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	<title>Kommentare zu: Konvergieren und kommunizieren</title>
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	<description>Hier habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gedanken loszuwerden und neue Ideen in den Webdiskurs einzuspeisen. Für meine Studentinnen und Studenten soll dieser Blog die Gelegenheit bieten, sich untereinander und mit mir auch außerhalb von Vorlesungen und Seminaren auszutauschen. Aber er ist auch eine offene Plattform für alle, die gerne mitreden und dabei auch etwas zu sagen haben.</description>
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		<title>Von: Petras Tochter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34976</link>
		<dc:creator>Petras Tochter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 12:37:49 +0000</pubDate>
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		<description>Solche Texte wie dieses Posting sind sehr anspruchsvoll f&#252;r einen Teenager.  Ich m&#246;chte mich auf einen Aspekt beziehen, mit dem ich sowohl Probleme als auch Erfolge im Alltag hatte: Die Kommunikation.

Bei Problemen &#252;berlegt man sich, wie man mit schwierigen Charakteren gut kommunizieren kann.  Man muss wissen, wie der Gespr&#228;chspartner tickt. Bei Menschen, die man l&#228;nger kennt,  ist dies oft kein Problem. Doch stellen Sie sich vor, ein Gespr&#228;chspartner kommt in den Raum, Ihr Ziel ist es, dass dieser auf Ihren Kompromiss eingeht. Doch ist er schnell w&#252;tend, sehr durchsetzungsf&#228;hig oder doch eher aufgeschlossen? Wie kann man ihn einsch&#228;tzen?
Stimme, Haltung und Mimik sagen viel aus, aber auch die Wortwahl.
„Der Inhalt dessen, was Menschen sagen, spricht B&#228;nde &#252;ber die jeweilige Pers&#246;nlichkeit“ -aus dem Buch „Ich wei&#223;, was Sie denken“ von Lillian Glass. 
In dem Buch wird zwischen 31 verschiedenen Kommunikationstypen unterschieden:

Der Scherzbold, der verbal Unbewusste, der ewige Kontrahent, der Schlechtmacher, die Quasselstrippe, die Klatschbase, der ewige Themenh&#252;pfer, der Narzisst, der Gschaflhuber, der Alleserz&#228;hler, der Ausweicher, der Offenherzige, der Zur&#252;ckhaltende, der Nichtswisser, der L&#252;gner, der Lispler, der Ethno-Freak, der Prolo, der ewige Ausfl&#252;chter, der Stotterer, der Nuschler, der Zerst&#252;ckler, der Zauderer, der ewige Unzufriedene, der Einsilbige, der Herablassende, der Aufhetzer, der N&#246;rgler, der Unterbrecher, der Flucher und der  gro&#223;e Zauberer der Kommunikation (u.a. nette Worte, h&#246;flich und aufgeschlossen). Zu jedem Typ gibt es umfangreiche Erl&#228;uterungen, aber vom Namen kann man sich ein ungef&#228;hres Bild ableiten.

