MM_Naisbitt02
Zu den Kommentaren
28. Februar 2009, 10:40 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Der beste Staat

 „Woran erkenn ich den besten Staat?“ Woran du die beste
Frau kennst; daran, mein Freund, daß man von Beiden nicht spricht.

(Friedrich Schiller, 1795)

 

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132 Reaktionen

  1. 4. März 2009, 17:59 Uhr, von Urs Bürgi
    0101

    @Ramona, es ist nicht Religion, es ist Philosophie, also die Lehre von der Weisheit. Moderatoren: M.B. Rosenberg und wir, von bis, alle. Und das Gedicht von W.v.Goethe trifft genau zu, wir vergessen es nur immer wieder. Doch Du siehst am Beispiel „Boot“, tu es und es gelingt und macht Freude. Ich bin auch zuversichtlich, dass es wieder werden wird, wenn wir es uns genau anschauen, was die Ursachen waren und sie dann vermeiden, das „Nie-genug“, das „Alles-haben-müssen“, das uns definieren im Haben und nicht im Sein (Erich Fromm), das Schnelle vermeiden und die Zeit nutzen nachzudenken, zu prüfen, ist es gut für mich und das, was ich will, was ich brauche, unter Beachtung und Respektierung der Umwelt = Natur und der Teilhabe auch der anderen. Ja, ohne Ideologien und religiöses Geeifere, aus der „Sicht der Giraffe und nicht der Wölfe“ (M.B. Rosenberg)

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  2. 4. März 2009, 18:21 Uhr, von Ramona
    0102

    Ich weiß nicht wieso, aber mir fällt heute wieder die berühmte Rede von Roman Herzog aus dem Jahr 1997 ein. Es wird ganz gern der berühmte Satz
    „Durch Deutschland muß ein Ruck gehen“
    zitiert.
    Wenn man diese Rede aber noch einmal genau liest, muss man feststellen, in ihrer Kernaussage hat sie an Aktualität nichts verloren.
    Ist das nicht traurig?

    http://www.stern.de/politik/deutschland/:Roman-Herzog-Durch-Deutschland-Ruck/521364.html

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  3. 4. März 2009, 18:36 Uhr, von Urs Bürgi
    0103

    @Ramona, nein, es zeigt nur, dass es damals nicht begriffen wurde, der Druck nicht gross genug war. Das hat sich verändert, vielleicht noch immer nicht genug, das sehen wir ja an der Diskussion in der Schweiz, was es an Reformen braucht. Wohlstand macht träge, das ist überall so. Jede Übertreibung ist nicht förderlich, es sollte die Mitte angestrebt werden und es braucht Visionen des Morgen, denn ohne Ziel (Hafen) ist jeder Wind recht, sagte einst Seneca. Und jetzt ist’s Zeit für Schnitzelbängg, letzter Abend an den „drei schönsten Tagen in Basel“.

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  4. 4. März 2009, 20:42 Uhr, von Martina
    0104

    Diese nicht gute Gefühl die ich vor eine Woche circa hatte, hat heute erst 2 Personen getroffen, 1 davon kenne ich sehr gut. An diese Personen würde 99% die Kündigung angesprochen. An die erste Personen würde eine andere Chance angeboten wo keine normale Personen die eine normale Existenz/minimal leben hat, “JA? sagen kann/würde.
    Falls die 1° Personen “JA? sagt, wird, vielleicht, sehr vielleicht, eine Chance für die andere, wahrscheinlich in eine andere Bereich zu stehen.

    Zwischen die beide Meeting würde vermeidet eine kürze treffe von die beiden betroffene, auch wenn die beiden in das gleich Büro arbeiten (nach die beiden Meeting waren klar die beiden Fertig!)

    Dem Kündigung Grund ging aus wirtschaftlich gründe, wo wir in Jahr 2007 unterschrieben haben, für 40 Stunden die Woche statt 38 für keine Cent mehr, wegen eine Arbeitsplatz Versicherung bis 2010.
    
Würde auch gesagt das “wir? werden diese Jahr für unsere Kunde (eine Amerikanische Firma) für 0 Cent arbeiten! (Wie das sein kann, weiß es nicht! Ich habe nie gehört das eine Firma arbeitet für 0 Cent, eine Jahr lang, für eine andere Firma, sorry, ich sehe als Selbstmord!)

    Am ende der Gespräch, würde eine Abmahnung ausgesprochen wenn die beide mit andere Kollege darüber sprechen würden, (die beiden waren voller Angst! eine Abmahnung ausgesprochen zusammen mit dem Kündigung! Ohjeeee!!!)
    In circa eine Woche wird dann die Urteil zugewiesenen, werden diese beide, und weitere mehr Personen noch, von unsere Super Kunde Manager, die jeder 2 Jahre eine Größere neue Auto bekommen, die Luxus urlaub und Party erleben und die immer diese glücklich Lachende Gesicht tragen, die macht haben, an die kleine noch weniger Sicherheit geben als was schon nicht haben?!?

    Semplicemente…Senza parole!

    @Ramona, danke!
    Ich glaube aber dass meine freude hat heute eine tiefen getroffen!

