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Aber eine Frau wie Renate Künast,die durch Provokation und übertriebener Lautstärke in TV Sendungen auffällt bitte nicht.
Einen gewissen Stil sollte auch Sie beachten.
Es fallen mir einige andere Namen ein, die ganz ” oben auf der Treppe” sitzen sollten. .Aus allen Parteien.
Frauen die auch ” clevere Kerlchen” sind,Humor haben und vor allem Stil.
Gestern und heute in diversen Medien: noch stets verdienen Frauen im Schnitt 25% weniger für ihre Arbeit. Der öffentliche Dienst klopft sich auf die Schulter, weil es da “nur” 7% sind.
Wenn frau den Finger auf das “Warum?” legt, wir sie – s.@ Maria- stets als “stillos”, “frustrierte Emanze”, “unsachlich”, “Mannweib”… (die Liste kann ad libitum fortgeführt werden) diffamiert. Schlimm genug, daß ein VERGLEICH mit den männlichen Kollegen notwendig ist und nicht LEISTUNG (huhu Herr Westerwelle), egal von wem, per se wertgeschätzt und entsprechend honoriert wird. Tja, und was Nadeln an der Tanne angeht, hat Herr Stoiber in causa Pauli ganz schön genadelt. Was wäre so dramatisch gewesen, ein politisches Talent zu integrieren (“instrumentalisieren” trifft es ja besser in der Politik).
Meine These: wäre es HERR Pauli gewesen, wär das auch geschehen.
Ich habe mich sehr eingehend mit R.Künast befasst und finde sie authentisch und wenn Männer laut werden dürfen, darf sie dass mit Verlaub und über Stil @ Maria lässt sich bekanntlich streiten…
da du dich ja neulich so für Frau Steinbach hier eingesetzt hast kann ich nur vermuten dass du da politisch auf einer anderen Seite stehst…ich hoffe niemals dass es so weit kommt auf Bundesebene das schwarz/ grün eine Alternative wird
In Thüringen machen es zwei Frauen vor.
Während die Herren in der Thüringer CDU noch um den Rücktritt vom Rücktritt von Dieter Althaus rätseln, nehmen zwei Frauen das Heft in die Hand und wollen der Posse ein schnelles Ende setzen.
Seine Stellvertreterin Birgit Diezel, spricht sich für Sozialministerin Christine Lieberknecht als Spitzenkandidatin und Nachfolgerin von Althaus, für das Ministerpräsidentenamt aus.
Wörtlich sagt sie: “ Mit Christine Lieberknecht als künftiger Ministerpräsidentin, geht der Freistaat Thüringen gestärkt in die Zukunft. Lieberknecht besitzt alle notwendigen Fähigkeiten, um die künftigen Herausforderungen für die Menschen und das Land in Thüringen zu meistern. Christine Lieberknecht genießt auf diesem Weg meine volle Unterstützung.“
@ Ramona
JA, da hab ich gestern von Herzen innerlich applaudiert. Auch wenn die Partei nicht meine ist. Aber SO und nur so geht das. Herr Althaus – es ist billig – aber er sah dagegen wirklich alt aus in seinem Bemühen, noch ein bißchen zu regieren (Verfassungsgemäß). Der CDU-Fraktionsvorsitzende hingegen befürwortete die klare Kante der Frauen.
Wenn Frau Künast nicht laut geworden wäre hätte ihr keiner zugehört. Das ist leider häufig so, dummerweise hört sich das bei vielen Frauen dann schrill an. Vielleicht wegen der kürzeren Stimmbänder.
Schade fande ich nur, dass “cleveres Kerlchen” maskulin ist. Kann frau das nicht auch mit einem femininen Subjekt ausdrücken?
Dem gelungenen Filmchen ist eigentlich nichts hinzuzufügen! :))
Frau Künast bringt die Dinge inhaltlich oft auf den Punkt, wirkt manchmal eine Spur besessen dabei. Das schreckt ab. Schade. @Désirée, ihren Ausdruck „cleveres Kerlchen“ fand ich ungeschickt und überflüssig. Wenn’s nicht live gewesen wäre, wäre der Spruch vielleicht nicht gesendet worden.