F&#252;r mich kommt resultierend das Ergebnis:
Gibt es „einen Zauberer der Kommunikation“ in einer Konversation, so kann man auch mit schwierigen Charakteren zu einem guten Kompromiss kommen.
Vielleicht gibt es beim schweizerischen H&#246;rfunk und Fernsehen jeweils „einen gro&#223;en Zauberer der Kommunikation“. Dann kann die Fusion ja nur gelingen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solche Texte wie dieses Posting sind sehr anspruchsvoll f&#252;r einen Teenager.  Ich m&#246;chte mich auf einen Aspekt beziehen, mit dem ich sowohl Probleme als auch Erfolge im Alltag hatte: Die Kommunikation.</p>
<p>Bei Problemen &#252;berlegt man sich, wie man mit schwierigen Charakteren gut kommunizieren kann.  Man muss wissen, wie der Gespr&#228;chspartner tickt. Bei Menschen, die man l&#228;nger kennt,  ist dies oft kein Problem. Doch stellen Sie sich vor, ein Gespr&#228;chspartner kommt in den Raum, Ihr Ziel ist es, dass dieser auf Ihren Kompromiss eingeht. Doch ist er schnell w&#252;tend, sehr durchsetzungsf&#228;hig oder doch eher aufgeschlossen? Wie kann man ihn einsch&#228;tzen?<br />
Stimme, Haltung und Mimik sagen viel aus, aber auch die Wortwahl.<br />
„Der Inhalt dessen, was Menschen sagen, spricht B&#228;nde &#252;ber die jeweilige Pers&#246;nlichkeit“ -aus dem Buch „Ich wei&#223;, was Sie denken“ von Lillian Glass.<br />
In dem Buch wird zwischen 31 verschiedenen Kommunikationstypen unterschieden:</p>
<p>Der Scherzbold, der verbal Unbewusste, der ewige Kontrahent, der Schlechtmacher, die Quasselstrippe, die Klatschbase, der ewige Themenh&#252;pfer, der Narzisst, der Gschaflhuber, der Alleserz&#228;hler, der Ausweicher, der Offenherzige, der Zur&#252;ckhaltende, der Nichtswisser, der L&#252;gner, der Lispler, der Ethno-Freak, der Prolo, der ewige Ausfl&#252;chter, der Stotterer, der Nuschler, der Zerst&#252;ckler, der Zauderer, der ewige Unzufriedene, der Einsilbige, der Herablassende, der Aufhetzer, der N&#246;rgler, der Unterbrecher, der Flucher und der  gro&#223;e Zauberer der Kommunikation (u.a. nette Worte, h&#246;flich und aufgeschlossen). Zu jedem Typ gibt es umfangreiche Erl&#228;uterungen, aber vom Namen kann man sich ein ungef&#228;hres Bild ableiten.</p>
<p>F&#252;r mich kommt resultierend das Ergebnis:<br />
Gibt es „einen Zauberer der Kommunikation“ in einer Konversation, so kann man auch mit schwierigen Charakteren zu einem guten Kompromiss kommen.<br />
Vielleicht gibt es beim schweizerischen H&#246;rfunk und Fernsehen jeweils „einen gro&#223;en Zauberer der Kommunikation“. Dann kann die Fusion ja nur gelingen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Noisa</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34972</link>
		<dc:creator>Noisa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 11:42:45 +0000</pubDate>
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		<description>(Zu Obama: 
http://www.zeit.de/online/2009/14/afghanistan-obama-kommentar )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(Zu Obama:<br />
<a href="http://www.zeit.de/online/2009/14/afghanistan-obama-kommentar" rel="nofollow">http://www.zeit.de/online/2009/14/afghanistan-obama-kommentar</a> )</p>
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	</item>
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		<title>Von: Noisa</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34971</link>
		<dc:creator>Noisa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 11:27:57 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;&#252;berschaubaren Zeitrahmen&quot; sollte es hei&#223;en, sorry.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#252;berschaubaren Zeitrahmen&#8221; sollte es hei&#223;en, sorry.</p>
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	<item>
		<title>Von: Noisa</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34970</link>
		<dc:creator>Noisa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 11:24:54 +0000</pubDate>
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		<description>„Politik (und Medien) sollte(n) raus ins Volk und Volk sollte rein in Politik (und Medien).“ Dem kann ich mich nur anschlie&#223;en, @Walter.

@Siegmund hatte die `Selbsthilfe´ thematisiert. `Hilfe´ zur `Selbsthilfe´ ist momentan ganz wichtig. Es hapert an den Hilfsangeboten: die Arbeits&#228;mter sind &#252;berlastet, Bildungsangebote f&#252;r Arbeitssuchende m&#252;ssen neu &#252;berdacht werden, Beratungsangebote f&#252;r Unternehmen/Unternehmer in der Krise wurden in 2008 abgebaut und nicht erweitert, die Medien berichten &#252;ber den Ist-Zustand, greifen zu wenige L&#246;sungsm&#246;glichkeiten auf. Mit Hilfe zur Selbsthilfe lassen sich auch in Krisenzeiten individuelle, bestm&#246;gliche L&#246;sungen finden. 

