mmeckel: zuckerberg's rocket: ready for lift-off but still in danger of backfire - http://t.co/5dA9GMzd15. May 2012
mmeckel: new email digest with weekly twitter trends: http://t.co/TiEueyM515. May 2012
mmeckel: von sauriern für saurier: wie die henri-nannen-preisverleihung uns gendermässig in die 50er jahre zurückversetzt - http://t.co/ODTZWkTP14. May 2012
Ich würde aber sicherheitshalber, rein prophylaktisch natürlich, auch noch einen Magnetkompass mitnehmen in die Wildnis. Nur so für alle Fälle…
Ich seh schon die Schlagzeilen:
“Gruppe Wanderer nach zweiwöchiger Odyssee gerettet – Sie hatten nur einen I-Phone Kompass…”
@M.M. Ich freue sehr mich zu wissen dass sie gut geht auch wenn diese neue Posting SEHR nachdenken lässt…“Wo geht’s lang im Leben?
Aus (de.wikipedia.org/wiki/Kompass): Der Kompass (Plural Kompasse, siehe dazu den entsprechenden Abschnitt; Herkunft: italienisch com-passo = das Um-Schreiten, der Zirkelweg[1]) ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung, z. B. Himmelsrichtungen, Navigations-Kurs, Peilrichtung. Die älteste Ausführung ist der Magnetkompass, der anhand des Erdmagnetfelds die Bestimmung der magnetischen Nordrichtung und daraus aller anderen Himmelsrichtungen erlaubt. Andere Ausführungen sind elektronische Kompasse auf Basis von Hall-Sensoren oder Fluxgate-Magnetometern; mit letzteren kann man Betrag und Richtung des Erdmagnetfeldes auf ein 1/100.000 des Absolutwerts genau bestimmen.
P.S. Apple sucht und findet eine „einfache“ Technologie in diese komplizierte elektronische Welt, schafft viele Kunde zu gewinnen auch wenn viele andere nicht so begeistert sind. Ich hätte mich auch sehr gefreut zu wissen dass auch Stewe Job gut geht und nicht NUR das neue iPhone3GS.
@All: Have a nice weekend.
I’m a Mac!
Technology die uns zeig wo es lang geht (oder soll), andere die uns in Sicherheit bringen (braking-bag von Mercxxxx) aber wenn ich mit Realen Menschen rede, spüre eine feine „Unsicherheit“ Gefühl „in the Air! (www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-esf-2009-braking-bag-zusatzbremse-1327402.html). Die Technology wird uns retten?
Die Idee, dass Apple uns für alle Lebenslagen rüsten will, ist ja ganz nett. Nur frage ich mich, wofür all diese Spielerei gut sein soll, wenn im entscheidenden Moment der treue Diener versagen kann?!Sollen wir uns weiter auf die Technik verlassen und die nutzvollen Dinge aus der Vergangenheit einfach in digitaler Form nutzen? Dass Technik nicht immer ein sinnvolles Hilfsmittel ist, hat wohl der Air France-Absturz schmerzlichst bewiesen,auch Technik kann irren.
@Cate, wieso bezweifel ich,dass das iPhone oder der iPod touch so lange Betriebszeiten hergeben,dass diese Headline möglich ist?!
Ein iPhone mit Kompass! Ich stelle mir gerade vor, Berlin wird beispielsweise per iPhone mit Kompass-Funktion erkundet. Alle Nutzer gucken hochkonzentriert auf ihr iPhone und laufen dabei durch die Gegend. Hm? Aber schlecht fänd ich es dennoch nicht…
Nur: Warum kann Apple keine Autonavigation mit Tomtom-Software ins iPhone einbauen? Warum ist das Apple-Fon nicht vollständig kompatibel zu Outlook? Und wo bleibt das Radio? Und DVBT? Wenn schon eine 3-Megapixel-Autofokus-Kamera eingebaut ist, dann möchte ich Sonntags mein Frühstücksei davor halten, damit mir die exakte Kochzeit ausgeworfen wird. (Komme darauf, weil mein Netbook meinen Kopf bei der Anmeldung scannt und ich erst Zugang zu meinem Account bekomme, wenn der Computer meint, dass ich es bin.) ;)
Das schicke iPhone überzeugt mich noch (!) nicht. Außerdem bin ich nicht bei der Telekom. Ich will frei sein bei der Wahl meines Providers. Genauso soll es dem Benutzer überlassen bleiben, welchen Funktionsumfang vom iPhone frau/man tatsächlich nutzt.
Allen einen schönen Tag! (Vielleicht tut sich was im Iran.)
