MM_Adenauer
Zu den Kommentaren
15. Juni 2008, 10:40 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Schafskälte

manchmal bricht die kälte ein
von jetzt auf gleich
ein bruch ganz fein

wir spüren sie, wir sind bereit
die schichten dicker
nah zu zweit

wir lassen sie nicht auf die haut
wir schützen uns
die mittel vertraut

so trifft uns jährlich ganz banal
ein witterungsregelfall

doch manchmal stehen die nackt im wind
die vorher schon geschoren sind
außen rauh und wund im kern
so wollten sie das selbst nicht gern

doch fühlen kann das andere nur
wer zugelassen hat die schur
wer ohne schutz und schild verspürt
das was die haut direkt berührt

dann ist der fall nicht regelfall
verstörung eher die konsequenz
dann stehen wir so ganz im bann
verstehen doch mit vehemenz
was unsere welt verändern kann

dann wittern wir den anderen noch
und bleiben letztlich doch
mal taub mal blind
allein im wind
des witterungsregelfalls

versteh ich dich
verstehst du mich?

ab und an,
dann und wann?

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378 Reaktionen

  1. 20. Juni 2008, 12:53 Uhr, von Fabian Gefällt einem Leser
    0351

    Bitte meine Fehlerchen zu entschuldigen …

    Antworten
  2. 20. Juni 2008, 13:07 Uhr, von Kata Gefällt 2 Lesern
    0352

    Was man da alles hineingeheimnissen kann…

    Ebensogut könnte man die sprachliche Holprigkeit als blankes Nichtskönnen interpretieren, oder das ganze Gedicht als spontan hingeworfenen Erguss.

    Wenn ich das geschrieben hätte, würde ich mich wahrscheinlich sehr über die verschiedenen Interpretationen amüsieren… so gesehen sollten wir damit weitermachen um Frau Meckel den Spaß nicht zu verderben…

    :-)

    Antworten
  3. 20. Juni 2008, 14:08 Uhr, von Fabian Gefällt einem Leser
    0353

    @ Kata: Ja, aber darum geht es nicht und es ist mir auch mittlerweile egal, ob und wer sich darüber lustig macht – ich habe ein dickes Fell :-)

    Noch ein Gedanke: Der fragende Schluß versinnbildlicht im Grunde die passive Hilflosigkeit der gesamten Situation.

    Antworten
  4. 20. Juni 2008, 14:46 Uhr, von julia Gefällt einem Leser
    0354

    Ich finde es auf jeden Fall sehr interessant, dass die beiden einzigen Männer im Blog das Gedicht für meinen Geschmack am besten interpretieren können und sich darauf einlassen..schön zu lesen!

    Ich glaube allerdings, das es so ein Gedicht schon vor Freitag dem 13ten gab und das Kunstwerk, die Wetterlage und die Stimmung es wieder aufgewirbelt haben.

    Antworten
  5. 20. Juni 2008, 14:47 Uhr, von Andy Gefällt einem Leser
    0355

    Versteh zwar nix von Gedichten und Schafen. Wenigstens aber von Fußball.
    Für alle, die schon immer mal wissen wollten was „unser“ Trainer so macht wenn er sich im Stadion unbeobachtet fühlt…
    3rd eye on „Wackim Löw“ (09/2007): http://tinyurl.com/4ffw7b
    Bon appetit mes moutons.

    Antworten
  6. 20. Juni 2008, 14:55 Uhr, von julia
    0356

    ohh iii wie eklig ist das denn..musste gerade laut aufschreien.

    Antworten
  7. 20. Juni 2008, 15:11 Uhr, von Gabi Gefällt einem Leser
    0357

    oh je… es wird wirklich Zeit für ein neues Posting unserer Schäferin…

    Bitte bitte bitte…. !

