MM_de-Lillo
Zu den Kommentaren
20. Oktober 2007, 23:09 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Netzlese: Das existenzielle Funkloch

74 Reaktionen

  1. 21. Oktober 2007, 9:30 Uhr, von Walter
    01

    Das Klicken am Ende passt ganz gut: Ich gehe offline.
    Die Vorstellung, sich bewusst erreichbar und ebenso bewusst auch unerreichbar zu machen ist reizvoll, aber vielleicht auch- gelegentlich- ein Selbstbetrug. Wie bestimme ich die Zeiten der Unerreichbarkeit? Wenn es gerade passt? Spontan? Im Tagesprogramm eingeplant? Sind es nicht die Momente, wo unsere Gedanken assoziativ auf die Reise gehen und uns von unserem aktuellen Bezug abkoppeln, uns über Vergangenheit und Zukunft phantasieren lassen, unsere eigentlichen Wünsche erkennbar machen, die so wertvoll sind. Sind dies nicht die kleinen Momente zwischendurch, in denen wir mit offenen Augen träumen?
    Unsere Handlungen und Unterlassungen haben immer auch eine emotionale Komponente, zur Entstehung einer Handlung, die oft als phantasierte Vorstellung vorweggenommen wird gehören das limbische System- Hippocampus und Mandelkern dazu, über und durch sie geht der Weg zu uns selbst. Erst auf diesem Weg, der über das Selbst, nicht nur das wahrgenommene objektivierte und damit auch verfälschte Ich geht, ist ein Austausch auf der menschlichen Ebene erst möglich. Und zu einer gelingenden Kommunikation gehören dann mindestens zwei, die aus dieser Verfassung heraus zueinander Kontakt aufnehmen. Einem Austausch zwischen Menschen ist somit zunächst einmal das Erreichen des Selbst vorangestellt. Dies fällt dann besonders schwer, wenn der wahrgenommene Druck der Umwelt, der Verpflichtungen in unserem Bewusstsein übermächtig werden und uns von dem Weg über uns zu anderen abhält.
    Techniken können uns dabei weiterhelfen: Der Weg der Meditation ist nicht nur in Asien entwickelt worden, sondern hat vorwiegend religiöse Wurzeln auch in Europa. Die Mystiker des Mittelalters suchten über die Selbstversenkung den Dialog mit Gott, oder auch profanisiert â€?jenes höhere Wesen, das wir verehrenâ€? (siehe Dr. Murkes gesammeltes Schweigen), die Romantiker nutzten die Betrachtung der uns umschließenden Natur, Philosophen und Naturwissenschaftler die Suche und den Glauben an eine umfassende Ordnung.
    Die äußere Stille erleichtert den Zugang, die innere Stille, das Abschalten und Ausschalten der Erwartungen und Abhängigkeiten sind wesentlich. Erst wenn ich in einer mitmenschlichen Situation vom Anderen nichts will, nichts konkretes erwarte und sie/ ihn nicht für meine Zwecke benutze, kann die Gleichheit und Unabhängigkeit entstehen, die Kommunikation als Verbundenheit und Austausch gelingen lässt.

    So, das war fast das Wort am Sonntag.- Ganz ohne Ironie geht es wohl nicht, manchmal stehe ich mir selbst im Weg.

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  2. 22. Oktober 2007, 10:40 Uhr, von Walter
    02

    Gestern in der Schaubühne am Lehniner Platz: Second life

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  3. 22. Oktober 2007, 12:19 Uhr, von Walter
    03

    Zum dritten: Im existenziellen Funkloch könnten wir auch öfter mal, nicht immer, den Fernseher ausschalten. Einige sind da radikal und verbannen die Flimmerkiste aus dem unmittelbaren Lebensbereich. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass damit auch ein Anspruch auf überwiegend passive Unterhaltung weg fällt und der Antrieb, die ‘Freizeit’ aktiv zu gestalten verstärkt wird.
    Der Sozialökonom Bruno S. Frey glaubt, so glücklicher zu leben.
    Das Thema ‘Glück’- ein weites Feld.