Ohne die erforderliche `Hilfe´ kann Selbsthilfe sich zu einem Selbstbedienungsladen entwickeln, der anderen schadet, mitunter gesetzeswidrig ist. Schon vor der (&#252;berwiegend herbeigeredeten) Krise war es bei insolventen Unternehmen z. B. im Baubereich nicht selten, dass pl&#246;tzlich Werkzeuge und Maschinen von Arbeitern `sichergestellt´ wurden, um den entgangenen Lohn durch den Verkauf zu decken. Nun h&#246;rt man immer mehr, dass gerichtliche Beschl&#252;sse, die der Sicherung des Verm&#246;gens eines insolventen Betriebs dienen, ignoriert werden, Kassenguthaben und Anlageverm&#246;gen `verschwinden´...

Ja, Walter, hatte es geschrieben: Medien sollen raus ins Volk, sich mit den Schwierigkeiten der Menschen befassen und gleichzeitig fundierte L&#246;sungsm&#246;glichkeiten auff&#252;hren.

Moraldebatten sind derzeit wichtig, keine Frage. Momentan m&#252;ssen nur ganz schnelle, individuelle L&#246;sungen her. Es hei&#223;t, im 3. und 4. Quartal 2009 komme die `Wirtschaftskrise´ durch eine Zunahme der Arbeitslosigkeit und der Insolvenzverfahren beim `B&#252;rger´ an. Wenn nicht jetzt auf L&#246;sungsm&#246;glichkeiten hingewiesen wird, findet `Selbsthilfe´ ihren Niederschlag im Chaos. 

Auf die Probleme, die mit dem Gelddrucken der US-Amerikaner verbunden sind, will ich jetzt gar nicht n&#228;her eingehen, die Wirkungen merken wir hier in Europa vielleicht zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt. Nach meiner Einsch&#228;tzung wird es Obama jedenfalls gelingen, in einem &#252;berschaubaren Rahmen die amerikanische Wirtschaft wieder flott zu machen (die R&#252;stungsindustrie wird ja auch wieder gest&#228;rkt, leider). Europa wird von der Politik der US-Amerikaner nicht profitieren, vermute ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Politik (und Medien) sollte(n) raus ins Volk und Volk sollte rein in Politik (und Medien).“ Dem kann ich mich nur anschlie&#223;en, @Walter.</p>
<p>@Siegmund hatte die `Selbsthilfe´ thematisiert. `Hilfe´ zur `Selbsthilfe´ ist momentan ganz wichtig. Es hapert an den Hilfsangeboten: die Arbeits&#228;mter sind &#252;berlastet, Bildungsangebote f&#252;r Arbeitssuchende m&#252;ssen neu &#252;berdacht werden, Beratungsangebote f&#252;r Unternehmen/Unternehmer in der Krise wurden in 2008 abgebaut und nicht erweitert, die Medien berichten &#252;ber den Ist-Zustand, greifen zu wenige L&#246;sungsm&#246;glichkeiten auf. Mit Hilfe zur Selbsthilfe lassen sich auch in Krisenzeiten individuelle, bestm&#246;gliche L&#246;sungen finden. </p>
<p>Ohne die erforderliche `Hilfe´ kann Selbsthilfe sich zu einem Selbstbedienungsladen entwickeln, der anderen schadet, mitunter gesetzeswidrig ist. Schon vor der (&#252;berwiegend herbeigeredeten) Krise war es bei insolventen Unternehmen z. B. im Baubereich nicht selten, dass pl&#246;tzlich Werkzeuge und Maschinen von Arbeitern `sichergestellt´ wurden, um den entgangenen Lohn durch den Verkauf zu decken. Nun h&#246;rt man immer mehr, dass gerichtliche Beschl&#252;sse, die der Sicherung des Verm&#246;gens eines insolventen Betriebs dienen, ignoriert werden, Kassenguthaben und Anlageverm&#246;gen `verschwinden´&#8230;</p>
<p>Ja, Walter, hatte es geschrieben: Medien sollen raus ins Volk, sich mit den Schwierigkeiten der Menschen befassen und gleichzeitig fundierte L&#246;sungsm&#246;glichkeiten auff&#252;hren.</p>
<p>Moraldebatten sind derzeit wichtig, keine Frage. Momentan m&#252;ssen nur ganz schnelle, individuelle L&#246;sungen her. Es hei&#223;t, im 3. und 4. Quartal 2009 komme die `Wirtschaftskrise´ durch eine Zunahme der Arbeitslosigkeit und der Insolvenzverfahren beim `B&#252;rger´ an. Wenn nicht jetzt auf L&#246;sungsm&#246;glichkeiten hingewiesen wird, findet `Selbsthilfe´ ihren Niederschlag im Chaos. </p>
<p>Auf die Probleme, die mit dem Gelddrucken der US-Amerikaner verbunden sind, will ich jetzt gar nicht n&#228;her eingehen, die Wirkungen merken wir hier in Europa vielleicht zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt. Nach meiner Einsch&#228;tzung wird es Obama jedenfalls gelingen, in einem &#252;berschaubaren Rahmen die amerikanische Wirtschaft wieder flott zu machen (die R&#252;stungsindustrie wird ja auch wieder gest&#228;rkt, leider). Europa wird von der Politik der US-Amerikaner nicht profitieren, vermute ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34966</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 10:51:21 +0000</pubDate>
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		<description>Gr&#252;&#223;e zur&#252;ck!