    Antworten
  8. 20. Juni 2008, 16:07 Uhr, von Walter Gefällt einem Leser
    0358

    ‚Ich finde es auf jeden Fall sehr interessant, dass die beiden einzigen Männer im Blog das Gedicht für meinen Geschmack am besten interpretieren können und sich darauf einlassen..schön zu lesen!‘
    (julia am 20. Juni 2008 um 14:46 Uhr)

    Interessant ja, aber nicht zufällig. Auch wenn ich Klischees bediene, für Männer sind Frauen die geborenen Rätsel- und umgekehrt(?). Das Geschlecht der Schafe ist nicht festgelegt, alles ist möglich. Das Gedicht drückt eine sehr allgemeine Erfahrung aus, das einer gewollten und doch so nicht gewollten Schutzlosigkeit. Sensibilität und Authentizität wünschen wir uns alle- doch um welchen Preis, wenn die Kälte kommt?
    Eine Aufklärung wird es wohl nicht geben, muss es auch nicht. Es geht vom Persönlichen ins Allgemeine. Ähnliche Erfahrungen haben schon viele Menschen/ Paare gemacht. Dies tröstet auch.
    Morgen ist die Schafskälte im Regelfall jedenfalls zu Ende.
    So lange haben wir durchgehalten.

    Antworten
  9. 20. Juni 2008, 16:12 Uhr, von Gabi
    0359

    @Walter

    Hoffentlich gibt es dann auch wieder ein neues Posting… so nach der Schafskälte…

    Antworten
  10. 20. Juni 2008, 16:34 Uhr, von Noisa
    0360

    @na ich
    >„Ist es nicht viel mehr so, dass PR Ideen/Wünsche vermittelt…“ @na ich, das hört sich für mich zu seicht und beschönigend an.<

    Ich hab´s eigentlich schon dargestellt, was ich damit meine, dass die Behauptung, PR vermittle Ideen/Wünsche, zu seicht und beschönigend ist. Es war keineswegs persönlich gemeint. „Kälte im Blog“ – das liegt mir wirklich fern – wollte ich nicht erzeugen, sondern zu einer sachlichen, ggf. kontroversen Diskussion herausfordern.

    Antworten
  11. 20. Juni 2008, 17:01 Uhr, von Cate
    0361

    Ich wusste ja nicht, dass das hier ein Ratewettbewerb ist…

    Antworten
  12. 20. Juni 2008, 17:15 Uhr, von Antje
    0362

    Na, dann können wir ja hier noch ein bisschen weiterraten, was da wohl dahinter steckt:
    http://tinyurl.com/4leka7

    Antworten
  13. 20. Juni 2008, 17:45 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
    0363

    @Cate, Antje (falls Ihr mich meint):
    „Das Hauptziel der PR ist eine bewusst geplante Beziehung zwischen dem Unternehmen und der Öffentlichkeit, den Kunden, Lieferanten, Aktionären, Arbeitnehmern, dem Staat etc. aufzubauen.“ (aus WIKI, es gibt sicherlich bessere Quellen)

    Warum wird diese Beziehung aufgebaut? Doch nicht nur, um Wünsche und Ideen zu vermitteln? Die Zahlen, der Umsatz stehen im Vordergrund. Mit PR können schlechte Produkte gut „dargestellt“ werden. Von Wünschen und Ideen zu sprechen, ist mir zu idealistisch. Es geht meist um Kommerz. Der Erfolg ist teilweise sogar messbar (Medienresonanzanalyse).

    Antworten
  14. 20. Juni 2008, 17:48 Uhr, von na ich
    0364

    @noisa: Hoffe, Du konntest ein wenig ruhen in der Zwischenzeit.

    Eine 1:1 Wiederholung von Worten birgt die Gefahr der Vertiefung von Unklarheiten. Missverständnisse entstehen dort, wo eine Person A meint zu wissen, was Person B – das Gegenüber – meint. Online vermutlich noch stärker als im RL. Mir war unklar, was Du meinst, somit fragte ich nach. Eine sachliche kontroverse Diskussion erfordert – wie vor diesem Hintergrund zu sehen ist – Erklärungen und Definitionen.