Being set on the idea
Of getting to Atlantis,
You have discovered of course
Only the Ship of Fools is
Making the voyage this year,
As gales of abnormal force
Are predicted, and that you
Must therefore be ready to
Behave absurdly enough
To pass for one of The Boys,
At least appearing to love
Hard liquor, horseplay and noise.
Should storms, as may well happen,
Drive you to anchor a week
In some old harbour-city
Of Ionia, then speak
With her witty sholars, men
Who have proved there cannot be
Such a place as Atlantis:
Learn their logic, but notice
How its subtlety betrays
Their enormous simple grief;
Thus they shall teach you the ways
To doubt that you may believe.
If, later, you run aground
Among the headlands of Thrace,
Where with torches all night long
A naked barbaric race
Leaps frenziedly to the sound
Of conch and dissonant gong:
On that stony savage shore
Strip off your clothes and dance, for
Unless you are capable
Of forgetting completely
About Atlantis, you will
Never finish your journey.
Again, should you come to gay
Carthage or Corinth, take part
In their endless gaiety;
And if in some bar a tart,
As she strokes your hair, should say
“This is Atlantis, dearie,”
Listen with attentiveness
To her life-story: unless
You become acquainted now
With each refuge that tries to
Counterfeit Atlantis, how
Will you recognise the true?
Assuming you beach at last
Near Atlantis, and begin
That terrible trek inland
Through squalid woods and frozen
Thundras where all are soon lost;
If, forsaken then, you stand,
Dismissal everywhere,
Stone and now, silence and air,
O remember the great dead
And honour the fate you are,
Travelling and tormented,
Dialectic and bizarre.
Stagger onward rejoicing;
And even then if, perhaps
Having actually got
To the last col, you collapse
With all Atlantis shining
Below you yet you cannot
Descend, you should still be proud
Even to have been allowed
Just to peep at Atlantis
In a poetic vision:
Give thanks and lie down in peace,
Having seen your salvation.
All the little household gods
Have started crying, but say
Good-bye now, and put to sea.
Farewell, my dear, farewell: may
Hermes, master of the roads,
And the four dwarf Kabiri,
Protect and serve you always;
And may the Ancient of Days
Provide for all you must do
His invisible guidance,
Lifting up, dear, upon you
The light of His countenance.
“Be Prepared!” – wie das allerdings bei einer Akkulaufzeit von vier Stunden in der Wildnis funktionieren soll, ist mir ein Rätsel – es sei denn, Frau hat einen funktionsfähigen Taschenhamster dabei :-)
was für ein gemeines Posting in Zeiten von Pandemie, Iran Wahl und geschmacklosen Privatfernsehen…
ich bin seit Wochen am Überlegen ob ich mir diesen Knebelvertrag bei der Telekom holen soll, mir ist zutiefst zuwider dass Apple sich da so abhängig von dem teuersten Provider macht….weiß inzwischen viel darüber wie man dass I-phone entsperrt, aber glaube werde doch mich für den I podTouch entscheiden, der kann dass gleiche wie das I-Phone, ich kann weiterhin mit meiner günstigen Flat telefonieren…außerdem eine 3 Megapixelkamera in ein so leistungsstarkes Gerät wie dass neue I-Phone zu verpacken ist ist frech…
Gestern habe ich übrigens auf einem Gallicien Fest einen Kompass als Schlüsselanhänger geschenkt bekommen…der geht dann wohl auch auf dem Jakobsweg ohne Akku…
Mein Weg würde heute eigentlich gerne direkt in eine Blockhütte nach Schweden gehen aber so führt es mich zu 50.000 Menschen zu Depeche Mode ( unfreiwillig)
allen einen schönen Tag,
@ Frau Meckel, wünsche Ihnen viel Spass mit dem Handschmeichler..
Rhetorisch?
Gadgets, schneller, mehr features.
(macgadget.de/News/2009/06/08/Neues-iPhone-Schneller-mehr-Features)
Eine Orientierungsfunktion für das reale Leben ist nicht eingebaut, auch der Kompass ist virtuell und imitiert nur einen echten, der sich wirklich am Magnetfeld der Erde ausrichtet.
Die Neuauflage eines schönen Spielzeugs, die noch besser, schöner und schneller vom realen Leben ablenken kann.
Wir werden immer erreichbarer, vernetzter und immer weniger wir selbst.
Das Glück der Unerreichbarkkeit liegt jedenfalls nicht im neuen iPhone verborgen.
Wenn ich mir auf dem Foto die neue Errungenschaft wegdenke, bleibt der Blick in die eigene Handfläche, die sich ebenso viel oder wenig zur Navigation im Leben eignet.
(spiritproject.de/orakel/handlesen/handlinien/index.htm)
Der Kompass liegt woanders.