Gerade entdeckt, von Hans Krailsheimer:

Talente finden L&#246;sungen, Genies entdecken Probleme.
;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gr&#252;&#223;e zur&#252;ck!</p>
<p>Gerade entdeckt, von Hans Krailsheimer:</p>
<p>Talente finden L&#246;sungen, Genies entdecken Probleme.<br />
;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Miranda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34962</link>
		<dc:creator>Miranda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 10:07:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich h&#228;tte gerne &#252;ber den sehr streitbaren Text von Luise Pusch diskutiert aber war hier am aktuellen Thema vorbei...find ihn sehr kontrovers und zeigt ein andereren Blickwinkel  als ich es bisher betrachtet habe.

aber Zum Posting zur&#252;ck:

im geh&#246;rten Wort liegt die Chance, leider ist das Radio h&#246;ren in den Hintergrund geraten, m&#246;chte aber unbedingt wenn ich das hier darf eine Lanze daf&#252;r brechen.
Kann mich im Radio wunderbar informieren, das gesprochene Wort wirken lassen, dass Musikh&#246;ren kultivieren ohne st&#228;ndig noch visuell konfrontiert zu sein.
Habe eine Freundin die ihr Fernsehen vor zwei jahren abgeschafft hat und sich nur im H&#246;rfunk informiert, auch wenn dass ein Weg ist den ich nicht mitgehen k&#246;nnte, ist dass H&#246;ren der Nachrichten anders als immer wieder mit Bildern konfrontiert zu sein die ich quasi zum Verarbeiten aufgebrummt bekomme...
Habe 11 Jahre bei einem Rundfunksender gearbeitet und konnte dort wunderbar Einblick in dass Arbeiten der Medien bekommen und fand dass Radio au&#223;er dass des Jugendkanals immer seri&#246;ser.
Deshalb ist es doch nur logisch dass sich die Medien zusammen schliessen sollten und gegenseitig sich voneinander bedienen und bereichern k&#246;nnen ohne Gr&#252;nde vorschieben zu m&#252;ssen...
&quot;gut recherchierter Journalismus&quot; darf auch weiterhin Zeit kosten und da ist dass gesprochene Wort doch aussagekr&#228;ftiger als Bilder, die man schnell zusammenschneidet und einen Kommentar dr&#252;berlegt...
Kann dass an Kindern immer wieder beobachten arbeite immer wieder mit dem Medium Video, dass auch zugegeben Spass macht aber Schulkinder zwischen 6 und 10 Jahren sehen die Kamera als reines Inszenierungsszenario, wo hingegen wenn dann wirklich in seltenen Momenten Ruhe einkehrt immer noch man &#252;ber Worte und Gesten das Kind wahrhaftig sehen kann und sie sich dar&#252;ber nicht produzieren.

