MM_Japanische-Lebensweisheit
Zu den Kommentaren
12. Juni 2009, 6:55 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

MMS

“Wo geht’s lang im Leben?

Neues iPhone hat einen eingebauten Kompass!”

81 Reaktionen

  1. 12. Juni 2009, 6:56 Uhr, von Fabian
    01

    Ist das das Frauenmodell? ;-)

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  2. 12. Juni 2009, 7:04 Uhr, von Enya
    02

    @Fabian – nein, das ist das Model für die “goldene Generation” :-)

    Antworten
  3. 12. Juni 2009, 7:10 Uhr, von Cate
    03

    Ich würde aber sicherheitshalber, rein prophylaktisch natürlich, auch noch einen Magnetkompass mitnehmen in die Wildnis. Nur so für alle Fälle…
    Ich seh schon die Schlagzeilen:
    “Gruppe Wanderer nach zweiwöchiger Odyssee gerettet – Sie hatten nur einen I-Phone Kompass…”

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  4. 12. Juni 2009, 7:14 Uhr, von Ramona
    04

    Guten Morgen, wenn das Ding eine Bügelfunktion hat, sagt mir bitte Bescheid:-))

    Schönen Tag Euch allen!

    Antworten
  5. 12. Juni 2009, 7:14 Uhr, von Martina
    05

    @M.M. Ich freue sehr mich zu wissen dass sie gut geht auch wenn diese neue Posting SEHR nachdenken lässt…“Wo geht’s lang im Leben?
    Aus (de.wikipedia.org/wiki/Kompass): Der Kompass (Plural Kompasse, siehe dazu den entsprechenden Abschnitt; Herkunft: italienisch com-passo = das Um-Schreiten, der Zirkelweg[1]) ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Richtung, z. B. Himmelsrichtungen, Navigations-Kurs, Peilrichtung. Die älteste Ausführung ist der Magnetkompass, der anhand des Erdmagnetfelds die Bestimmung der magnetischen Nordrichtung und daraus aller anderen Himmelsrichtungen erlaubt. Andere Ausführungen sind elektronische Kompasse auf Basis von Hall-Sensoren oder Fluxgate-Magnetometern; mit letzteren kann man Betrag und Richtung des Erdmagnetfeldes auf ein 1/100.000 des Absolutwerts genau bestimmen.
    P.S. Apple sucht und findet eine „einfache“ Technologie in diese komplizierte elektronische Welt, schafft viele Kunde zu gewinnen auch wenn viele andere nicht so begeistert sind. Ich hätte mich auch sehr gefreut zu wissen dass auch Stewe Job gut geht und nicht NUR das neue iPhone3GS.
    @All: Have a nice weekend.
    I’m a Mac!

    Antworten
  6. 12. Juni 2009, 7:40 Uhr, von Martina
    06

    Technology die uns zeig wo es lang geht (oder soll), andere die uns in Sicherheit bringen (braking-bag von Mercxxxx) aber wenn ich mit Realen Menschen rede, spüre eine feine „Unsicherheit“ Gefühl „in the Air! (www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-esf-2009-braking-bag-zusatzbremse-1327402.html). Die Technology wird uns retten?

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  7. 12. Juni 2009, 7:59 Uhr, von Susa
    07

    Die Idee, dass Apple uns für alle Lebenslagen rüsten will, ist ja ganz nett. Nur frage ich mich, wofür all diese Spielerei gut sein soll, wenn im entscheidenden Moment der treue Diener versagen kann?!Sollen wir uns weiter auf die Technik verlassen und die nutzvollen Dinge aus der Vergangenheit einfach in digitaler Form nutzen? Dass Technik nicht immer ein sinnvolles Hilfsmittel ist, hat wohl der Air France-Absturz schmerzlichst bewiesen,auch Technik kann irren.

    @Cate, wieso bezweifel ich,dass das iPhone oder der iPod touch so lange Betriebszeiten hergeben,dass diese Headline möglich ist?!