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  4. 23. Oktober 2007, 10:10 Uhr, von Walter
    04

    Aus dem Funkloch: Wir haben es nicht leicht und wir machen es uns nicht leicht- heute: Unumstößliche Gewissheiten sind im postmodernen Skeptizismus dahin geschmolzen, unser Leben erscheint nicht mehr in irgendeiner Weise vorausbestimmt oder verankert, sondern kontingent, von Zufällen und unkontrollierbaren Wechselwirkungen abhängig, chaotisch komplex. Glaube und Zuversicht sind der Ironie gewichen und philosophische Versuche, auch diese ironische Weltsicht zu verankern (Richard Rorty: Kontingenz, Ironie und Solidarität) münden in den Appell an ‘Gemeinschaft’. Wenn wir also uns selbst immer wieder ein Bein stellen, weil wir nicht an das glauben, was wir sehen, hören und erleben, sondern immer eine ‘Wahrheit hinter der Wahrheit’ suchen, bleibt uns nur der Versuch einer Verankerung, neudeutsch Verortung. Diese in unseren äußeren Bezügen zu suchen ist illusorisch, da kommunikative Netzwerke durch die Zahl ihrer Knoten zwar als Netzwerke stabiler werden, damit aber in sich zufälliger, komplexer und wieder undurchschaubarer- Web 2.0, sl…
    Bleibt als existenzieller Weg die Verankerung in uns selbst, im ersten Moment ein Widerspruch in sich. Wie kann ich mich verankern, wenn ich zufällig, vergänglich und bis in meine Moleküle hinein einem ständigen Wechsel unterworfen bin?
    Vieleicht können uns dann unsere Erfahrungen und Überzeugungen helfen, die wir in uns selbst und in den Anderen entdecken: Vernunft, Gerechtigkeit, Toleranz, Liebe und Hass, Gleichgültigkeit und Verantwortung. In einer diesseitigen Welt bleibt das Menschliche und darüber hinaus das Natürliche als uns Verbindendes übrig, auch und gerade wenn wir uns zurückziehen ins existenzielle Funkloch.

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  5. 23. Oktober 2007, 13:55 Uhr, von Cate
    05

    Die Walter-Monologe… ;o)
    (Nimm’s mir nicht übel, Walter. Ich guck hier ab und zu rein und lese, aber momentan erschlägt es mich. Kannst du es nicht gerechter zwischen AW- und MM-Blog aufteilen??? ;o) – Ich hab meinen frechen Tag…)

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  6. 23. Oktober 2007, 14:32 Uhr, von ute
    06

    @Walter und Cate:
    Walter steht nicht nur sich, sondern leider auch uns ab und an im Weg.
    Walter: Wir hatten das schon sooo oft: Lernst Du bitte auch mal draus?
    Oder mach Deinen eigenen Blog auf…
    DANKE!

    Antworten
  7. 23. Oktober 2007, 15:46 Uhr, von theresa
    07

    “esse est percipi (vel percipere) ” – was für ein Satz!!!

    Vielleicht gönnt er sich nicht so gern sein existenzielles Funkloch…

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  8. 23. Oktober 2007, 16:02 Uhr, von Gabi
    08

    “Ich maile also bin ich….”

    @Walter
    Was machst Du/machen Sie beruflich. Schon echt zu beneiden, wer so viel Zeit zum Schreiben hat…

    Antworten
  9. 23. Oktober 2007, 18:37 Uhr, von Cate
    09

    Ein eigenes Blog ist doch eine gute Idee. Walter, ich verspreche, dass ich ihn mitlese und auch mal was kommentiere, wenn mir danach ist! Ist ja nicht so, dass deine Beiträge schlecht wären… :o)
    Und mich würde auch interessieren, was du beruflich machst… ;o)

    Antworten
  10. 23. Oktober 2007, 19:26 Uhr, von Cate
    010

    …”es” mitlese…

    Antworten
  11. 23. Oktober 2007, 19:34 Uhr, von Cate
    011

    Ok, da ich bisher beinahe alle Bücher gekauft und gelesen habe, die Elke Heidenreich in “Lesen!” empfohlen hat, wird es wohl bald soweit sein… ;o) Aber erst nach Freitag! ;o)

