Über das älter Werden spricht man ungern, aber doch allzeitig und umfassend. Es gibt diese Standardsätze über Lebensmittelunverträglichkeiten, die sich “ab 40″ eingeschlichen haben, über den Schlafmangel, der sich sofort in Augenringen zeigt, über Bauchansätze, besonders und sichtbar befördert durch zu viel Bier und schweren Rotwein. All diese Sätze spiegeln sich in “Giulias Verschwinden“, dem Film nach einem Drehbuch von Martin Suter, der am Samstag bei den Filmfestspielen von Locarno Premiere hatte.
Gegen 23:30 war der Film gelaufen, das Thema nicht. Bis tief in die Nacht diskutierten in einem Hotel in der Nähe der wunderbar erleuchteten Piazza Politiker, Medienmenschen, Schriftsteller, Manager und Philosophen über Gott und die Welt, die auch beide älter werden – als Idee und ihre Materialisierung. Es fielen mehr dieser Sätze und deren Wiederholungen, ein bisschen in der Melancholie der ungeplanten Selbsterkenntnis. “Es gibt keinen Satz, den ich so nicht schon gehört habe”, sagt ein Gast. “Oder gesagt!” sagt ein anderer. Der erste guckt sparsam. Es sind nicht nur die anderen, die älter werden, man ist es auch selbst.
Gegen fünf Uhr morgens entscheiden die letzten Gäste, nun wirklich aufzubrechen, um wenigstens einen Rest Schlaf zu bekommen, bevor es am Morgen weitergeht. Die Journalistin, der Schriftsteller und die Professorin nehmen gemeinsam ein Taxi, um zu ihrem Hotel zu gelangen. Das liegt in tiefster Dunkelheit vor den drei müden Gestalten, als sie dem Wagen entsteigen. Sie befinden sich am Hintereingang. Es gibt eine Klingel, die alle Drei abwechselnd und wiederholt betätigen. Nichts geschieht. Der Schriftsteller, der sich in diesem Augenblick als der pragmatischste Denker erweist, schlägt vor, zum Vordereingang zu wechseln. Der Vorschlag wird begeistert aufgegriffen und führt doch zu nichts. Auch dort eine Klingel, die sich zwar drücken lässt, aber auch das hat keine Folgen.
Die Professorin beginnt, im Hotel, vor dem die Drei stehen, anzurufen. Sie starren wie gebannt durch die Glastür und sehen an der Rezeption eine rote Lampe aufgeregt blinken, immer wieder. Das ist das optische Komplementärsignal zum Klingelton, den niemand zu hören scheint. Es blinkt und blinkt und die Tür bleibt zu.
Der Schriftsteller hat sich nun das Handy der Professorin geliehen und telefoniert lautstark mit einem Nachtportier. Hoffnung keimt auf. Doch es handelt sich um den Portier des Hotels, das die Drei vor nun bereits einiger Zeit verlassen haben. Er begreift das Problem nicht, schon gar nicht versteht er, wie er helfen soll. “Gibt es bei Ihnen noch freie Zimmer”, fragt der Schriftsteller, “nein, nicht eins, wir brauchen drei!”
“Könnten Sie bitte auf Ihr Zimmer gehen und dort weiter telefonieren?” schreit eine Frau aus dem zweiten Stock, der es offenbar zu angemessener Zeit gelungen ist, ins Hotel zu gelangen. “Das würden wir gerne”, ruft die Journalistin in die Dunkelheit, “wenn wir ins Hotel kämen”. Die Ruferei erzeugt Verwirrung im Telefonat des Schriftstellers. Er versucht, dem Portier des fremden Hotels zu erklären, wer da mit wem herumschreit, und sagt immer wieder gebietend: “Bleiben Sie bitte dran!” Das wiederum irritiert die Frau irgendwo im Dunkeln im zweiten Stock, die nicht versteht, warum und wo dran sie bleiben soll. “Könnten Sie vielleicht herunter kommen und und die Tür öffnen?” ruft die Journalistin hinauf. “Ich bin nackt” schallt es darauf herunter. “Na, dann geht’s ja nicht”, sagt die Journalistin trocken.