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  8. 12. Juni 2009, 8:32 Uhr, von Noisa
    08

    Ein iPhone mit Kompass! Ich stelle mir gerade vor, Berlin wird beispielsweise per iPhone mit Kompass-Funktion erkundet. Alle Nutzer gucken hochkonzentriert auf ihr iPhone und laufen dabei durch die Gegend. Hm? Aber schlecht fänd ich es dennoch nicht…

    Nur: Warum kann Apple keine Autonavigation mit Tomtom-Software ins iPhone einbauen? Warum ist das Apple-Fon nicht vollständig kompatibel zu Outlook? Und wo bleibt das Radio? Und DVBT? Wenn schon eine 3-Megapixel-Autofokus-Kamera eingebaut ist, dann möchte ich Sonntags mein Frühstücksei davor halten, damit mir die exakte Kochzeit ausgeworfen wird. (Komme darauf, weil mein Netbook meinen Kopf bei der Anmeldung scannt und ich erst Zugang zu meinem Account bekomme, wenn der Computer meint, dass ich es bin.) ;)

    Das schicke iPhone überzeugt mich noch (!) nicht. Außerdem bin ich nicht bei der Telekom. Ich will frei sein bei der Wahl meines Providers. Genauso soll es dem Benutzer überlassen bleiben, welchen Funktionsumfang vom iPhone frau/man tatsächlich nutzt.

    Allen einen schönen Tag! (Vielleicht tut sich was im Iran.)

    Antworten
  9. 12. Juni 2009, 8:34 Uhr, von Noisa
    09

    Gerade hab ich noch ein schönes Gedicht im Web gefunden:
    http://designmind.frogdesign.com/blog/the-last-iphone-poem.html

    Antworten
  10. 12. Juni 2009, 8:36 Uhr, von Antje
    010

    Atlantis

    Being set on the idea
    Of getting to Atlantis,
    You have discovered of course
    Only the Ship of Fools is
    Making the voyage this year,
    As gales of abnormal force
    Are predicted, and that you
    Must therefore be ready to
    Behave absurdly enough
    To pass for one of The Boys,
    At least appearing to love
    Hard liquor, horseplay and noise.

    Should storms, as may well happen,
    Drive you to anchor a week
    In some old harbour-city
    Of Ionia, then speak
    With her witty sholars, men
    Who have proved there cannot be
    Such a place as Atlantis:
    Learn their logic, but notice
    How its subtlety betrays
    Their enormous simple grief;
    Thus they shall teach you the ways
    To doubt that you may believe.

    If, later, you run aground
    Among the headlands of Thrace,
    Where with torches all night long
    A naked barbaric race
    Leaps frenziedly to the sound
    Of conch and dissonant gong:
    On that stony savage shore
    Strip off your clothes and dance, for
    Unless you are capable
    Of forgetting completely
    About Atlantis, you will
    Never finish your journey.

    Again, should you come to gay
    Carthage or Corinth, take part
    In their endless gaiety;
    And if in some bar a tart,
    As she strokes your hair, should say
    “This is Atlantis, dearie,”
    Listen with attentiveness
    To her life-story: unless
    You become acquainted now
    With each refuge that tries to
    Counterfeit Atlantis, how
    Will you recognise the true?

    Assuming you beach at last
    Near Atlantis, and begin
    That terrible trek inland
    Through squalid woods and frozen
    Thundras where all are soon lost;
    If, forsaken then, you stand,
    Dismissal everywhere,
    Stone and now, silence and air,
    O remember the great dead
    And honour the fate you are,
    Travelling and tormented,
    Dialectic and bizarre.

    Stagger onward rejoicing;
    And even then if, perhaps
    Having actually got
    To the last col, you collapse
    With all Atlantis shining
    Below you yet you cannot
    Descend, you should still be proud
    Even to have been allowed
    Just to peep at Atlantis
    In a poetic vision:
    Give thanks and lie down in peace,
    Having seen your salvation.

    All the little household gods
    Have started crying, but say
    Good-bye now, and put to sea.
    Farewell, my dear, farewell: may
    Hermes, master of the roads,
    And the four dwarf Kabiri,
    Protect and serve you always;
    And may the Ancient of Days
    Provide for all you must do
    His invisible guidance,
    Lifting up, dear, upon you
    The light of His countenance.

