
Gelegentlich suchen Experten und Beobachter nach einfachen Erklärungen, wenn die Welt so kompliziert geworden ist, dass sie sich nicht mehr abbilden, sondern nur noch neu bilden lässt. Einige Einsichten liefert hierzu der Film „Let’s make money” von Erwin Wagenhofer.
In diesem Film lernen wir unter anderem, dass wir die Welt als Tennisclub begreifen müssen (was den Umgang mit den ihr inhärenten Problemen dann auch sehr viel einfacher macht).
Wir müssen uns entscheiden, ob wir in den Allerweltsclub am Ort eintreten wollen, um ein paar Bälle zu schlagen, auf die niemand achtet und die auch nicht so gut springen, weil sie selten oder gar nie durch neue ersetzt werden. Oder ob wir in den Eliteclub wollen, in dem man nicht ist, um Sport zu treiben, sondern um drin zu sein („be part of the game”). Nicht jeder kann das entscheiden. Oft bestimmt auch beim Eintritt in den Tennisclub die Herkunft über die Ankunft. Die Jungs von der Strasse kommen aufs Allerweltsfeld, die aus den Bungalows haben eine Chance auf das gepflegte Doppel.
Wir brauchen Bürgen, die bestätigen können, dass wir okay sind und eine Bereicherung für den Club. Wer solche Unterstützer nicht hat, muss draußen bleiben, zumindest bei den Eliteclubs dieser Welt.
Wir brauchen Geld und Ausrüstung, um mitspielen zu können. Niemand kann einfach aufs Feld springen und loslegen. Schläger und Bälle sind Voraussetzung, in vielen Clubs auch der weiße Tennisdress, der zwar nicht zur sportlichen Höchstleistung verhilft, aber ein unverkennbares Signal ist: Ich bin drin. Und ich werde Teil einer uniformen Gesellschaft, deren Einzeldarsteller man nur erkennt, wenn er so richtig was riskiert, einen Volley spielt und dazu nah ans Netz heran rückt.
Wir brauchen Regeln, nach denen bestimmt wird, wer gewinnt, und wir müssen diese Regeln kennen und beherzigen. Beim Tennis gilt: Niemals auf „Deuce” ausruhen. Einstand kann nicht unser Ziel sein. Wir wollen nicht Gleiches für alle Seiten. Wir wollen gewinnen. Einstand ist nie die Voraussetzung für ein gemeinsames Bier am Tresen, sondern immer Ausgangspunkt für den entscheidenden Vorteil, den ich aus der Situation zu ziehen in der Lage bin: „Advantage: me!”
Es stimmt irgendwie: Die Welt ist ein großer Tennisclub und wir sind die Spieler. Und wir wollen die Besten sein und mit den Besten spielen können. Was wir dazu brauchen, muss in dieser Welt immer und überall verfügbar sein. Und diejenigen, die mitspielen wollen, müssen ihr Antrittsgeld entrichten. Auch das lehrt uns „Let’s make money“. „Alle Liberalen dieser Welt sind der Meinung, dass Grenzen offen sein sollten für Güter, für Geld und für Dienstleistungen. Schwieriger wird es bei Menschen. Da muss man sich überlegen, ob man nicht eine Art Eintrittspreis verlangen müsste, so wie man eben in einem Club auch Eintrittspreis verlangt.”
Ob dieses Regelsystem sich nun überlebt hat durch die Krise der Finanzmärkte? Könnte man glauben, sogar in Berufung auf die großen Weisen der Wirtschaftslehre. Wie schrieb einst Wilhelm Röpke? „Welche politischen Richtungen und Leitbilder wir auch als Beispiele herausgreifen, immer bereiten sie ihren eigenen Untergang vor, wenn sie sich absolut nehmen und die ihnen gesetzten Grenzen missachten. Selbstmord ist hier die durchaus gewöhnliche Todesursache. Die Marktwirtschaft macht von dieser Regel keine Ausnahme.”
Manchmal verstehen die toten Dichter und Denker am meisten von dieser Welt.