Liebe Gr&#252;&#223;e aus Hessen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich h&#228;tte gerne &#252;ber den sehr streitbaren Text von Luise Pusch diskutiert aber war hier am aktuellen Thema vorbei&#8230;find ihn sehr kontrovers und zeigt ein andereren Blickwinkel  als ich es bisher betrachtet habe.</p>
<p>aber Zum Posting zur&#252;ck:</p>
<p>im geh&#246;rten Wort liegt die Chance, leider ist das Radio h&#246;ren in den Hintergrund geraten, m&#246;chte aber unbedingt wenn ich das hier darf eine Lanze daf&#252;r brechen.<br />
Kann mich im Radio wunderbar informieren, das gesprochene Wort wirken lassen, dass Musikh&#246;ren kultivieren ohne st&#228;ndig noch visuell konfrontiert zu sein.<br />
Habe eine Freundin die ihr Fernsehen vor zwei jahren abgeschafft hat und sich nur im H&#246;rfunk informiert, auch wenn dass ein Weg ist den ich nicht mitgehen k&#246;nnte, ist dass H&#246;ren der Nachrichten anders als immer wieder mit Bildern konfrontiert zu sein die ich quasi zum Verarbeiten aufgebrummt bekomme&#8230;<br />
Habe 11 Jahre bei einem Rundfunksender gearbeitet und konnte dort wunderbar Einblick in dass Arbeiten der Medien bekommen und fand dass Radio au&#223;er dass des Jugendkanals immer seri&#246;ser.<br />
Deshalb ist es doch nur logisch dass sich die Medien zusammen schliessen sollten und gegenseitig sich voneinander bedienen und bereichern k&#246;nnen ohne Gr&#252;nde vorschieben zu m&#252;ssen&#8230;<br />
&#8220;gut recherchierter Journalismus&#8221; darf auch weiterhin Zeit kosten und da ist dass gesprochene Wort doch aussagekr&#228;ftiger als Bilder, die man schnell zusammenschneidet und einen Kommentar dr&#252;berlegt&#8230;<br />
Kann dass an Kindern immer wieder beobachten arbeite immer wieder mit dem Medium Video, dass auch zugegeben Spass macht aber Schulkinder zwischen 6 und 10 Jahren sehen die Kamera als reines Inszenierungsszenario, wo hingegen wenn dann wirklich in seltenen Momenten Ruhe einkehrt immer noch man &#252;ber Worte und Gesten das Kind wahrhaftig sehen kann und sie sich dar&#252;ber nicht produzieren.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e aus Hessen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34961</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 09:58:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.miriammeckel.de/?p=553#comment-34961</guid>
		<description>Vielleicht gibt es ja ein Identit&#228;tsproblem? Der Unterschied zwischen Ich und Wir nimmt in dem Ma&#223;e zu, wie die Kommunikation der Individuen untereinander abnimmt.
Gremien und R&#228;te sind reflexive Strukturen, die Kommunikation funktioniert nach innen, nicht nach au&#223;en. 
Wir erfahren zur Zeit wie wichtig Kommunikation f&#252;r die Vertrauensbildung ist und wie sehr sie uns in Form eines gesellschaftlichen Diskurses fehlt. Politik agiert abgehoben, nicht im Austausch. 
Auch die medialen Werkzeuge reichen nicht aus. In politischen Talkshows werden Stellvertreterdebatten gef&#252;hrt und es ist eher zuf&#228;llig, ob damit ein gemeinsamer Nerv getroffen wird. Dennoch sind sie wichtig, da sie als mediales Lagerfeuer ein gro&#223;es Publikum erreichen und Stimmungen ebenso reflektieren wie sie Str&#246;mungen und Meinungen konkretisieren. Auch das System der Medien ist reflexiv, bis hinein ins Internet.