    WH Auden

    Antworten
  11. 12. Juni 2009, 8:47 Uhr, von Fabian
    011

    “Be Prepared!” – wie das allerdings bei einer Akkulaufzeit von vier Stunden in der Wildnis funktionieren soll, ist mir ein Rätsel – es sei denn, Frau hat einen funktionsfähigen Taschenhamster dabei :-)

    Antworten
  12. 12. Juni 2009, 9:08 Uhr, von Miranda
    012

    was für ein gemeines Posting in Zeiten von Pandemie, Iran Wahl und geschmacklosen Privatfernsehen…

    ich bin seit Wochen am Überlegen ob ich mir diesen Knebelvertrag bei der Telekom holen soll, mir ist zutiefst zuwider dass Apple sich da so abhängig von dem teuersten Provider macht….weiß inzwischen viel darüber wie man dass I-phone entsperrt, aber glaube werde doch mich für den I podTouch entscheiden, der kann dass gleiche wie das I-Phone, ich kann weiterhin mit meiner günstigen Flat telefonieren…außerdem eine 3 Megapixelkamera in ein so leistungsstarkes Gerät wie dass neue I-Phone zu verpacken ist ist frech…

    Gestern habe ich übrigens auf einem Gallicien Fest einen Kompass als Schlüsselanhänger geschenkt bekommen…der geht dann wohl auch auf dem Jakobsweg ohne Akku…

    Mein Weg würde heute eigentlich gerne direkt in eine Blockhütte nach Schweden gehen aber so führt es mich zu 50.000 Menschen zu Depeche Mode ( unfreiwillig)

    allen einen schönen Tag,

    @ Frau Meckel, wünsche Ihnen viel Spass mit dem Handschmeichler..

    Antworten
  13. 12. Juni 2009, 9:36 Uhr, von na ich
    013

    es gibt solarakkus

    http://www.chip.de/news/Apple-iPhone-3G-Mit-Solar-Technik-aufladen_32454224.html

    an der erfindung von schwachstömungs-wasserkraftakkus für unsere breitengrade wird vermutlich mit hochdruck gearbeitet

    Antworten
  14. 12. Juni 2009, 9:48 Uhr, von Arlette
    014

    so ein iphone -egal ob die alte oder neue version- kann halt schon süchtig machen! :-) der fun- und staunfaktor ist jedenfalls gewährleistet!!!

    Antworten
  15. 12. Juni 2009, 9:49 Uhr, von Arlette
    015

    ps: ich geb’s nie mehr her…

    Antworten
  16. 12. Juni 2009, 10:00 Uhr, von Fabian
    016

    … schön im übrigen, dass selbst so technikkritschen Menschen wie MM so ein neues iPhone schier “unerreichbare Glücksmomente” beschert.

    MM:”Guckt ma’ Leute, ich hab das neue iPhone!!!! Mit Kompass!!!”

    Alle: “Boah, wie toll!!! Frau Meckel, darf ich dich küssen? Pardon, ich meine natürlich dein supidupi iPhone.”

    Antworten
  17. 12. Juni 2009, 10:17 Uhr, von Walter
    017

    Früh aufgestanden.

    Rhetorisch?
    Gadgets, schneller, mehr features.
    (macgadget.de/News/2009/06/08/Neues-iPhone-Schneller-mehr-Features)
    Eine Orientierungsfunktion für das reale Leben ist nicht eingebaut, auch der Kompass ist virtuell und imitiert nur einen echten, der sich wirklich am Magnetfeld der Erde ausrichtet.
    Die Neuauflage eines schönen Spielzeugs, die noch besser, schöner und schneller vom realen Leben ablenken kann.
    Wir werden immer erreichbarer, vernetzter und immer weniger wir selbst.
    Das Glück der Unerreichbarkkeit liegt jedenfalls nicht im neuen iPhone verborgen.
    Wenn ich mir auf dem Foto die neue Errungenschaft wegdenke, bleibt der Blick in die eigene Handfläche, die sich ebenso viel oder wenig zur Navigation im Leben eignet.
    (spiritproject.de/orakel/handlesen/handlinien/index.htm)
    Der Kompass liegt woanders.
    Den Weg dahin findet auch das iPhone nicht.

    Antworten
  18. 12. Juni 2009, 10:21 Uhr, von irgendeine Userin
    018

    Mich hat die Überschrift interessiert. In welchem Verhältnis steht sie zum Inhalt?
    Ja, es ist eine Technik. Aber es kann noch viel mehr:

    Die Abkürzung MMS steht für:

    * Multimedia Messaging Service, ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von multimedialen Nachrichten
    * Mast Mounted Sight, ein von McDonnell Douglas und Northrop entwickeltes Mastvisier.
    * Manufacturing Messaging Specification ist ein internationaler Standard (ISO/IEC 9506)
    * Maschine Monitoring Systems
    * Master of Management Studies
    * Mensch-Maschine-System oder Mensch-Maschine-Schnittstelle
    * Microsoft Media Server Protocol
    * Microsoft Metadirectory Services
    * Militärmedizinische Sektion an der Universität Greifswald
    * Minerals Management Service, eine Abteilung des US-Innenministeriums
    * Minimalmengenschmierung
    * Mobilität und Mobile Systeme, eine Fachgruppe der Gesellschaft für Informatik
    * Monozyten-Makrophagen-System als Gesamtheit aller im Dienste der Abwehr stehenden und phagozytierenden Zellen
    * Mini Mental Status als Assessement in der Geriatrie
    * Museumsmanagement Software
    * My media system, Linux Media Center
    * Modern Music School Eine der größten privaten Musikschulen Europas, mit Standorten vor allem in Deutschland.
    * Miracle Mineral Supplement ein neuartiges, noch umstrittenes Antibiotikum
    (aus wikipedia)

    Mensch-Maschine-Schnittstelle find ich genial.
    Und Minimalmengenschmierung bescherrt schmunzelnde Momente. ;)

    Antworten
  19. 12. Juni 2009, 10:23 Uhr, von Walter
    019

    Wie wäre es mit Miriam- Meckel- Suche?

    Antworten
  20. 12. Juni 2009, 10:24 Uhr, von irgendeine Userin
    020

    @Walter

    DAS ist mir nach abschicken dann auch noch eingefallen. :-p

    Antworten
  21. 12. Juni 2009, 10:33 Uhr, von arlette
    021

    …poah, der neid der iphone-besitzlosen ;-)
    bon app

    Antworten
  22. 12. Juni 2009, 10:37 Uhr, von Fabian
    022

    Walter, für dich sogar mit eingebautem Peilsender :-DDDD

    Antworten
  23. 12. Juni 2009, 10:43 Uhr, von Fabian
    023

    http://plazes.com – da gibt’s doch sicherlich ne’ App. Boah, dann wissen wir immer, wo MM sich gerade aufhält und sie braucht den Kompass gar nicht mehr, weil wir ihr dann auf ihr iPhone twittern können, wo sie langgehen muss, sofern Walter sie nicht vorher per Helikopterabseilung gerettet hat…

    Antworten
  24. 12. Juni 2009, 10:51 Uhr, von Ramona
    024

    Ein Kompass dient der Standortbestimmung.
    Die Entwicklung die jeder von uns im Leben durchmacht, zwingt uns, diese Standortbestimmung einige Mal neu vorzunehmen. Der Kompass unseres Lebens pendelt im ewigen Spannungsfeld zwischen Oben und Unten, Positiv und Negativ. Veränderungen im persönlichen, im beruflichen oder gesellschaftlichem Leben erfordern es, die bestehende Lebenssituation zu analysieren und neue Ziele zu definieren. Tun wir das nicht, bedeutet dies Stillstand, ein Leben in Stagnation und Lethargie.
    Hilft mir da ein trendiges iPhone weiter?

    Antworten
  25. 12. Juni 2009, 11:04 Uhr, von irgendeine Userin
    025

    Hm.
    Ein Kompass zeigt mir doch nur die Richtung an, wenn ich schon weiß, wohin ich möchte (Norden, Süden, Osten, Westen).

    Wo’s lang im Leben geht, sagen Stadtpläne, Sternkarten, Horoskope, Pychoanalysen, Lebensläufe…
    Aber selbst da, kann immer noch gewählt werden.

    Mit einem Kompass, wenn ich weiß, wohin ich möchte. ;-)

    Antworten
  26. 12. Juni 2009, 11:18 Uhr, von Walter
    026

    Mich erinnert die Geste an Hamlet, Prinz von Dänemark (@Mesm)
    (goodmagazine.com/blog/hamlet_facebook_news_feed_edition)
    Anstelle des Totenschädels das neueste iPhone.

    Antworten
  27. 12. Juni 2009, 11:31 Uhr, von Fabian
    027

    Für mich ist die Geste im Gesamtkontext einer möglichen tiefergehenden Intention der Autorin eine Reminiszenz an das delphische Orakel: Das iPhone gewissermaßen als moderner Omphalos, als sinngebende Kultstätte einer orientierungslosen Generation.

    Antworten
  28. 12. Juni 2009, 11:37 Uhr, von irgendeine Userin
    028

    @Fabian

    Oder das Stückchen in einem Ameisenhaufen. :-p

    Antworten
  29. 12. Juni 2009, 11:43 Uhr, von Walter
    029

    Das Orakel von Delphi ist besser als Hamlet, Fabian.
    Es ließ sich nur nicht in die Hand nehmen.