    Antworten
  12. 23. Oktober 2007, 21:58 Uhr, von Anja
    012

    Cate, nicht durch die grossartige Netzlese und positiven Kommentare im Blog zu beeindrucken, aber von Elkes “Lesen!” Sendung?! – Alle Achtung! ;-)
    Aber wunder dich nicht, wenn nach der Ausstrahlung der Sendung das Buch erst einmal nicht lieferbar ist…;-)

    Antworten
  13. 24. Oktober 2007, 13:46 Uhr, von Cate
    013

    Ja ja, die positiven Kommentare und vor allem die grandiose, wenn nicht oskarverdächtige Netzlese, haben den Weg mit geebnet… ;o)

    Antworten
  14. 24. Oktober 2007, 14:57 Uhr, von Walter
    014

    Ich habe angefangen ein Buch zu schreiben und sammle Material.
    MM’s Glück der Unerreichbarkeit gefällt mir immer besser, zumal mir scheint, dass sie ihre Erkenntnisse auch in die Tat umsetzt.
    Mein Geld verdiene ich dadurch, dass ich auch nachts arbeite und dafür gelegentlich tagsüber Zeit habe nachzudenken und zu schreiben, auch hier. Genügt Euch das?
    Ich finde die Auseinandersetzung mit Miriam Meckels Gedanken interessant und spannend und den Begriff des existenziellen Funklochs im Buch prägnanter und sinnhafter dargestellt als damals mit Susanne Osthof und Big Brother, einschließlich der Glühwürmchen. Die hier ist ein Blog und MM’s Gedanken sind der Mühe des Nachdenkens wert. Außerdem lebt eine Diskussion von unterschiedlichen Meinungen.
    Also, wenn jemand etwas auszusetzen hat, dann bitte zur Sache und nicht so anzüglich zu mir- und anderen.

    Antworten
  15. 24. Oktober 2007, 15:50 Uhr, von Janna
    015

    was ist denn hier los ?!
    Cate, meintest Du das mit Frau Heidenreich im Ernst ? Prinzipiell finde ich Sendungen, die einem helfen etwas neues zu entdecken ja löblich, aber da stört mich immer der imaginär erhobene Zeigefinger wenn es darum geht, Bücher bzw. deren Inhalt zu bewerten

    Antworten
  16. 24. Oktober 2007, 16:07 Uhr, von Cate
    016

    @Janna: Ich vergöttere Elke Heidenreich und vertraue ihr b(wenn’s um Bücher geht) blind, kein Witz. Wurde nie enttäuscht… ;o)
    @Walter: Fandest du meine Äußerungen anzüglich? Tut mir leid. War eher freundschaftlich-ironisch gemeint, so mit virtuellem Klaps auf die Schulter…

    Antworten
  17. 24. Oktober 2007, 16:13 Uhr, von Cate
    017

    Mal zurück “zur Sache”:
    Ich finde es ja wirklich erstaunlich, fast schon bewegend, dass sich (nicht nur anhand der Netzlesetitel) erkennen lässt, wie lange MM schon an dem Buch gearbeitet hat. Für mich persönlich ein interessanter Einblick, der wohlbemerkt nur den Mediapolis-Bloggern vorbehalten ist. ;o) Hö.

    Antworten
  18. 25. Oktober 2007, 8:00 Uhr, von Anja
    018

    @Cate:
    Wenn Du so ein Fan von Elke bist, kennst du hoffentlich Ihren Bildband “Macbeth Schlafes Mörder”?!
    Das ist Macbeth mal ganz anders und mit genialen Fotos aus Schottland von Tom Krausz (absolut super) und Text von Elke (noch besser) Beides zusammen eine absolute Inszenierung! – Durfte damals bei der Buchvorstellung die Musikuntermalung dazu einspielen ( Garbarek, Bob Dylan, Mendelssohn, Grieg…), Gänsehaut pur!!
    Es gibt 3 Bücher in meinem Leben, die so schön, dass ich sie am liebsten den ganzen Tag mit mir rumtragen möchte;-) und dieses gehört eindeutig dazu.
    Sorry für die kleine Ausschweifung, aber wenn es um Bücher geht…;-)

