007, 19:38 Uhr, von Tiffy
    02

    Ein kleiner Tipp für die 2. übererarbeitete! Auflage: die Halbwertszeit ist nach besagter Studie definitiv kürzer als drei Tage! Gruß von einer Naturwissenschaftlerin ;-)

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  3. 7. Oktober 2007, 20:14 Uhr, von Walter
    03

    Kurze Halbwertzeit- eine Metapher des Zerfalls. Manchmal zerfallen Ideen und Gewissheiten und auch die Urlaubsfrische- was ist das?- noch schneller als instabile Atome. Wenn etwas morgen vielleicht nicht mehr ‚wahr‘ ist, lohnt es sich heute schon nicht mehr, daran zu glauben. In letzter Konsequenz glauben wir (an) gar nichts mehr. Turn over…
    Optimismus wider alle Vernunft ist eine echte Aufgabe. Doch wer sagt der Vernunft, dass sie recht hat?

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  4. 7. Oktober 2007, 20:41 Uhr, von Tiffy
    04

    @Walter: hast du gekifft? … Na ja, soll ja schließlich besser sein als zu versuchen, mutitaskingfähig zu sein ;-)

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  5. 7. Oktober 2007, 23:14 Uhr, von Cate
    05

    Ich sah neulich ein Ehepaar in den Vierzigern am Checkpoint Charlie vor den Outdoor-Zeittafeln stehen, die eigentlich Baustellenverkleidungen sind/waren, und wurde Zeugin, wie die Frau ihrem Mann zwischendurch mal eben den Joint rüber reichte. Vielleicht war’s ja Walter…
    Wird hier eigentlich das gesamte Buch verlesen? Also, ich halte mich mal mit Frechheiten zurück. Aber es löst immer noch Trotz bei mir aus…

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  6. 8. Oktober 2007, 6:55 Uhr, von Anja
    06

    @Cate:
    Warum löst es Trotz bei Dir aus? Ist doch wirklich gut gemacht. Wäre es was anderes, wenn es nicht als Video, sondern als geschriebener Text hier gepostet wäre? Rückblickend hatte ja fast jedes Posting in den letzten Monaten etwas mit dem Buch zu tun.
    Übrigens, Autorenlesungen kosten normalerweise Eintritt und man sitzt auf unbequemen Stühlen. Hier sitzt man bequemer, zahlt nix und kann noch Kaffee dazu trinken…vielleicht kannst Du dem ganzen so was positiveres abgewinnen?! ;-)
    Inhaltlich lohnt es sich nämlich wirklich. (Nächste Woche ist übrigens Frankfurter Buchmesse…)

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  7. 8. Oktober 2007, 10:10 Uhr, von Walter
    07

    Cate, das ist MM’s Blog.
    Zu Beginn war ich auch überrumpelt, weil ich mit dieser Direktheit nicht gerechnet habe. Jetzt freue ich mich über diese persönliche und auch stilistisch gelungene Präsentation. Hier ist ein guter Ort dafür.
    Nicht bekifft, Tiffy. Manchmal erinnert mich unsere postmodernen Lebensentwürfe an Beckett.
    Es stimmt wohl: Drogen können die Anpassung an absurde Lebenssituationen erleichtern, sozusagen das sich damit abfinden. Neben Drogen im engeren Sinn spielen auch Elemente wie Workoholismus, Schlafentzug, Selbstberauschung an der eigenen vermeintlichen Wichtigkeit und schlicht Narzismus eine Rolle. In der einen oder anderen Variante haben wir dies hier schon diskutiert. Auch die Überschrift hier passt dazu.
    Doch wir haben alle die Wahl, wir müssen dieses absurde Theater nicht mitmachen.- Gestern Abend hatte ich halt wieder mal so einen moralischen Moment.
    Ich sehe in MM’s Buch auch ein persönliches Manifest, unsere Alltagssituationen und unser Selbstbild zu hinterfragen und auf ihre Sinnhaftigkeit in unserem Lebensbezug zu überprüfen. Und das geht besser unbekifft.

