MM_Jaspers
Zu den Kommentaren
18. September 2008, 17:16 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Sie bedeuten sich Helles und Dunkles

Ein Brief ist wie eine Kette aus Worten, die zwei Menschen verbindet. Manchmal legt der eine sie dem anderen sanft um den Hals, manchmal wie Fesseln um die Hände. Manchmal tastet sich die Bedeutung dieser Worte langsam an der Kette entlang und dringt Glied für Glied vor zum Adressaten, der entschlüsseln, nachfragen muss, nicht versteht oder verstehen will. Manchmal erschlägt einen diese Kette, weil ihre Bedeutung am Ende einem Morgenstern gleich den anderen trifft, mit aller Härte, sich verhakend in seinem Leben und Lieben, in seinem Kopf und Herz. Ein Morgenstern, der nicht aufgeht über den Schreibenden, sondern das untergehen lässt, was der Brief doch an Verbindung aufrechterhalten sollte.An all dies denke ich, wenn ich den Briefwechsel zwischen Paul Celan und Ingeborg Bachmann lese, die Dokumentation einer „Herzzeit“, die immer wieder zur Schmerzzeit wird. Diese Liebesbriefe offenbaren eine überaus schwierige Beziehung zwischen zwei Menschen, die nicht zueinander finden, aber auch nicht voneinander lassen können. „Es ist ein Schreiben und ein Schweigen zwischen zwei Menschen, die sich ihrer Liebe vor allem in Erinnerung vergewissern“ schreibt die Neue Zürcher Zeitung in ihrer Rezension des Buches.

Sich in Erinnerung vergewissern. Darüber lohnt es angesichts dieses wunderbaren, mitreißenden und mitleiden lassenden Briefwechsels auch nachzudenken. Was in diesen Briefen steht, erhellt nicht nur die Beziehung zwischen zwei Dichtern und sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Es beleuchtet auch das Schreiben und Werk der beiden noch einmal anders – als Ausdruck des Liebens und Leidens am anderen in persönlichen und politischen Fragen. 2023 sollten die Briefe eigentlich erst freigegeben werden, jetzt liegen sie vor uns als Lesern und Zeugen eines Dialogs, der zuweilen so intim ist, dass man beim Weiterlesen den Atem anhält und sich fast als Voyeur fühlt. Aber man möchte lesen. Man möchte verstehen. Und dafür ist es so gut und so notwendig, dass diese Briefe dokumentiert sind.

Versetzen wir uns einmal einige Jahrzehnte in die Zukunft. Was wird dann sein mit solchen Wortketten, die zwischen Menschen hin- und her geknüpft wurden, die in der Jetzt-Zeit nicht als das erkannt werden können, was sie später einmal werden? Dann möchten wir auch in der Lage sein, nachzulesen und mehr zu verstehen.

Wird das möglich sein? Werden solche Dialoge, solche lebenslangen Briefwechsel dann noch erhalten sein in Zeiten der digitalisierten Kommunikation? Werden Menschen daran denken, ihre Briefwechsel über Emails auszudrucken (antizipierend, dass sie Bedeutung haben oder erlangen könnten, oder einfach um sie zu behalten und selbst nachlesen zu können)? Werden wir Möglichkeiten der elektronischen Speicherung entwickeln, die das Problem der Vergänglichkeit digitaler Trägermedien lösen? Werden wir wollen, dass Google nicht nur die Bibliotheksbestände und Zeitungsarchive dieser Welt digitalisiert, sondern auch unsere persönliche Korrespondenz, damit sie erhalten bleibt? Ich weiß es nicht. Aber es wäre einfach traurig, wenn es solche Bücher wie „Herzzeit“ in Zukunft nicht mehr gäbe, weil die Worte im Digitalen verschwunden sind.

„Wer bin ich für Dich, wer nach soviel Jahren? Ein Phantom, oder eine Wirklichkeit, die einem Phantom nicht mehr entspricht?“, fragt Ingeborg Bachmann Paul Celan in einem der späteren Briefe. Die Antwort gibt der Briefwechsel selbst. Sie wäre ein Phantom geblieben, wäre er nicht dokumentiert. Ohne solche Dokumente wird es künftig schwieriger werden, zwischen Phantom und Wirklichkeit zu unterscheiden.

