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	<title>Kommentare zu: Wenn ich mir was w&#252;nschen d&#252;rfte &#8230;</title>
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	<description>Hier habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gedanken loszuwerden und neue Ideen in den Webdiskurs einzuspeisen. Für meine Studentinnen und Studenten soll dieser Blog die Gelegenheit bieten, sich untereinander und mit mir auch außerhalb von Vorlesungen und Seminaren auszutauschen. Aber er ist auch eine offene Plattform für alle, die gerne mitreden und dabei auch etwas zu sagen haben.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Apr 2010 15:36:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Schirrmacher, Meckel, Buchholz und ein bisschen Zeitenwende</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-60103</link>
		<dc:creator>Schirrmacher, Meckel, Buchholz und ein bisschen Zeitenwende</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:54:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat in gewissen Kreisen gro&#223;en Einfluss. Bisher stand sie eher auf der Seite der Digital-Skeptiker. Nun aber f&#252;gt sie in ihrem Blog zusammen, was jenen, die sich viel im Web tummeln, schon lange klar ist. Das Internet ist nicht nur Spielzeug [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat in gewissen Kreisen gro&#223;en Einfluss. Bisher stand sie eher auf der Seite der Digital-Skeptiker. Nun aber f&#252;gt sie in ihrem Blog zusammen, was jenen, die sich viel im Web tummeln, schon lange klar ist. Das Internet ist nicht nur Spielzeug [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ergebnisse der Umfrage zur Wahlwerbung Online – Bundestagswahl 2009 &#171; politik &#38; wunschkonzert</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-51198</link>
		<dc:creator>Ergebnisse der Umfrage zur Wahlwerbung Online – Bundestagswahl 2009 &#171; politik &#38; wunschkonzert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:22:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die anstehende Wahl. Das Thema „Wahlwerbung Online“ ergab sich in Folge des Blog-Postings „Wenn ich mir was w&#252;nschen d&#252;rfte &#8222;target=_blank&#8220;“. Im Verlauf dieser Unterhaltung wurde der Ruf laut nach einer Umfrage zum Thema „Online [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die anstehende Wahl. Das Thema „Wahlwerbung Online“ ergab sich in Folge des Blog-Postings „Wenn ich mir was w&#252;nschen d&#252;rfte &#8222;target=_blank&#8220;“. Im Verlauf dieser Unterhaltung wurde der Ruf laut nach einer Umfrage zum Thema „Online [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-49885</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:52:11 +0000</pubDate>
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		<description>Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
Albert Einstein

&quot;Das Internet ist kein Medium, das wir nutzen k&#246;nnen oder nicht. Die digitale Vernetzung wird unser Leben ver&#228;ndern. Es wird die Gesellschaft herausfordern und verwandeln in Politik, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Wissenschaft und Kultur.&quot;
Kein Futur, sondern Pr&#228;sens. 
Wir sind herausgefordert, unser Leben ist ver&#228;ndert, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. 
Second life ist real geworden, die Grenzen zwischen Cyberspace und der Welt als Wille und Vorstellung existierten nur in unserer Vorstellung, virtuelle Realit&#228;t und reale Virtualit&#228;t sind eins.
Das Thema ist Exklusion, digital divide.  
In Deutschland verl&#228;uft die Grenzlinie der Akzeptanz des Internet weniger entlang der technischen Verf&#252;gbarkeit als der mentalen und der wirtschaftlichen. Alter, Geschlecht und Schulabschluss entscheiden mehr &#252;ber drinnen und drau&#223;en, vernetzt und unvernetzt (Jeremy Rifkin: Access, tinyurl.com/l5l9lz), als eine &#220;bertragungsrate in Kilo- oder Megabyte. Wie sehr sich reale und virtuelle Welt durchdringen, zeigt eine Studie &#252;ber die Fl&#228;chennutzung und Freizeitperspektiven der Alpen: R&#252;ckzug aus der Fl&#228;che. (tinyurl.com/lcfvuz)
Rund 430 St&#228;dte und Gemeinden sind in Deutschland nur &#252;ber ISDN ans Netz angeschlossen, noch nicht &#252;ber DSL. Vor zwei Jahren waren es noch f&#252;nf Mal so viele. 
Manhattan verf&#252;gt &#252;ber mehr Telefonleitungen als ganz Afrika. 