Lustig die Beschreibung der zweiten Dame im Video, Frau Roth. Was sie inhaltlich auf der Pfanne hat, kann ich gar nicht beurteilen, weil ich stets von ihrem – meist unvorteilhaften Outfit – und ihrer hektischen Art abgelenkt werde.
Ich tue mich schwer damit, die beiden vorstehenden Damen, die ich nicht unsympathisch finde, mit dem Thema „Frauen nach oben“ zu verknüpfen. Vielleicht weil die wenigsten Frauen in ihnen vermutlich Vorbilder erblicken können. Die eine gibt sich als „Kerlchen“ und die andere als „bunter Vogel“. Das kann, aber muss nicht. Ich mag es lieber etwas dezenter, sachlicher und immer total ernst. ;)
Dass Frau Meckel sich gelassen oben auf die Stufe setzt, passt perfekt! :)
Ach, da fällt mir ein, die SPD fördert(e) Frauen auch – wegen ihres Könnens. :)
@ Maria
Tja, Lafontaine und Rüttgers geben sich nix… as a matter of fact.
@ Noisa
Kommt zwar aus der Kiste “Klatsch und Tratsch”, dennoch: eine der Geförderten ist offenbar “verbrannt ” wg. allzu großer Nähe zu Müntefering. DAS hat mich wütend gemacht.
Still play the “Merkel-Card”, dear Noisa. Ja, ihre politische Karriere ist zu respektieren. Sich OHNE Schaden von Kohl zu emanzipieren. Auch ihre Analyse- und Moderationskompetenzen.Respekt. Doch – nun wird´s kompliziert und nicht im Kurzen darzustellen – wovon hat sie sich je BEGEISTERN lassen. Wofür steht sie?Außer für Mannenfußball.
„…wovon hat sie sich je BEGEISTERN lassen. Wofür steht sie?Außer für Mannenfußball.“ @Mafalda, stimmt Empathie fehlt Frau Merkel offenbar gänzlich; Ausnahme: die eine Szene beim Fußballspiel.
Von Parteiinterna auf Bundes- und Landesebene bekomme ich zu wenig mit. Politik ist ein hartes Geschäft, denke ich. Und sich dabei nicht zu verbiegen, dürfte den wenigsten gelingen. Bei den Grünen haben es „Typen“ wie Künast und Roth geschafft. Setzen sie sich wirklich stark für Frauen ein? Ich bin mir da nicht sicher. Brauchen wir eine Quote allgemein? Auch da bin ich mir nicht sicher?
In einigen Bereichen haben aus meiner Sicht Frauen und Männer gleichermaßen gute Chancen. Eine Benachteiligung von Frauen bei der Bezahlung gegenüber Männern geht natürlich gar nicht.
Hab den Link von Seantie Moenes gelesen. Brilliante Analyse. And – what´s new about it?
Neu ist, daß nach Sesselklebern und Intriganten vom Schlage Adenauers, Strauss, Stoiber, Lafontaine, Rüttgers dieselbe Figur, die sich vormals im Politbusiness platziert hat nun gen besser dotierte Wirtschaftsposten begibt – mitsamt allen Kontakten. Schröder, Merz et al..Was “normaler” Arbeitnehmerin nie gestattet wäre.
Ja, ich finde auch, wie Jon, dass Frau Meckel zu schnell spricht. Das empfinde ich fast jedesmal so, wenn ich sie sprechen höre. Nun, das gehört sicherlich mit zu Ihrer Persönlichkeit und deswegen wird Sie nicht einfach so langsamer sprechen können. Aber es ist schade, weil sie inhaltlich, wie ich finde, immer sehr treffend spricht und es oft schwierig ist, allem, was sie sagt, adäquat folgen zu können.
Nun, so langsam wie Edmund Stoiber müsste es ja nun auch nicht sein.
“Ich wurde nicht als Kanzlerin geboren”, sagt Frau Merkel.
Ich übrigens auch nicht….und leider auch nicht als “Blondchen”, deshalb sitze ich gerade noch für Stunden beim Friseur und muss mich nachfärben lassen;-)
Daher habe ich mich gerade köstlich amüsiert über ihr Video, Frau Meckel.
Auf wiederfärben!!