    Also, was meine ich mit „Idee/Wunsch“?
    Ideen und Wünsche sind nicht zwingend positiv zu werten (jetzt lese ich dreisterweise in Deine Aussage `hinein´). Ein paar Beispiele: Die Idee eines oder mehrerer Politiker/s, in einem Land einen Krieg anzuzetteln, da dieser den (Landes-) Interessen zuarbeitet; die Idee eines Politikers, einem Menschen Fehler vorzuwerfen, weil die folgende öffentliche Aufmerksamkeit den eigenen Bekanntheitsgrad steigert und weiteren persönlichen Interessen dienlich ist; der Wunsch einer Unternehmensführung (oha, natürlich auch Landesregierung), das eigene Unternehmen (Land) unterschiedlichen (internen und externen) Interessensgruppen jeweils im `günstigsten´ Licht zu präsentieren, da hierauf erwünschte Effekte (z.B. Vertrauen und Umsatzerhöhung, Investitionsmöglichkeiten) folgen; die Verknüpfung einer negativen Ankündigung `der´ Politik (die gesetzliche Rente sinkt) mit einer `positiven´ Idee (riestern), etc., etc.

    Idee / Wunsch ist für mich also ein zielgerichtetes Vorhaben, an dessen Umsetzung zu arbeiten ist. Ziel ist also Realisierung von `Noch-Nicht-Realem´ im weitesten Sinne (entspricht dem `Erreichen eines wünschenswerten, ggf. auf Ideen basierenden, finalen Zustandes´).

    Meine Auffassung von PR: Die PR schafft nicht direkt Realitäten. Sie versucht, die Wünsche (nennen wir es `Interessen´) einiger weniger (vor allem – aber nicht ausschließlich – der Spitze aus Politik und Wirtschaft) zielgerichtet und zweckdienlich zu inszenieren, so dass sie zu öffentlichen Realitäten (Meinungen, Wünschen, etc.) werden. Sie will überzeugen, Existierendes ändern oder Neues entstehen lassen (Erreichung des `wünschenswerten finalen Zustandes´). Und dies im Sinne der/des Auftraggeber/s. Dies gelingt der PR nur dann, wenn die Kommunikation und die Inszenierung über alle Kanäle gut (und stimmig) ist. Gut bedeutet, der Empfänger nimmt Botschaften `einfach so´ hin und reagiert im gewünschten und beabsichtigten Maße der Zielsetzung.

    Was bedeutet Empfänger oder Öffentlichkeit? Nicht erst der `Otto-Normalverbraucher´, Rezipient, Konsument ist hier (in meinen Augen) gemeint. Bereits die ´Spitze`, Verbündete, muss durch Lobbying und Antichambrieren erreicht werden (siehe z.T. Blogbeiträge). Auch `der Journalist´ ist Teil dieser unkritischen, nicht hinterfragenden, polemisch ausgedrückten, `gefügig gemachten´, Öffentlichkeit (Masse). (s. z.T. Blogbeiträge). Er ist Dreh- und Angelpunkt, Katalysator, Multiplikator. Anders gesagt, der Journalist ist einer der wichtigsten Handlanger der PR. Denn er sorgt schließlich für die (erwünscht nachhaltige) Meinungsbildung auf breiter Ebene. Die Mittel, den Journalisten zu überzeugen, werden entsprechend inszeniert; oft reichen bereits `einfache´ Einladungen.

    Tucholskys Worte sind zum Großteil immer noch aktuell: „Der deutsche Journalist braucht nicht bestochen zu werden, er ist stolz, eingeladen zu sein, er ist schon zufrieden, wie eine Macht behandelt zu werden“.

    Nachdenklich stimmen mich weitere Aussagen Tucholskys:

    „Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen – und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch.“
    „Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht.“

    PS: Produktmarketing/Verkaufsförderung sind Instrumente der PR. Die PR Strategie (wie setze ich meine Idee/meinen Wunsch ziegerichtet und nachhaltig um?) geht der Wahl des Instrument voraus. Ist es etwa kein (zielgerichteter) Wunsch, den Absatz zu erhöhen? Jaja, wir nennen das auch Umsatz- Absatz-, Marketing-, Verkaufsplanung bzw. ziel.
    Vielleicht handelt es sich ja auch nur um Wortklaubereien?