„Das darf nicht sein, dass Du und ich einander noch einmal verfehlen, es würde mich vernichten“, bekennt Bachmann gegenüber dem Geliebten in einem anderen Brief. Dieser Satz beschreibt die Beziehung der beiden ebenso wie die Beziehung zwischen dem Erlebten und seiner literarischen Dokumentation. Sollten diese beiden Dimensionen sich künftig verfehlen, wird eine Form der historischen Interpretation vernichtet. Sie würde uns fehlen.

227 Reaktionen

  1. 25. September 2008, 14:16 Uhr, von Fabian
    0201

    Da kiekste, wa?

    Antworten
  2. 25. September 2008, 14:27 Uhr, von Noisa
    0202

    Und wie!!! Da wurdest Du aber richtig erhört als Du `HIER´ geschrien hast.

    Antworten
  3. 25. September 2008, 14:29 Uhr, von Noisa
    0203

    Ich war zu leise, zu bescheiden dabei. Deshalb protze ich hier unter `Noisa´.

    Antworten
  4. 25. September 2008, 15:17 Uhr, von Walter
    0204

    Wenn Mediennutzung eine Frage der Intelligenz ist- ein Glaubensbekenntnis?- was ist dann Kommunikation?- Etwa auch eine Intelligenzfrage?
    Das Dorfidyll mit seinem eingeschränkten Kommunikationshorizont gibt es nicht mal mehr in Bayern.

    Heute ist vieles in Bewegung, auch die Art wie wir miteinander umgehen. Miriam Meckels leiser Appell bezieht sich auf unsere Achtsamkeit. Wenn wir unsere schriftlichen Dialoge und anderen Texte nicht ernst nehmen und achten, gehen sie einfach verloren, für immer. Das Web2.0 hat keine integrierte Archivfunktion.

    Unser westliches Weltbild ist schon kontingent genug, wenn wir alles dem Zufall überlassen, bleibt nichts mehr übrig, auf das wir uns (gegenseitig untereinander) verlassen könnten.

    Jetzt beginnt wieder eine mediale Wertediskussion unter dem Eindruck der Immobilien- und Bankenkrise. Da wird es wohl wieder jede Menge Gelegenheit geben, aneinander vorbei zu reden/ schreiben.

    Antworten
  5. 25. September 2008, 17:34 Uhr, von Noisa
    0205

    Die Intensität der Kommunikation ist nicht nur eine Frage der Intelligenz. Es kommt beim Adressanten ebenso stark auf dessen Empfindsamkeit, auf dessen Fähigkeit an, sich auf den Mitteilenden einstellen zu können. Wenn beides gut ausgeprägt ist, ist es optimal. Soviel zur `Achtsamkeit´.

    @Walter schrieb: „auf das wir uns (gegenseitig untereinander) verlassen könnten.“

    Hat `Zuverlässigkeit´ überhaupt was mit Kommunikation zu tun und wenn ja, warum? Handelt es sich hierbei nicht um eine Charaktereigenschaft?

    Im Alltagsgeschehen funktioniert vieles erst im zweiten, teilweise dritten Anlauf. Jeder kennt die Situation: Man will über die Telefonhotline ein Problem verbindlich gelöst bekommen. Der Ansprechpartner gibt an, sich um alles kümmern zu wollen. Es passiert allerdings nichts. Beim nächsten Versuch gibt man sich die Abteilung und den Namen des neuen Ansprechpartners. Dann kann es eher klappen. Je persönlicher die Ansprache wird, desto zuverlässiger kann sich das Gegenüber verhalten. Dann hätte Zuverlässigkeit doch was mit Kommunikation zu tun.

    Holla, ist das alles kompliziert! `Hier´ im Blog fallen verschiedene Umstände des RL weg. Werte wie Achtsamkeit und Zuverlässigkeit sind hier anders ausgeprägt.

    Antworten
  6. 25. September 2008, 17:37 Uhr, von Noisa
    0206

    `Adressaten´, sorry.