@ Noisa
ma, Künast und Roth setzen sich ebenso wie Merkel und andere Politfrauen zunächst mal nur für sich selbst und für ihre Gruppierung ein. Kann Vorbild sein. Nicht mehr, nicht weniger.
@Mafalda, das glaub ich auch. Mit dem Wort “Vorbild” bei den Damen habe ich persönlich ja meine Schwierigkeiten. Kann, muss aber nicht. ;) Wir backen uns eine – wenn wir heute mal bei den Frauen bleiben – Politikerin: Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmaß hatte Frau Meckel im FAZ-Artikel treffend geschrieben. Wo seid ihr nur? Wo?
Das mit der Herkunft und zu Guttenberg scheint die Verfasserin zu stören. Sie mag ihn nicht, vermute ich. Das ist die einzige Schwachstelle des Artikels. ;)
Könnten Sie mir den Trick verraten, wie man nach Sätzen wie “…wie ein Eichhörnchen auf Ecstasy” nicht in einen Wein-Lachkrampf verfällt?
Ich sage in ganz schlimmen Fällen immer in Gedanken “die Bürgschaft” auf und es gab schon Sitzungen, da mußte ich an alle 21 Strophen ran, um ein Desaster zu vermeiden;-)
Aber vielleicht gibt es was leichteres? Einen geheimen Fernsehtrick?
Im Jahr 2003 stand Sie bei den Landtagswahlen in Hessen im Schattenkabinett der SPD als Ministerin für Wissenschaft,Kultur und Medien bereit.
Bekanntlich verlor die SPD und die Regierung übernahm Roland Koch CDU.
Habe den FAZ-Artikel auch heute gelesen. Sehr gut, dass diese absurde Haltung, die unseren Politikern gegenüber dominiert, so pointiert dargestellt wird. Ich finde allerdings, dass diese Stimmung nicht nur “auch von den Medien als Verstärker”, sondern maßgeblich von ihnen erzeugt wird. Das mag sicher je nach Blättchen oder Sender etwas unterschiedlich sein, aber durch die Bank weg ist das Talent zu finden, Nebensächlichkeiten zu betonen (seien es pinke Blazer, schrille Stimmen, angebliche Farblosigkeit) oder bestimmte Details herauszupicken und als maßgebliche Politik zu präsentieren. Es lassen sich vielleicht einfach schickere Schlagzeilen machen mit jemandem der vorm Volkssport Grillen warnt, als ihn nach der Gesundheitsreform zu fragen, die er dann aber bitteschön sendehäppchengerecht auch in “einsdreißig” zusammenfassen soll. Und Häppchen wie: “Steinmeier verspricht Vollbeschäftigung” passen besser in die reichbebilderten Schmalspalten, wo doch sowieso keiner Lust hat, die gerade mal gut sechzig Seiten Deutschlandplan einfach mal zu lesen.
In den letzten Tagen lese ich querbeet in allerlei zitierten Umfragen, dass der Wahlkampf ja so langweilig sei. Und dass die Parteien ja sowieso alle das Gleiche wollen, im Mitte-Brei verschwimmen und keiner weiß, wer wofür überhaupt steht. Aber da beschleicht mich vielmehr der Eindruck, dass die meisten die Wahlprogramme überhaupt nicht genauer angeschaut haben. Nur weil die Rentenformel eben nicht so spritzig locker in eine Überschrift gepackt werden kann, könnten wenigstens die seriösen Medien versuchen, die Nachrichten nicht vom Klein-Klein-Sensationismus dominieren zu lassen.
Also, ja, ich verstehe die Ironie in dem Video :-)
Nur, “wie ein Eichhörnchen auf Extasy” zeugt dann vielleicht doch auch nicht von dem Respekt, den wir doch Politikern/Politikerinnen entgegenbringen sollen.
Ich finde, wir sollten jetzt mal -wenigstens kurzzeitig – die “Schenkelklopfer” beiseite lassen.
Bitte, bitte, bitte ein wenig, nur ein wenig, Inhalte.
Guter Artikel in der Faz, ich möchte persönlich nicht tauschen und als Fußabtreter für billige Stammtischpolemik mich anbieten.