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  8. 8. Oktober 2007, 11:06 Uhr, von Cate
    08

    Meine Meinungsäußerung war auch kein absolutistischer Herrscherausruf. Wem auch immer der Blog gehört (Besitzansprüche gegenüber digitaler Materie finde ich befremdlich), mir macht er im Moment, nach fast zwei Jahren!, keinen Spaß mehr. In der digitalen Welt wird darüber selten gesprochen bzw .geschrieben, man springt einfach still woanders hin. Ich wollte jetzt mal damit anfangen, zumal mir an diesem Blog eigentlich viel liegt.
    Aber alles in allem muss ich mir wohl keine Sorgen machen: Walter beschützt MM’s Blog wie ein treuer Schäferhund…
    (Ich entschuldige mich im voraus, wenn es dir, Walter, nicht gelingt, diese Frechheit mit Humor zu nehmen…)

    Antworten
  9. 8. Oktober 2007, 13:28 Uhr, von Walter
    09

    Ist okay Cate, hart aber herzlich…

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  10. 8. Oktober 2007, 20:38 Uhr, von Cate
    010

    Anja, dein Kommentar habe ich jetzt erst entdeckt…
    Guter Einwand! :o) Es spielt, glaube ich, keine Rolle, ob es ein Video oder ein geschriebener Text ist. Ich reagiere vielleicht etwas empfindlich auf alles, was nach Werbung aussieht. Schlussendlich verstehe ich natürlich, dass sie bei allem, was irgendwie einen Absatz sucht, unumgänglich ist. Das weiß ich sogar sehr gut! Aber dennoch gehe ich oft erstmal auf Abstand, wenn ich ihr begegne. In diesem Rahmen erscheint mir die, zugegebenermaßen gut gelungene, Werbung für das aktuelle Buch der Blogbesitzerin ;o) vielleicht als befremdlich, weil ich während meiner vergangenen Teilnahme an den Diskussionen nie vordergründig berücksichtigt habe, welche Tätigkeit/en diese sonst so betreibt. Wäre es so gewesen, hätte ich wohl möglich gar nicht unbefangen schreiben können. ;o) Darüber hatten wir hier mal diskutiert: Die Zusammenkunft unterschiedlichster Teilnehmer mit unterschiedlichsten beruflichen oder gesellschaftlichen Hintergründen. Darin sahen wir eine Chance, so erinnere ich mich. Über genaue Berufe (außer vielleicht bei der Besitzerin), das Alter oder sonstige Lebensumstände konnten wir nur spekulieren. Das empfanden wir als Vorteil gegenüber der analogen Welt. Menschen, die sich im „echten“ Leben wohl möglich nie treffen würden, kommen hier zu Diskussionen zusammen. Für mich und meinen durchaus bescheidenen beruflichen und gesellschaftlichen Hintergrund äußerst interessant! :o) Im Moment stört mich vielleicht, dass zur Zeit unmissverständlich klar wird, welche Verhältnisse hier in Wirklichkeit herrschen. Hier die Professorin und frischgebackene Buchautorin, dort die Blogteilnehmer, die ihre per Video bereitgestellten Auszüge aus ihrem aktuellen Werk kommentieren dürfen… Das löst bei mir Komplexe aus! ;o) Es hat eher was von einer Band-Webseite, auf der man mal in das aktuelle Album reinhören darf, den Newsletter abonnieren kann oder schöne Fotos bestaunt. Ich fand es spannender an aktuellen Themen aus Miriam Meckels ungefährem Schaffensumfeld oder ihren spontanen Gedanken und Anekdoten teilzuhaben. So stelle ich mir eigentlich auch einen Blog vor. Aber nun gut, sicherlich dreht sich bei der Professorin ja momentan vieles, vielleicht auch alles, um ihr aktuelles Buch. Aber ehrlich gesagt, ich finde diese Frage auch spannender: „Was geschieht in Russland?“. ;o) So ist das eben…

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  11. 9. Oktober 2007, 11:57 Uhr, von Anja
    011

    Cate, zum Thema Komplexe, ich bin mir ziemlich sicher, dass Frau Meckel dafür keine Boote bauen kann;-)

    Antworten
  12. 9. Oktober 2007, 15:42 Uhr, von Walter
    012

    ‚Die Diskussion „Ruhe bitte!
    “ mit der SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier und der Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel über Wege aus der Kommunikationsfalle findet statt am Donnerstag, dem 11. Oktober 2007, um 11:30 Uhr.‘
    „Ruhe bitte!“- ein guter Slogan für die SPD, die gerade mal wieder nicht an sich halten kann: crazy, busy and about to snap.