    Antworten
  7. 25. September 2008, 19:13 Uhr, von Antje
    0207

    Wie angenehm, wenn sich Literaten/Journalisten auch heutzutage
    Gedanken über das eigene Sein hinaus machen:
    http://www.perlentaucher.de/artikel/4958.html

    Antworten
  8. 25. September 2008, 20:36 Uhr, von Danja
    0208

    Danke für den Link, @`Antje´.

    Antworten
  9. 25. September 2008, 20:38 Uhr, von Noisa
    0209

    Danke für den Link, @`Antje´.
    (Oh, sorry, verdammt, ich habe nicht aufgepasst…)

    Antworten
  10. 25. September 2008, 20:44 Uhr, von Martina
    0210

    Ist aber manchmal schöner/leichter Kommentar zu schreiben als zu reden? Wir müssen/sollen nicht weg laufen vor Gesprächen, vor allem die unser Herz berühren. ;-)

    Antworten
  11. 25. September 2008, 21:24 Uhr, von Martina
    0211

    Vielleicht was interessanten für wem wie ich 6 tage am Pc arbeitet…

    Antworten
  12. 25. September 2008, 21:24 Uhr, von Martina
    0212
    Antworten
  13. 25. September 2008, 22:06 Uhr, von Fabian
    0213

    @ Walter: Link Es hätte richtiger Weise heißen müssen, die richtige oder sagen wir mal ausgewogene Nutzung der verschiedenen Medien (Briefeschreiben eingenommen), aber was ist schon die richtige Nutzung der Medien? Das liegt einzig im Auge des Betrachters, ja.

    Antworten
  14. 25. September 2008, 22:09 Uhr, von Anja
    0214

    Sitze gerade in einem Hotelzimmer … und war seit Wochen schon nicht mehr zu hause. Ich schreibe Mails nach Hause und bekomme Mails oder SMS geschickt. Danach lösche ich diese, denn für mich mich zählt nur der Augenblick, die Momentaufnahme, in der diese Nachricht zu verstehen ist.
    Niemals käme ich auf die Idee, solche Mailwechsel auszudrucken.
    Dann lese ich liebe so schöne Briefwechsel, wie die aus dem Posting und esse dazu die täglichen Schokoladentäfelchen von meinem Kopfkissen…
    Ich bin mir sicher, wichtige Menschen schreiben immer Briefe für die Nachwelt;-)… bei mir isses egal…

    Antworten
  15. 26. September 2008, 6:51 Uhr, von Fabian
    0215

    @ Walters Aneinander vorbeireden und schreiben: Nun ja, wenn ich da nocheinmal auf Cates und Jons Kritik verweisen darf…

    Virtuelle Kommunikation ist eben nicht ganz einfach, weil viele persönliche Elemente fehlen (Mimik, Gestik, Stimme, etc.), dennoch muss ich zugeben, dass ich auch diese Form der Debatte und Diskussion nicht missen möchte. Ganz im Gegenteil, dafür hat sie andere Vorteile. Sie eröffnet neue Möglichkeiten und Chancen, von seriös bis extrem witzig, schnell und unterhaltsam (siehe Twitter), neue Kommunikationsformen bringen neue Menschen zusammen, ermöglichen kostengünstiges, vollvernetztes Zusammenarbeiten (siehe Skype) das finde ich enorm! (Vor zehn Jahren waren Videokonferenzen noch blanker Luxus und nur einige Großkonzerne konnten sich das leisten, jetzt kann es jeder.)

    Die Kommunikation über die neuen Medien ist eben anders, aber deshalb nicht minder wertvoll, nur sind diese Kommunikationsformen neu und wir beobachten sie mit einer gewissen – typisch deutschen – Skepsis, statt uns mal positiv denkend reinzuwerfen und zu sehen, was mit uns und unserem Leben dadurch passiert.

    Im „normalen“ Leben reden auch viele Menschen aneinander vorbei, agieren egozentrisch und unfreundlich. Kommunikation ist eben generell nicht leicht, das erleben wir täglich und deswegen gibt es ja auch so viele, die sich von berufswegen damit befassen. :-)

    Antworten
  16. 26. September 2008, 7:24 Uhr, von Janna
    0216

    @Anja, was’n dass für eine Aussage, wie bitte definieren sich wichtige Menschen ? Ich hoffe doch ganz stark, dass auch du für irgendjemanden zu den wichtigen Menschen gehörst bzw. der wichtigste Mensch bist. Also schön aufbewahren den Kram, man weiß ja nie…

    Antworten
  17. 26. September 2008, 9:07 Uhr, von Walter
    0217

    Diffuse Verdächtigungen helfen uns nicht weiter, Fabian. Sag, was Du meinst.