Wie kann man ein wahres Gesicht da noch zeigen?, ich kenne Tarek Al Wazir noch aus Studentenzeiten, von Festen, anregenden Diskussionen, es war spürbar dass ihm die Parteimitgliedschaft nicht reichte, er wollte mehr, da war immer irgendwie noch was spürbar..dann haben wir uns aus den Augen verloren, als ich ihn später durch die Medien wiedersah war ich überrascht wie starr sein Gesicht wirkte, die Leidenschaft war nicht mehr spürbar, empfinde ihn zwar immer noch als ein wackerer Mitstreiter aber doch auf so eine angepasste Art, dass ich denke dass selbst nur in der Hessischen Opposition man an Authenzität und wahres Selbst nur verlieren kann.
Was wollen wir denn alle letzlich?
ein Charismat wie Obama,und wie stellen wir uns denn eine Frau vor die erfolgreich Politik machen soll?
Könneb wir denn wirklich weibliche Inhalte in der Politik zulassen und was sind denn überhaupt weibliche Attribute im täglichen Politikgeschehen?
Oft wird doch nur etwas abgekupfert was Stärke beweisen soll und sei es auch nur in albernen Hosenanzügen die inzwischen zum guten Ton gehören ( auch in Talkshows.bin jetzt mal kurz nur eine Frau die weibliche Reize zu schätzen weiß…Anne Will sah im Kleid vor 3 Wochen einfach nur bezaubernd aus, da sind sie echt zu beneiden Frau Meckel…)
Ich unterstütze zwar Miriams Wunsch, aber ich bin in 20 Jahren Frauenberuf zum Teil so enttäuscht darüber wie Frauen sich bei Konflikten verhalten, von Solidarität und Wertschätzung ist da oft wenig zu finden, zumindestens bei den Pädagogen nicht…
Und ich mag Renate Künast dafür, dass sie sich nicht so verbiegt und Frau Roth mag ich weil sie nicht dem Klischee entspricht und weil sie Mangerin bei Ton Steine Scherben war ( Rio ist ein Herzensfreund von mir…)
Doch ist Politik keine Sache von Symphatie sondern von Sachverstand Weitsichtigkeit, Umsichtigkeit,Klugheit und Güte, sehr schwierig einfach..
…sie wird mit jedem Video besser!! Respekt!
Why not?
why I can’t found this video in YouTube? can only connected for The next 3 Hour from iPhone
:((( PhilippaBoa…Why Not?
DIE FRAU IST KLASSE……
KOMPLIMENT ;-))
1 ‘p’ – please,sorry!
Einfach herrlich, erfrischend und genial! Eigentlich wie immer… :-)
Super!! (Jauchzen)
Klasse, witzig und eloquent…
Wichtige und gute Forderung aber fast zu kurz geschnitten…
Magnífica!
Ihre Beitrag ist grossartig.
sehr lässig und wahr :-)
Die ersten beiden – als Rollenspiel – fand ich schräger.
Generell aber: siesprechenzuschnell!!!
“Frauen nach oben”.
Klar. finde ich auch.
Aber eine Frau wie Renate Künast,die durch Provokation und übertriebener Lautstärke in TV Sendungen auffällt bitte nicht.
Einen gewissen Stil sollte auch Sie beachten.
Es fallen mir einige andere Namen ein, die ganz ” oben auf der Treppe” sitzen sollten. .Aus allen Parteien.
Frauen die auch ” clevere Kerlchen” sind,Humor haben und vor allem Stil.
Gestern und heute in diversen Medien: noch stets verdienen Frauen im Schnitt 25% weniger für ihre Arbeit. Der öffentliche Dienst klopft sich auf die Schulter, weil es da “nur” 7% sind.
Wenn frau den Finger auf das “Warum?” legt, wir sie – s.@ Maria- stets als “stillos”, “frustrierte Emanze”, “unsachlich”, “Mannweib”… (die Liste kann ad libitum fortgeführt werden) diffamiert. Schlimm genug, daß ein VERGLEICH mit den männlichen Kollegen notwendig ist und nicht LEISTUNG (huhu Herr Westerwelle), egal von wem, per se wertgeschätzt und entsprechend honoriert wird. Tja, und was Nadeln an der Tanne angeht, hat Herr Stoiber in causa Pauli ganz schön genadelt. Was wäre so dramatisch gewesen, ein politisches Talent zu integrieren (“instrumentalisieren” trifft es ja besser in der Politik).
