Mobilität
In diesem Sommer meldete die türkische Zeitung “Zaman”, dass die Preise für Esel in der Türkei um sagenhafte 550 Prozent gestiegen waren. Konnte man die nützlichen, doch zuweilen störrischen Vierbeiner bis anhin noch für umgerechnet 26 Euro kaufen, musste selbst der anatolische Bauer nun bis zu 180 Euro für ein Tier hinblättern.Â
Indirekt ist der Eselpreis nämlich an den Ölpreis gekoppelt. Weil der in diesem Jahr zeitweilig in unermessliche Höhen stieg, mussten die Bauern ihre Traktoren stehen lassen, denn sie konnten den Dieselkraftstoff einfach nicht mehr bezahlen. Also sattelten immer mehr von ihnen im Wortsinne auf den Esel um.
Stellen wir uns vor, ein ansteigender Ölpreis sorgte in anderen Regionen der Welt und anderen Bereichen des menschlichen Lebens und Handelns für einen ähnlichen Paradigmenwechsel der Mobilität. Dann würde ich für den Eselritt von St. Gallen aus nach Berlin für einen Wochenendbesuch eine Reisezeit von etwas 20 Tagen einrechnen müssen (one way). Viel Zeit um die Langsamkeit wieder zu entdecken.
Das finden Sie unverhältnismäßig? Es kommt ganz auf die Maßeinheit an. Ist sie das Ziel, hat ein solches Unterfangen wohl wenig Sinn und muss tatsächlich als unverhältnismäßig gelten. Ist sie der Weg, sieht das anders aus.
ADvent 17: Sich bewegen heißt nicht nur, vorwärts zu kommen.








Ja da kann ich nur zustimmen, nehme abends manchmal bewußt den längeren Weg nach Hause, um der Hektik am Bahnhof zu entgehen… um mit mit Ruhe den Tag ausklingen zu lassen..
Ich glaube nur dass Eselreisen auf Dauer zu unkomfortabel ist, auch wenn man genügend Zeit hätte um zur Ruhe zu kommen, würde der Hintern doch weh tun…
@MM, mir scheint, es ist ein wenig ihr Problem, das mit der Zeit, und zu sich zu finden. Verständlich. Es muss ja nicht der Eselsritt von St.Gallen nach Berlin sein, der Jakobsweg und/oder Teile davon, auch in der Schweiz, helfen gewaltig, sich wieder zu finden. Nähere Auskünfte bei H. Kerkeling, oder bei mir, mit einer Einladung zum gemeinsamen Pilgern.
Achtung Frau Meckel,
vor Weihnachten sind viele Frauen auf Eseln unterwegs.
Das kann ins Auge gehen: Eine wars vor 2008 Jahren und über die redet man heute noch …
…bei einer Reisezeit von 20 Tagen bekommt das “ankommen” von “advenire” auch eine ganz andere Bedeutung (ich empfehle dazu einen meiner Lieblingsfilme von David Lynch, “A Straigt Story”). Im Fall der Reise mit Esel fühlt man sich doch gleich wieder an die Weihnachtsgeschichte erinnert, auch wenn Ochse und Esel bei keinem der Evangelisten ausdrücklich erwähnt werden.
Dennoch würde ich vorschlagen, das Sie, sehr verehrte Frau Prof. Meckel, diese Reise erst antreten, wenn Sie im Ruhestand sind. Erstens läßt sie sich dann besser genießen und zweitens sind bis dahin dann vielleicht auch die Esel-Reisewege etwas besser ausgebaut…
20 Tage auf einem Esel? Der arme Hintern. Vielleicht auch der arme Esel ;-) ?
Es ist schon erstaunlich, wie sich das Zeitempfinden gewandelt hat. Wir rasen immer schneller durch die Welt und trotzdem fühlt es sich an, als hätten wir weniger Zeit. Sich langsamer fortzubewegen und bewußt reisen zu können empfinde ich als Genuss und Luxus. Im Zeitalter der Fernbeziehungen ärgert man sich aber leider oft schon über 5 Minuten Verspätung. In diesem Fall ist eben nicht der Weg das Ziel…
Ein interessantes Buch zu dem Thema: “Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne”
von Hartmut Rosa
Google maps berechnet für den Fußweg von St. Gallen nach Berlin 742 km und veranschlagt dafür eine Reisezeit von ca. 6 Tagen und 8 Stunden… Frau Meckel, sie sollten sich keinen Esel nehmen, sondern den netten Streckenplaner von google bitten, ob er sie trägt. Wäre in jedem Falle schneller….bliebe nur zu hoffen, daß er kein Sudokuspieler ist und mit schnarrender Stimme Zahlentriolen in die Landschaft ruft.