Willkommen im Club.







@Philipp @alle: Pathologisch? Nee, Sucht (im nicht-medizinischen Sinn) schon. Sucht nach Austausch. „…dass hier ein kleinster Kreis mit sich selber spricht“: die Gruppe ist offen, es „sprechen“ aber immer nur wenige miteinander. Was wäre das sonst für ein Kommunikationschaos, wenn hier 500 Leute parallel babbeln? Die X-Identitäten interessieren mich. Wo sind die Beweise? Mag ja Einzelfälle geben und wer weiß, vielleicht postet Angela Merkel ja hier mit, aber laufen hier viele mit verschiedenen Identitäten herum? Also ich hab nur eine, nämlich meine.
Schnee schippen macht warm. @ Alle: fährt vorsichtig!! Mein Rad bleibt im Keller. Es ist einfach zu glatt und nur die Hauptstraßen müssen geräumt und gestreut werden.
Reagiert nicht auf diese Art von Philipp’s Kommentaren. Er scheint nur auf Provokation aus zu sein.
Schönen Tag noch!
Fahrt vorsichtig meine ich natürlich.
Guten Morgen, ich wünsche auch @allen einen wunderschönen Tag! :)
@Tanja, ich bin schon am Montag auf’s Auto umgestiegen, aber da muss ich noch so weit durch den Wald laufen (schusseln).
Aber wie schon mal geschrieben, gut für Beine und Po;-)
@Petra, diese Andeutungen tauchen hier immer wieder auf. Ich habe da auch schon Erfahrung gesammelt. Ich habe meinen Namen in Gänsefüßchen gesehen (@ ‘Ramona‘ ) oder schwurbelige Unterstellungen gelesen, statt konkret zu werden. Und das ist der Punkt. Entweder, ich nenne Ross und Reiter oder halte meine virtuelle Klappe und vor allem nicht nach 23:30 Uhr (siehe ‚Happy New Year, 3. Januar 2009 um 23:30 Uhr) und wieder abtauchend. Und dann noch stillos. Deshalb meine zynische Reaktion.
Trotz, dass das hier ein virtueller Raum ist, respektier ich jeden Bloggi und das nehme ich auch für mich in Anspruch. Wer hier regelmäßig, intensiv liest und mitdiskutiert, kann sich übrigens selbst sein Bild machen.
Außerdem kommt es mir viel mehr auf die Diskussion hier an, ich lese hier von klugen Leuten mit tollen Gedanken und das ist mir viel wichtiger.
So, ich muss jetzt Kanuten im Kraftraum (@Noisa?) beüben! Bis später.
@Ramona, geht ja nicht (Stichwort: Sport). Und Gymnastik mag ich nicht besonders. Auf der anderes Seite könnte ich meine Zehnerkarte aus dem Fitnessstudio nutzen. Dazu habe ich nur keine Lust (Stichworte: Anfahrt, einigermaßen `gestylt´ trainieren, immer locker bleiben und strahlen, öffentliches Duschen, umziehen, Abfahrt). ;)
“anderen” Seite. Sorry.
@ Phillip: wie Ramona erwähnt hast, hast Du hier ja schon mal sehr hübsch gedichtet aber mich würde tatsächlich auch interessieren worauf Deine Vermutung basiert? Es gab das Thema auch wie gesagt schon öfter im Blog aber es ist einfach schwierig und “eigentlich” auch egal, denn selbst wenn jemand mit mehreren Identitäten schreibt, dann sind es ja auch unterschiedliche Charaktere auf die man dann reagieren kann. Für mich ist das hier eine Art moderner politische Salon und multiple Persönlichkeiten gab es wohl schon immer. vielleicht bist Du ja auch unter mehreren Namen unterwegs? Wie dem auch sei – es ist nicht sehr produktiv immer nur zu spekulieren. Zudem gibt es sicher Jobs, die es erlauben öfter in den Blog zu schauen als Du als Arzt es vielleicht pflegst.
