MM_Darwin
Zu den Kommentaren
28. August 2009, 21:08 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Auf Wiederwählen 04

Gelb heißt nicht stehen und nicht gehen

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126 Reaktionen

  1. 31. August 2009, 8:54 Uhr, von Mafalda
    0101

    @ Walter
    Deine Zweifel teile ich.

    Die Grünen waren allerdings immer schon die Partei des Bildungsbürgertums bzw. des potentiellen Bildungsbürgertums. Das ist nix neues.

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  2. 31. August 2009, 9:40 Uhr, von Miranda Gefällt einem Leser
    0102

    jetz war ich so gespannt auf die Ergebnisse aber über soviel Eindrücke, Musik,Kunst, Kultur guten Rotwein habe ich den Tag im Blauen verbracht und erst heute nacht vom Ausgang erfahren…

    Ja und was ist das Fazit, es wird nochmal knapp für schwarz gelb ( aha…)
    Frau Künast freut sich wenn schwarz gelb nur mit 50% vorne liegen bundesweit statt mit 54%, vergleicht Umfragewerte mit 2005…

    und die Alternative für rot, rot, grün sind alle ( noch) zu feige…für eine Ampel ist Guido Westerwelle zu stur und die große Koalition bleibt bestehen…

    spannender Wahlkampf stelle ich mir anders vor..

    auch hätte ich mir von Bettina Böttinger dezidiertere Fragen an Anne Will gewünscht, natürlich es war witzig, charmant aber eben auch nichts neues, dass Anne Will blaue Wellensittiche nachmachen kann und mal Lokalreporterin im Erftkreis war dass ist schön aber wurde schon mehrmals erzählt…mich hätte mehr interessiert wie sie im Moment zu den aktuellen Ereignissen steht.
    Mir ist klar dass sie Profi genug ist , aber mich hätte interssiert wie sie nach zwei Jahren Sonntags Talk zu der Sendung steht… was sie zukünftig Pläne schmiedet….aber da bin ich wohl einfach nur zu neugierig…

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  3. 31. August 2009, 9:53 Uhr, von Noisa
    0103

    @Miranda, stimmt, was Du schreibst. Unterhaltsam war die Sendung, ja, schon. Von Frau Will ist nicht so viel hängen geblieben. War es ein Wellensittich? Na, jedenfalls toll, wie gekonnt sie einen Vogel nachgemacht hat. ;)

    Ach, die Politik. @Walter, was bleibt uns übrig… Schönen Tag! :)

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  4. 31. August 2009, 10:08 Uhr, von Lizzy
    0104

    @miranda, da hätte ich mir von frau böttinger auch andere fragen gewünscht.

    kann mir vielleicht mal jemand erklären, warum alle angst vor den linken haben? die fressen doch keine kleinen kinder.
    gestern, ich weiß nicht mehr, welcher sender es war, haben alle das gesicht verzogen, als die frage aufkam: könnte es in thüringen einen roten ministerpräsidenten geben?
    die linken regieren doch nicht allein. und so langsam sollten sich die großen etablierten parteien die frage stellen, wieso der osten, trotz ehemaliger „kommunistischer herrschaft / unterdrückung“, immer noch die pds / die linken wählt.

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  5. 31. August 2009, 10:38 Uhr, von Walter
    0105

    Gestern Abend hat Guido Westerwelle sein Temperament wieder entdeckt, nicht beim Anblick Sigmar Gabriels, sondern bei dem Oskar Lafontaines.
    FDP und Linke werden sich wohl in den nächsten vier Wochen über die Köpfe der anderen Parteien hinweg mit Dreck bewerfen. Da wird auch einiges daneben gehen.
    Die FDP hat ihre Aufgabe gefunden, profitiert von Krise und Großer Koalition gleichermaßen und stilisiert die Linke zum Klassenfeind, Feind der Wirtschaft, Freiheit und der Demokratie überhaupt. (Lizzy, 10:08)
    Die Gefahr liegt darin, dass sie dabei überdreht, nicht überschnappt. Die Mehrheit der Wähler mag zwar an der Verlässlichkeit der Linken als Partner zweifeln, nicht aber an ihrer grundsätzlichen Demokratiefähigkeit.
    Ein Lagerwahlkampf der kleineren Parteien ohne Beteiligung von CDU und SPD wäre mal etwas Neues.
    Erstaunlich ist die mögliche neue Rolle der Grünen. Jamaika liegt nicht nur in der Karibik und die grüne Klientel hat womöglich doch mehr Interesse an Steuersenkungen als an sozialer Gerechtigkeit? Wenn es um die Macht geht, könnten die Grünen auch außerhalb Hamburgs ihre Flexibilität entdecken.
    Wenn nur die Kraftwerke nicht wären, das CO2, G 8 und und und.