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  13. 9. Oktober 2007, 18:18 Uhr, von Miriam Meckel
    013

    Also … ich verspreche, dass die Netzlese auch irgendwann zuende geht .-) Aber wenn ich mich schon morgens früh im Wald von Spaziergängern und Joggern bei meinem ersten Vodcastversuch anstarren lassen muss, möchte ich wenigsten das erste produzierte Kapitel auch zur Aufführung bringen. Danach gehts dann auch wieder um andere Dinge, im Moment nimmt mich das Buch wirklich mit Beschlag.

    Antworten
  14. 9. Oktober 2007, 18:39 Uhr, von theresa
    014

    *grins*
    Ist ja auch nicht so, als hätten alle Einwände gegen Ihre Vodcast-Session – ich freu mich auf die nächsten Szenen ;)

    A propos: sehr beeindruckendes Buch, hat mich beim Lesen auch in Beschlag genommen.

    Antworten
  15. 9. Oktober 2007, 18:43 Uhr, von Walter
    015

    Die Netzlese als reflexive Betrachtung stülpt den Blog sozusagen nach innen. Themen, die eigentlich vertraut sind werden neu und anders präsentiert. Dies ist ebenso irritierend wie spannend. Die kritische Betrachtung unseren veränderten Umgangs miteinander stellt eben auch unser Selbstverständnis in Frage. Für mich ist das Buch subversiv, im positiven Sinne, weil es auch die Ideale unserer Zeit- Flexibilität, Belastbarkeit, Erfolgsstreben um jeden Preis zum Gegenstand der Untersuchung macht. Ich habe jedenfalls in den vergangenen Jahren, nicht zuletzt auch hier, einiges gelernt und so ist auch die Netzlese eine neue Erfahrung für mich. Man lernt nie aus…

    Antworten
  16. 9. Oktober 2007, 21:31 Uhr, von Cate
    016

    @Theresa: Szenen einer Netzlese…

    Antworten
  17. 9. Oktober 2007, 21:56 Uhr, von Tiffy
    017

    Nööö, nicht aufgeben! Ich finde die Darbietungsform auch sehr unterhaltsam. Auch wenn ich von dem, was ich bisher vom Buch mitbekommen konnte, nicht so dermaßen hin und weg bin wie meine Vorredner. Ein wenig macht es mir den Anschein eines Selbsthilfebuches gegen Burnout oder doch eher ein Versuch der Selbstfindung? Nichts gegen einzuwenden, aber in diesem Kontext überrascht es mich schon ein wenig.

    Antworten
  18. 10. Oktober 2007, 7:37 Uhr, von theresa
    018

    @cate: ich wollte natürlich ;) nicht auf den tollen (?) film abzielen, soll ich sagen: ich bin mal gespannt auf die nächsten episoden?

    @tiffy: nur durch die ‚filmchen‘ wäre ich auch nicht “hin und weg“ – es ergibt mehr aus der mischung (im buch), die fand ich richtig gut. anekdotenhaft und dann wieder wissenschaftlich. keine akkumulation von lehrbuch-phrasen…

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  19. 10. Oktober 2007, 15:06 Uhr, von eine blog-mitleserin
    019

    ich kann mich nur den vorrednern anschliessen bei der empfehlung des buches. es ist sehr beeindruckend, mit einer ansprechenden mischung aus persönlich Erlebtem und wissenschaftlicher Einordnung! Kauft es, lest es – es ist gut!