Attac bin ich nun übrigens gestern beigetreten. Das ist ein sehr sinnvoller CLub und ich hatte das schon lange vor!
Ich stehe zu meinem Namen und deshalb blogge ich auch mit diesem. Wenn aber jemand seinen richtigen Namen nicht abgeben möchte ist das auch in Ordnung. Was ich allerdings nicht akzeptiere sind Beschümpfungen und Unterstellungen. Da fehlt mir jegliches Verständnis für.
“mutet das schon sehr patologisch an.” Schreibt so ein echter Arzt, @Philipp?
@Philipp
Frau Bätzing, sind Sie es? :-)
nee, Noisa wahrscheinlich hast Du recht und ich habe die “medizinische Verbildung” etwas zu hoch eingeschätzt!
Komisch auch.
Entschuldigung, der vorstehende Satz ist von mir nicht gut formuliert worden. Ich bin wieder weg und wünsche @allen viel Freude an diesem bitterkalten Tag. :-))
“Die Domain “ingeverstehtdieweltnicht.de” ist nicht registriert.” heißt es unter http://www.denic.de/de/
Komisch auch, @`Inge´.
@noisa
Medizinische Vorbildung … Geo-Abo? gg
@Dowanda, vermutlich oder “Wissen macht Ah!” :)
http://www.wdr.de/tv/wissen-macht-ah/moderatoren/
@ Dowanda:
“geo-Abo” klingt gut!;-))
Ach, immer noch kein neues Posting, @MM wird doch nicht kränkeln?
Bei uns wird nur geschnieft und gehustet, schrecklich.
@Nois-chen und das `Inge-lchen’ wieder tzzzzzzzz….!!!
@Noisa, Thema Fitnessstudio, ganz gruselig und urkomisch zu gleich. Ich war einmal in so einem Laden, das hat mir gereicht. Da gab es Mädels, natürlich in der neusten Adidas-Kollektion, an denen hast Du nach 2 Stunde keine Schweißperle gesehen und das Haar saß. Ich weiß nicht, was die da getrieben haben.
Gut ich gestehe ein, es muss ja nicht überall so sein.
Huch…. das reimt sich ja, ich kleine Poetin.-)
„Da gab es Mädels, natürlich in der neusten Adidas-Kollektion, an denen hast Du nach 2 Stunde keine Schweißperle gesehen und das Haar saß.„ Grauenvoll, @Ramona. Solche Studios gibt es in meiner Gegend auch. Eins davon habe ich mir vor Jahren angeschaut und weg war ich. Natürlich schauten die Damen auch zu mir rüber, ob ich als neues Mitglied willkommen gewesen wäre. Den Blicken ließ sich überwiegend geballte Blödheit entnehmen. Über Frisuren, Diäten, Markenklamotten, In-Läden, Cluburlaub möchte ich mich nicht permanent unterhalten. Also ging ich. Ich wurde dann in einem Studio aufgenommen, in welchem sich die Leute nicht `elitär´ gaben. Aber seitdem, seitdem… wie schade, so ein dummer Zufall aber auch (Murphy lässt grüßen.). Nee, seitdem gehe ich da nicht mehr dreimal die Woche trainieren…
Du kannst bestimmt schön dichten, Ramona.
Keiner mehr hier?:-(
Na gut, hmmm,…..hmmm,….hmmm….
http://de.youtube.com/watch?v=gMqIuAJ92tM&feature=PlayList&p=DE3C676F8C52F348&index=0&playnext=1
Wo sind die Eliten, wenn man sie braucht?
Eliten und ihre Verantwortung sind ein Thema für sich, das in den letzten Monaten weltweit durchdekliniert wurde.
Geht es auch ohne Eliten?
Brauchen wir Eliten?
Genügt nicht eine Versammlung von selbstbestimmten und selbstbewussten Individuen, die sich jeweils um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern und alles ist gut?
Ein ähnliches Prinzip, das der unsichtbaren Hand nach Adam Smith, das auf Eigeninteresse und Wettbewerb beruht, hat gerade weltweit seine Probleme offenbart, indem sich Eigeninteresse gegen Gemeinschaftsinteresse richtete.