P.S.: schön immer wieder die besorgte Warnung von google:”Seien Sie vorsichtig! – Auf dieser Route gibt es möglicherweise keine Bürgersteige oder Fußwege.”
770 Kilometer mit dem Esel- eine Aufgabe. Da ließe sich so manches Buch lesen oder schreiben. Daneben würde man wohl jede Menge Leute kennenlernen, an den man sonst anonym vorbeirauscht.
Die Wahrnehmung des Raumes wäre eine andere, ebenso die der Zeit.
Aber St. Gallen- Berlin in 20 Tagen geht nur mit dem EselExpress. Fürs Eselwandern, zum Beispiel durch die Cevennen, sind Tagesetappen unter 20 km realistisch, also eher sechs Wochen anstatt drei.
Da wäre so ein Esel eher etwas für die Stadt- entschleunigt und statt Hupen I-Ah.
Ach ja, die Zugabteile sollten größer sein, damit wir unseren Esel mitnehmen können. Dann wären auch iPod und anderer Schnickschnack überflüssig, denn wir hätten unseren Esel zu versorgen, usw. usw….
PS: Züge fahren natürlich zukünftig mit Strom aus Wasserkraft oder Sonnenlicht.
Die Idee mit dem Esel hat was.
Vom Zug oder Auto auf den Esel- da ist downsizing wörtlich genommen.
Die Terminplanung wäre großzügiger, ebenso die Entschuldigung fürs Zuspätkommen.
Fast alles wäre anders, mit dem Esel.
thank you so much repeat hier:
nach eine lange arbeit tag kann ich wieder hier schnell mal schauen und:
Ich kann einfach nur sagen Ihr seid unvergesslich!
Grazie a tutti di cuore ed in particolare @Miriam, mi sento onorata!
@Katja: ich sehe du liest nicht was ich schreibe, sonst hättest du meine fehler erkannt ;-)
so ich arbeite weiter bis 17:30 aber danach…
Grazie ancora di cuore.
Aber Hallo!
2 Sack Karotten mitnehmen, sonst läuft der Esel nicht. Eine Angelrute mit Karotte vor die Nase des Esels halten, und ab und zu mal neben her laufen, sonst macht das arme Tier unterwegs die Grätsche.
Viel Spaß beim Eseltracking.
Es dauert und dauert, wenn der nicht will.
Wenn man sich auf das Reiseziel freut kann eine Reise auch 100 Tage dauern.
Den Weiten des Internets konnte ich entnehmen, dass Sie, Frau Meckel, wohl krank zu sein scheinen. Es ist hoffentlich nichts Ernstes, sondern nur ein kleiner Erkältungs”anfall”:).
Vielen Dank, dass Sie trotzdem weiterhin für uns jeden Tag ein literarisches Türchen öffnen:)!Gute Besserung.
Ich bin schon auf den 24. gespannt!
Ich habe mir doch gerade tatsächlich einen der widerlichsten Glüheweine überhaupt hineingewürgt…
Zum Thema passt der Roman “Die Entdeckung der Langsamkeit ” von Steve Nadolny. Manchmal kann Langsamkeit auch von Nützen sein.
Nur wer sich bewegt kann andere bewegen …
Und dann gabs da noch das Thema “persönliche Komfortzone” verlassen/erweitern.
Und jetzt fällt mir auch noch Goethe mit seinen Reisen ein (der nutzte aber ein Pferd 1775)
*erschrockenmitdenaugenroll
;-)
MOBILITÄT
“Sich bewegen,heißt nicht nur
vorwärts zu kommen”.
Stimmt.Wenn ich sehe,wieviele behinderte Menschen ( z.B,Rollstuhlfahrer) HEUTE mobil sind und reisen können,weil das durch entsprechende Einrichtungen möglich ist,dann nehmen diese Menschen viel mehr am Leben teil,wie früher.
Mobil sein,sich bewegen,nicht nur um vorwärts zu kommen,heißt,mitmachen und dabei sein.
Ich liebe den Esel
Wenn er mit sanftem Gang
Sich bewegt die Disteln entlang
Den Blick an die Bienen verloren
Leise regt seine Ohren
Mit Schritten klein wie die Hand
Hingeht am Grabenrand
Nachdenkt woher er stammt
mit Augen so weich wie Samt-
Arbeit soviel jeden Tag
Dass er mich wohl dauern mag
Wenn er mit sanftem Gang
Sich bewegt den Disteln entlang.
(Francis Jammes)
Zur Entschleunigung würde ich bis Heiligabend den Esel nehmen…
Well, well, well – donkeys……the variety of subject on this blog never cease to amaze me :-)
What I am picturing is thousands of German Christmas travellers who have changed their BMWs into donkeys. Imagine what the Autobahn will look like and what business possibilities it opens up. In fact I think it could be a way to solve the finical crises. There will be people selling hay and other animalistic related food items all over the place and the auto factories, which very sadly have been forces to send their workers on prolonged vacations, can start making horseshoes instead. (I don’t actually know if it’s called horseshoes if it’s for donkeys :-)
Okay, jokes aside. Travelling has become something at lot of people do and can if they choose to, it has also become something a lot of people dream of but can’t do. Either because they don’t have the financial means or because there is nowhere to go. Personally I think it´s a gift not to have to go anywhere because the best place to be is where you are right now.