Der Schriftsteller hat sich inzwischen mit dem Nachtportier des Hotels, vor dem die Drei gar nicht stehen, in eine mühsame Diskussion über Verantwortlichkeiten verstrickt. “Was Sie das angeht?”, ruft er immer wieder aufgebracht in das Handy. “Wir waren bis eben bei Ihnen zu Gast!” Es wird kühl dort in sommerlich eleganter Kleidung im luftfeuchten frühen Morgen. Müdigkeit, Verzweiflung und Sturheit geben sich die Hand. Es muss doch möglich sein, in das Hotel zu kommen.
Weit gefehlt. Der Freund der nackten jungen Frau (seinerseits bekleidet mit Shorts und T-Shirt) hat sich auf den Weg an die Rezeption gemacht und versucht, von innen die Tür aufzuschließen. Ohne Erfolg, denn der Schlüssel passt nicht. Man kommt nicht nur nicht in das Hotel hinein, man käme auch nicht mehr heraus, wenn man drin wäre. Ein theoretischer Gedanke, denn die Drei, nur einmal im Hotel angelangt, wollten ganz sicher nicht wieder hinaus, sondern nur noch ins Bett. Irgendjemand sagt etwas von “und wenn jetzt ein Feuer ausbricht”, aber der Gedanke wird nicht weiter verfolgt.
Gegen sieben Uhr morgens erscheint – wie aus dem Nichts – der Nachtportier. Er schließt auf. Angeblich hat es nicht geklingelt, nicht geläutet und auch sonst war nichts zu hören. Die Drei sind zu müde zum Protestieren. Sie brauchen eine heiße Dusche zum Aufwärmen und endlich ein Bett.
Am gleichen Morgen um halb neun, also eineinhalb Stunden später, klingelt das Handy der Professorin im Zimmersafe. Gedämpft durch die Stahltür ist es zunächst gar nicht zu identifizieren. Es dauert eine Weile bis das Telefon gefunden, der Safe geöffnet und das Klingeln abgeschaltet ist. Um zum nächsten Termin pünktlich zu sein, müsste jetzt die Dusche erfolgen, Kleidung angelegt werden. Noch nie erschien etwas so unmöglich, so unvorstellbar.
Früher wäre das kein Problem gewesen. Da hätte man den neuen Tag auch nach gut einer Stunde Schlaf froh begonnen. Da hätte man das als Herausforderung angepackt. Früher wäre man bei verschlossenem Hotel auch einfach an den Balkonen hoch und von dort in die Räume geklettert, hätte – im falschen Zimmer gelandet – “guten Abend, hätten Sie noch ein Bier für mich” zu den verdutzten Inliegenden gesagt, man hätte draußen randaliert bis die Polizei kommt, man hätte sich an der Tankstelle eine Flasche Rotwein gekauft oder auch zwei, sich zu Dritt auf die Liegen am Pool gelegt und es sich einfach gut gehen lassen, bis das Frühstück beginnt. Man hätte sich am nächsten Tag trotzdem nicht gefühlt wie vom Traktor überrollt, hätte blendend ausgesehen, das Gesicht frisch durchblutet und ohne Augenringe, hätte nichts bemerkt von der Reichhaltigkeit des Alkohols, nicht im stählern trainierten Bauch und nicht in den Windungen des wie immer reaktionsfreudigen Hirns.
Die Professorin schläft inzwischen längst weiter. Sie hat eine Kopfschmerztablette genommen. Sie hat nicht in den Spiegel geschaut. Sie hat kein schlechtes Gewissen. Sie träumt nicht einmal den Alptraum, bald vierzig zu werden. Auch das war früher anders.








“und weil es so allein war in dem Schließfach und so fror, und Frau Professor schlief, verschickte es im Zorn einfach gespeicherte Photos von Frau Professor an wahllose Nummern aus dem Adressbuch, daraufhin….”