Es bedarf offensichtlich der Kontrolle über die Mittel, vielleicht auch über die Ziele politischen und wirtschaftlichen Handelns.
Kontrolle und Legitimation erscheinen als Kernpunkte der gesellschaftlichen Beurteilung von Eliten.
Wenn Eliten sich der Ungleichheit von Ressourcen und Kommunikation verdanken, könnte durch eine globale gleichmäßige Verteilung dieser Güter ein Mißbrauch elitärer Macht vermindert und Unterdrückung wie Ausbeutung der Ausgeschlossenen vermieden werden.
Da wir Menschen bei aller Ähnlichkeit doch verschieden sind und uns darüberhinaus wesentlich über diese Ungleichheit (‘Individualität’) definieren, werden sich wohl natürlicherweise immer wieder Eliten bilden.
In der globalisierten Welt- und Wirtschaftsordnung sind auch unsere Eliten globalisiert. Dies ist für demokratische Gesellschaften ein Vorteil, da durch die Durchmischuing von Kulturen und Meinungen extremistische Positionen eher vermieden werden.
Andererseits gerät die Globalisierung damit auch zum Feindbild der Gruppierungen, die extreme Positionen vertreten, beispielsweise Rassismus oder Nationalismus.
Mit der Globalisierung kann sich auch eine globale Ethik entwickeln, die auf Konsens bei Verschiedenheit beruht und die als Bewertungsgrundlage für globale wie regionale Eliten fungiert.
Durch Information und Transparenz können sich Eliten der Gemeinschaft öffnen und damit ihr Ansehen vergrößern. Umgekehrt werden die Gruppierungen kritischer betrachtet werden, die sich der Öffentlichkeit verweigern.
Damit schließt sich der Kreis: Die Clubs werden ihre Regeln transparent machen, um anerkannt und geachtet zu werden, sie werden sich öffnen und sich an elementaren Kriterien wie Gerechtigkeit und Fairness messen lassen.
Denn nur mit globalem Ansehen werden Eliten ihrem Selbstbild zukünftig gerecht werden können.
Ich bin nicht bei ATTAC, julia, aber ich verfolge deren Aktivitäten mit Interesse.
@Noisa, um Himmels willen, dreimal die Woche ??? Neee, das artet ja in Arbeit aus! Außerdem, wer möchte schon so aussehen:-))
http://www.sportsfrauen.de/images/portraets/murray_1.jpg
Das kommt vielleicht, so rüber, aber ich selbst mache garnicht so viel, ich bin eigentlich notorisch faul. Jetzt im Winter noch viel weniger. OIch lasse lieber schwitzen *hie, hie*. Gut, wenn möglich, Rad fahren, schwimmen, aber alles in Maßen. Es muss noch Spaß machen. Und für Joggen bin ich nicht geeignet. Ich bin nun mal ein Wasserliebhaber.
@Ramona
Heiliges Blechle … da ist das Michelin-Männchen ja stromlinienförmig dagegen. Da hab ich im Zweifelsfall lieber ein paar Speckröllchen als Muskelbällchen. Bei ersteren ist das Suchtpotenzial auch geringer.
Attac … ich bin kein Mitgleid, werde keines werden und war auch nie eines. Aber das überrascht hier wohl niemanden *g*
@Ramona, die Dame würde mir in natura Angst einflößen. *grusel* ;)) Du kannst mir glauben, dass ich nach meiner Trainingszeit SO nicht aussah. Der Song ist aber klasse. :)
@Dowanda, herrlich formuliert. :)
@Dowanda, sag ich doch ,taffe Frauen dürfen ein paar Speckröllchen haben:-)!
Aber im Ernst, vor einiger Zeit gab es mal im ‘Stern’ einen ausführlichen Beitrag über Boadybuilderinnen. Einfach schrecklich. Schreckliche Bilder im Großformat und die Aussagen der Frauen, einfach schlimm. Die gaben offen zu, bis unter die Hirnrinde gedopt zu sein und hatten ein völlig verzerrtes Bild von ihrem fraulichen Körper. In der Szene muss sich ja was abspielen. Da bekommt man/frau Gänsehaut.