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  5. 4. März 2009, 23:02 Uhr, von g.emiks
    0105

    woran zu den b.sten staat erkennst? die gäste b.handeln
    den wirt wie einen stammgast.

    http://gemiks.towday.net/20090304

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  6. 4. März 2009, 23:04 Uhr, von g.emiks
    0106

    diese fliegenden finger.
    oder diese träge tastatur:

    http://gemiks.twoday.net/20090304

    Antworten
  7. 5. März 2009, 4:22 Uhr, von stefan
    0107

    Die Entropie im Bierschaum ist höher, als in demselbigen Gesöff

    Antworten
  8. 5. März 2009, 4:29 Uhr, von stefan
    0108
    Antworten
  9. 5. März 2009, 6:48 Uhr, von Ramona
    0109

    @Martina, es ist nicht schön, so eine Nachricht von Dir zu lesen.
    Leider müssen in dieser Wirtschaftskrise sehr viele Unternehmen Mitarbeiter entlassen. Viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und wenn es eine Kollegin trifft, die man sehr gut kennt, macht das traurig und wütend. Mir scheint auch, dass Deine Firma sehr schlecht mit ihren Mitarbeitern umgeht.
    Ich kann Dir nur raten, Dich nicht von der Angst um den Arbeitsplatz beherrschen zu lassen. Das kostet sehr viel Kraft und macht schwach.

    @Martina, sei nicht traurig und genieße die Tage in Florenz.
    Schalte einfach ab, lass Dich von anderen Menschen und schönen Dingen inspirieren. Das gibt Dir neuen Mut und mentale Stärke. Es hilft den schwierigen Arbeitsalltag besser zu meistern.

    Liebe Grüße!

    Antworten
  10. 5. März 2009, 11:02 Uhr, von Ramona
    0110

    Haben wir uns im MM-Blog die kommunikative Fastenzeit auferlegt? Habe ich etwas nicht mitbekommen?
    Na gut, dann schweige ich ab sofort auch.
    Bis Ostern!

    Antworten
  11. 5. März 2009, 11:17 Uhr, von Noisa
    0111

    Hm, @Martina, ich hatte versucht, Dich per Twitter zu erreichen. ;)

    @g.emiks, die Postings mag ich, schräg, schräg, kurz und cool und man denkt noch drüber nach. :)

    @Ramona, Ostern? Wir hangeln uns von Fest zu Fest.

    Leichtigkeit! Wo bist Du geblieben? Ich höre jetzt ins Gänseblümchenlied rein. Schönen Tag noch, frohe Ostern! :)

    Antworten
  12. 5. März 2009, 12:10 Uhr, von Ramona
    0112

    Oh ja, die Frühlingshymne:-)
    Psssst………

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  13. 5. März 2009, 12:43 Uhr, von Petra
    0113

    @Ramona – Habe diese Woche s e h v viel erlebt, könnte eine Menge schreiben. Ersticke nur in Arbeit. Lese aber fleißig mit, soweit ich es schaffe.

    Das Gänseblümchen Gedicht und die anschließenden Kommentare fand ich besonders entzückend. Will jetzt auch auf einer Wiese sein und mir den lauen Frühlingswind um die Ohren wehen lassen.

    Hier gibt es aber was anderes um die Ohren, wenn es nicht so klappt, wie gewünscht.

    Antworten
  14. 5. März 2009, 12:44 Uhr, von Petra
    0114

    sehr, nicht sehv; kann schon nicht mehr richtig gucken.

    Antworten
  15. 5. März 2009, 13:26 Uhr, von Dowanda
    0115

    @Petra
    Ersticken in Arbeit? Bist Du Masseverwalterin?!
    Galgenhumorige Grüsse, Dowanda

    Antworten
  16. 5. März 2009, 13:57 Uhr, von Ramona
    0116

    Mädels nur mal kurz eine kommunikative Fastenpause.
    Habe mir gerade noch mal das Filmchen angesehen. Man muss sich ja anderweitig in seinem Schweigen beschäftigen. Möchte jemand über die Fönfrisur und diese riesige Kastenjacke von Monika Unterlauf etwas schreiben? Ich nicht, ich faste:-)

    Antworten
  17. 5. März 2009, 14:00 Uhr, von Ramona
    0117

    Ups, die Dame heißt Angelika, aber das klingt auch wie Monika.

    Antworten
  18. 5. März 2009, 14:03 Uhr, von Noisa
    0118

    Apropos, @Ramona, Du nennst das Stichwort: „Fönfrisur“. Ich muss es morgen mit meiner Friseurin unbedingt hinbekommen. Aber nicht mit so einem Ergebnis. :)

    Antworten
  19. 5. März 2009, 14:15 Uhr, von Ramona
    0119

    Ich gehe jetzt auch gleich und lasse mir den Frühlingsschnitt verpassen. Bei mir wird mit Stylinggel wild gewuschelt und gezupft.