Zusammengefasst: Politik (und Medien) sollte(n) raus ins Volk und Volk sollte rein in Politik (und Medien). Die strikte Arbeitsteilung in Regierende und Regierte, Sender und Empf&#228;nger bekommt uns nicht. Doch zuerst m&#252;ssten sich die vielen Individuen- Wir-  uns wieder als Gesellschaft wahrnehmen und erleben. 

Die Technik ist dabei der Weg, nicht das Ziel. Ein vernetztes globales Dorf hat seinen Sinn in der Verst&#228;ndigung von Menschen und Gesellschaften im Dienst von Frieden und Gerechtigkeit.

Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben und mit Barack Obama ist sie sogar gr&#246;&#223;er geworden. Angela Merkel k&#246;nnte sich ebenso &#246;ffentlich bekennen, was ihr nicht als Schw&#228;che sondern als St&#228;rke ausgelegt w&#252;rde.
Demokratische Mitbestimmung l&#228;sst sich nicht verordnen, aber sie l&#228;sst sich vereinfachen und erfreulicher, sprich direkter, gestalten. In den Zeiten des Internet und seiner Vernetzung, die Austausch  unter Gleichen erm&#246;glicht, wird ein nationaler und globaler Diskurs erst m&#246;glich. Dieser erfordert gewisse Spielregeln, wie sie insgesamt f&#252;r den menschlichen Umgang gelten. 