Exklusion ist auch eine Frage des Standpunktes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.<br />
Albert Einstein</p>
<p>&#8220;Das Internet ist kein Medium, das wir nutzen k&#246;nnen oder nicht. Die digitale Vernetzung wird unser Leben ver&#228;ndern. Es wird die Gesellschaft herausfordern und verwandeln in Politik, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Wissenschaft und Kultur.&#8221;<br />
Kein Futur, sondern Pr&#228;sens.<br />
Wir sind herausgefordert, unser Leben ist ver&#228;ndert, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.<br />
Second life ist real geworden, die Grenzen zwischen Cyberspace und der Welt als Wille und Vorstellung existierten nur in unserer Vorstellung, virtuelle Realit&#228;t und reale Virtualit&#228;t sind eins.<br />
Das Thema ist Exklusion, digital divide.<br />
In Deutschland verl&#228;uft die Grenzlinie der Akzeptanz des Internet weniger entlang der technischen Verf&#252;gbarkeit als der mentalen und der wirtschaftlichen. Alter, Geschlecht und Schulabschluss entscheiden mehr &#252;ber drinnen und drau&#223;en, vernetzt und unvernetzt (Jeremy Rifkin: Access, tinyurl.com/l5l9lz), als eine &#220;bertragungsrate in Kilo- oder Megabyte. Wie sehr sich reale und virtuelle Welt durchdringen, zeigt eine Studie &#252;ber die Fl&#228;chennutzung und Freizeitperspektiven der Alpen: R&#252;ckzug aus der Fl&#228;che. (tinyurl.com/lcfvuz)<br />
Rund 430 St&#228;dte und Gemeinden sind in Deutschland nur &#252;ber ISDN ans Netz angeschlossen, noch nicht &#252;ber DSL. Vor zwei Jahren waren es noch f&#252;nf Mal so viele.<br />
Manhattan verf&#252;gt &#252;ber mehr Telefonleitungen als ganz Afrika.<br />
Exklusion ist auch eine Frage des Standpunktes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanna</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-49881</link>
		<dc:creator>Hanna</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:21:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.miriammeckel.de/?p=725#comment-49881</guid>
		<description>Danke @Fabian f&#252;r den Link zu Netzwert. Das relativiert den Kn&#252;wer-Artikel tats&#228;chlich... 
Ich kann &#252;brigens auch einen Sinneswandel feststellen. Wenn man sich mal an den FAZ-Artikel erinnert auf den Niggemeier dann geantwortet hat... 
Ich fand den originalen Merkel-Spot schon so &#252;bertrieben pathetisch, dass ich kurz &#252;berlegt habe, ob das vielleicht doch Satire ist (wie bei einem Gro&#223;teil der diesj&#228;hrigen CDU-Werbung)... Auch wenn ich jetzt &#252;berall das Plakat von Frau Merkel mit ihren zum Dreieick gefalteten H&#228;nden sehe, frage ich mich, ob sich die Agentur-Fuzzis heimlich einen Spa&#223; draus machen. 
Gut &#252;brigens die Gr&#252;nen-Version des Kanzlerinnen-Spots: http://www.sueddeutsche.de/politik/936/488334/text/
(auf der 2. Seite)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke @Fabian f&#252;r den Link zu Netzwert. Das relativiert den Kn&#252;wer-Artikel tats&#228;chlich&#8230;<br />
Ich kann &#252;brigens auch einen Sinneswandel feststellen. Wenn man sich mal an den FAZ-Artikel erinnert auf den Niggemeier dann geantwortet hat&#8230;<br />
Ich fand den originalen Merkel-Spot schon so &#252;bertrieben pathetisch, dass ich kurz &#252;berlegt habe, ob das vielleicht doch Satire ist (wie bei einem Gro&#223;teil der diesj&#228;hrigen CDU-Werbung)&#8230; Auch wenn ich jetzt &#252;berall das Plakat von Frau Merkel mit ihren zum Dreieick gefalteten H&#228;nden sehe, frage ich mich, ob sich die Agentur-Fuzzis heimlich einen Spa&#223; draus machen.<br />
Gut &#252;brigens die Gr&#252;nen-Version des Kanzlerinnen-Spots: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/936/488334/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/politik/936/488334/text/</a><br />
(auf der 2. Seite)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heike</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-49874</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:52:16 +0000</pubDate>
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		<description>@na ich - das ist klasse! bin ein umfragemuffel, aber hier gleich voller tatendrang eingestiegen.

zwar wird die umfrage nicht sehr repr&#228;sentativ sein - schliesslich sind hier im blog die internetuser wohl wesentlich st&#228;rker vertreten als der b&#252;rgerduchschnitt, aber dennoch.