….and finally… Dear Miriam Meckel, there will be no more travelling adventures for you this year or in the near future, you understand! One thing is roaming around in America for months, but wandering around Europe travelling on a donkey – no way! You have to stay home, (where ever that is :-)) work, be a good girl and if you are bored you can always learn to bake cookies ;-))
Christmas tune – day 17 – I had planed for “O Tannenbaum� but them I found this….iha – iha….;-)
Und danach?
Esel gelten als ausdauernd und dickköpfig, störrisch und zugleich geduldig, launisch und klug- wenn das keine Ambivalenz ist.
Die Vorstellung auf dem Esel zu reisen entschädigt für Stunden im Stau oder überfüllten Zug oder der nervenden Hektik der Flughäfen.
Einem Esel traue ich auch mehr als einem Pferd zu, sich Gedanken über den Weg zu machen und das Ziel.
Bert Brecht zur Ungeduld des Reisens:
Der Radwechsel
Ich sitze am Straßenrand
Der Fahrer wechselt das Rad.
Ich bin nicht gern, wo ich herkomme.
Ich bin nicht gern, wo ich hinfahre.
Warum sehe ich den Radwechsel
Mit Ungeduld?
(aus Buckower Elegien)
und zum Planen:
Sorgfältig prüf ich
Meinen Plan; er ist
Groß genug; er ist
Unverwirklichbar.
Prophylaktisch- wenn es stimmt von Herzen, wenn es nicht stimmt mit Nachsicht für das nächste Mal- gute Besserung!
Manchmal im Winter hilft ein Grog.
Als Kind wollte ich immer einen Esel haben, oder zeitweise auch eine Ziege aber eigentlich einen Esel weil den eben nicht jeder hat… und Esel irgendwie süß sind…
und in Zeiten hoher Benzinpreise eine echte alternative… Jedoch stellt man sich die frage, was wird heute mit den eseln gemacht. Diesel teilweise unter 1 €… haben wir jetzt zu viele Esel? Wird nun die Förderung von eseln eingestellt… äh ich meine die Produktion… nein falsch… die Zeugung…
ich glaube ich bin etwas overloadet…
ADvent 17: klick mal http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/631310?inPopup=true
und klicke auf “esel” oder auf Timecode ca. 26:50
Indirekt gekoppelt oder direkt gekoppelt nein nein, dass ist das nicht.
Die Menschen in der Türkei emanzipieren sich. Es ist “Zaman” (Zeit), sich westlich anzupassen. Sonst gelten sie ja als Hinterwäldler.
Schade…
Ist schnelllebigkeit erstrebenswert? Anscheinend schon.
Meine Seele streikt, wenn ich zu schnell bin. Das ist auch gut so ;-)
@Mesm: Thank’s a lot for Dominick :-))) I love it!
also: hier mal eine kleine leseliste für esel- oder meckel-freunde:
wer von euch ist denn auch mit “mein esel benjamin” aufgewachsen?????
bitte melden!
und wer erinnnert franz werfels beschreibung eines esels in “die vierzig tage des musa dagh”?
Und …
Ich kenne ‘Mein Esel Benjamin’; war aber nicht unbedingt mein Lieblingsbuch (obwohl gar nicht schlecht), ich stand mehr auf Peterson und Findus (von Sven Nordqvist). Also lieber Katzen.
Meine Eltern hatten einmal einen Esel, Pirandello genannt; er starb leider an einer unheilbaren Krankheit.
Elcano
wozu immer vorwärts? einfach mal ein paar tage im bett bleiben. und schließlich kann man sich auch dort bewegen.
http://gemiks.twoday.net/20081217
Eines meiner speziellsten Eselerlebnisse war im Herbst 2007, als ich am Hohen Kasten wandern war und wir im dicksten Neben den Abstieg in Angriff nehmen mussten. Wir tappten im Gänsemarsch den Berg hinunter, als plötzlich – ich vermute direkt neben mir – aus dem undurchsichtigen Nichts ein Esel los-iaahte. Ich bin vor Schreck fast aus meinem Windjäckchen gesprungen.
Gleichzeitig froh, weil wir nun wussten das wir in der Nähe von so etwas wie Zivilisation sein mussten.
Nebel soll das heissen, nicht Neben
(als ich die Korrektur eben getippt habe, hatte ich in jedem Wort mindestens 2 Tippfehler – auch in den kurzen … ich geh wohl besser einen Kaffee holen).