Meine These: wäre es HERR Pauli gewesen, wär das auch geschehen.
oh, habe noch ein “d” hinter `wir´in der ersten Zeile zu vergeben
Ich habe mich sehr eingehend mit R.Künast befasst und finde sie authentisch und wenn Männer laut werden dürfen, darf sie dass mit Verlaub und über Stil @ Maria lässt sich bekanntlich streiten…
da du dich ja neulich so für Frau Steinbach hier eingesetzt hast kann ich nur vermuten dass du da politisch auf einer anderen Seite stehst…ich hoffe niemals dass es so weit kommt auf Bundesebene das schwarz/ grün eine Alternative wird
Grazie Philipa!genau kurz vor dem Flug dem letze update gesehen!
Grandios Message @M.M.
Was sagt @ Maria eigentlich zu Herrn Rüttgers?
In Thüringen machen es zwei Frauen vor.
Während die Herren in der Thüringer CDU noch um den Rücktritt vom Rücktritt von Dieter Althaus rätseln, nehmen zwei Frauen das Heft in die Hand und wollen der Posse ein schnelles Ende setzen.
Seine Stellvertreterin Birgit Diezel, spricht sich für Sozialministerin Christine Lieberknecht als Spitzenkandidatin und Nachfolgerin von Althaus, für das Ministerpräsidentenamt aus.
Wörtlich sagt sie: “ Mit Christine Lieberknecht als künftiger Ministerpräsidentin, geht der Freistaat Thüringen gestärkt in die Zukunft. Lieberknecht besitzt alle notwendigen Fähigkeiten, um die künftigen Herausforderungen für die Menschen und das Land in Thüringen zu meistern. Christine Lieberknecht genießt auf diesem Weg meine volle Unterstützung.“
Ich sage ein kluger und mutiger Schritt!
@ Ramona
JA, da hab ich gestern von Herzen innerlich applaudiert. Auch wenn die Partei nicht meine ist. Aber SO und nur so geht das. Herr Althaus – es ist billig – aber er sah dagegen wirklich alt aus in seinem Bemühen, noch ein bißchen zu regieren (Verfassungsgemäß). Der CDU-Fraktionsvorsitzende hingegen befürwortete die klare Kante der Frauen.
P.s.: Und war offensichtlich froh drum.
@Maria,
Wenn Frau Künast nicht laut geworden wäre hätte ihr keiner zugehört. Das ist leider häufig so, dummerweise hört sich das bei vielen Frauen dann schrill an. Vielleicht wegen der kürzeren Stimmbänder.
Schade fande ich nur, dass “cleveres Kerlchen” maskulin ist. Kann frau das nicht auch mit einem femininen Subjekt ausdrücken?
@ Mafalda
Habe gelesen,daß Firmen die in Rumänien arbeiten lassen, Jürgen Rüttgers Recht geben.
Hat Oskar Lafontaine 2005 nicht von “Fremdarbeitern” gesprochen,die deutschen Männern und Frauen Arbeitsplätze wegnehmen?
Beide Aussagen sind nicht in Ordnung.Sie schüren Fremdenfeindlichkeit.
Dem gelungenen Filmchen ist eigentlich nichts hinzuzufügen! :))
Frau Künast bringt die Dinge inhaltlich oft auf den Punkt, wirkt manchmal eine Spur besessen dabei. Das schreckt ab. Schade. @Désirée, ihren Ausdruck „cleveres Kerlchen“ fand ich ungeschickt und überflüssig. Wenn’s nicht live gewesen wäre, wäre der Spruch vielleicht nicht gesendet worden.
Lustig die Beschreibung der zweiten Dame im Video, Frau Roth. Was sie inhaltlich auf der Pfanne hat, kann ich gar nicht beurteilen, weil ich stets von ihrem – meist unvorteilhaften Outfit – und ihrer hektischen Art abgelenkt werde.