interessant ist aber doch sicherlich die frage: informieren wir uns tats&#228;chlich objektiv partei&#252;bergreifend und interessieren wir b&#252;rger uns wirklich unvoreingenommen f&#252;r die verschieden parteiprogramme? oder gucken wir uns nur das an, was wir sehen wollen? vielleicht h&#246;ren wir sogar nur das, was wir h&#246;ren wollen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@na ich &#8211; das ist klasse! bin ein umfragemuffel, aber hier gleich voller tatendrang eingestiegen.</p>
<p>zwar wird die umfrage nicht sehr repr&#228;sentativ sein &#8211; schliesslich sind hier im blog die internetuser wohl wesentlich st&#228;rker vertreten als der b&#252;rgerduchschnitt, aber dennoch.</p>
<p>interessant ist aber doch sicherlich die frage: informieren wir uns tats&#228;chlich objektiv partei&#252;bergreifend und interessieren wir b&#252;rger uns wirklich unvoreingenommen f&#252;r die verschieden parteiprogramme? oder gucken wir uns nur das an, was wir sehen wollen? vielleicht h&#246;ren wir sogar nur das, was wir h&#246;ren wollen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mafalda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-49873</link>
		<dc:creator>Mafalda</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:41:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ein wichtiger Punkt @ Siegmund, die Interdisziplinarit&#228;t. &quot;Ber&#252;hrungs&#228;ngste&quot; zwischen Geistes- und Sozialwissenschaften und IT-Disziplinen sind eher kontraproduktiv, kann sich im Grunde keine Disziplin leisten.
Biotechnologie, Rechtsinformatik, Medizintechnologie, Computerlinguistik sind Beispiele f&#252;r Disziplinkooperationen. &#196;hnlich popul&#228;re Konnexionen mit den Geistes- und Sozialwissenschaften hab ich bislang noch nicht gefunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Punkt @ Siegmund, die Interdisziplinarit&#228;t. &#8220;Ber&#252;hrungs&#228;ngste&#8221; zwischen Geistes- und Sozialwissenschaften und IT-Disziplinen sind eher kontraproduktiv, kann sich im Grunde keine Disziplin leisten.<br />
Biotechnologie, Rechtsinformatik, Medizintechnologie, Computerlinguistik sind Beispiele f&#252;r Disziplinkooperationen. &#196;hnlich popul&#228;re Konnexionen mit den Geistes- und Sozialwissenschaften hab ich bislang noch nicht gefunden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dowanda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-49872</link>
		<dc:creator>Dowanda</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:39:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Siegmund
Die Frage bleibt auch nach dem Vorhandensein der realen Netzwerke. Und wie diese funktionieren.
Im vergangenen Jahr ist mir ein lesbischer Setzling zugefallen, um es mal so zu sagen. Eine 19-j&#228;hrige auf dem Weg zur eigenen Identit&#228;t, aus guten Verh&#228;ltnissen mit einem grossen Freundeskreis und einem funktionierenden Familienverband. Theoretisch. Praktisch gesehen ist es offenbar so, dass sie aber &#252;ber das was in ihrer Selbstfindungsphase faktisch mit niemandem aus ihrem Umfeld (facebook, myspace und handy-Kontakte eingeschlossen) dar&#252;ber reden konnte. Im Gegenteil. Nach aussen hin - soweit ich es beobachten konnte - war alles easygoing und grunds&#228;tzlich mit ein paar Vodka RedBull zu l&#246;sen. Intern hiess es dann: Komm wieder wenn Du normal bist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Siegmund<br />
Die Frage bleibt auch nach dem Vorhandensein der realen Netzwerke. Und wie diese funktionieren.<br />
Im vergangenen Jahr ist mir ein lesbischer Setzling zugefallen, um es mal so zu sagen. Eine 19-j&#228;hrige auf dem Weg zur eigenen Identit&#228;t, aus guten Verh&#228;ltnissen mit einem grossen Freundeskreis und einem funktionierenden Familienverband. Theoretisch. Praktisch gesehen ist es offenbar so, dass sie aber &#252;ber das was in ihrer Selbstfindungsphase faktisch mit niemandem aus ihrem Umfeld (facebook, myspace und handy-Kontakte eingeschlossen) dar&#252;ber reden konnte. Im Gegenteil. Nach aussen hin &#8211; soweit ich es beobachten konnte &#8211; war alles easygoing und grunds&#228;tzlich mit ein paar Vodka RedBull zu l&#246;sen. Intern hiess es dann: Komm wieder wenn Du normal bist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Miranda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-49871</link>
		<dc:creator>Miranda</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:30:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde diese ganze Diskussion irgendwie nicht greifbar dar&#252;ber, ja wir haben  eine Internet Revolution, wir sind alle Nutzer und nat&#252;rlich gibt es tausend Ideen dar&#252;ber wie man es noch besser nutzen k&#246;nnte aber es gibt doch wirklich Wichtigeres im Leben als dass...
nat&#252;rlich bin ich dankbar f&#252;r die Erleichterung dar&#252;ber, schneller an Informationen zu kommen, mich mehr zu vernetzen etc aber ist dass wirklich so wesentlich?
Es erinnert mich alles an eine gro&#223;es Verkaufe...stell dich dar, mach dich pr&#228;sent, flexibel, geh mit der Innovation..aber sind wir deswegen wirklich mehr open minded?