…daraufhin rächten sich all die Handys, die durch die gesendeten Bilder aus ihrem süßen “Stand-by-Schlaf” gerissen wurden, indem sie das Iphone ihrerseits mit Bildern ihrer Besitzer bombadierten. Das kleine Iphone bemüht sich wirklich diese Flut an Kommunikation zu bewältigen, doch es war überfordert und fing schließlich vor lauter Hitze an zu qualem. Das Iphone, mittlerweile in Flammen stehend, versucht “tastenringend” (obwohl, Tasten hat es auch nicht), den Blackberry neben sich zu wecken, doch es gelang ihm nicht, schließlich hatte die Professorin es stumm geschaltet. Jetzt endlich wurde der BlackBerry von der Hitze geweckt und alarmiert die Feuer, bevor das gesamte Zimmer in Flammen stand.
und alamierte die Feuerwehr …
Das Telefon, das Telefon
Liegt noch im Safe
Und klingelt schon
Fiderallala …
Frau Professor, Frau Professor
Steht heut nicht auf
Ihr graut’s davor
Fiderallala …
Der Nachtportier, der Nachtportier
Braucht nach langem Dienst
Erstmal Kaffee
Fiderallala …
Der Schriftsteller, der Schriftsteller
Schwört:
Nächstes Mal hol ich die Feuerwehr!
Fiderallala …
Darauf trocken die Journalistin:
Und warum nicht gleich ’ne Polizistin?
@Triple-A
Das fällt aber nach rime crime Gesichtspunkten unter die Kategorie “Schwerverbrechen” :-D
Das Alter zu beklagen ist eine relativ sinnlose Angelegenheit, insbesondere, wenn man “erst” 30, 40, 50 oder 60 Jahre
alt ist und dabei weitgehend gesund ist.
Der Mensch altert schließlich mit der Geburt.
Wirklichen Grund zur Klage haben die alten und kranken Menschen, 80-, 90-jährig oder älter, die in unseren Pflegeheimen unter teilweise entwürdigenden Umständen leben müssen,
einsam und verlassen – und dabei noch hilflos finanziell “abgezockt”.
Ein Spiegelbild unserer herzlosen, durchökonomisierten Gesellschaft ?
@DRP
Ich glaube, das hat nicht zwangsweise mit durchökonomisiert zu tun. In anderen Gegenden unserer Welt, die weniger ökonomisiert sind, werden dann eben behinderte oder anderweitig missfallende Kinder wie Tiere in ihrem eigenen Dreck gehalten.
Was nichts an den Mißständen bei uns ändert. Ich denke, jede Investition in mobile Krankenpflege und neue Modelle (z.B. Wohngemeinschaften in dafür eigens eingerichteten Wohnungen) macht da Sinn und tut Not. Zumindest denke ich, dass in dem Bereich noch einiges drinnen ist wenn ich mich in meinem Umfeld so umschaue – auch wenn schon einiges gemacht wurde.
Es gibt immer eine gute Grund nicht Alt zu werden zu wollen, es ist nicht dem Leichtigkeit eine grauen Haar, dafür gibt es gute Friseurin genug, auch nicht die falten, dafür gibt es bottox auch in Deutschland und nicht nur in America, es ist genau was @DRP schreibt  …Â
alten und kranken Menschen, unter teilweise entwürdigenden Umständen leben müssen, einsam und verlassen – und dabei noch hilflos finanziell “abgezocktâ€?.Â
Genau das! Danke!Â
Ich glaube, ich bin im falschen Film:
http://www.kryptoev.de/2009/08/thuringer-cdu-kapituliert-vor-der-npd-hetze/
Selbst wenn die dubiose Erklärung, die Plakate wären planmäßig ausgetauscht worden, stimmt, war das so ziemlich die dümmste Aktion in der Parteigeschichte!
Und Sorry, aber vielleicht sieht die CDU jetzt ein, was passiert, wenn man sich nicht hinter Minderheiten stellt – die längst keine mehr sind – und überdenkt auch ihre Homo-Politik nochmal. Sonst wird vielleicht der nächste offen schwul/lesbische Politiker öffentlich von der NPD aufgefordert, seine Beziehung zu beenden.