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  6. 31. August 2009, 10:38 Uhr, von Mafalda
    0106

    @ Lizzy

    Schätze mal, es ist eine tiefsitzende Angst vor den Tatsachen, die demokratische Wahlen schaffen können. Mir kamen beim Angucken der Reaktionen auf die jeweiligen Landtagswahlen durchweg alle SPD- und CDU-Kandidaten vor wie paralysiert, vor allem eben in Thüringen und im Saarland. Und was Berührungsängste bewirken, hat ja die Hessenwahl krass gezeigt. Gab mal den schönen Film „Angst essen Seele auf“ – genau das scheint derweilen bei CDU und SPD auf Landes- wie Bundesebene zu passieren.

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  7. 31. August 2009, 10:40 Uhr, von Mafalda
    0107

    P.s.: tsts, den Film GIBT´s natürlich immer noch

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  8. 31. August 2009, 11:20 Uhr, von Walter
    0108

    Demokratische Streitkultur- im Sinne Westerwelles?:

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

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  9. 31. August 2009, 11:39 Uhr, von Mafalda
    0109

    „Gladbach:49% für OB Bude“ (SPD)
    Quelle: Bocholter-Borkener-Volksblatt von heute (übrigens ein Ableger der Rheinischen Post)

    „Bude war auch deswegen für die CDU schwer zu packen, weil er von Herkunft und Lebensstil alles andere als ein Schreckgespenst für Bürgerliche ist: der 49-jährige ist katholisch, Lektor und Kommunionhelfer, Mitglied einer Schützenbruderschaft, engagierter Karnevalist.“

    … Schreckgespenster für Bürgerliche, aha.

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  10. 31. August 2009, 12:12 Uhr, von urs bürgi Gefällt einem Leser
    0110

    Als völlig unbedarfte Beobachachterin frage ich bescheiden bei dem hier versammelten, geballten, politischen Sachverstand an, ob es in der BRD eine „Abwrackprämie“ für die beiden Parteien CDU und SPD gibt? Die dafür notwendigen Beträge zahlt in jedem Fall der Steuerzahler, aber im positiven Fall würde es ihm neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnen.

    Antworten
  11. 31. August 2009, 12:17 Uhr, von Mafalda Gefällt einem Leser
    0111

    @ Walter

    Las grad in Westerwelles Positionspapier: „Die Parlamente müssen wieder repräsentativer werden.“ Na, und was bildet denn die Meinungsvielfalt „des Volkes“ besser ab als ein Parlament, das nicht allein aus 3 Farben besteht. Die vielbemühte „Mitte“ ist ebenfalls nicht nur ein- oder zweifarbig. Doch befürchte ich, daß Herr Westerwelle eher unbegabt in demokratischer Streitkultur ist. Wie er ja bereits als „Schmollköpfchen“ gegen die CDU/CSU dokumentiert hat. Der arme Kerl ist doch völlig überfordert, wenn er auf seine „eigentlichen“ Widerparts trifft. Seine eigene Partei gibt ihm allerdings auch wenig Möglichkeit, intern mal ein bißchen zu üben.

    Antworten
  12. 31. August 2009, 12:30 Uhr, von anin
    0112

    Ein Gutes hat dieser Wahlsonntag mit all seinen unklaren Wahlergebnisse:
    Jede(r) Bürger/in, der ernsthaft um das Wohlergehen Deutschlands bemüht ist, wird sich die Entscheidung, ob er zur Wahl geht oder nicht nun sicherlich mehrfach überlegen. Allerdings bleibt dann immer noch die Frage offen, was man wählen soll….

    Antworten
  13. 31. August 2009, 13:03 Uhr, von Walter
    0113

    Twitter hat zugeschlagen:

    tinyurl.com/kma8s3

    tinyurl.com/nwswk4

    Antworten
  14. 31. August 2009, 13:08 Uhr, von Noisa
    0114

    Via Twitter, Fakt vs. Frage: http://www.titanic-magazin.de/rss.3137
    Aber Gabriel gefiel mir gestern durchaus gut.

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  15. 31. August 2009, 14:13 Uhr, von Ramona
    0115

    Das Ergebnis der gestrigen Landtagswahlen kann man wie folgt zusammenfassen:
    Die CDU verliert dramatisch in Thüringen und im Saarland, die SPD kommt nicht aus dem Tief – profitieren können Linke und Liberale.

    Ab heute müsste in den großen Parteien mir geballter Kraft der Wahlkampf aus dem Tiefschlaf erwachen. Hat schon einer was gemerkt?
    Die Parteivorsitzenden lecken sich die Wunden und argumentieren nach der Devise, die Verlierer sind immer nur die anderen.