Es mag ja f&#252;r Unternehmen, f&#252;r Werbung, f&#252;r die Politik durchaus eine Rolle spielen aber es ist doch wirklich nicht tragend...finde da tragen wir einen Stellvertreter Konflikt aus...die Wahrheit ist dass die Welt enger ger&#252;ckt ist aber sich trotzdem nicht w&#228;rmer anf&#252;hlt...
Aber aus dem meisten Kommentaren ersichtlich, dreht es sich auch nicht darum, da geht es doch mehr um Produktivit&#228;t...irgendwie traurig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diese ganze Diskussion irgendwie nicht greifbar dar&#252;ber, ja wir haben  eine Internet Revolution, wir sind alle Nutzer und nat&#252;rlich gibt es tausend Ideen dar&#252;ber wie man es noch besser nutzen k&#246;nnte aber es gibt doch wirklich Wichtigeres im Leben als dass&#8230;<br />
nat&#252;rlich bin ich dankbar f&#252;r die Erleichterung dar&#252;ber, schneller an Informationen zu kommen, mich mehr zu vernetzen etc aber ist dass wirklich so wesentlich?<br />
Es erinnert mich alles an eine gro&#223;es Verkaufe&#8230;stell dich dar, mach dich pr&#228;sent, flexibel, geh mit der Innovation..aber sind wir deswegen wirklich mehr open minded?<br />
Es mag ja f&#252;r Unternehmen, f&#252;r Werbung, f&#252;r die Politik durchaus eine Rolle spielen aber es ist doch wirklich nicht tragend&#8230;finde da tragen wir einen Stellvertreter Konflikt aus&#8230;die Wahrheit ist dass die Welt enger ger&#252;ckt ist aber sich trotzdem nicht w&#228;rmer anf&#252;hlt&#8230;<br />
Aber aus dem meisten Kommentaren ersichtlich, dreht es sich auch nicht darum, da geht es doch mehr um Produktivit&#228;t&#8230;irgendwie traurig&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Siegmund</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-49870</link>
		<dc:creator>Siegmund</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sollten aber auch alle die Gefahren deutlich sehen.
Nun hat sich laut Medienberichten zufolge eine 15j&#228;hrige umgebracht, weil sie in Facebook und MySpace gemobbt worden ist.
Der &quot;Freundeskult&quot; nach dem Motto &quot;Je mehr, desto besser&quot; und &quot;Hast Du wenige, bist Du out&quot; sollte man insbesondere bei jungen Menschen nicht untersch&#228;tzen.
St&#228;ndig pr&#228;sent sein, st&#228;ndig kommunizieren &quot;m&#252;ssen&quot;, Freundesliste als Statussymbol. Das ist die Kehrseite der online-Geschichte.
Niemand hat dar&#252;ber nachgedacht, als die sozialen Netzwerke programmiert wurden. Wie auch ? Es waren Informatiker, nicht Sozialwissenschaftler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten aber auch alle die Gefahren deutlich sehen.<br />
Nun hat sich laut Medienberichten zufolge eine 15j&#228;hrige umgebracht, weil sie in Facebook und MySpace gemobbt worden ist.<br />
Der &#8220;Freundeskult&#8221; nach dem Motto &#8220;Je mehr, desto besser&#8221; und &#8220;Hast Du wenige, bist Du out&#8221; sollte man insbesondere bei jungen Menschen nicht untersch&#228;tzen.<br />
St&#228;ndig pr&#228;sent sein, st&#228;ndig kommunizieren &#8220;m&#252;ssen&#8221;, Freundesliste als Statussymbol. Das ist die Kehrseite der online-Geschichte.<br />
Niemand hat dar&#252;ber nachgedacht, als die sozialen Netzwerke programmiert wurden. Wie auch ? Es waren Informatiker, nicht Sozialwissenschaftler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fabian</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/09/20/wenn-ich-mir-was-wuenschen-duerfte-2/comment-page-2/#comment-49869</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:43:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.miriammeckel.de/?p=725#comment-49869</guid>
		<description>Hm, frage mich gerade, ob die Internet-Revolution wirklich in der Tragweite vergleichbar ist mit der industriellen Revolution, schwieriger, aber interessanter Denkansatz.

Ein weiterer Artikel zum Thema &lt;a href=&quot;http://www1.bpb.de/themen/72DLZY,0,Die_InternetRevolution.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Die Internet Revolution&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, frage mich gerade, ob die Internet-Revolution wirklich in der Tragweite vergleichbar ist mit der industriellen Revolution, schwieriger, aber interessanter Denkansatz.</p>
<p>Ein weiterer Artikel zum Thema <a href="http://www1.bpb.de/themen/72DLZY,0,Die_InternetRevolution.html" rel="nofollow">&#8220;Die Internet Revolution&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
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