Eine Ergänzung zu meinen Ausführungen bezüglich des Altseins und dem Aufenthalt in Pflegeheimen hätte ich noch:
Die traurige Methode, Alte mittels Schlafmitteln und Psychopharmaka in unkritischer Dosierung und Dauermedikation “ruhigzustellen” oder
aus sog. pflegerischen Gründen einen Blasenkatheter zu legen, um die alten Menschen nicht auf die Pfanne setzen zu müssen bzw. zur Toilette bringen zu müssen.
Vergessen wir nicht, jeder kann einmal alt, krank und hilflos werden.
…iPhone wollte Blackberry eine gute Nachricht geben, in die letzte Zeit viele Menschen waren müde, Orientierunglos und offnunglos! Dann ging zu FTD PAPIER FORMAT (iPhone ist sooo intelligent das auch Gefühle empfinden kann, wenn die Papier die Hände berührt) und schon in die erste Seite lies das artikel ‘dossier’ Deutsche Wirtschaft startet durch-Ökonomen erwarten 2010 bis zu drei% Wachstum! Und dann lies weiter ‘Konjunktur’ Die ganz normale Versuchung…weiter ging mit Seite 31:Und tschüss!Ein Topmanager erzählt von Leben nach dem Rauswurf!
Blackberry ganz aufmerksam wiederholt einen satzt die vorgelesen worden war: ‘Die neue Zeit rechnung beginnt sofort.Erste Regel: Cool bleiben!’
In der Zeit die Professorin und die Journalistin waren wach genug, die haaren liegen richtig, dem schminkt ist perfekt, die sonnen-brille helfen sonst sehr, beide gingen in Safe-Zimmer holen die Handys und merckten dass das Akku leer war…
nach so eine Nacht auch Technology braucht Energie, even if the last Model  is ;-)
Einen schönen Freitagnachmittag.
DRP (Deutsch Republikanische Partei)?! “ggg”
vom 14.Aug. um 13.28 Uhr
So ist es.
Seantie Moenes, um 13.11 Uhr,
da wäre ich aber sehr traurig, da hätte ich ja gar nichts mehr zu lästern! Westi streitet sich Zurzeit mit Angi.
Im August gibs heisse Nächte, da fängt man in der Neisse Hechte.
@DRP
Ich habe eine gute Freundin, die selber schon seit Jahren in dem Beruf tätig ist. Sie kritisiert einerseits das, was Du auch sagst – das Leute aus Faulheit an Blasenkatheder angeschlossen werden. Sie sagt aber gleichzeitig, dass es kein Patentrezept gibt wenn z.B. Heimbewohner aufgrund ihrer Erkrankung einen kompett anderen TagNachtRhythmus haben und durch ihr Verhalten in der Nacht die anderen stören, die schlafen möchten und es auch können. Dann gibt es eine Dosis Tabletten, die sich wiederum gerade bei den Demenzkranken noch negativer auswirkt. Andersrum gehts aber auch nicht, weil dann durch das Verhalten von ein paar wenigen die Mehrheit der anderen beeinträchtigt wird.
Hi Martina,
man/frau darf ja nicht alles glauben was die Zeitungen (Medien) letzte Zeit alles so von sich geben, eine gewisse Skeptik muss man da schon an den Tag legen.
Seantie Moenes,
da kann man mal wieder sehen dass die CDU irgendwie doch rechtslastig ist, den Herrn Schall einfach so abzurasieren von dem Plakat.
Armes Deutschland.
@US
Wenn da so stimmt, ists echt zum Kotzen.
Heuer scheinen die Plakate ja auch das einzig aufregende am Wahlkampf zu sein. Merkel und Lengsfeld lassen Körbchengrössen raten, die Grünen erkennen zumindest einen farbigen Hintern als einzigen Grund an schwarz zu wählen und streiten sich jetzt wer der grössere Rassist ist.
Ich habe hier für euch einen Artikel aus dem Tagespiegel:
“Was Weißen nie ……….”
http://tinyurl.com/msv5xd
Interessant sind ja die Leser-kommentare in diesem Artikel.
