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	<title>Kommentare zu: Das neue Kollektiveigentum</title>
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	<description>Hier habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gedanken loszuwerden und neue Ideen in den Webdiskurs einzuspeisen. Für meine Studentinnen und Studenten soll dieser Blog die Gelegenheit bieten, sich untereinander und mit mir auch außerhalb von Vorlesungen und Seminaren auszutauschen. Aber er ist auch eine offene Plattform für alle, die gerne mitreden und dabei auch etwas zu sagen haben.</description>
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		<title>Von: Noisa</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48549</link>
		<dc:creator>Noisa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 14:03:09 +0000</pubDate>
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		<description>Etwas OT
Manche Unternehmer/Journalisten entwickeln neue Ideen: http://theeuropean.de
(Nach der Bundestagswahl geht&#039;s wohl an den Start.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas OT<br />
Manche Unternehmer/Journalisten entwickeln neue Ideen: <a href="http://theeuropean.de" rel="nofollow">http://theeuropean.de</a><br />
(Nach der Bundestagswahl geht&#8217;s wohl an den Start.)</p>
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		<title>Von: Dowanda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48537</link>
		<dc:creator>Dowanda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:41:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kanzlerin wurde offenbar Opfer einer Eierattacke. Das erinnert mich an Arnold Schwarzenegger, der im Rahmen eines Wahlkampfauftritts 2003 ebenfalls mit einem Ei beworfen wurde - und dieses nonchalant mit dem Hinweis abputzte, der Herr schulde ihm jetzt auch noch etwas Speck.

Wenn schon sonst Langeweile im Wahlkampf herrscht, sorgen wenigstens die geistigen Tiefflieger vor und auf dem Podium (R&#252;ttgers) f&#252;r Stimmung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kanzlerin wurde offenbar Opfer einer Eierattacke. Das erinnert mich an Arnold Schwarzenegger, der im Rahmen eines Wahlkampfauftritts 2003 ebenfalls mit einem Ei beworfen wurde &#8211; und dieses nonchalant mit dem Hinweis abputzte, der Herr schulde ihm jetzt auch noch etwas Speck.</p>
<p>Wenn schon sonst Langeweile im Wahlkampf herrscht, sorgen wenigstens die geistigen Tiefflieger vor und auf dem Podium (R&#252;ttgers) f&#252;r Stimmung.</p>
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		<title>Von: Mafalda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48536</link>
		<dc:creator>Mafalda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:40:13 +0000</pubDate>
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		<description>P.P.S.: Dasselbe gilt nat&#252;rlich f&#252;r globale Aushandlungsprozesse. Aber fangen wir als Grundlage daf&#252;r, als &#220;bung daf&#252;r, erst mal vor der eigenen Haust&#252;r an ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.P.S.: Dasselbe gilt nat&#252;rlich f&#252;r globale Aushandlungsprozesse. Aber fangen wir als Grundlage daf&#252;r, als &#220;bung daf&#252;r, erst mal vor der eigenen Haust&#252;r an ;-))</p>
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		<title>Von: Mafalda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48535</link>
		<dc:creator>Mafalda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:38:18 +0000</pubDate>
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		<description>P.S.: Es ist f&#252;r mich eine unerl&#228;ssliche Basis zur Aushandlung der Spielregeln, da&#223; die Teilnehmenden &quot;auf Augenh&#246;he&quot;, wie es so h&#252;bsch hei&#223;t, diskutieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S.: Es ist f&#252;r mich eine unerl&#228;ssliche Basis zur Aushandlung der Spielregeln, da&#223; die Teilnehmenden &#8220;auf Augenh&#246;he&#8221;, wie es so h&#252;bsch hei&#223;t, diskutieren.</p>
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		<title>Von: Mafalda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48534</link>
		<dc:creator>Mafalda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:35:43 +0000</pubDate>
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		<description>Die derweil nicht mehr in &quot;Klassen&quot; oder &quot;Schichten&quot; sondern in (einander durchaus &#252;berlappende) Milieus strukturierte soziale Welt erfordert in der Tat von allen Beteiligten eine Weiterentwicklung von Empathie, Offenheit und Vorstellungsverm&#246;gen/Phantasie &#252;ber den eigenen Milieu-Tellerrand hinaus. Zur Moderation in der Diskussion um die Spielregeln brauchen diejenigen, die diese Aufgabe &#252;bernehmen, ein hohes Ma&#223; an Akzeptanz m&#246;glichst vieler Milieus (total aller utopisch) und vor allem Begeisterungsf&#228;higkeit, Mitdiskutanten (nicht zu verwechseln mit den &quot;alten&quot; Lobbyisten!!) zu motivieren.

Obama hat dies - so jedenfalls meine Rezeption - in den USA beispielhaft in seinem Wahlkampf praktiziert und geschafft. Nun ringt er jedoch mit tiefwurzelnden &quot;alten&quot; Vorstellungen von Gesellschaft.