    Da dann, um mit MM zu sprechen, „Auf Wiederwählen“.

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  16. 31. August 2009, 14:15 Uhr, von Ramona
    0116

    …..mit geballter Kraft!!!
    Ach ja *seufz*

    Antworten
  17. 31. August 2009, 14:36 Uhr, von Lizzy
    0117

    @Ramona. Wieso mit geballter Kraft aus dem Tiefschlaf erwachen? Laß sie doch schlafen. Die jeweils andere Partei hat doch verloren. Die CDU ist der Meinung NUR die SPD hat Federn gelassen, die SPD hat sich gefreut, dass die CDU Stimmen eingebüßt hat. Aus Sicht dieser beiden Parteien ist alles in bester Ordnung.
    Vielleicht gibt es demnächst ein Bündnis zwischen FDP, den Grünen und den Linken und CDU und SPD dürfen zugucken ;-) ?

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  18. 31. August 2009, 15:21 Uhr, von Ramona
    0118

    Hmmm jaaa @Lizzy, die Vorstellung hat was! Und Guide schreit: Ich kann Kanzler!:-))))

    Antworten
  19. 31. August 2009, 15:23 Uhr, von Ramona
    0119

    Er heißt immer noch Guido!!!!!!

    Antworten
  20. 31. August 2009, 21:28 Uhr, von Walter
    0120

    „Gelb heißt nicht stehen und nicht gehen.“

    Diese Funktion in einer Ampel oder Schwampel wird die FDP nur ungern übernehmen wollen, da sie sich in dieser Mitte isoliert. Ökologisch und wirtschaftsnah funktioniert – noch- nicht und die soziale Funktion der freien Demokraten ist sehr speziell, auf die Klientel der gefühlten und tatsächlichen Leistungsträger bezogen. Sie würde an Profil verlieren und allzu viele Kompromisse machen müssen, diese immer aufstrebende selbstbewusste Partei.

    Antworten
  21. 31. August 2009, 23:00 Uhr, von Miranda
    0121

    Ich wäre auch dafür die CDU und SPD einmal vier Jahre zuschauen zu lassen…großartige Vorstellung…

    Guido tritt dann zurück, weil er nicht mit den Grünen kandidieren will und Silvana kommt aus Brüssel zurück und wird Parteivorsitzende, dann haben wir Renate, Silvana und Sarah zusammen mit Gregor und Oskar und nicht zu vergessen natürlich Jürgen…dann würde ich auch per du mit den Politikern werden…

    Aber wer wird bei Linken/ Grünen und FDP dann Kanzler/in?

    Antworten
  22. 31. August 2009, 23:29 Uhr, von Antje
    0122

    Das Video stellt die Situation der FDP sehr schön dar.
    Waren es doch Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Gerhart Baum und besonders Burkhard Hirsch, die in den letzten Jahren die Bürgerrechte im Sinne des Grundgesetzes verteidigt haben. Sie sind gegen den „Großen Lauschangriff“ vor das Bundesverfassungsgericht gezogen, gegen das „Luftsicherheitsgesetz“ und zuletzt gegen die „Vorratsdatenspeicherung“. In allen Fällen haben sie Erfolge oder – bisher – Teilerfolge erzielt. Die Klage zum „Luftverkehrsgesetz“ war so gut vorbereitet, dass das Bundesverfassungsgericht der Argumentation nahezu komplett gefolgt ist.
    Es ist die sozial-liberale Riege in der FDP, die das – für uns alle – ermöglicht hat. Beeindruckt und beeinträchtigt durch die Ereignisse des 2. Weltkrieges und dadurch den Geist und den Wert des Grundgesetzes und der Menschenrechte schätzend.
    Die FDP hat sich auch, gemeinsam mit der Linken und den Grünen, für den HRE-Untersuchungsausschuss eingesetzt, der leider, aufgrund der Mehrheitsverhältnisse der „Großen Koalition“ zur Farce geriet.
    Die FDP hat sich zudem gegen das „Zugangserschwerungsgesetz“ gestellt, besser bekannt als Gestz gegen Kinderpornografie. Hier war der Redner im Bundestag Max Stadler, der, als 49-er Jahrgang (Grundgesetz), zumindest auch die Nachkriegszeit erlebt hat.
    Seine Stellungnahme zu dem Gestz im Bundetag mag sehr „kleinkariert“ und „formaljuristisch“ anmuten http://www.youtube.com/watch?v=cT9Gg5Rk8jg
    Bei näherer Betrachtung zeigt sie jedoch sehr schön, warum Horst Köhler der Bundespräsident ist, der die höchste Zahl an „Verweigerung zur Ratifizierung von Gesetzen, bzw. Aussetzung derselben bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts“, wie z. B. beim Lissabon-Vertrag, vorzuweisen hat. Da geht es nicht um „Krittelei“, sondern darum, zu zeigen, wie sehr die Maxime „Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens“ die Gesetze inzwischen prägt und wie wenig sie den Anforderungen an Verfassungsgrundsätze genügen.