Ich tue mich schwer damit, die beiden vorstehenden Damen, die ich nicht unsympathisch finde, mit dem Thema „Frauen nach oben“ zu verknüpfen. Vielleicht weil die wenigsten Frauen in ihnen vermutlich Vorbilder erblicken können. Die eine gibt sich als „Kerlchen“ und die andere als „bunter Vogel“. Das kann, aber muss nicht. Ich mag es lieber etwas dezenter, sachlicher und immer total ernst. ;)
Dass Frau Meckel sich gelassen oben auf die Stufe setzt, passt perfekt! :)
Ach, da fällt mir ein, die SPD fördert(e) Frauen auch – wegen ihres Könnens. :)
“- -” müssen weg, sorry.
@ Maria
Tja, Lafontaine und Rüttgers geben sich nix… as a matter of fact.
@ Noisa
Kommt zwar aus der Kiste “Klatsch und Tratsch”, dennoch: eine der Geförderten ist offenbar “verbrannt ” wg. allzu großer Nähe zu Müntefering. DAS hat mich wütend gemacht.
Still play the “Merkel-Card”, dear Noisa. Ja, ihre politische Karriere ist zu respektieren. Sich OHNE Schaden von Kohl zu emanzipieren. Auch ihre Analyse- und Moderationskompetenzen.Respekt. Doch – nun wird´s kompliziert und nicht im Kurzen darzustellen – wovon hat sie sich je BEGEISTERN lassen. Wofür steht sie?Außer für Mannenfußball.
http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E86DA0C991950431797482560DA8FCFC8~ATpl~Ecommon~Scontent.html
„…wovon hat sie sich je BEGEISTERN lassen. Wofür steht sie?Außer für Mannenfußball.“ @Mafalda, stimmt Empathie fehlt Frau Merkel offenbar gänzlich; Ausnahme: die eine Szene beim Fußballspiel.
Von Parteiinterna auf Bundes- und Landesebene bekomme ich zu wenig mit. Politik ist ein hartes Geschäft, denke ich. Und sich dabei nicht zu verbiegen, dürfte den wenigsten gelingen. Bei den Grünen haben es „Typen“ wie Künast und Roth geschafft. Setzen sie sich wirklich stark für Frauen ein? Ich bin mir da nicht sicher. Brauchen wir eine Quote allgemein? Auch da bin ich mir nicht sicher?
In einigen Bereichen haben aus meiner Sicht Frauen und Männer gleichermaßen gute Chancen. Eine Benachteiligung von Frauen bei der Bezahlung gegenüber Männern geht natürlich gar nicht.
Das Thema Gleichbehandlung ist grundsätzlich im AGG geregelt. Dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_Gleichbehandlungsgesetz
Hierfür setzen sich die Grünen schon ein (s. Newssuche).
@Seantie, danke für den Link.
Miriam Meckel, Sie müssen zurück ins Fernsehen :)
@Seantie Moenes
Danke für den Link.
Ein großartiger Artikel!
Wirklich gut der Artikel! Hab ihn gerade erst gelesen. “Sesselkleber und Intriganten dürfen frohlocken.” :) Ja.
Hab den Link von Seantie Moenes gelesen. Brilliante Analyse. And – what´s new about it?
Neu ist, daß nach Sesselklebern und Intriganten vom Schlage Adenauers, Strauss, Stoiber, Lafontaine, Rüttgers dieselbe Figur, die sich vormals im Politbusiness platziert hat nun gen besser dotierte Wirtschaftsposten begibt – mitsamt allen Kontakten. Schröder, Merz et al..Was “normaler” Arbeitnehmerin nie gestattet wäre.
Ja, ich finde auch, wie Jon, dass Frau Meckel zu schnell spricht. Das empfinde ich fast jedesmal so, wenn ich sie sprechen höre. Nun, das gehört sicherlich mit zu Ihrer Persönlichkeit und deswegen wird Sie nicht einfach so langsamer sprechen können. Aber es ist schade, weil sie inhaltlich, wie ich finde, immer sehr treffend spricht und es oft schwierig ist, allem, was sie sagt, adäquat folgen zu können.
Nun, so langsam wie Edmund Stoiber müsste es ja nun auch nicht sein.
“Ich wurde nicht als Kanzlerin geboren”, sagt Frau Merkel.