Den Weg dahin findet auch das iPhone nicht.
Mich hat die Überschrift interessiert. In welchem Verhältnis steht sie zum Inhalt?
Ja, es ist eine Technik. Aber es kann noch viel mehr:
Die Abkürzung MMS steht für:
* Multimedia Messaging Service, ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von multimedialen Nachrichten
* Mast Mounted Sight, ein von McDonnell Douglas und Northrop entwickeltes Mastvisier.
* Manufacturing Messaging Specification ist ein internationaler Standard (ISO/IEC 9506)
* Maschine Monitoring Systems
* Master of Management Studies
* Mensch-Maschine-System oder Mensch-Maschine-Schnittstelle
* Microsoft Media Server Protocol
* Microsoft Metadirectory Services
* Militärmedizinische Sektion an der Universität Greifswald
* Minerals Management Service, eine Abteilung des US-Innenministeriums
* Minimalmengenschmierung
* Mobilität und Mobile Systeme, eine Fachgruppe der Gesellschaft für Informatik
* Monozyten-Makrophagen-System als Gesamtheit aller im Dienste der Abwehr stehenden und phagozytierenden Zellen
* Mini Mental Status als Assessement in der Geriatrie
* Museumsmanagement Software
* My media system, Linux Media Center
* Modern Music School Eine der größten privaten Musikschulen Europas, mit Standorten vor allem in Deutschland.
* Miracle Mineral Supplement ein neuartiges, noch umstrittenes Antibiotikum
(aus wikipedia)
Mensch-Maschine-Schnittstelle find ich genial.
Und Minimalmengenschmierung bescherrt schmunzelnde Momente. ;)
http://plazes.com – da gibt’s doch sicherlich ne’ App. Boah, dann wissen wir immer, wo MM sich gerade aufhält und sie braucht den Kompass gar nicht mehr, weil wir ihr dann auf ihr iPhone twittern können, wo sie langgehen muss, sofern Walter sie nicht vorher per Helikopterabseilung gerettet hat…
Ein Kompass dient der Standortbestimmung.
Die Entwicklung die jeder von uns im Leben durchmacht, zwingt uns, diese Standortbestimmung einige Mal neu vorzunehmen. Der Kompass unseres Lebens pendelt im ewigen Spannungsfeld zwischen Oben und Unten, Positiv und Negativ. Veränderungen im persönlichen, im beruflichen oder gesellschaftlichem Leben erfordern es, die bestehende Lebenssituation zu analysieren und neue Ziele zu definieren. Tun wir das nicht, bedeutet dies Stillstand, ein Leben in Stagnation und Lethargie.
Hilft mir da ein trendiges iPhone weiter?
Mich erinnert die Geste an Hamlet, Prinz von Dänemark (@Mesm)
(goodmagazine.com/blog/hamlet_facebook_news_feed_edition)
Anstelle des Totenschädels das neueste iPhone.
Für mich ist die Geste im Gesamtkontext einer möglichen tiefergehenden Intention der Autorin eine Reminiszenz an das delphische Orakel: Das iPhone gewissermaßen als moderner Omphalos, als sinngebende Kultstätte einer orientierungslosen Generation.
Eine konkrete Hilfe für Orientierungssucher in der Krise ist das Interview mit Paul Krugman über die vernetzte Welt und die Mitschuld von Ökonomen und Managern.
(harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-626849.html)
- Auch hilfreich bei sinnloser Sinnsuche.
@arlette, Du Angeberin. ;) Kannst Du es überhaupt bedienen? Ich hatte vor ein paar Monaten die Möglichkeit/Freude (?), die Vorgängerversion ein Wochenende mit zu testen. Die Freundin von mir, absoluter Apple-Fan, hatte schon ihre Schwierigkeiten, mir die Funktionsabläufe ohne Pannen zu zeigen. Und abends war der Akku schnell leer – nachdem Musik über die Lautsprecher gehört wurde.
Vielleicht noch konkreter zu @Arlette: Java-Anwendungen im Web funktionierten selten, dann merkwürdigerweise auch gar nicht oder man musste zu lange warten. Ferner ist es nervig, dass man sich bei der Eingabe von Texten leicht vertippen kann. Schließlich werden überflüssige Wortvorschläge gemacht werden. Aber viel Spaß! ;)
Wozu eine teure Flatrate, wenn Webseiten nicht zuverlässig “laufen”?
noisa, ich denke schon, dass ich es (für meine zwecke) bedienen kann. obwohl ich zugeben muss, dass ich auch nicht sämtliche applikationen und dienstleistungen benutze die das teil birgt. der akku hingegen ist echt mühsam, das stimmt und auch andere anwendungen lassen zu wünschen übrig. egal, es steckt eben immer noch in kinderschuhen. gewähren wir ihm noch ein bisschen entwicklungszeit – das wird schon ;)
Der Kompass eignet sich zum Geocaching, (tinyurl.com/kuj5ss) was bedeutet, dass jemand irgendwo einen Schatz oder mehrere Schätze versteckt hat, die andere jetzt mit dem neuen iPhone finden können.