So kann die technische Konvergenz &#252;ber die Konvergenz des Mediums Internet idealerweise auch zur Konvergenz von Gesellschaft f&#252;hren- wenn dies gew&#252;nscht wird und wenn wir es wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht gibt es ja ein Identit&#228;tsproblem? Der Unterschied zwischen Ich und Wir nimmt in dem Ma&#223;e zu, wie die Kommunikation der Individuen untereinander abnimmt.<br />
Gremien und R&#228;te sind reflexive Strukturen, die Kommunikation funktioniert nach innen, nicht nach au&#223;en.<br />
Wir erfahren zur Zeit wie wichtig Kommunikation f&#252;r die Vertrauensbildung ist und wie sehr sie uns in Form eines gesellschaftlichen Diskurses fehlt. Politik agiert abgehoben, nicht im Austausch.<br />
Auch die medialen Werkzeuge reichen nicht aus. In politischen Talkshows werden Stellvertreterdebatten gef&#252;hrt und es ist eher zuf&#228;llig, ob damit ein gemeinsamer Nerv getroffen wird. Dennoch sind sie wichtig, da sie als mediales Lagerfeuer ein gro&#223;es Publikum erreichen und Stimmungen ebenso reflektieren wie sie Str&#246;mungen und Meinungen konkretisieren. Auch das System der Medien ist reflexiv, bis hinein ins Internet.</p>
<p>Zusammengefasst: Politik (und Medien) sollte(n) raus ins Volk und Volk sollte rein in Politik (und Medien). Die strikte Arbeitsteilung in Regierende und Regierte, Sender und Empf&#228;nger bekommt uns nicht. Doch zuerst m&#252;ssten sich die vielen Individuen- Wir-  uns wieder als Gesellschaft wahrnehmen und erleben. </p>
<p>Die Technik ist dabei der Weg, nicht das Ziel. Ein vernetztes globales Dorf hat seinen Sinn in der Verst&#228;ndigung von Menschen und Gesellschaften im Dienst von Frieden und Gerechtigkeit.</p>
<p>Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben und mit Barack Obama ist sie sogar gr&#246;&#223;er geworden. Angela Merkel k&#246;nnte sich ebenso &#246;ffentlich bekennen, was ihr nicht als Schw&#228;che sondern als St&#228;rke ausgelegt w&#252;rde.<br />
Demokratische Mitbestimmung l&#228;sst sich nicht verordnen, aber sie l&#228;sst sich vereinfachen und erfreulicher, sprich direkter, gestalten. In den Zeiten des Internet und seiner Vernetzung, die Austausch  unter Gleichen erm&#246;glicht, wird ein nationaler und globaler Diskurs erst m&#246;glich. Dieser erfordert gewisse Spielregeln, wie sie insgesamt f&#252;r den menschlichen Umgang gelten. </p>
<p>So kann die technische Konvergenz &#252;ber die Konvergenz des Mediums Internet idealerweise auch zur Konvergenz von Gesellschaft f&#252;hren- wenn dies gew&#252;nscht wird und wenn wir es wollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Siegmund</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34957</link>
		<dc:creator>Siegmund</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 07:48:17 +0000</pubDate>
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		<description>Doch, doch, und ich glaube, dass Du mit Deinem Eindruck Recht hast.
Von der Politik kommt auch keine Hilfe.
Mir scheint, dass vielmehr die Strukturen k&#252;nstlich aufrechterhalten werden sollen, die den Schlamassel ja erst verursacht haben.
Konjunkturprogramme bringen auch nichts, denn es ist ja gar kein konjunkturelles Problem.
Und wenn die USA jetzt fast im Wochentakt ein 1 Billion-Programm auflegen, muss eigentlich jeder fragen, wo das Geld herkommen soll.
Also Hilfe kommt von daher nicht. Bleibt das Prinzip &quot;Zufall&quot; oder eine Art Selbstregulierungsmechanismus, der &#252;ber alle Fehler hinweg wirksam wirkt.
Und die st&#228;rkere Bedeutung von kleineren Einheiten, &quot;Selbsthilfe&quot; sozusagen. Ich glaube, dass das noch eine entscheidende Kraft ist, die auch wirksam entgegensteuert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch, doch, und ich glaube, dass Du mit Deinem Eindruck Recht hast.<br />
Von der Politik kommt auch keine Hilfe.<br />
Mir scheint, dass vielmehr die Strukturen k&#252;nstlich aufrechterhalten werden sollen, die den Schlamassel ja erst verursacht haben.<br />
Konjunkturprogramme bringen auch nichts, denn es ist ja gar kein konjunkturelles Problem.<br />
Und wenn die USA jetzt fast im Wochentakt ein 1 Billion-Programm auflegen, muss eigentlich jeder fragen, wo das Geld herkommen soll.<br />
Also Hilfe kommt von daher nicht. Bleibt das Prinzip &#8220;Zufall&#8221; oder eine Art Selbstregulierungsmechanismus, der &#252;ber alle Fehler hinweg wirksam wirkt.<br />
Und die st&#228;rkere Bedeutung von kleineren Einheiten, &#8220;Selbsthilfe&#8221; sozusagen. Ich glaube, dass das noch eine entscheidende Kraft ist, die auch wirksam entgegensteuert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Noisa</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34934</link>
		<dc:creator>Noisa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:52:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.miriammeckel.de/?p=553#comment-34934</guid>
		<description>„...ich habe festgestellt, dass Du in den letzten Tagen sehr ernst und nachdenklich schreibst.“ Ja, schon, @Ramona. Es geht nicht um mich pers&#246;nlich. Ich mache mir allgemein Sorgen und habe das Gef&#252;hl, als wenn momentan einiges besser laufen k&#246;nnte.

(((Hier ein paar allgemeine, stark verk&#252;rzte Gedanken:

Zu jedem `Problem´ gibt es eine `individuelle, bestm&#246;gliche L&#246;sung´. (&#220;ber strukturelle &#196;nderungen/Ma&#223;nahmen/Gesetze kann sich der Weg zur L&#246;sung und die L&#246;sung selbst ver&#228;ndern.)

Um vom `Problem´ zur `L&#246;sung´ zu gelangen, ben&#246;tigt der L&#246;sungssuchende `Hilfe´.

Problem ------Hilfe-----&gt; L&#246;sung 

Momentan hapert es an der `Hilfe´. Mit Hilfe meine ich jetzt nicht `strukturelle &#196;nderungen/Ma&#223;nahmen/Gesetze´.

Wer in der jetzigen Krise ein Problem hat, ob Privatperson (Arbeitnehmer in Kurzarbeit, Arbeitsloser), Unternehmer/Unternehmen, bekommt meist nicht gen&#252;gend Hilfe, um zur individuellen, bestm&#246;glichen L&#246;sung gelangen zu k&#246;nnen, behaupte ich.