    Uffta, isch `abe fertig (erstmal).

    Antworten
  15. 20. Juni 2008, 17:49 Uhr, von H.
    0365
    Antworten
  16. 20. Juni 2008, 17:51 Uhr, von Antje Gefällt einem Leser
    0366

    @Noisa Nein, hatte ganz wertfrei nur Cates „Ratewettbewerb“ aufgegriffen.
    Der amerikanische Wahlkampf hat uns ja in dem Blog schon hinreichend beschäftigt und wird es bis zur Entscheidung sicher weiterhin tun.

    Alles ist gut ;-)

    Antworten
  17. 20. Juni 2008, 18:11 Uhr, von Noisa
    0367

    @na ich, vielen Dank für die differenzierte und kritische Darstellung von „Idee/Wunsch“! Ich kann mich dem nur anschließen und bin beruhigt, diese kritische Auffassung zur PR hier im Blog lesen zu können. Für mich war´s wichtig, da ich bei dem ein oder anderen Punkt meinen Unmut, wenn auch auf Verdacht hin und provokativ, schon mal geäußert habe.

    Antworten
  18. 20. Juni 2008, 19:49 Uhr, von na ich
    0368

    Meine Tante edit hat gerade angerufen und ist mit mir ins Gericht gegangen. Ihr Kommentar: „Gut gebrüllt, Maus“. Ich komme ihrem Wunsch nach und ergänze ;-) :

    Es gibt und gab auch viele positive Ideen/Wünsche. Nicht immer ist PR negativ. Dank ihr existieren viele positive Entwicklungen, von denen wir (heutzutage) profitieren. In Abhängigkeit von der Einstellung, der Moral und Ethik können PR Berater nachhaltig Gutes erreichen und haben Gutes erreicht.

    Nicht jeder Journalist freut sich über Einladungen und stimmt in den Reigen der Stimmen ein. Es gibt kritische Stimmen, Journalisten, die auch die „andere Seite“, die sie nicht gut heißen, beleuchten. Vielleicht gibt es davon (noch) zu wenige. Aber auch sie „arbeiten zu“.

    Jede Medaille hat zwei Seiten, das Leben ist bunt oder grau schattiert und nicht schwarz-weiß.

    Ich finde PR faszinierend und bin überzeugt, dass ihr Einsatz Sinn machen kann. Außerdem – mal ganz ehrlich – jeder Mensch hat ein Hirn. Mit Hilfe der grauen Zellen und etwas Interesse ist es schon möglich, zu erkennen, wann z.B. Berichte in den Medien wie gestaltet werden. Wir sind keine Opfer, vielleicht machen wir uns zu diesen.

    Antworten
  19. 20. Juni 2008, 20:06 Uhr, von Antje
    0369

    @ na ich
    „Wir sind keine Opfer, vielleicht machen wir uns zu diesen.“
    Der Schwenk ist mir aber jetzt doch etwas zu „heftig“.
    Nicht jede/jeder ist vom PR-Fach. Natürlich haben wir ein Hirn und, wie viele Beitäge wohl zeigen, auch Interesse. Es ist eben nur nicht in jedem Fall einfach festzustellen, ob es sich um „seriösen“ Journalismus und „gute“ PR handelt, oder ob eine „unzulässige“ Vermischung vorliegt. Zumal, wenn die Interessen hier zunehmend vermischt werden.
    Aber genau darum ging ja auch die Diskussion hier.

    Antworten
  20. 20. Juni 2008, 20:54 Uhr, von Noisa
    0370

    „Schlechter Ruf der PR-Arbeit in Europa“
    Hierzu: http://tinyurl.com/6cv5uo

    Antworten
  21. 20. Juni 2008, 21:08 Uhr, von Andrea
    0371

    Ein herrlich wohlschmeckendes Wort kam mir heute zufällig unter:

    Singularitätenkalender

    (darin verzeichnet sind eben die Schafskälte, Eisheilige u.a. statistische Wettererscheinungen)

    Antworten
  22. 20. Juni 2008, 21:40 Uhr, von H.
    0372

    …und in einer Woche ist „Siebenschläfer“, eigentlich ein possierliches Tierchen…
    (Vielleicht fällt jemandem ja auch noch dazu etwas ein.)