@ Philipp Bingo! Und ja, das ist extrem asi und extrem ätzend!
Ok @Fabian, ich Asi schweige jetzt!
Ich verstehe mal wieder nur Bahnhof!!!
@Fabian and Philipp: I agree, it’s a nauseance. Whoever is the real person behind all these fake bloggers should at least not make the same spelling errors in the comments of different users. And to be honest, I’m not interested in what jobs you have, when and how you are working out, what you eat, which tea you drink or what your favorite knitting pattern for gloves is. I can easily blank out those conversations, but it makes me read/engage in this blog less and less.
Ja, wie gesagt: …und schöne Grüße von Karl Ranseier.
@Ramona
Na ja, so ein männlicher Körper auf Bodybuilding gedrimmt ist auch kein Hingucker.
Aber bis unter die Haarspitzen gedopt – das ist ein gutes Stichwort. Fällt auch irgendwie unter “Willkommen im Club”. Ich bin mal echt wieder schockiert, wie sehr Designer- oder Modedrogen en vogue sind. Ohne scheints ja kaum mehr zu gehen. Ich habe im erweiterten Umfeld letzthin ein Erlebnis gehabt; Begründung es erhöhe die Leistungsfähigkeit. Dieser Anspruch, einer Maschinerie genügen zu wollen – oder die Verpflichtung es zu müssen, finde ich echt schlimm und es überfordert. Es überfordert mich vor allem, wenn mir das eine 16jährige im Methadonprogramm sagt.
Danja Du hattest doch schon zugegeben, dass Du auch Noisa bist – wenn ich mich recht erinnere war das Thema war durch und Noisa wollte Dich auch nicht wieder aktivieren..jetzt wird es echt langsam anstrengend und nervig. Danja war der Charakter der super naiv und recht jung war und dem Namen Tanja auch so lustig ähnlich ist. ich habe keine lust / keine zeit in alten postings zu suchen aber ich bin mir doch sehr sicher..muss wohl doch den beweis bringen. suche heute nacht. ;(((
@Ramona: “Außerdem kommt es mir viel mehr auf die Diskussion hier an (..)”
Diskussion?? Ich hoffe, dass soll ein gaaanz toller Witz sein… Ich denke wohl eher Wartezimmer und Bunte, bestenfalls noch Friseursalon. Das wirkliche Interesse an DISKUSSIONEN fällt mir da bei anderen Bloggern wirklich schon weitaus mehr auf.
Hallo @Ramona, ich kenne zufällig so eine Frau, die nehmen so viel Anabolica ein, dass sie innerlich total kaput sind. Wie ein fauler Apfel.
Der Song war gut “Haus am See” wie bei uns an der Anglerhütte, am Wochenende gehe ich Eisfischen. Dass wird feuchtfröhlich und eiskalt.
Mahl sehen was ich raus holen kann!
Gestern war ich mit der Bahn 2 Std. länger unterwegs, die Weichen waren eingefroren! Der Zugbegleiter hat uns erzählt dass sie diese manuel auftauen mussten!
MfG
Und nochmals nicht Willkommen im Club:
Jüdischen Kindern wird offenbar nahegelegt, sich nicht in bestimmte Schulen einschreiben zu lassen.
Hurra, wir kapitulieren! (frei nach Henryk M. Broder). Hat irgendwie einen Beigeschmack aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.
http://www.cphpost.dk/news/national/88-national/43930-schools-caught-up-in-palestinian-conflict.html
@US
Ich empfehle viel Glühwein oder Jägertee. Und nicht zu weit aufs Eis rauswagen; die Seen sollen ja noch nicht so eine verlässliche Eisdecke haben. Viel Spass!