    Ich finde auch Frau Meckels Netzlese super, nur – wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir einen Kommentar von Frau Meckel zur aktuellen Eva-Herman Diskussion wünschen. Ich schwebe da sehr im luftleeren Raum. Allerdings wäre auch die Argumentation begründet, dazu nicht Stellung zu nehmen, um dieser vielen heißen Luft nicht noch mehr Auftrieb zu verleihen… Ist das Ganze einfach eine clevere PR Aktion? Wieviele Recht haben die selbsternannten Gutmenschen, Frau Herman aus einer Show zu werfen? Oder waren sie dazu sogar verpflichtet, um ihr nicht noch mehr Forum zu geben, ihre seltsamen Meinungen zu verbreiten? Ist das dann noch Meinungsfreiheit? Und: ist es nicht tragisch, dass Frau Herman dadurch einen Märtyrer-Status erreicht hat, den sie wirklich nicht verdient hat? Vielleicht kann man die Netzlese für eine Stellungnahme zur aktuellen Diskussion kurz unterbrechen? Ich würde mich freuen….

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  20. 10. Oktober 2007, 16:06 Uhr, von Tiffy
    020

    Oh wie schön, dass das hier jemand anspricht – hätte mich selber nicht getraut ;-). Ich habe die Sendung gestern gesehen und fand das alles vollkommen befremdlich. Ich bin nur wirklich kein! Eva Hermann Fan, aber was da gestern mit ihr veranstaltet wurde, fand ich unmöglich und vor allem unsachlich! Ich war sehr froh als ich gerade folgendes in der TAZ dazu lesen konnte. Diese Einschätzung der Sendung teile ich nämlich voll und ganz:
    http://www.taz.de/index.php?id=start&art=5821&id=koepfe-artikel&src=TE&cHash=a3ccaa7366

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  21. 10. Oktober 2007, 16:26 Uhr, von Janna
    021

    ehrlich gesagt wäre ich froh, wenn das (hier nicht auch noch) diskutiert wird. Erstens gehört es nicht zur Netzlese und zweitens wird m. E. darüber nicht zu wenig, sondern zuviel gesprochen weil jeder (vorwiegend weibliche) C-Promi meint, auch noch seinen Senf dazu abgeben zu müssen.
    Mich nerven beide Seiten gleichermaßen, sowohl die Moral-Apostel mit ihrer vermeintlichen political-correctness wie auch die Dame und ihre Aussagen selbst.
    Nur glaube ich, das wir momentan dringendere Probleme haben als das was E. H. gesagt, gemeint oder sonstwie von sich gegeben haben könnte.
    So, und jetzt warte ich auf den nächsten Video-Schnipsel. Auf mich hat die Stimme schon fast eine sehr angenehm hypnotisierende Wirkung, „schließen Sie jetzt die Augen und stellen Sie sich vor, Sie sind im Wald. Die Vögel zwitschern…“

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  22. 10. Oktober 2007, 16:55 Uhr, von Tiffy
    022

    Mir ging es dabei weniger um die Thesen Eva Hermanns als tatsächlich um das Thema Meinungsfreiheit, was – wie ich finde – ein „Evergreen“ ist.

    Antworten
  23. 10. Oktober 2007, 19:51 Uhr, von Janna
    023

    Mit Meinungsfreiheit hat diese Debatte aber auch wenig zu tun, eher mit dem „Stille-Post“ Phänomen.
    So gesehen vielleicht doch ein Thema für die Kommunikationswissenschaft, vielleicht für eine Studie, wie Kommunikation ver,- bzw. missverstanden werden kann