    Antworten
  19. 25. Oktober 2007, 8:04 Uhr, von Anja
    019

    Vor lauter Euphorie Wörter vergessen: “die so schön SIND” natürlich

    Antworten
  20. 25. Oktober 2007, 13:55 Uhr, von Cate
    020

    @Anja: Also, das war tatsächlich alles mehr ein Witz. Tut mir leid. Ich schätze Elke sehr, wirklich! Aber ich vertraue sicherlich niemandem BLIND und man kann sich wohl denken, dass gerade Cate solchen Empfehlungen mit ihrem allseits bekannten Trotz begegnet… ;o) Außerdem fehlt mir in der Regel das nötige Kleingeld, um gleich loszulaufen und sämtliche Buchvorstellungen der vergangenen Sendung zu kaufen…
    Ich nehme deinen Buchtipp natürlich trotzdem an. Vielen Dank dafür!
    Aber eines war kein Witz: ich werde das Buch nun lesen! Juchu! *tusch* *trommelwirbel*

    Antworten
  21. 25. Oktober 2007, 15:18 Uhr, von Janna
    021

    na Gott sei Dank. Ich hatte schon an meiner gesamten Menschenkenntnis gezweifelt, zumindest sofern diese bei mir lediglich virtuell bekannten Menschen überhaupt zutreffen kann.

    Antworten
  22. 25. Oktober 2007, 15:41 Uhr, von birgit
    022

    Welche Kapitel fehlen denn jetzt hier eigentlich noch? Ich habe den Eindruck, die Stimme von Frau Professor wird langsam schwächer – hüstel*

    Für mich hat das Buch hohen prophylaktischen Wert, ich geize mehr mit meiner Zeit – in vielerlei Hinsicht.

    Antworten
  23. 25. Oktober 2007, 17:19 Uhr, von Cate
    023

    @Birgit: Ja, genauso werde ich es mit dem Buch auch halten. Prophylaktisch. MIr geht’s da wohl ähnlich wie dir.
    Aber wir sind beruflich vielleicht auch nicht so arg in all diese Kommunikationsstränge eingespannt. Da hat man ja leider (oder laut MM vermeintlich!) keine Wahl…

    Antworten
  24. 25. Oktober 2007, 18:14 Uhr, von Ute
    024

    @ Cate: “Entscheidungsträger” is the key word :-)

    Antworten
  25. 25. Oktober 2007, 22:35 Uhr, von Anja
    025

    Cate, und ich dachte wirklich deine Trotzphase wäre nun vorbei;-)
    Nun gut, ich wünsche dir TROTZdem viel Vergnügen mit dem Buch von MM, ich erwarte von dir eine lupenreine Rezension, pronto;-)

    Antworten
  26. 26. Oktober 2007, 13:02 Uhr, von Cate
    026

    Oha.

    Antworten
  27. 26. Oktober 2007, 13:02 Uhr, von Cate
    027

    ;o)

    Antworten
  28. 27. Oktober 2007, 20:58 Uhr, von Walter
    028

    Im existenziellen Funkloch: Von Georg Forster zu Miriam Meckel, kein weiter Weg für Elke Heidenreich im Gespräch mit André Heller. Wo er Recht hat, hat er Recht.

    Antworten
  29. 28. Oktober 2007, 2:55 Uhr, von Ina
    029

    Aber das war doch keine Besprechung
    oder hab´ich was verpasst?

    Antworten
  30. 28. Oktober 2007, 10:48 Uhr, von Walter
    030

    Auch im existenziellen Funkloch und wenn sie ihr Handy gar nicht dabei haben, spüren manche den Alarm. – Die Verschmelzung von Mensch und Maschine, der biologische Blackberry im inneren Standby: Phantomvibrationen.