@Julia, Du bloggst nicht nur unter `Julia´, auch wenn Du ggf. wieder das Gegenteil behaupten wirst. Das Thema `Who’s Who´ finde ich als Blog-Thema ziemlich nervig. Am Fair Play beteilige ich mich hingegen sehr gerne. ;)
Petri, @US! :)
Noch was zum Thema ist interessant zu lesen, hoffentlich klappt das mit dem Link!
http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/regulierung-der-banken-geplant/
Der TAZ-Autor Hannes Koch weiß offenbar nicht, dass Jörg Asmussen zum Kreis der Mitverantwortlichen für die Finanzkrise gehört.
@Ramona, dass mach ich und ich bleib am Rand und werfe einen dicken Stein auf das Eis.
Vielleicht fang ich ein paar Forelle oder Zander! MfG
Hi @Noisa: Petridank!
@US
Ich finde es soundso für sinnlos und als ein Zeichen, dass es sich hierbei tatsächlich um einen kriminellen Klüngel (oder eben Club) handelt, wenn man nun sieht, dass diejenigen, die die für den Schaden hauptverantwortlich zeichnen nun auch für die Lösung sorgen sollen. Da macht man ja den Bock zum Gärtner.
liebe noisa wer sollte ich denn noch sein. ich bin auch für fair play und wenn ich mich mit danja irren werde, werde ich mich auch entschuldigen!
Ohje @Dowanda, dass ist schlimm!
Schlimmer am schlimmsten!
MfG
Ja @Dowanda, unsere Politiker machen nur Böcke zum Gärtner.
Frau Merkel wollte doch den Issing einsetzen, weißt du noch!
MfG
@US, Danke für den Link. Warum sollen neue Aufsichtssysteme geschaffen werden? Wir haben eine Behörde für die Bankenaufsicht, die BaFin. Die sollen nur mal anfangen, ihren Job vernünftig zu machen. Für deren Aufsicht ist das Bundesfinanzministerium zuständig, welches beim Bundeshaushalt nun einen enormen Milliarden-Etat für die Banken über das Finanzmarktstabilisierungsgesetz einplant. Damit schließt sich der Kreis auf Kosten der Steuerzahler, nicht auf Kosten der Beamten, die ihre Aufgaben nicht wahrgenommen haben.
@Julia, ich widerspreche gar nicht bezogen auf `Danja´. Vielleicht hast Du ja mal darauf geachtet, wann `Danja´ hier sporadisch aufgetaucht ist.
Aber die virtuellen Welten sind unergründbar. Da hat sich US mit dem Eisfischen doch was handfestes vorgenommen. Brrr. @Ramona: Übrigens, das kleine Würmchen im Song „Haus am See“ war doch ekelig, oder?
Nachtrag:
Auch internationale Kooperationen könnten über die BaFin organisiert werden.
Hi @Noisa, die BaFin soll wirklich mal was unternehmen, ich weiß garnicht was die all diese Jahre getrieben haben!
Bei uns an der Anglerhütte ist immer was los.
Manchmal nehme ich keine Würmer, Ich nehme Weißbrot oder ich hab sogar mal einen Kaugummi genommen, da hatte ich einen Karpfen am Haken, ha, ha, ha.
Kein Anglerlatein, wirkllich passiert.
MfG
@US, als ich klein war, nicht mehr klitzeklein, als Kind eben, da war ich auch mal angeln. Und wer biss bei mir an? Ein ziemlich großer Hecht! Abends wurden Gäste zum Hechtessen eingeladen – klar, bei so einem Prachtexemplar. Der tote und ausgenommene Raubfisch musste bis zur Zubereitung im Kühlschrank warten. Da schien er Probleme mit gehabt zu haben. Und jetzt kommt´s, es ist kein Anglerlatein: Das Vieh machte eine 180 Grad-Drehung im Kühlschrank und ich habe gehört wie es polterte. Da kann einem ja der Appetit vergehen. Der ist bei dem festlichen Essen hierher auch allen vergangen. Es wurde nämlich erzählt, als das Essen auf den Tellern schön verteilt war, dass sich im Magen des Hechts eine leicht verdaute Maus befunden hat. Bloß keine Angel . ;)