    Antworten
  24. 10. Oktober 2007, 19:54 Uhr, von Walter
    024

    Eva Herman testet vielleicht weniger die Meinungsfreiheit in unserem Land aus als unsere Einstellung zu unserer Vergangenheit. Das ist viel verzwickter, da die beiden ersten Nachkriegsgenerationen, so bis 1980 geboren, mit dem gebrochenen Verhältnis unserer Eltern und Großeltern zu deren Biografie aufgewachsen sind. Eva Herman weiß dies natürlich und spielt damit, weil sie die wunden Punkte dieser Generationen kennt. Sie ist nicht so naiv, wie sie wirkt. J.B. Kerner und vor allem auch Senta Berger sind ihr möglicherweise auf den Leim gegangen- meine Deutung aus der Distanz. Das Gute daran ist, dass sie mit ihrem Verhalten und den Reaktionen, die es auslöst, unsere wunden Punkte direkt anspricht- am Beispiel des Mutterideals und der Familienidylle, die einigen unter uns früher geradezu unheimlich war.
    Aber eigentlich führt eine solche, auch historische Diskussion sehr weit weg in eine mystifiziert- verteufelte Vergangenheit. Dies wäre dann auch wieder eine Art Flucht vor den Problemen und Verletzungen des Heute, um die es doch hier eigentlich geht. Die historische Sicht hilft uns vielleicht dabei, die Entwicklungen zu verstehen, aber eher weniger, damit auch umzugehen. Hier ist der soziologische und auch psychologische Zugang naheliegender. ‚Crazy busy and about to snap‘ ist ja auch Beschreibung eines seelischen Derangiertseins.
    Wo wir gerade unsere Wünsche äußern: Wird das morgige Gespräch mit Inge Wettig-Danielmeier- irgendwo- veröffentlicht? Ich bin neugierig, ob die aktuellen Probleme der SPD zur Sprache kommen, die auch eine Krise des Selbstverständnisses der Menschen in der Partei signalisieren, die sehr wohl mit unseren ‚modernen Zeiten‘ verknüpft ist und aus der Verunsicherung und der ‚Umwertung der Werte‘ ihre Kraft bezieht.
    ‚Modern times‘

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  25. 10. Oktober 2007, 20:05 Uhr, von eine blog-mitleserin (inzwischen wohl auch schreiberin)
    025

    puh, wenn das so ist, bin ich ihr vielleicht auch auf den leim gegangen. ich würde ihr nicht zugetrauen, dass sie sich bewusst und kalkuliert in so eine gefährliche situation begibt, in der sie meiner meinung nach jetzt feststeckt. da wäre mit dummheit als erklärung irgendwie lieber gewesen… ausserdem: wenn Du ihr Intelligenz unterstellst, wie erklärst Du Dir dann den Inhalt ihrer Bücher ;-)

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  26. 11. Oktober 2007, 10:38 Uhr, von einer stimme aus dem volk
    026

    das wirklich perverse an e.h.’s positiver einstellung dem muttertum der nationalsozialisten gegenüber ist doch, dass meine deutsche urgroßmutter mit 6 kindern ein „mutterkreuz“ (pfui) bekam, aber millionen deutscher mütter jüdischen glaubens und deren kinder, die vielleicht auch mal deutsche mütter geworden wären zu vergasen, vergiften, erschlagen. das beinhaltet diese ideologie doch ganz unversteckt!

    entweder ist sie sehr dumm oder sehr rassistisch (ich glaube ersteres)

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  27. 11. Oktober 2007, 12:21 Uhr, von Anna
    027

    Oh nein, noch ein Blog mit Eva Hermann-Diskussion. Nicht nur sollte Eva Hermann kein Forum gegeben werden, auch der Medienhype um NZ-Themen hat meines Erachtens nach keins verdient.

    Aber wenigstens passt hier die Überschrift ;).

    Antworten
  28. 11. Oktober 2007, 12:24 Uhr, von Anna
    028

    NS … natürlich. :)

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  29. 12. Oktober 2007, 9:51 Uhr, von Andrea
    029

    Also ich finde die Netzlese recht witzig und die Vorstellung, von einem im Wald hockenden und vorlesenden Wesen, ist echt nicht mehr zu übertreffen.
    Wo ist eigentlich das rechte Auge hin “ .-) “ ?
    Ich hätte übrigens ohne Netzlese kein Kapitel gelesen – somit bedanke ich mich an dieser Stelle.

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  30. 2. November 2007, 14:37 Uhr, von Faktor G » Blog Archive » Das Glück der Unerreichbarkeit
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    […] Miriam Meckel liest aus ihrem Buch “Das Glück der Unerreichbarkeit – Wege aus der Kommunikationsfalle”. […]

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  31. 2. November 2007, 14:42 Uhr, von innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Das Glück der Unerreichbarkeit
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    […] Miriam Meckel liest aus ihrem Buch “Das Glück der Unerreichbarkeit – Wege aus der Kommunikationsfalle”. […]

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