Weltweit sind über 7000 solcher Schätze versteckt.
Dadurch entsteht die Illusion einer Kopplung von Virtualität und Realität. Nur: die Gegenstände wurden speziell für die hoch technisierten Schatzsucher versteckt und sind Bestandteile des Systems. Dies lässt sich auch als Marketing- Trick deuten, um Bedürfnisse zu schaffen, die ohne die Geräte nicht vorhanden wären.
Vielleicht ist dies eins der allgemeinen Prinzipien der virtuellen Vernetzung:
Bedürfnisse zu schaffen, die ohne Computer und die sie steuernden Programme nicht vorhanden wären. In einer Endlosschleife, sozusagen.
Ach du je, eingebauter Kompass in einem Ding, das eigentlich lediglich für´s telefonieren gut sein soll. Und in der erweiterten Version bereits “Navi” hat. Plötzlich “back to nature”?
Wenn mensch selbst sich nur noch auf solche Spielereien verlässt und beruft, na, dann nutzt auch der kalibrierte Spielzeugkompass nix. Als MMS schon gar nicht.
Für Abenteuerurlauber kann das schon hilfreich sein. Wenn man gerade in der Sahara feststeckt, und man weiß nicht wo oben und unten ist.
Andererseits beschleicht mich das Gefühl, dass “Spielereien” dann eingebaut werden, wenn es sonst nicht soviel Neues gibt. Schade, aber kann sich ja ändern.
In den 20ern glaubte man, dass die Menschheit im Jahr 2000 und danach in Unterwasserstädten leben würde. Vom Internet ahnte man nichts !
Das zeigt, wie rasant die Entwicklung der Computerei ist, hoffentlich geht das so weiter und der Kompass war nur ein Zwischenstopp !
Aha! Da ich ja das Glück habe, mit einem Apple Nerd zusammenzuwohnen, ist mir die Bedeutung des Kompasses jetzt klar:
Es geht nicht nur um die konventionelle Kompassfunktion im eigentlichen Sinne. Es geht auch um die Erweiterung der Freiheitsgrade, also der Achsen, auf denen das iPhone auf Bewegungen des Besitzers reagieren kann. So war es bisher z.B. so, dass man dem iPhone bei der Nutzung von GPS sagen musste, wenn man um die Ecke geht. Mit dem neuen iPhone ist das nicht mehr nötig…
Ich werde mir, sofern das neue raus ist, das alte iPhone besorgen. Die ganzen Apps haben mich überzeugt. Und da ich ja hier in der WG in besten Händen bin, was das Handling betrifft, wird es mir sicher auch gelingen, das Ding perfekt auf mich “zuzuschneiden”. Mein bisheriges Handy, das Sony Ericsson C705, ist vor kurzen an die Wand geflogen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen… :o/ Und da nun auch noch mein iPod den Geist aufgeben hat, ist es doch der perfekte Zeitpunkt, um sich ein iPhone zu kaufen. :o)
Also wenn ich das hier alles lese, dann muss die Frage “Wo geht’s lang im Leben?” wohl mit “in den nächsten T-Shop” beantwortet werden.
Wirtschaftskrise? Nööö. Alle noch konsumverrückt! ;-)
Ist das das Frauenmodell? ;-)
@Fabian – nein, das ist das Model für die “goldene Generation” :-)
Ich würde aber sicherheitshalber, rein prophylaktisch natürlich, auch noch einen Magnetkompass mitnehmen in die Wildnis. Nur so für alle Fälle…
Ich seh schon die Schlagzeilen:
“Gruppe Wanderer nach zweiwöchiger Odyssee gerettet – Sie hatten nur einen I-Phone Kompass…”
Guten Morgen, wenn das Ding eine Bügelfunktion hat, sagt mir bitte Bescheid:-))
Schönen Tag Euch allen!
@M.M. Ich freue sehr mich zu wissen dass sie gut geht auch wenn diese neue Posting SEHR nachdenken lässt…“Wo geht’s lang im Leben?