Wer hilft, wer kann helfen, wer kann L&#246;sungswege kommunizieren? Die Medien vielleicht? Tun sie es gen&#252;gend? Nein, leider nicht, meine ich. Beispiele dazu spare ich mir.

Noch mal zum Ausgangspunkt, der positiv ist: Es gibt f&#252;r alles eine `individuelle, bestm&#246;gliche L&#246;sung´. Wenn nicht die Voraussetzungen geschaffen werden, um Probleme l&#246;sen zu k&#246;nnen, versch&#228;rfen sich m&#246;glicherweise die Probleme. 

Sorry, das ist kaum lesbar, was ich geschrieben habe.)))

Danke f&#252;r das sch&#246;ne Video „Wo willst Du hin“, Ramona. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„&#8230;ich habe festgestellt, dass Du in den letzten Tagen sehr ernst und nachdenklich schreibst.“ Ja, schon, @Ramona. Es geht nicht um mich pers&#246;nlich. Ich mache mir allgemein Sorgen und habe das Gef&#252;hl, als wenn momentan einiges besser laufen k&#246;nnte.</p>
<p>(((Hier ein paar allgemeine, stark verk&#252;rzte Gedanken:</p>
<p>Zu jedem `Problem´ gibt es eine `individuelle, bestm&#246;gliche L&#246;sung´. (&#220;ber strukturelle &#196;nderungen/Ma&#223;nahmen/Gesetze kann sich der Weg zur L&#246;sung und die L&#246;sung selbst ver&#228;ndern.)</p>
<p>Um vom `Problem´ zur `L&#246;sung´ zu gelangen, ben&#246;tigt der L&#246;sungssuchende `Hilfe´.</p>
<p>Problem &#8212;&#8212;Hilfe&#8212;&#8211;&gt; L&#246;sung </p>
<p>Momentan hapert es an der `Hilfe´. Mit Hilfe meine ich jetzt nicht `strukturelle &#196;nderungen/Ma&#223;nahmen/Gesetze´.</p>
<p>Wer in der jetzigen Krise ein Problem hat, ob Privatperson (Arbeitnehmer in Kurzarbeit, Arbeitsloser), Unternehmer/Unternehmen, bekommt meist nicht gen&#252;gend Hilfe, um zur individuellen, bestm&#246;glichen L&#246;sung gelangen zu k&#246;nnen, behaupte ich.</p>
<p>Wer hilft, wer kann helfen, wer kann L&#246;sungswege kommunizieren? Die Medien vielleicht? Tun sie es gen&#252;gend? Nein, leider nicht, meine ich. Beispiele dazu spare ich mir.</p>
<p>Noch mal zum Ausgangspunkt, der positiv ist: Es gibt f&#252;r alles eine `individuelle, bestm&#246;gliche L&#246;sung´. Wenn nicht die Voraussetzungen geschaffen werden, um Probleme l&#246;sen zu k&#246;nnen, versch&#228;rfen sich m&#246;glicherweise die Probleme. </p>
<p>Sorry, das ist kaum lesbar, was ich geschrieben habe.)))</p>
<p>Danke f&#252;r das sch&#246;ne Video „Wo willst Du hin“, Ramona. :)</p>
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		<title>Von: g.emiks</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/03/25/konvergieren-und-kommunizieren/comment-page-2/#comment-34931</link>
		<dc:creator>g.emiks</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 19:15:41 +0000</pubDate>
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		<description>das konvergieren alter mauersteine und kommunizieren der fugen.
so unschuldig wei&#223; und doch so verd&#228;chtig schattig.

http://gemiks.twoday.net/20090327</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das konvergieren alter mauersteine und kommunizieren der fugen.<br />
so unschuldig wei&#223; und doch so verd&#228;chtig schattig.</p>
<p><a href="http://gemiks.twoday.net/20090327" rel="nofollow">http://gemiks.twoday.net/20090327</a></p>
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