    Antworten
  30. 12. Juni 2009, 11:51 Uhr, von Walter
    030

    Eine konkrete Hilfe für Orientierungssucher in der Krise ist das Interview mit Paul Krugman über die vernetzte Welt und die Mitschuld von Ökonomen und Managern.
    (harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-626849.html)
    - Auch hilfreich bei sinnloser Sinnsuche.

    Antworten
  31. 12. Juni 2009, 12:34 Uhr, von mks
    031

    was hätte macgyver erst alles mit nem iphone anfangen können

    Antworten
  32. 12. Juni 2009, 13:02 Uhr, von Noisa
    032

    @arlette, Du Angeberin. ;) Kannst Du es überhaupt bedienen? Ich hatte vor ein paar Monaten die Möglichkeit/Freude (?), die Vorgängerversion ein Wochenende mit zu testen. Die Freundin von mir, absoluter Apple-Fan, hatte schon ihre Schwierigkeiten, mir die Funktionsabläufe ohne Pannen zu zeigen. Und abends war der Akku schnell leer – nachdem Musik über die Lautsprecher gehört wurde.

    Antworten
  33. 12. Juni 2009, 13:58 Uhr, von Noisa
    033

    Vielleicht noch konkreter zu @Arlette: Java-Anwendungen im Web funktionierten selten, dann merkwürdigerweise auch gar nicht oder man musste zu lange warten. Ferner ist es nervig, dass man sich bei der Eingabe von Texten leicht vertippen kann. Schließlich werden überflüssige Wortvorschläge gemacht werden. Aber viel Spaß! ;)

    Wozu eine teure Flatrate, wenn Webseiten nicht zuverlässig “laufen”?

    Antworten
  34. 12. Juni 2009, 14:24 Uhr, von arlette
    034

    noisa, ich denke schon, dass ich es (für meine zwecke) bedienen kann. obwohl ich zugeben muss, dass ich auch nicht sämtliche applikationen und dienstleistungen benutze die das teil birgt. der akku hingegen ist echt mühsam, das stimmt und auch andere anwendungen lassen zu wünschen übrig. egal, es steckt eben immer noch in kinderschuhen. gewähren wir ihm noch ein bisschen entwicklungszeit – das wird schon ;)

    Antworten
  35. 12. Juni 2009, 14:35 Uhr, von Noisa
    035

    Ja, tolle Idee, @arlette. Teste Du mal. ;)) Ich warte noch… :)

    Antworten
  36. 12. Juni 2009, 14:42 Uhr, von Miranda
    036

    und jedesmal profitiert Apple davon…find dass nicht toll, dass ich mich davon verführen lasse…

    Antworten
  37. 12. Juni 2009, 14:46 Uhr, von Noisa
    037

    „Verführen“ – Du sagst es, @Miranda. Deshalb auch Apple/Apfel. ;)

    Antworten
  38. 12. Juni 2009, 14:47 Uhr, von Walter
    038

    Das ist neu:
    MMS, CalDAV und Spotlight. (http://tinyurl.com/cs7kda)

    Der Kompass eignet sich zum Geocaching, (tinyurl.com/kuj5ss) was bedeutet, dass jemand irgendwo einen Schatz oder mehrere Schätze versteckt hat, die andere jetzt mit dem neuen iPhone finden können.
    Weltweit sind über 7000 solcher Schätze versteckt.
    Dadurch entsteht die Illusion einer Kopplung von Virtualität und Realität. Nur: die Gegenstände wurden speziell für die hoch technisierten Schatzsucher versteckt und sind Bestandteile des Systems. Dies lässt sich auch als Marketing- Trick deuten, um Bedürfnisse zu schaffen, die ohne die Geräte nicht vorhanden wären.
    Vielleicht ist dies eins der allgemeinen Prinzipien der virtuellen Vernetzung:
    Bedürfnisse zu schaffen, die ohne Computer und die sie steuernden Programme nicht vorhanden wären. In einer Endlosschleife, sozusagen.

    Antworten
  39. 12. Juni 2009, 14:53 Uhr, von arlette
    039

    noisa, die funktion der wortvorschläge könnte man rausnehmen :) man muss das ding zuerst halt einfach mal “richtig” justieren… :)

    Antworten
  40. 12. Juni 2009, 15:07 Uhr, von Mafalda
    040

    Ach du je, eingebauter Kompass in einem Ding, das eigentlich lediglich für´s telefonieren gut sein soll. Und in der erweiterten Version bereits “Navi” hat. Plötzlich “back to nature”?