Aus (de.wikipedia.org/wiki/Kompass): Der Kompass (Plural Kompasse, siehe dazu den entsprechenden Abschnitt; Herkunft: italienisch com-passo = das Um-Schreiten, der Zirkelweg[1]) ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung, z. B. Himmelsrichtungen, Navigations-Kurs, Peilrichtung. Die älteste Ausführung ist der Magnetkompass, der anhand des Erdmagnetfelds die Bestimmung der magnetischen Nordrichtung und daraus aller anderen Himmelsrichtungen erlaubt. Andere Ausführungen sind elektronische Kompasse auf Basis von Hall-Sensoren oder Fluxgate-Magnetometern; mit letzteren kann man Betrag und Richtung des Erdmagnetfeldes auf ein 1/100.000 des Absolutwerts genau bestimmen.
P.S. Apple sucht und findet eine „einfache“ Technologie in diese komplizierte elektronische Welt, schafft viele Kunde zu gewinnen auch wenn viele andere nicht so begeistert sind. Ich hätte mich auch sehr gefreut zu wissen dass auch Stewe Job gut geht und nicht NUR das neue iPhone3GS.
@All: Have a nice weekend.
I’m a Mac!
Technology die uns zeig wo es lang geht (oder soll), andere die uns in Sicherheit bringen (braking-bag von Mercxxxx) aber wenn ich mit Realen Menschen rede, spüre eine feine „Unsicherheit“ Gefühl „in the Air! (www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-esf-2009-braking-bag-zusatzbremse-1327402.html). Die Technology wird uns retten?
Die Idee, dass Apple uns für alle Lebenslagen rüsten will, ist ja ganz nett. Nur frage ich mich, wofür all diese Spielerei gut sein soll, wenn im entscheidenden Moment der treue Diener versagen kann?!Sollen wir uns weiter auf die Technik verlassen und die nutzvollen Dinge aus der Vergangenheit einfach in digitaler Form nutzen? Dass Technik nicht immer ein sinnvolles Hilfsmittel ist, hat wohl der Air France-Absturz schmerzlichst bewiesen,auch Technik kann irren.
@Cate, wieso bezweifel ich,dass das iPhone oder der iPod touch so lange Betriebszeiten hergeben,dass diese Headline möglich ist?!
Ein iPhone mit Kompass! Ich stelle mir gerade vor, Berlin wird beispielsweise per iPhone mit Kompass-Funktion erkundet. Alle Nutzer gucken hochkonzentriert auf ihr iPhone und laufen dabei durch die Gegend. Hm? Aber schlecht fänd ich es dennoch nicht…
Nur: Warum kann Apple keine Autonavigation mit Tomtom-Software ins iPhone einbauen? Warum ist das Apple-Fon nicht vollständig kompatibel zu Outlook? Und wo bleibt das Radio? Und DVBT? Wenn schon eine 3-Megapixel-Autofokus-Kamera eingebaut ist, dann möchte ich Sonntags mein Frühstücksei davor halten, damit mir die exakte Kochzeit ausgeworfen wird. (Komme darauf, weil mein Netbook meinen Kopf bei der Anmeldung scannt und ich erst Zugang zu meinem Account bekomme, wenn der Computer meint, dass ich es bin.) ;)
Das schicke iPhone überzeugt mich noch (!) nicht. Außerdem bin ich nicht bei der Telekom. Ich will frei sein bei der Wahl meines Providers. Genauso soll es dem Benutzer überlassen bleiben, welchen Funktionsumfang vom iPhone frau/man tatsächlich nutzt.
Allen einen schönen Tag! (Vielleicht tut sich was im Iran.)
Gerade hab ich noch ein schönes Gedicht im Web gefunden:
http://designmind.frogdesign.com/blog/the-last-iphone-poem.html
Atlantis
Being set on the idea
Of getting to Atlantis,
You have discovered of course
Only the Ship of Fools is
Making the voyage this year,
As gales of abnormal force
Are predicted, and that you
Must therefore be ready to
Behave absurdly enough
To pass for one of The Boys,
At least appearing to love
Hard liquor, horseplay and noise.
Should storms, as may well happen,
Drive you to anchor a week
In some old harbour-city
Of Ionia, then speak
With her witty sholars, men
Who have proved there cannot be
Such a place as Atlantis:
Learn their logic, but notice
How its subtlety betrays
Their enormous simple grief;
Thus they shall teach you the ways
To doubt that you may believe.
If, later, you run aground
Among the headlands of Thrace,
Where with torches all night long
A naked barbaric race
Leaps frenziedly to the sound
Of conch and dissonant gong:
On that stony savage shore
Strip off your clothes and dance, for
Unless you are capable
Of forgetting completely
About Atlantis, you will
Never finish your journey.
Again, should you come to gay
Carthage or Corinth, take part
In their endless gaiety;
And if in some bar a tart,
As she strokes your hair, should say
“This is Atlantis, dearie,”
Listen with attentiveness
To her life-story: unless
You become acquainted now
With each refuge that tries to
Counterfeit Atlantis, how
Will you recognise the true?