Frau Merkel h&#228;tte VIELLEICHT die M&#246;glichkeit, da ihre politische Sozialisation eine nicht gew&#246;hnliche ist. In Ans&#228;tzen praktizierte sie dies in ihrer Regierungsf&#252;hrung. Doch - es fehlt die Traute. Sie versucht, ihr Tellerchen = politisches Milieu m&#246;glichst &quot;im Griff&quot; zu halten. Ihre Motivationskompetenzen hingegen lassen dann doch zu w&#252;nschen &#252;brig.

Auch Parteien m&#252;ssen sich von ihren Schicht- und Klassen, von ihren &quot;Mitte&quot;-Vorstellungen sowie Klientel-Programmen verabschieden. Das Get&#246;se um &quot;Die Linke&quot; dokumentiert exemplarisch, wie tief dieses Denken noch verwurzelt ist. Dabei bildet &quot;Die Linke&quot; durchaus die Vorstellungen eines nicht unerheblichen Teils in den j&#252;ngsten Bundesl&#228;ndern ab. Dieser Teil der Bundesbev&#246;lkerung wird jedoch noch stets ein wenig absch&#228;tzig behandelt - ein sozialpsychologisches und -politisches Merkmal, das sicher auch noch eine Weile bestehen bleibt. Wie aber soll ein nicht unerheblicher Teil unserer Bev&#246;lkerung das Vertrauen in Teilhabe haben, wenn seine politische Willensbekundungen derart diskreditiert werden? Die Hybris der &quot;&#228;lteren&quot; Bundesl&#228;nder und -parteien ist manchmal unertr&#228;glich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die derweil nicht mehr in &#8220;Klassen&#8221; oder &#8220;Schichten&#8221; sondern in (einander durchaus &#252;berlappende) Milieus strukturierte soziale Welt erfordert in der Tat von allen Beteiligten eine Weiterentwicklung von Empathie, Offenheit und Vorstellungsverm&#246;gen/Phantasie &#252;ber den eigenen Milieu-Tellerrand hinaus. Zur Moderation in der Diskussion um die Spielregeln brauchen diejenigen, die diese Aufgabe &#252;bernehmen, ein hohes Ma&#223; an Akzeptanz m&#246;glichst vieler Milieus (total aller utopisch) und vor allem Begeisterungsf&#228;higkeit, Mitdiskutanten (nicht zu verwechseln mit den &#8220;alten&#8221; Lobbyisten!!) zu motivieren.</p>
<p>Obama hat dies &#8211; so jedenfalls meine Rezeption &#8211; in den USA beispielhaft in seinem Wahlkampf praktiziert und geschafft. Nun ringt er jedoch mit tiefwurzelnden &#8220;alten&#8221; Vorstellungen von Gesellschaft.</p>
<p>Frau Merkel h&#228;tte VIELLEICHT die M&#246;glichkeit, da ihre politische Sozialisation eine nicht gew&#246;hnliche ist. In Ans&#228;tzen praktizierte sie dies in ihrer Regierungsf&#252;hrung. Doch &#8211; es fehlt die Traute. Sie versucht, ihr Tellerchen = politisches Milieu m&#246;glichst &#8220;im Griff&#8221; zu halten. Ihre Motivationskompetenzen hingegen lassen dann doch zu w&#252;nschen &#252;brig.</p>
<p>Auch Parteien m&#252;ssen sich von ihren Schicht- und Klassen, von ihren &#8220;Mitte&#8221;-Vorstellungen sowie Klientel-Programmen verabschieden. Das Get&#246;se um &#8220;Die Linke&#8221; dokumentiert exemplarisch, wie tief dieses Denken noch verwurzelt ist. Dabei bildet &#8220;Die Linke&#8221; durchaus die Vorstellungen eines nicht unerheblichen Teils in den j&#252;ngsten Bundesl&#228;ndern ab. Dieser Teil der Bundesbev&#246;lkerung wird jedoch noch stets ein wenig absch&#228;tzig behandelt &#8211; ein sozialpsychologisches und -politisches Merkmal, das sicher auch noch eine Weile bestehen bleibt. Wie aber soll ein nicht unerheblicher Teil unserer Bev&#246;lkerung das Vertrauen in Teilhabe haben, wenn seine politische Willensbekundungen derart diskreditiert werden? Die Hybris der &#8220;&#228;lteren&#8221; Bundesl&#228;nder und -parteien ist manchmal unertr&#228;glich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48529</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 08:21:05 +0000</pubDate>
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		<description>Partizipation, Dinge gemeinsam zu besitzen und zu benutzen erfordert Kooperation und Vertrauen. 
Modelle wie das &lt;a href=&quot;http://tinyurl.com/m5zepj&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;CarSharing&lt;/a&gt; funktionieren, wenn die Spielregeln von m&#246;glichst vielen Teilnehmern akzeptiert werden.
Die Bedingungen f&#252;r Kooperation liegen in Empathie, Altruismus und Solidarit&#228;t als evolution&#228;re Entwicklungen menschlichen Sozialverhaltens. Die Erfahrungen und Ern&#252;chterungen der Postmoderne, vorerst gipfelnd in der Banken- und Wirtschaftskrise veranlassen zum Nachdenken &#252;ber Sinnhaftigkeit menschlicher Gesellschaften und deren - nachhaltigen- Zukunftsperspektiven. Wenn auch Solidarit&#228;t und Vertrauen von abgebr&#252;hten, zum Zynismus konvertierten Idealisten als Sozialromantik bel&#228;chelt wird, zeigen Studien immer wieder, dass diese grundlegenden Verhaltensweisen nach wie vor das menschliche Verhalten beeinflussen. Dies geschieht weniger nach den Maximen des Utilitarismus als nach den Regeln der Spieltheorie in Form von Gewinnoptimierung und &quot;Belohnung f&#252;r die gute Tat&quot;. (tinyurl.com/ndflfg)