    Antworten
  18. 26. September 2008, 10:11 Uhr, von Jon
    0218

    >>Das Web2.0 hat keine integrierte Archivfunktion

    Doch … und die ist genauer und gnadenloser als alles, was wir analog mit uns herumschleppen.
    Einen Brief, auch den sehr persönlichen Liebesbrief, kann ich verlieren oder in einem Anfall zerreißen. Weg isser. Schreibe ich in meinem Weblog etwas ähnliches und lösche es später, bleibt es trotzdem über google cache bestehen (sofern ich das nicht ausstelle, aber wer weiß das?) Erzähle ich in Newsgroups von meinem Liebeskummer, ist das für immer in google groups präsent. Zeige ich auf einer community-Seite, wie ich mir die Kante gebe, ist es in der Welt und bleibt.

    Antworten
  19. 26. September 2008, 10:40 Uhr, von Fabian
    0219

    Walter: Ich bezog mich auf Deine leicht kulturpessimistische Aussage des Aneinandervorbeiredens und -kommentierens desweiteren auf Jons kritischen Kommentar „Hausaufgabe“ abarbeiten, ebenso wie auf Cates Wunsch – auch und nicht zuletzt an dich – nach mehr Dialog und weniger Einbahnstraßenkommentarismus.

    Will sagen: Was du hier anprangerst „Aneinander vorbei reden“, praktizierst du teilweise selbst. Wenn dir die Vielfalt (digtaler) Kommunikation so inhaltsleer, aneinander vorbei und unmenschlich erscheint, und sie aus deiner Sicht zu einer Verringerung und Verödung mitmenschlicher „face-to-face“ Kommunikation führt, dann frage ich mich umgekehrt, wieso ausgerechnet du so viel Zeit hier verbringst?

    Ich bin im übrigen überzeugt, dass wir irgendwann auch E-Mail-Korrespondenz, oder Blogbeiträge, vielleicht sogar Getwittertes in Buchform lesen werden. Es gibt im Netz irre tolle Schreiberlinge, wie z.B. Kathrin Passig (hat jetzt ein im übrigen ziemlich lustiges neues Buch herausgegeben). Und es werden neue dazu kommen. Vielleicht wird es ja sogar eine Art neue Kunstform, oder literarische Gattung, digitales Geschreibsel zu drucken – eben weil es manchmal so ganz anders daherkommt. Die Voraussetzung dafür ist und bleibt aber – wie zu allen Zeiten – Qualität und Originalität.

    Jetzt mal ehrlich, wie anders sind bitte sehr Georg Christoph Lichtenbergs geniale Sudelbücher (Aphorismen und andere Sudeleien) als ein Blog??? Ich sehe da überhaupt keinen Unterschied.

    So ist das eben mit dem Zeitgeist. Celan und Bachmann waren Kinder ihrer Zeit. Und es wäre ja stinklangweilig, wenn heutzutage noch alle schrieben und kommunizierten wie vor hundert Jahren. Literatur ist, wie Sprache, immer ein Spiegel der Zeit.

    Was mich wundert, dass ausgerechnet du, Walter, als durchschimmernder Sozialdemokrat, dem medialen Fortschritt so kritisch gegenüberstehst :-)

    So und nun muss ich nolens volens mal arbeiten …

    Antworten
  20. 26. September 2008, 11:05 Uhr, von Fabian
    0220

    … jetzt muss ich direkt etwas schmunzeln, weil mir gerade noch einfiel, dass Frau Passig ja sogar Bachmann-Preisträgerin ist …