Assuming you beach at last
Near Atlantis, and begin
That terrible trek inland
Through squalid woods and frozen
Thundras where all are soon lost;
If, forsaken then, you stand,
Dismissal everywhere,
Stone and now, silence and air,
O remember the great dead
And honour the fate you are,
Travelling and tormented,
Dialectic and bizarre.
Stagger onward rejoicing;
And even then if, perhaps
Having actually got
To the last col, you collapse
With all Atlantis shining
Below you yet you cannot
Descend, you should still be proud
Even to have been allowed
Just to peep at Atlantis
In a poetic vision:
Give thanks and lie down in peace,
Having seen your salvation.
All the little household gods
Have started crying, but say
Good-bye now, and put to sea.
Farewell, my dear, farewell: may
Hermes, master of the roads,
And the four dwarf Kabiri,
Protect and serve you always;
And may the Ancient of Days
Provide for all you must do
His invisible guidance,
Lifting up, dear, upon you
The light of His countenance.
WH Auden
“Be Prepared!” – wie das allerdings bei einer Akkulaufzeit von vier Stunden in der Wildnis funktionieren soll, ist mir ein Rätsel – es sei denn, Frau hat einen funktionsfähigen Taschenhamster dabei :-)
was für ein gemeines Posting in Zeiten von Pandemie, Iran Wahl und geschmacklosen Privatfernsehen…
ich bin seit Wochen am Überlegen ob ich mir diesen Knebelvertrag bei der Telekom holen soll, mir ist zutiefst zuwider dass Apple sich da so abhängig von dem teuersten Provider macht….weiß inzwischen viel darüber wie man dass I-phone entsperrt, aber glaube werde doch mich für den I podTouch entscheiden, der kann dass gleiche wie das I-Phone, ich kann weiterhin mit meiner günstigen Flat telefonieren…außerdem eine 3 Megapixelkamera in ein so leistungsstarkes Gerät wie dass neue I-Phone zu verpacken ist ist frech…
Gestern habe ich übrigens auf einem Gallicien Fest einen Kompass als Schlüsselanhänger geschenkt bekommen…der geht dann wohl auch auf dem Jakobsweg ohne Akku…
Mein Weg würde heute eigentlich gerne direkt in eine Blockhütte nach Schweden gehen aber so führt es mich zu 50.000 Menschen zu Depeche Mode ( unfreiwillig)
allen einen schönen Tag,
@ Frau Meckel, wünsche Ihnen viel Spass mit dem Handschmeichler..
es gibt solarakkus
http://www.chip.de/news/Apple-iPhone-3G-Mit-Solar-Technik-aufladen_32454224.html
an der erfindung von schwachstömungs-wasserkraftakkus für unsere breitengrade wird vermutlich mit hochdruck gearbeitet
so ein iphone -egal ob die alte oder neue version- kann halt schon süchtig machen! :-) der fun- und staunfaktor ist jedenfalls gewährleistet!!!
ps: ich geb’s nie mehr her…
… schön im übrigen, dass selbst so technikkritschen Menschen wie MM so ein neues iPhone schier “unerreichbare Glücksmomente” beschert.
MM:”Guckt ma’ Leute, ich hab das neue iPhone!!!! Mit Kompass!!!”
Alle: “Boah, wie toll!!! Frau Meckel, darf ich dich küssen? Pardon, ich meine natürlich dein supidupi iPhone.”
Früh aufgestanden.
Rhetorisch?
Gadgets, schneller, mehr features.
(macgadget.de/News/2009/06/08/Neues-iPhone-Schneller-mehr-Features)
Eine Orientierungsfunktion für das reale Leben ist nicht eingebaut, auch der Kompass ist virtuell und imitiert nur einen echten, der sich wirklich am Magnetfeld der Erde ausrichtet.
Die Neuauflage eines schönen Spielzeugs, die noch besser, schöner und schneller vom realen Leben ablenken kann.
Wir werden immer erreichbarer, vernetzter und immer weniger wir selbst.
Das Glück der Unerreichbarkkeit liegt jedenfalls nicht im neuen iPhone verborgen.
Wenn ich mir auf dem Foto die neue Errungenschaft wegdenke, bleibt der Blick in die eigene Handfläche, die sich ebenso viel oder wenig zur Navigation im Leben eignet.
(spiritproject.de/orakel/handlesen/handlinien/index.htm)
Der Kompass liegt woanders.
Den Weg dahin findet auch das iPhone nicht.
Mich hat die Überschrift interessiert. In welchem Verhältnis steht sie zum Inhalt?