    Schönen Sonntag- auch den Trotzigen…

    Antworten
  31. 28. Oktober 2007, 16:44 Uhr, von Janna
    031

    Beim Lesen des Artikels über Phantomvibrationen denke ich eher trotzig “eure Sorgen hätte ich gerne”…

    Antworten
  32. 28. Oktober 2007, 19:06 Uhr, von Cate
    032

    “Eine schöne und gescheite Frau…”
    Wäre mir garnicht aufgefallen… ;o) (Ich hab Lesen! grad erst gesehen.)
    Phantomvibration? Ich glaub, es hackt! :o/

    Antworten
  33. 28. Oktober 2007, 20:15 Uhr, von Janna
    033

    @Cate: an der Stelle mußte ich Freitag Abend auch herzhaft lachen. Das hörte sich so derartig nichtssagend an, obwohl es bestimmt nicht so gemeint war.

    Antworten
  34. 28. Oktober 2007, 21:35 Uhr, von Anja
    034

    Phantomvibration vom CrackBerry – manchmal wünschte ich, ich hätte doch Psychologie studiert;-)

    Antworten
  35. 28. Oktober 2007, 21:38 Uhr, von Anja
    035

    Oh, da stimmt die Uhrzeit ja (fast) wieder. Manchmal muss man die Dinge nur aussitzen…

    Antworten
  36. 29. Oktober 2007, 14:49 Uhr, von Ute
    036

    Link-Fund zu einem anderen – aber nicht minder spannenden Thema: The User-Generated Myth

    Antworten
  37. 29. Oktober 2007, 17:16 Uhr, von Walter
    037

    Kontrastprogramm: Die Große Stille. Heute Abend um 20 Uhr 40 auf Arte.

    Antworten
  38. 29. Oktober 2007, 18:46 Uhr, von Ute
    038

    Oh, Walter, merci für den Tipp!

    Antworten
  39. 29. Oktober 2007, 19:14 Uhr, von Andrea
    039

    @walter
    Kann man Dich irgendwo auf dem Bild erkennen? ;-))

    Antworten
  40. 29. Oktober 2007, 20:23 Uhr, von Walter
    040

    :-))

    Antworten
  41. 31. Oktober 2007, 18:04 Uhr, von Andrea
    041

    Es gibt ja unterschiedliche Möglichkeiten einen Weg durch den Wald zu kennzeichnen, um auch wieder den Weg heraus zu finden. Bändchen hängt man auf oder kennzeichnet den Baum auch farblich…
    Frau Meckel, hoffentlich waren es bei Ihnen keine Brotkrumen 8-/

    Antworten
  42. 1. November 2007, 9:42 Uhr, von einer stimme aus dem volk
    042

    die konnten keine brotkrumen streuen, weil frau meckel hielt das buch und hänsel trug die kamera
    ;-)
    deshalb schreien auch die krähen so…

    Antworten
  43. 1. November 2007, 11:58 Uhr, von Cate
    043

    Und die böse Hexe hatte sich in einen Hund verwandelt, um sich den beiden unbemerkt zu nähern…

    Antworten
  44. 1. November 2007, 12:07 Uhr, von einer stimme aus dem volk
    044

    …aber frau meckel liest tausendundeine nacht lang geschichten aus sagenhaften welten und zeiten.
    in der hoffnung, verwandelte hexen zu betören…

    :-))

    Antworten
  45. 1. November 2007, 12:50 Uhr, von einer stimme aus dem volk
    045

    scheherezade meckel, sozusagen.

    Antworten
  46. 1. November 2007, 16:29 Uhr, von Andrea
    046

    @cate
    Aber hatte sich die Hexe nicht in zwei Hunde verwandelt?

    Antworten
  47. 1. November 2007, 17:48 Uhr, von Andrea
    047

    @sadv
    Und wer ist dann Dinharazade?

    Antworten
  48. 1. November 2007, 19:40 Uhr, von Cate
    048

    *kann nich mehr* :o))))))

    Antworten
  49. 1. November 2007, 20:46 Uhr, von einer stimme aus dem volk
    049

    *mundzunäh’*

    Antworten
  50. 1. November 2007, 22:44 Uhr, von Ute
    050

    Jetzt gibt’s bald bestimmt wieder ein neues Posting – ihr frechen Weiber! ;-)
    Und das kurz vor den Medientagen, ts, ts, ts …

    Frau Prof. Dr. Meckel, wie wäre es angesichts dieser infamen Kommentar/Innen mit digitalem Reputationsmanagement? :-)

    z.B. Bei MyOnID

    Antworten


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