    Alle rufen nach einem neuen Posting. Wir sind, was Regelmäßigkeit derer betrifft, zugegebenermaßen doch in den letzten Monaten verwöhnt worden.
    Es ist vermutlich wie mit manchen Medikamenten: `Ausschleichen´, ansonsten drohen Entzugserscheinungen… (-;

    Antworten
  23. 20. Juni 2008, 22:14 Uhr, von Kefrin Gefällt einem Leser
    0373

    Zu dem Gedicht.. soll das heissen, dass nur wenn wir uns voellig freigeben, koennen wir wirklich etwas spueren?
    Aber sorry, wieviele Leute geben sich frei und wieviele Leute denken ueberhaupt ueber dieses Gedicht nach? Menschen sind viel ‚einfacher‘ als wir glauben wollen. Uebrigens, ich finde das Gedicht sehr gut aber ich glaub nicht, dass es allgemein gilt.

    Antworten
  24. 21. Juni 2008, 0:48 Uhr, von Jojo
    0374

    Nun haben wohl alle Schäfchen
    ausgemäht.
    Und es kann mit dem Sommer weiter gehen!
    ;~}

    Antworten
  25. 21. Juni 2008, 11:53 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
    0375

    Siebenschläfer

    Ihr Siebenschläfer in den Höhlen,
    Reckt euch, streckt euch, aufgewacht!
    Der Frühling leuchtet in den Himmel
    Nach dieser ersten warmen Nacht!

    Ja, schüttelt nur die dicken Zotteln
    Und blinzelt in das blaue Licht;
    Herr Gott, wer wird so langsam trotteln,
    Ich lauf voraus, ich warte nicht.

    Die Amsel übt schon ihre Lieder,
    Ich sing sie mit, ich kann sie auch;
    Und denkt euch nur, der blaue Flieder
    Hat Knospen, und der Haselstrauch.

    Der Teckel bellt vor lauter Wonne
    Und wühlt die frische Erde um;
    Na?! seid ihr noch nicht in der Sonne,
    Ihr Siebenschläfer, faul und dumm?!

    Autorin: Paula Dehmel (1862- 1918)

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  26. 21. Juni 2008, 12:43 Uhr, von Walter
    0376

    Die Sprache der Dichter.
    Dieses Gedicht könnte zum Frühlingsanfang passen.
    Heute beginnt der Sommer- endlich und hoffentlich richtig, nicht nur im Fußball.
    Bei unseren Siebenschläfern nächste Woche am Tag vor Peter und Paul geht es um eingemauerte Menschen:

    ‚Siebenschläfer 27. Juni

    Dieser Tag ist nicht der Geburtstag des schlafbedürftigen Tieres, sondern es wird der sieben Jünglinge gedacht, die nach der Legende 195 Jahre in einer Höhle schliefen. In diese hatten sie sich in der Verfolgung des Kaisers Decius 251 geflüchtet. Ihre Verfolger hatten sie eingemauert, bis sie am 27. Juni 446 gefunden wurden. Sie legten von ihrem Glauben an die Auferstehung der Toten Zeugnis ab und starben bald danach. In Rotthof in der Nähe von Passau ist die Höhle im Barock nachgebaut worden.‘
    (kath.de)

    Ein Grund mehr, uns nicht in irgendwelche Höhlen einmauern zu lassen, oder uns selbst einzumauern und den Sommer zu genießen.

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  27. 23. Juni 2008, 21:40 Uhr, von Fabian Gefällt einem Leser
    0377

    Berich bei ZAPP – mehr muss man dazu auch nicht mehr sagen.

    Antworten
  28. 24. Juni 2008, 19:13 Uhr, von Fabian
    0378

    Ich will hier im übrigen nichts mehr verstehen!

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