Mit Esel reisen? Hihihi damit denke ich immer noch an meine lange reisen in Sardinien, da dem Zug ist soooo fast schnell wie eine süße Esel ;-)))
@gestern @alle!!!
Ich habe absolut was verpasst! Heute Morgen kam hier rein und lese die ganze abschied Brief, bin traurig, ich kann nicht so einfach was mir wert ist, los lassen! Ich werde es hoffen, dass diese Blog, ab und zu mal sich erneuert, dafür brauche ich bestimmt nicht eine Täglicher Türchen sondern ab und zu, so dass ich wieder gute Deutsche lesen kann und gute gründe finde weiter zu machen, es ist das Täglicher schon schwierig genug, diese Blog war uns ist für mich eine Auswanderung zwischen Realität und virtuelle. Und falls ich falsch verstanden habe, dann bitte meldet euch…alle. danke
‘eine Auswanderung zwischen Realität und virtuelle’
Auswanderung oder freier Raum (unmarked space)?
Metaphorisch und nicht bildlich gesprochen sind wir hier mit dem Esel unterwegs mit wechselnden Zielen. Hier ist der Weg wichtiger.
Was Gehen oder Bleiben betrifft, ziehen wohl einige unerkannt mit. Wie groß unser Treck ist, wissen wir nicht.
Es ist kein schlechtes Gefühl, nicht allein unterwegs zu sein.
20 Tage? Das wäre ja wirklich eine echte Eselei. Da sollte sich der Besuchsgrund aus Berlin doch ebenfalls Richtung St. Gallen aufmachen, natürlich google-map bestückt auf idealerweise der gleichen Route – Zeit hätte sie ja, hat sie sich doch bis zum 4.1.2009 mal ganz frech von den holden Fernsehzuschauern verabschiedet (wer weiß, waru- für ziemlich lange drei Wochen?). Dies ergebe eine Zeitersparnis von 10 Tagen, mit der die Betroffenen sicherlich was anzufangen wüssten… Außerdem könnte RTL gleich noch ne Dokusoap draus machen, da hätten wir dann alle was davon :).
Es sind wohl nur zwei Wochen, jana.
Die Mitte liegt zwischen Bayreuth und Gera, so etwa an der früheren deutsch- deutschen Grenze.
Aus Fernwanderwegen lässt sich die Strecke nicht zusammenkomponieren- da ließe sich ein eigener Spezial- Eseltrail kreieren, durch interessante Landschaften und auch kulturell reizvoll.
@Walter: grazie, bin genau deine meinung: Auswanderung oder freier Raum (unmarked space)?
und..Wie groß unser Treck ist, wissen wir nicht.
Es ist kein schlechtes Gefühl, nicht allein unterwegs zu sein.
Wahr ist auch das wir wissen was es war aber nicht was es kommt.
Soooo neue Jahr neune Änderung und New Seating Plan, wenn ich mich diese Jahr irgendwann am licht der sonne hier mich gemeldet oder nur gelesen habe, werde in Zukunft nicht mehr machen können, oder sehr selten, unsere New Seating Plan ist da und wird offizielle ab dem 1 Jan 09! Da wird meine Schreibtisch in eine ungünstige platz wandern wo ich überhaupt mir keine freie Raum erlauben kann es seit dem ich…pflege weiter der Freundschaft mit meine SV ;-))). Trotz was man alles bekommen kann in diese nicht besonders SAUBERE Welt, ich, Natasha und Maren werden dann versuchen real zum wandern, wo ein wenig Kreativität gibt, irgendwann und irgendwo gibt eine GERECHTIGER und SAUBERE WELT! Also wir werden uns virtuellen sehen nur Abend, bis dahin … genießt euch eure freien Raum, ich liebe alles was Frei verspricht! ;-)
@Walter: Ein Kuschelnest am Eseltrail an der thüringisch-bayerischen Grenze? Da ließe sich in Zeiten der Wirtschaftskrise doch tourismustechnisch echt was machen-so nach dem Motto:Back to the basic-ein Muss für alle verliebten Tierquäler! Bleibt nur noch eine Frage: Wer bekommt nun die Vermarktungsrechte?
Mit dem Esel durch Deutschland- das geht auf uns.
Kuschelnester dagegen haben schon ein Copyright.
Ja, man kennt sie auch unter den Namen “Wohnung”, “Hotel”, “Motel” oder auch “Büro”, “Auto”, “Telefonzelle” und “Fahrstuhl”-eben je nach Geschmack und wie man kann und will…
O.t for those who are interested in the development of the internet…while were are waiting ;-))
@Walter
Titel des Buches
“Ich bin dann mal oben”
“Ich bin dann mal oben�
Wie wäre es mit ‘Unterwegs’?
(auf Englisch On the Donkey Trail analog zu On the Road)