@ Dowanda
die SPD wirft der CDU jetzt auch vor, ein Gesamtbündnis aller Parteien gegen Rechts in Thüringen verhindert zu haben – stützt den Eindruck. Und selbst wenn man nicht rechtslastig ist, nichts dagegen zu tun ist genauso vorsetztlich. Man muss sich nur mal die Pressemitteilungen der NPD bezüglich Seca Schall durchlesen – da wird mir Angst und Bange!
Ein paar Links gefällig?
@Seantie Moenes
Ich weiss nicht, ich finde die LINKE nicht zwangsweise weniger bedenklich als die NPD. Die haben auch ziemlich totalitäre Phantasien und einen seltsamen Begriff davon, was Gewaltenteilung ist (siehe Berliner Senat und die nicht stattfindende Positionierung gegen die Randale linker Extremisten).
Die sind für mich Jacke wie Hose.
Man muss nicht zwangsweise einem Bündnis gegen Rechts beitreten, um als Demokrat/in gelten zu dürfen. Das ist zwar schön plakativ, ändert aber letztendlich nicht viel wenn im individuellen heruntergebrochen keine Taten folgen.
Aber ein Einknicken vor den Schiessbudenfiguren von der NPD ist für eine demokratische Partei ein Armutszeugnis. Warum sich diese traurigen Gestalten überhaupt noch als innerhalb des Verfassungsbogens sehen ist mir ein Rätsel.
Nachtrag
mit den “traurigen Gestalten” meinte ich die thüringische CDU.
Dowanda,
du wirfst da was durcheinander, die jenigen die da Randale machen haben mit der Partei “Die Linke” nichts zu tun, das sind die Linken Autonomen, nur zur Klarstellung.
Traurig geht auch stark:
Coco (zeit.de/2009/17/Coco-17)- im anderen Film- ist sehenswert, allein schon wegen dieser Augen.
Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.
Franz Grillparzer
@ Dowanda
Ich bin bei der Linken auch vorsichtig. Ich habe Sarah Wagenknecht bei Michel Friedmann gesehen – in der Sendung hat sie ständig von Verstaatlichung, Gemeinschaftseigentum gefasselt – sorry für den Ausdruck.
Dass sich die NPD in Thüringen in politsch so gesichert fühlt, um einen Menschen gezielt angreifen zu können und ihm zu Heimreise aufzufordern, ist katastrophal. Ein Bündnis gegen Rechts, hätte der NPD vielleicht ein Stück dieser Sicherheit genommen – vielleicht zu naiv gedacht.
Warum wir überhaupt über die NPD diskutieren müssen, verstehe ich auch nicht – da gibts eigentlich Diskutables.
@ Dowanda
Solange die NPD innerhalb des Verfassungsbogen ist, brauchen wir da nicht weiter zu rätseln.
@ US am 14. August 2009 um 14:10-
Danke ;-)
vielleicht weiß du nicht das ich aus Italien komme und dahin lange gelebt habe, kenne twas von ewas/wie die Medien/Politiker beheinflussen/korrupter sein können ;-)
@Alle eine schönen Wochen ende.
P.S. vermisse jemand hier, aber man soll nicht simpatie online stellen! Es ist in besonders Deutschland nicht gut gesehen (oder wird falsch verstanden), letzen hatte diese gespräch auch mit eine Deutsche Freundinnen, sie ezählte mir eigenes dafür…
O.T.:
Wollte heute “Tagesschau” nochmal im Review sehen wg. J.Rogges Anti-Dopingaussage. Setzte den Cursor dahin, wo ich dachte, sei der Punkt. Erschien: grau unterlegt: Bild und Wort: “J.Goebbels 3 Fans C´mon invite all your friends and be huge.” Darunter:
Bild von G. “Face Pics”.
110 sagte, sag ARD Bescheid. Getan.
Nun auch so. Just in case.
P.S.: Zeit 21:36 auf ARD-Site.
Es verdadera otra pelicula – no encuentro nadie en “Verantwortung”. Nur Sendungen. La busca sigue.
Ah ja, das “Bescheid” sagen via allgemein C/o.
War kein anderer Portier da.