Jeremy Rifkin, der n&#252;chterne Idealist hat auch darauf eine Antwort, die wir uns zu Weihnachten w&#252;nschen k&#246;nnen:
The Age of Empathy: Rethinking Civilization in a Fractured World (Gebundene Ausgabe - 24. Dezember 2009)  

Nur die Spielregeln fehlen noch. 
Aber wollen Barack Obama und Angela Merkel- und andere- stellvertretend f&#252;r und mit uns, nicht die Welt ver&#228;ndern? 
Dann sollen sie sich auch trauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Partizipation, Dinge gemeinsam zu besitzen und zu benutzen erfordert Kooperation und Vertrauen.<br />
Modelle wie das <a href="http://tinyurl.com/m5zepj" rel="nofollow">CarSharing</a> funktionieren, wenn die Spielregeln von m&#246;glichst vielen Teilnehmern akzeptiert werden.<br />
Die Bedingungen f&#252;r Kooperation liegen in Empathie, Altruismus und Solidarit&#228;t als evolution&#228;re Entwicklungen menschlichen Sozialverhaltens. Die Erfahrungen und Ern&#252;chterungen der Postmoderne, vorerst gipfelnd in der Banken- und Wirtschaftskrise veranlassen zum Nachdenken &#252;ber Sinnhaftigkeit menschlicher Gesellschaften und deren &#8211; nachhaltigen- Zukunftsperspektiven. Wenn auch Solidarit&#228;t und Vertrauen von abgebr&#252;hten, zum Zynismus konvertierten Idealisten als Sozialromantik bel&#228;chelt wird, zeigen Studien immer wieder, dass diese grundlegenden Verhaltensweisen nach wie vor das menschliche Verhalten beeinflussen. Dies geschieht weniger nach den Maximen des Utilitarismus als nach den Regeln der Spieltheorie in Form von Gewinnoptimierung und &#8220;Belohnung f&#252;r die gute Tat&#8221;. (tinyurl.com/ndflfg)</p>
<p>Jeremy Rifkin, der n&#252;chterne Idealist hat auch darauf eine Antwort, die wir uns zu Weihnachten w&#252;nschen k&#246;nnen:<br />
The Age of Empathy: Rethinking Civilization in a Fractured World (Gebundene Ausgabe &#8211; 24. Dezember 2009)  </p>
<p>Nur die Spielregeln fehlen noch.<br />
Aber wollen Barack Obama und Angela Merkel- und andere- stellvertretend f&#252;r und mit uns, nicht die Welt ver&#228;ndern?<br />
Dann sollen sie sich auch trauen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mafalda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48500</link>
		<dc:creator>Mafalda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:20:56 +0000</pubDate>
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		<description>Aha, diesmal war´s mit Brille ;-).
- Zu R&#252;ttgers. Das ist mit Hirn, sehr &#246;ffentlich und so gewollt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha, diesmal war´s mit Brille ;-).<br />
- Zu R&#252;ttgers. Das ist mit Hirn, sehr &#246;ffentlich und so gewollt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mafalda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48498</link>
		<dc:creator>Mafalda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:18:59 +0000</pubDate>
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		<description>New try:
http://www.youtube.com/watch?v=-s_VJddcqIE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>New try:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=-s_VJddcqIE" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=-s_VJddcqIE</a></p>
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		<title>Von: Mafalda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48496</link>
		<dc:creator>Mafalda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:10:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ma, schon wieder das Gedoe. Jedenfalls WAR unter der Adresse der Auftritt. Sorry.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ma, schon wieder das Gedoe. Jedenfalls WAR unter der Adresse der Auftritt. Sorry.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mafalda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/01/das-neue-kollektiveigentum/comment-page-2/#comment-48495</link>
		<dc:creator>Mafalda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:09:24 +0000</pubDate>
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No Blackout...</description>
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<p>No Blackout&#8230;</p>
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