    Ich frag mich aber, wie man mit einer Fönfrisur nicht so aufgeblasen aussehen soll. Da musst Du wirlich eine sehr kreative Friseurin haben, Glückwunsch:-)

    Antworten
  20. 5. März 2009, 14:19 Uhr, von Noisa
    0120

    Meine Friseurin föhnt auch blöd. Hier mein Geheimtipp, @Ramona: Diffuser. :)

    Antworten
  21. 5. März 2009, 14:21 Uhr, von Noisa
    0121

    Gewuschelt + gezupft, fetzig. :)

    Antworten
  22. 5. März 2009, 14:21 Uhr, von Noisa
    0122

    … sportlich eben. :)

    Antworten
  23. 5. März 2009, 14:26 Uhr, von Ramona
    0123

    Wie händelt man den sowas. Ich würde mir das Handgelenk brechen.
    Aber schau Dir mal Angelika U. und Angela M. (s. o.) an, also diese föntechnische Ähnlichkeit! Herr Walz stibitz auch in den frühen Achtzigern:-))))

    Antworten
  24. 5. März 2009, 14:45 Uhr, von Noisa
    0124

    @Ramona, nee. So wie bei diesen Ange… darf das nicht aussehen. Die Haare müssen natürlich fallen. Nettes Gesicht und Haare sollten zusammen passen. Na ja, wenn´s beim Gesicht Abstriche gibt, muss die Frisur eben überdecken. ;)

    Zum Handling: Der Fön ist etwas schwerer, dennoch geht´s locker aus dem Handgelenk. Und ich finde, es geht ziemlich schnell. Ok, Deine Methodik hat natürlich auch was. So hat jeder seine Präferenzen. :)

    Wo ist denn @Petra?

    Antworten
  25. 5. März 2009, 15:04 Uhr, von Dowanda
    0125

    Sage jetzt gar nichts zu den Haarspaltereien meiner Vorrednerinnen, schweige wie ein Grab …
    Zitiere nur Dolly Parton:
    „Ich weiss nicht wie lange es dauert, bis meine Haare fertig sind. Ich bin nie dabei. “
    Hach, ich find die Frau umwerfend *ggg*

    Antworten
  26. 5. März 2009, 16:19 Uhr, von Gabi
    0126

    Haare??? Was ist denn hier los?

    Und wo ist MM?

    Kopf hoch Bloggies`….
    Ich ruf nachher mal bei der ARD an. Dies sollen das mal wieder bringen. ; )

    http://www.youtube.com/watch?v=bq_MRWewv80&feature=related

    Antworten
  27. 5. März 2009, 17:35 Uhr, von Ramona
    0127

    Nein Gabi, bitte nicht. Diese Aktion war doch damals schon oberpeinlich.
    Prominente und weniger Prominente gaben vor der Kamera Sprüche von sich wie z.B.: „Dein Wille ist wie Feuer unterm Hintern“, „Wieso schwenkst Du Fahnen, während Schuhmacher seine Runden dreht?“, „Gib nicht nur auf der Autobahn Gas“, „Geh runter von der Bremse“ oder „Du bist 82 Millionen“. Gekrönt wurde das Manifest aber durch die Feststellung: „Ein Schmetterling kann einen Taifun auslösen*.
    Wer braucht denn heute so einen Quatsch?
    Bitte ganz tief im ARD-Archiv versenkt lassen:-)

    Antworten
  28. 5. März 2009, 20:27 Uhr, von Martina
    0128

    @Ramona: Grazie di cuore, ma io credo che sia difficilissimo non pensarci :(((

    @Noisa: weiß du wer in Twitter bin?…wenn du wissen willst, sag bescheid ;-)

    Antworten
  29. 5. März 2009, 21:15 Uhr, von Petra
    0129

    @Dowanda: Nein, eine Masseverwalterin bin ich nicht. Das wäre jetzt so eine ähnliche Gelddruckmaschine wie ein Notariat.

    @Noisa: Wie geschrieben, zur Zeit beruflich sehr viel zu tun und auch privat dies und das und jenes. Von den vielen Erlebnissen werde ich hier und dort mal berichten. Im Moment muss das in meinem Kopf noch sortiert werden. Ich bin so froh, dass morgen Freitag ist, obwohl das Wochenende auch rappelvoll ist. Viel Leben im Leben.

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  30. 5. März 2009, 23:14 Uhr, von Noisa
    0130

    @Martina, Deinem Blog lässt sich Dein Twitter-Account indirekt entnehmen. Du hast mich einfach geblockt. Das verstehe ich nicht und das `gehört´ sich auch nicht, Martina? ;)) Viel Spaß in Florenz. :)

    @Petra, `Viel Leben im Leben.´ :) Dann können wir ja gespannt sein, wenn Du Zeit findest, etwas hierüber zu schreiben.

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  31. 6. März 2009, 8:24 Uhr, von Martina
    0131

    @Noisa: war wahrscheinlich was in mein Twitter setting?I don’t know, aber habe heute schnell überprüft und…keine neues gesehen :-(((
    Kannst du noch mal probieren? sonst gebe ich dir meine mail…
    ;-) danke

    @Petra: `Viel Leben im Leben.´ das ist was bellissimo e interessante ;-)

    Antworten
  32. 6. März 2009, 8:42 Uhr, von Noisa
    0132

    Danke, Martina. :)

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