Regained stamina:
http://www.youtube.com/watch?v=9nOd5_Bdc8I
Just replace boy/man ->girl/woman
Besuchen eine Freundin in Münster und werden dort ein “Kulturwochenende” verbringen;-)
Werde allerdings den Hotelschlüssel testen, damit es morgen nicht heißt: zwei Doktorinnen und eine Nicht Doktorin haben heimlich im Schloß übernachtet, da man Ihnen den Zutritt zum Hotel verweigerte;-)
schönes Wochenende!
Im Schloßteich soll es übrigens gerade Schildkröten geben, die sich in der Sonne sonnen …
Ja, das sind wir…;-)
Bin entsetzt über die CDU in Thüringen !!!
bin so konsterniert über diese politische Aphatie in diesem Land, dass seit Wochren uns schwarz gelb von Jörg Schönborn vorrausgesagt wird und keiner demonstriert dagegen…Und dass es immer nur diese wenige Alternativen gibt, kleine engagierte politische Arbeit wird oft nur am Rande wahrgenommen…
Rechtsradikale Parteien gehören schlicbhtweg verboten…kann da nichts demokratisches daran finden, dieses Gedankengut zu politisieren, die gehören alle ins Gefängnis diese Stronzos !!!
Wünsche der Journalistein einen guten Start nach der Sommerpause und ein gutes drittes Jahr, und der Professorin auch einen guten Start in die anstrengende Jury Arbeit mit allen anderen Verpflichtungen (auch der rote Teppich wartet wieder…)
und allen anderen im Land hoffentlich ist bei euch der Himmel auch so tiefblau wie in Francoforte…tut einfach gut
Unsere ältere Tochter fängt in der Gegend von Münster nachts Fledermäuse, aufpassen Anja.
Es war kein Filmriss, nur ein Perspektivenwechsel von drinnen- gesellschaftlich beachtet und geehrt- nach draußen- ausgesperrt.
Der Bogen zu Thüringen: Wie schnell ein Mensch aus der Gewohnheit gefallen und draußen ist, hat Dieter Althaus erlebt, von einer Sekunde auf die andere. Er sucht seine Rolle, wie Dagmar Rosenfeld in der ZEIT schreibt, “zwischen Beiläufigkeit und Rührseligkeit”. Er hat sie anscheinend noch immer nicht gefunden. Der Eiertanz um Zeca Schall zeigt wie schwierig es ist, menschliche Identität anzuerkennen, wenn man seiner eigenen nicht sicher ist.
@Anja: Münster ist in NRW, für mich, das schönste Stadt, schönes Gefühle wachen sich auf wären meine Füßen in dem Zentrum Straßen die Alte steine berühren. Das Hauser Architektur ist wunderschön, nicht typisch Neue wie in viele andere D-Städte-Teil! Carpe diem, schätzen und genießen jeden Augenblick, auch bei Vapiano ;-)))
@Miranda: eine schönen Wochen ende dir und Alle auch, si, il sole splende anche quì. ;-)
Ich habe mich auch mal ausgesperrt und auf einer grünen Wiese übernachtet, da kam die Polizei vorbei und fragte, haben sie ihre Papiere dabei? Ich sagte ja und erzählte ihnen die Geschicht, die lachten nur, seid dieser Zeit vergess ich meinen Schlüssel nicht.
Im Hotel ist mir sowas noch nie passiert. Ich schau ja immer ob nicht irgendwo die Hausordnung liegt, wenn nicht, dann frag ich den Portier ganz unverdrossen, wann wird hier Nächtens abgeschlossen.
Heilige Madonna, ich schreibe und denke schon wieder in Reimen!
Ayre:
Ich weiss nicht warum aber wenn ich hier die letzte Tagen vorbeischaue spielt mir jedes mall, auch heute, dieses Lied gesungen von Dawn Upshaw. Ich habe einen link dazu gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=PAni5gTpHdo , es fängt an ab 6.13 min..
Schönen Tag,
Wie hier gab es auch dort den Preis des Publikums für “Giulias Verschwinden” schreibt heute die Süddeutsche. Auch dies eint uns, die Auseinandersetzung im und mit dem Alter.