    Antworten
  21. 26. September 2008, 11:44 Uhr, von Walter
    0221

    Wenn das so weitergeht wirst Du noch eine Biographie über mich schreiben, Fabian. ;-)
    Meine Kritik ist kritisch, weniger pessimistisch. Ich versuche Voraussagen in die Zukunft möglichst zu vermeiden, weil ich nicht weiß, wie es kommt und wir durch eine Änderung unseres Verhaltens auch die Zukunft beeinflussen können. Sich selbst erfüllende Prophezeiungen sind eine große Falle.
    Der mediale Fortschritt bringt neben allen Chancen für einen schnellen und globalen Austausch auch Herausforderungen und Gefahren für das Miteinander und den Zusammenhalt der Gesellschaften, ebenso wie für die psychische und physische Gesundheit. – Jedes Ding hat mindestens zwei Seiten. Mir kommt es so vor, als sei ich nicht allein hier auch kritisch eingestellt, bei allem noch vorhandenen Optimismus. Aber es stimmt, euphorisch bin ich nicht. Dazu habe ich schon zu viele Schattenseiten der schönen neuen Welt erlebt.
    Es ist vielleicht für die Diskussion hier ganz gut, wenn nicht alle einer Meinung sind, sonst wäre es- naja- anders.

    Noch ein Grundsätzliches: Ich lehne ein Schubladendenken ab. Dies tut uns Menschen in unserer Vielfalt und Kontingenz Unrecht. Ich biete dafür an, auch andere nicht in eine Schublade zu stecken.
    Wäre das ein Angebot, Fabian?

    Zu den Kindern ihrer Zeit: Jeder hier hat eine Geschichte und wird von ihr geprägt. Vor 10 oder 20 Jahren sah unsere Welt noch anders aus, aber auch diese vergangene Zeit ist in uns noch irgendwo lebendig und wirksam. Ohne das Erinnern an unsere eigene Geschichte können wir uns eigentlich nicht verstehen. Ohne Rückspiegel nur nach vorn zu schauen und den Zeitgeist zu verehren, ist eine Haltung, die ich respektieren aber nicht teilen kann.

    Antworten
  22. 26. September 2008, 12:07 Uhr, von Fabian
    0222

    Direkt mal ein paar Titelvorschläge:

    Walter – mein Leben in Miriams Blog

    Walter – ich, Kind meiner Zeit

    Walter – sonst nichts

    Walter und die Schattenseiten der schönen neuen Welt

    Walter, Teil 1- Ich kenn den Typen, der meine Biographie geschrieben hat, gar nicht (nur aussm Blog)

    Walter, Teil 2 – Hier nun meine Autobiographie

    Walter, Teil 3 – Appendix zur Autobiographie: Gesammelte Blog-Kommentare

    Walter, Teil 4 (posthum veröffentlicht) – Ich bin ja immer noch da!

    Aber vorsicht, ich werde nichts beschönigen und auch deine philosopischen Exkurse von fachkundigem Personal analyiseren und evaluieren lassen. ;-)

    Ich bin kein Schubladenmensch, dafür finde ich das Leben viel zu bunt, zu vielfältig und zu interessant. Den Rest lasse ich jetzt mal so stehen.

    Antworten
  23. 26. September 2008, 12:11 Uhr, von Noisa
    0223

    `Phänomen Walter´ – Eine Bloggeschichte.

    Antworten
  24. 26. September 2008, 13:37 Uhr, von Cate
    0224

    Walter – Da weiß man, was man hat ;o)

    Keine Angst, Walter, so oder so bist und bleibst du das absolute Mediapolis-Original. Andere bezahlen teure PR-Berater, um das zu erreichen… ;o)

    Antworten
  25. 26. September 2008, 14:52 Uhr, von Noisa
    0225

    Mich würde natürlich brennend interessieren, wie @Walter das alles sieht.

    Antworten
  26. 26. September 2008, 15:12 Uhr, von Walter
    0226

    Dazu der Titel, Fabian:

    ‚Walter, im Hellen und im Dunkeln‘

    Ich sehe das alles mit Humor, Noisa.
    Danke für die Aufmerksamkeit!

    Wir sind wie wir sind.
    Das zu akzeptieren ist der erste Schritt.

    Antworten
  27. 26. September 2008, 15:22 Uhr, von Noisa
    0227

    Www: @Walter, wie wahr!

    Hm, ja, der Humor kommt wirklich nicht zu kurz dabei.

    Antworten


© Miriam Meckel 2002 bis 2018