    Wenn mensch selbst sich nur noch auf solche Spielereien verlässt und beruft, na, dann nutzt auch der kalibrierte Spielzeugkompass nix. Als MMS schon gar nicht.

    Antworten
  41. 12. Juni 2009, 15:12 Uhr, von Noisa
    041

    @arlette: Danke für den Tipp; ich werde ihn weiter geben… :)

    Antworten
  42. 12. Juni 2009, 17:02 Uhr, von Mafalda
    042

    By the way, Jack Sparrow´s Kompass zeigte ihm die Richtung, die sein innerer Kompass wies.

    Antworten
  43. 12. Juni 2009, 17:09 Uhr, von Siegmund
    043

    Für Abenteuerurlauber kann das schon hilfreich sein. Wenn man gerade in der Sahara feststeckt, und man weiß nicht wo oben und unten ist.
    Andererseits beschleicht mich das Gefühl, dass “Spielereien” dann eingebaut werden, wenn es sonst nicht soviel Neues gibt. Schade, aber kann sich ja ändern.
    In den 20ern glaubte man, dass die Menschheit im Jahr 2000 und danach in Unterwasserstädten leben würde. Vom Internet ahnte man nichts !
    Das zeigt, wie rasant die Entwicklung der Computerei ist, hoffentlich geht das so weiter und der Kompass war nur ein Zwischenstopp !

    Antworten
  44. 12. Juni 2009, 19:04 Uhr, von nikovu
    044

    ein kompass, der dir den weg zeigt. nur was ist, wenn du nicht weisst wo du dich grade befindest? ohne anhaltspunkt, ohne gps! ohne ziel!

    Antworten
  45. 12. Juni 2009, 19:31 Uhr, von Walter
    045

    Alle Wege führen von uns weg.

    Antworten
  46. 12. Juni 2009, 19:58 Uhr, von nikovu
    046

    und wenn wir uns im kreis bewegen?

    Antworten
  47. 12. Juni 2009, 20:10 Uhr, von nikovu
    047

    sobald wir uns bewegen befinden wir uns doch auf dem weg. wir müssen nur entscheiden welche richtung.

    Antworten
  48. 12. Juni 2009, 20:11 Uhr, von Cate
    048

    Aha! Da ich ja das Glück habe, mit einem Apple Nerd zusammenzuwohnen, ist mir die Bedeutung des Kompasses jetzt klar:

    Es geht nicht nur um die konventionelle Kompassfunktion im eigentlichen Sinne. Es geht auch um die Erweiterung der Freiheitsgrade, also der Achsen, auf denen das iPhone auf Bewegungen des Besitzers reagieren kann. So war es bisher z.B. so, dass man dem iPhone bei der Nutzung von GPS sagen musste, wenn man um die Ecke geht. Mit dem neuen iPhone ist das nicht mehr nötig…

    Ich werde mir, sofern das neue raus ist, das alte iPhone besorgen. Die ganzen Apps haben mich überzeugt. Und da ich ja hier in der WG in besten Händen bin, was das Handling betrifft, wird es mir sicher auch gelingen, das Ding perfekt auf mich “zuzuschneiden”. Mein bisheriges Handy, das Sony Ericsson C705, ist vor kurzen an die Wand geflogen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen… :o/ Und da nun auch noch mein iPod den Geist aufgeben hat, ist es doch der perfekte Zeitpunkt, um sich ein iPhone zu kaufen. :o)

    Antworten
  49. 12. Juni 2009, 21:01 Uhr, von Gabi
    049

    ööööhmmm…. was ist denn aus dem Vorgänger geworden. Darf ich mich um das abgelegene Stück bewerben ; )

    … oder liegt es zusammen mit den vielen anderen Vorgängern irgendwo in einem Schuhkarton und wartet auf einen Platz im Museum.

    Allen ein schönes Wochenende.

    Und brav die Teller leer essen. Ich brauche morgen schööönes Wetter : )

    Antworten
  50. 12. Juni 2009, 21:46 Uhr, von Antje
    050

    Also wenn ich das hier alles lese, dann muss die Frage “Wo geht’s lang im Leben?” wohl mit “in den nächsten T-Shop” beantwortet werden.
    Wirtschaftskrise? Nööö. Alle noch konsumverrückt! ;-)

    Antworten


© Miriam Meckel 2002 bis 2012