Ich übrigens auch nicht….und leider auch nicht als “Blondchen”, deshalb sitze ich gerade noch für Stunden beim Friseur und muss mich nachfärben lassen;-)
Daher habe ich mich gerade köstlich amüsiert über ihr Video, Frau Meckel.
Auf wiederfärben!!
@ Noisa
ma, Künast und Roth setzen sich ebenso wie Merkel und andere Politfrauen zunächst mal nur für sich selbst und für ihre Gruppierung ein. Kann Vorbild sein. Nicht mehr, nicht weniger.
@Mafalda, das glaub ich auch. Mit dem Wort “Vorbild” bei den Damen habe ich persönlich ja meine Schwierigkeiten. Kann, muss aber nicht. ;) Wir backen uns eine – wenn wir heute mal bei den Frauen bleiben – Politikerin: Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmaß hatte Frau Meckel im FAZ-Artikel treffend geschrieben. Wo seid ihr nur? Wo?
Das mit der Herkunft und zu Guttenberg scheint die Verfasserin zu stören. Sie mag ihn nicht, vermute ich. Das ist die einzige Schwachstelle des Artikels. ;)
@Noisa
Ursula von der Leyen……..nein? Hmmm????:-)))
Und die Ilse Aigner………..auch nicht? Hmmm????:-)))
War ja nur so ein Gedanke:-)))))))
:))
OT: Ist das eigentlich immer so bei Eigenproduktionen, dass das Standbild nicht dem ersten bewegten Bild entspricht?
„Frauen nach oben“, wo immer sie sind!
@ Noisa
tja, STAND-Bilder, da kenn ich die Uta vom Naumburger Dom ;-)
@Noisa/Ramona/andere
letztendlich tun wir. Mit Wahl, mit täglichem Werk. Setzen Bilder auf und ab. Auch in punkto Miriam Meckel.
@Mafalda: Zu Bildern, zum Verkleiden/Verstellen, Musik:
http://www.youtube.com/watch?v=QSrqUWby8t4
Könnten Sie mir den Trick verraten, wie man nach Sätzen wie “…wie ein Eichhörnchen auf Ecstasy” nicht in einen Wein-Lachkrampf verfällt?
Ich sage in ganz schlimmen Fällen immer in Gedanken “die Bürgschaft” auf und es gab schon Sitzungen, da mußte ich an alle 21 Strophen ran, um ein Desaster zu vermeiden;-)
Aber vielleicht gibt es was leichteres? Einen geheimen Fernsehtrick?
…es ist wirklich tragisch, dass MM zu genial für die Politik(er) ist. Ich würde sie so gerne wählen…
@ Noisa
Wie schön! Folgte noch ein wenig den eingeblendeten “hints”
@ Verena
Verständlich. Doch es braucht auch wache Beobachter/innen wie Dich, mich und Miriam Meckel außerhalb ;-)
@ Anja
Rosenstolz:”Lachen”. Und sei´s innerlich :-)
“Das Volk will lachen und sie leiden sehen”
Das Volk kann es ja mal hiermit probieren!
Absolut hörenswert, “Wir pfeifen nicht nach Ihrer Tanze” ;-)
http://tinyurl.com/lq5ljr
@ Verena
Ja Frau Meckel in der aktiven Politik.
Im Jahr 2003 stand Sie bei den Landtagswahlen in Hessen im Schattenkabinett der SPD als Ministerin für Wissenschaft,Kultur und Medien bereit.
Bekanntlich verlor die SPD und die Regierung übernahm Roland Koch CDU.
Habe den FAZ-Artikel auch heute gelesen. Sehr gut, dass diese absurde Haltung, die unseren Politikern gegenüber dominiert, so pointiert dargestellt wird. Ich finde allerdings, dass diese Stimmung nicht nur “auch von den Medien als Verstärker”, sondern maßgeblich von ihnen erzeugt wird. Das mag sicher je nach Blättchen oder Sender etwas unterschiedlich sein, aber durch die Bank weg ist das Talent zu finden, Nebensächlichkeiten zu betonen (seien es pinke Blazer, schrille Stimmen, angebliche Farblosigkeit) oder bestimmte Details herauszupicken und als maßgebliche Politik zu präsentieren. Es lassen sich vielleicht einfach schickere Schlagzeilen machen mit jemandem der vorm Volkssport Grillen warnt, als ihn nach der Gesundheitsreform zu fragen, die er dann aber bitteschön sendehäppchengerecht auch in “einsdreißig” zusammenfassen soll. Und Häppchen wie: “Steinmeier verspricht Vollbeschäftigung” passen besser in die reichbebilderten Schmalspalten, wo doch sowieso keiner Lust hat, die gerade mal gut sechzig Seiten Deutschlandplan einfach mal zu lesen.