Ja, es ist eine Technik. Aber es kann noch viel mehr:
Mensch-Maschine-Schnittstelle find ich genial.
Und Minimalmengenschmierung bescherrt schmunzelnde Momente. ;)
Wie wäre es mit Miriam- Meckel- Suche?
@Walter
DAS ist mir nach abschicken dann auch noch eingefallen. :-p
…poah, der neid der iphone-besitzlosen ;-)
bon app
Walter, für dich sogar mit eingebautem Peilsender :-DDDD
http://plazes.com – da gibt’s doch sicherlich ne’ App. Boah, dann wissen wir immer, wo MM sich gerade aufhält und sie braucht den Kompass gar nicht mehr, weil wir ihr dann auf ihr iPhone twittern können, wo sie langgehen muss, sofern Walter sie nicht vorher per Helikopterabseilung gerettet hat…
Ein Kompass dient der Standortbestimmung.
Die Entwicklung die jeder von uns im Leben durchmacht, zwingt uns, diese Standortbestimmung einige Mal neu vorzunehmen. Der Kompass unseres Lebens pendelt im ewigen Spannungsfeld zwischen Oben und Unten, Positiv und Negativ. Veränderungen im persönlichen, im beruflichen oder gesellschaftlichem Leben erfordern es, die bestehende Lebenssituation zu analysieren und neue Ziele zu definieren. Tun wir das nicht, bedeutet dies Stillstand, ein Leben in Stagnation und Lethargie.
Hilft mir da ein trendiges iPhone weiter?
Hm.
Ein Kompass zeigt mir doch nur die Richtung an, wenn ich schon weiß, wohin ich möchte (Norden, Süden, Osten, Westen).
Wo’s lang im Leben geht, sagen Stadtpläne, Sternkarten, Horoskope, Pychoanalysen, Lebensläufe…
Aber selbst da, kann immer noch gewählt werden.
Mit einem Kompass, wenn ich weiß, wohin ich möchte. ;-)
Mich erinnert die Geste an Hamlet, Prinz von Dänemark (@Mesm)
(goodmagazine.com/blog/hamlet_facebook_news_feed_edition)
Anstelle des Totenschädels das neueste iPhone.
Für mich ist die Geste im Gesamtkontext einer möglichen tiefergehenden Intention der Autorin eine Reminiszenz an das delphische Orakel: Das iPhone gewissermaßen als moderner Omphalos, als sinngebende Kultstätte einer orientierungslosen Generation.
@Fabian
Oder das Stückchen in einem Ameisenhaufen. :-p
Das Orakel von Delphi ist besser als Hamlet, Fabian.
Es ließ sich nur nicht in die Hand nehmen.
Eine konkrete Hilfe für Orientierungssucher in der Krise ist das Interview mit Paul Krugman über die vernetzte Welt und die Mitschuld von Ökonomen und Managern.
(harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-626849.html)
- Auch hilfreich bei sinnloser Sinnsuche.
was hätte macgyver erst alles mit nem iphone anfangen können
@arlette, Du Angeberin. ;) Kannst Du es überhaupt bedienen? Ich hatte vor ein paar Monaten die Möglichkeit/Freude (?), die Vorgängerversion ein Wochenende mit zu testen. Die Freundin von mir, absoluter Apple-Fan, hatte schon ihre Schwierigkeiten, mir die Funktionsabläufe ohne Pannen zu zeigen. Und abends war der Akku schnell leer – nachdem Musik über die Lautsprecher gehört wurde.
Vielleicht noch konkreter zu @Arlette: Java-Anwendungen im Web funktionierten selten, dann merkwürdigerweise auch gar nicht oder man musste zu lange warten. Ferner ist es nervig, dass man sich bei der Eingabe von Texten leicht vertippen kann. Schließlich werden überflüssige Wortvorschläge gemacht werden. Aber viel Spaß! ;)
Wozu eine teure Flatrate, wenn Webseiten nicht zuverlässig “laufen”?
noisa, ich denke schon, dass ich es (für meine zwecke) bedienen kann. obwohl ich zugeben muss, dass ich auch nicht sämtliche applikationen und dienstleistungen benutze die das teil birgt. der akku hingegen ist echt mühsam, das stimmt und auch andere anwendungen lassen zu wünschen übrig. egal, es steckt eben immer noch in kinderschuhen. gewähren wir ihm noch ein bisschen entwicklungszeit – das wird schon ;)
Ja, tolle Idee, @arlette. Teste Du mal. ;)) Ich warte noch… :)
und jedesmal profitiert Apple davon…find dass nicht toll, dass ich mich davon verführen lasse…
„Verführen“ – Du sagst es, @Miranda. Deshalb auch Apple/Apfel. ;)
Das ist neu:
MMS, CalDAV und Spotlight. (http://tinyurl.com/cs7kda)
Der Kompass eignet sich zum Geocaching, (tinyurl.com/kuj5ss) was bedeutet, dass jemand irgendwo einen Schatz oder mehrere Schätze versteckt hat, die andere jetzt mit dem neuen iPhone finden können.