    Was, und deshalb ist die sich verzweifelt umschauende Pause in dem Video so schön!, nimmt die FDP daraus in den Wahlkampf mit. Wo gibt es Argumente für die Tradition der Bürgerrechte? Warum werden „die Alten“, die in den letzten – und jüngsten- Jahren so viel erreicht haben, eher verschwiegen?
    Warum wird nicht der „lausige“ Ausgang und die mangelnde Transparenz dem Bürger, der Bürgerin gegenüber beklagt? (HRE-Ausschuss).
    Ist der „neuen“ FDP um Guido Westerwelle die „Leier“ zur Mittelstandsförderung genug? Hält man sich ansonsten still, um die CDU nicht zu vergrämem, mit der man doch gemeinsam an die „Macht!!!“ will?.

    Der Wahlkampf ist ein Wettstreit der Ideen, wie es Herr Bender vom ZDF so schön formuliert hat.
    Es gibt sie in der FDP. Anscheinend gehören sie nur leider zur „aussterbenden Rasse“.

    Antworten
  23. 1. September 2009, 6:48 Uhr, von Dowanda
    0123

    Schade, das man bei dem Dialog, der diesem Foto vorausging, keine Fliege an der Wand war :-)

    http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/bilderstrecke1668_org-index64_p-5.html

    Antworten
  24. 1. September 2009, 8:32 Uhr, von Mafalda
    0124

    @ Antje
    das hast Du sehr klar und eindrücklich beschrieben. Bravo!

    Meine Gedanken dazu: gerade die Generation, die da so substantiell aktiv war/ist, die Generation zwischen Genscher/Scheel/Lambsdorff und Westerwelle taucht in der öffentlichen Wahrnehmung nicht auf. Da war das Guidomobil, die 18 auf den Schuhsohlen als Partei- und Personenmarketing offenbar wichtiger als die Darstellung der politischen Arbeit. Das mündete heuer dann in das „volksmundnahe“ „Wegen Dir“, von dem Ramona schrieb. Offenbar spricht die derzeitige Parteiführung dem „Volk“ Denk- und Entscheidungskraft ab.

    Interessant, daß in „Anne Will“ von dieser immer mal wieder das Zauberwort „Macht“ angesprochen wurde, das dann konsequent ignoriert wurde. Entlarvend außerdem, daß Westerwelle – und ich nehm mal an nicht nur in dieser Runde – darauf beharrt, daß er SEINE Aussagen unbeirrt, ungestört und unwidersprochen macht und machen will.

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  25. 1. September 2009, 12:19 Uhr, von Dowanda
    0125

    Ich habe die Wahlen in den Bundesländern am Sonntag nicht verfolgt.
    Was mir auffällt ist eine Zerknirschtheit bei der Union, die – so besteht die Vermutung – in einem regeren Wahlkampf enden wird.
    Während die SPD angibt wie ein Wald voller Bonobo-Affen … mit ihren maximal 25 % der Stimmen. Worauf freuen die sich? Auf die Juniorpartnerschaft mit der Linken?
    Vielleicht kann mir das jemand erklären, der das Ganze genauer verfolgt hat als ich.

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  26. 1. September 2009, 16:01 Uhr, von Mafalda
    0126

    @ Dowanda

    Dein Bild vom Wald voller Bonobo-Affen ist sehr passend. Bin auch einigermaßen ratlos, was dieses hohle Gewäsch soll.

    Die Miene von Maas im Saarland – er war Sonntagabend ziemlich grau – sprach Bände. Die Chuzpe, der Linken in Thüringen eine Führungsrolle in Koalitionsverhandlungen abzusprechen ist bodenlos. In Sachsen hat der Vorsitzende mit seinem Rücktritt die Konsequenz gezogen. Und in NRW darauf stolz zu sein „das Ruhrgebiet besetzt zu haben“ ist anachronistisch. Die Landschaft drumrum ist nämlich seeehr schwarz-bunt.

    Der einzige Grund, der aktuell die Bundes-SPD die Linke scheuen lässt wie der Teufel das Weihwasser, ist in meinen Auge Lafontaine. Der zugleich der einzige Grund ist, weswegen im Saarland als westliches Bundesland die Linke so stark wurde. Und die Süffisanz, mit der er sich angeblich freut, dazu beigetragen zu haben, daß im Saarland die SPD wieder zur Macht kommt – mir war übel.

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© Miriam Meckel 2002 bis 2017