In den letzten Tagen lese ich querbeet in allerlei zitierten Umfragen, dass der Wahlkampf ja so langweilig sei. Und dass die Parteien ja sowieso alle das Gleiche wollen, im Mitte-Brei verschwimmen und keiner weiß, wer wofür überhaupt steht. Aber da beschleicht mich vielmehr der Eindruck, dass die meisten die Wahlprogramme überhaupt nicht genauer angeschaut haben. Nur weil die Rentenformel eben nicht so spritzig locker in eine Überschrift gepackt werden kann, könnten wenigstens die seriösen Medien versuchen, die Nachrichten nicht vom Klein-Klein-Sensationismus dominieren zu lassen.
@ Maria
Der brutalstmögliche Aufklärer…
Also, ja, ich verstehe die Ironie in dem Video :-)
Nur, “wie ein Eichhörnchen auf Extasy” zeugt dann vielleicht doch auch nicht von dem Respekt, den wir doch Politikern/Politikerinnen entgegenbringen sollen.
Ich finde, wir sollten jetzt mal -wenigstens kurzzeitig – die “Schenkelklopfer” beiseite lassen.
Bitte, bitte, bitte ein wenig, nur ein wenig, Inhalte.
Ja, “Spaßbremse” ist mein zweiter Vorname :-)
Guter Artikel in der Faz, ich möchte persönlich nicht tauschen und als Fußabtreter für billige Stammtischpolemik mich anbieten.
Wie kann man ein wahres Gesicht da noch zeigen?, ich kenne Tarek Al Wazir noch aus Studentenzeiten, von Festen, anregenden Diskussionen, es war spürbar dass ihm die Parteimitgliedschaft nicht reichte, er wollte mehr, da war immer irgendwie noch was spürbar..dann haben wir uns aus den Augen verloren, als ich ihn später durch die Medien wiedersah war ich überrascht wie starr sein Gesicht wirkte, die Leidenschaft war nicht mehr spürbar, empfinde ihn zwar immer noch als ein wackerer Mitstreiter aber doch auf so eine angepasste Art, dass ich denke dass selbst nur in der Hessischen Opposition man an Authenzität und wahres Selbst nur verlieren kann.
Was wollen wir denn alle letzlich?
ein Charismat wie Obama,und wie stellen wir uns denn eine Frau vor die erfolgreich Politik machen soll?
Könneb wir denn wirklich weibliche Inhalte in der Politik zulassen und was sind denn überhaupt weibliche Attribute im täglichen Politikgeschehen?
Oft wird doch nur etwas abgekupfert was Stärke beweisen soll und sei es auch nur in albernen Hosenanzügen die inzwischen zum guten Ton gehören ( auch in Talkshows.bin jetzt mal kurz nur eine Frau die weibliche Reize zu schätzen weiß…Anne Will sah im Kleid vor 3 Wochen einfach nur bezaubernd aus, da sind sie echt zu beneiden Frau Meckel…)
Ich unterstütze zwar Miriams Wunsch, aber ich bin in 20 Jahren Frauenberuf zum Teil so enttäuscht darüber wie Frauen sich bei Konflikten verhalten, von Solidarität und Wertschätzung ist da oft wenig zu finden, zumindestens bei den Pädagogen nicht…
Und ich mag Renate Künast dafür, dass sie sich nicht so verbiegt und Frau Roth mag ich weil sie nicht dem Klischee entspricht und weil sie Mangerin bei Ton Steine Scherben war ( Rio ist ein Herzensfreund von mir…)
Doch ist Politik keine Sache von Symphatie sondern von Sachverstand Weitsichtigkeit, Umsichtigkeit,Klugheit und Güte, sehr schwierig einfach..
Managerin
http://www.youtube.com/watch?v=iM1SvcAfjeQ