Weltweit sind über 7000 solcher Schätze versteckt.
Dadurch entsteht die Illusion einer Kopplung von Virtualität und Realität. Nur: die Gegenstände wurden speziell für die hoch technisierten Schatzsucher versteckt und sind Bestandteile des Systems. Dies lässt sich auch als Marketing- Trick deuten, um Bedürfnisse zu schaffen, die ohne die Geräte nicht vorhanden wären.
Vielleicht ist dies eins der allgemeinen Prinzipien der virtuellen Vernetzung:
Bedürfnisse zu schaffen, die ohne Computer und die sie steuernden Programme nicht vorhanden wären. In einer Endlosschleife, sozusagen.
noisa, die funktion der wortvorschläge könnte man rausnehmen :) man muss das ding zuerst halt einfach mal “richtig” justieren… :)
Ach du je, eingebauter Kompass in einem Ding, das eigentlich lediglich für´s telefonieren gut sein soll. Und in der erweiterten Version bereits “Navi” hat. Plötzlich “back to nature”?
Wenn mensch selbst sich nur noch auf solche Spielereien verlässt und beruft, na, dann nutzt auch der kalibrierte Spielzeugkompass nix. Als MMS schon gar nicht.
@arlette: Danke für den Tipp; ich werde ihn weiter geben… :)
By the way, Jack Sparrow´s Kompass zeigte ihm die Richtung, die sein innerer Kompass wies.
Für Abenteuerurlauber kann das schon hilfreich sein. Wenn man gerade in der Sahara feststeckt, und man weiß nicht wo oben und unten ist.
Andererseits beschleicht mich das Gefühl, dass “Spielereien” dann eingebaut werden, wenn es sonst nicht soviel Neues gibt. Schade, aber kann sich ja ändern.
In den 20ern glaubte man, dass die Menschheit im Jahr 2000 und danach in Unterwasserstädten leben würde. Vom Internet ahnte man nichts !
Das zeigt, wie rasant die Entwicklung der Computerei ist, hoffentlich geht das so weiter und der Kompass war nur ein Zwischenstopp !
ein kompass, der dir den weg zeigt. nur was ist, wenn du nicht weisst wo du dich grade befindest? ohne anhaltspunkt, ohne gps! ohne ziel!
Alle Wege führen von uns weg.
und wenn wir uns im kreis bewegen?
sobald wir uns bewegen befinden wir uns doch auf dem weg. wir müssen nur entscheiden welche richtung.
Aha! Da ich ja das Glück habe, mit einem Apple Nerd zusammenzuwohnen, ist mir die Bedeutung des Kompasses jetzt klar:
Es geht nicht nur um die konventionelle Kompassfunktion im eigentlichen Sinne. Es geht auch um die Erweiterung der Freiheitsgrade, also der Achsen, auf denen das iPhone auf Bewegungen des Besitzers reagieren kann. So war es bisher z.B. so, dass man dem iPhone bei der Nutzung von GPS sagen musste, wenn man um die Ecke geht. Mit dem neuen iPhone ist das nicht mehr nötig…
Ich werde mir, sofern das neue raus ist, das alte iPhone besorgen. Die ganzen Apps haben mich überzeugt. Und da ich ja hier in der WG in besten Händen bin, was das Handling betrifft, wird es mir sicher auch gelingen, das Ding perfekt auf mich “zuzuschneiden”. Mein bisheriges Handy, das Sony Ericsson C705, ist vor kurzen an die Wand geflogen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen… :o/ Und da nun auch noch mein iPod den Geist aufgeben hat, ist es doch der perfekte Zeitpunkt, um sich ein iPhone zu kaufen. :o)
ööööhmmm…. was ist denn aus dem Vorgänger geworden. Darf ich mich um das abgelegene Stück bewerben ; )
… oder liegt es zusammen mit den vielen anderen Vorgängern irgendwo in einem Schuhkarton und wartet auf einen Platz im Museum.
Allen ein schönes Wochenende.
Und brav die Teller leer essen. Ich brauche morgen schööönes Wetter : )
Also wenn ich das hier alles lese, dann muss die Frage “Wo geht’s lang im Leben?” wohl mit “in den nächsten T-Shop” beantwortet werden.
Wirtschaftskrise? Nööö. Alle noch konsumverrückt! ;-)