MM_Lasalle
Zu den Kommentaren
6. Oktober 2009, 21:34 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

drowned in the wave

3.5 percent? What about the other 96.5? Oh my god.

I think I’ll drag and drop my life.

Then everybody can ride my wave and I host a conversation for the whole world.

I can invite anybody and replay each part as often as I want.

I just can’t replay my life.

After I had about twenty Marguaritas while reflecting my communication-ness I drowned in the wave.

You see a little bubble soar in the wave?

That’s me.


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94 Reaktionen

  1. 6. Oktober 2009, 22:02 Uhr, von Mafalda Gefällt 3 Lesern
    01

    What´s new about it?

    Antworten
  2. 6. Oktober 2009, 22:04 Uhr, von Miranda
    02

    Oh i think that is the Test for our english knowledge…
    Sensecrisis after too much Margharitas, or a joke?

    Okay, let it be there…

    Antworten
  3. 6. Oktober 2009, 22:08 Uhr, von Miranda
    03

    Okay jetzt habe ich den Link gelesen…I understand…

    Antworten
  4. 6. Oktober 2009, 22:32 Uhr, von Kati
    04

    “What is most important to hear in a conversation is what has not been said” (P.F.Drucker)

    Antworten
  5. 7. Oktober 2009, 1:13 Uhr, von Alex
    05

    Oh thanks for the information.

    check this article about Google-Wave:
    http://www.heise.de/newsticker/BSI-raet-von-Google-Wave (15-09-2009)

    We should be more careful about what we do on the web. I consider it a scandal that is being done behind our backs .. some should try a mezcal with red-worm, instead of margaritas, to see if they have the courage, to see that at the bottom of the bottle there is only a copy of it undesirable.

    gNight

    Antworten
  6. 7. Oktober 2009, 3:49 Uhr, von Cate Gefällt 2 Lesern
    06

    Damn! I just attended this… “lecture” and… feel sooo much smarter than before. It’s this feeling that you have sometimes, when you leave the auditorium and think: ‘F***yeah! I got it all!’, but then fail the exam phenomenally later on…
    Thank f*** there are no REAL lectures tomorrow, by the way, as it’s already tomorrow since 5 hours!
    And: When you listen to these super-hyper-cool-americanlinguist-guys, your language get’s a bit ego-crippled, I find…

    Antworten
    • 7. Oktober 2009, 10:04 Uhr, von Katja Owl
      06.1

      …and when I’m listening to those super-hyper-cool-americanlinguist-guys I know why I find the sound of the italian language best…;->

      Antworten
      • 7. Oktober 2009, 13:29 Uhr, von Cate
        06.1.1

        “those”… I’ll never get this… Auf dieses Gramatiklevel schafft es einfach kein Englischkurs. Denn es gibt immer irgendwelche Pappnasen, die den Unterricht auf das Niveau von Trivialvokabular und -grammatik drücken… :o( “Technisches Fachenglisch” oder “Verhanfdlungsenglisch” sind da nur Etikette wie Schall und Rauch…
        Du hast Recht, ich sollte lieber einen Italienisch-Kurs besuchen. Im Italienurlaub habe ich mir ein KInderbuch gekauft: “I colori degli animali”. So als Einstieg. :o)

      • 7. Oktober 2009, 13:46 Uhr, von Katja Owl Gefällt einem Leser
        06.1.2

        Wieso “these” oder “those” , diese Jungs, oder, wie Cem es in seinem Video an die BBC- Zuschauer aussprach, “dos guys” sind doch sowohl nah wie fern zu finden…;->

        Ah, “I colori degli animali”… dann empfehle ich Dir auch folgendes: http://www.youtube.com/watch?v=yuUZrFwxDII . Aber Vorsicht, ich mußte neulich mit diesem Ohrwurm von Kinderlied ins Bett gehen, gatto nero nero nero… ;->

      • 7. Oktober 2009, 15:22 Uhr, von Cate
        06.1.3

        Gott, ist das süß. :o) Den Ohrwurm müsste ich mir wahrscheinlich eher “antrainieren”, da meine sprachlichen Fähigkeiten in Italienisch noch nicht zum unverschuldeten Ohrwurm reichen… :o) Aber einen Versuch wär’s wert. ;o) Danke dafür!

      • 7. Oktober 2009, 16:05 Uhr, von Katja Owl
        06.1.4

        Non c’è di che, è stato un piacere! …gatto nero nero nero…jetzt werde ich es schon wieder nicht los…:o)

  7. 7. Oktober 2009, 6:04 Uhr, von Ramona Gefällt 7 Lesern
    07

    Da ich nicht für das Amt des Außenministers kandidiere, erlaube ich mir weiterhin Deutsch zu schreiben:-))
    Ich denke Google Wave ist ein Angebot. Jedem obliegt es selbst, zu entscheiden, dies zu nutzen oder nicht.
    Entscheidend ist nach wie vor, wie geht Google und noch wichtiger, wie gehe ich mit meinen Daten im Internet um und was gebe ich im Netzt preis.
    Dazu passt die Meldung von gestern:
    http://tinyurl.com/ydl275v

    You all a good Day!:-))

    Antworten
  8. 7. Oktober 2009, 7:08 Uhr, von Noisa Gefällt 2 Lesern
    08

    Den Clip habe ich vorher schon mal gesehen. Hm, da hat Google ein Produkt entwickelt, bei welchem der User viele elektronische Impulse zu verarbeiten hat. Das ist Verästelung hoch 3. ;) Zu viel elektronischer Input tut vielleicht nicht gut. Ich bin neugierig auf Wave, aber skeptisch…

    Kritisch SZ am 03.10.2009:
    http://www.sueddeutsche.de/computer/406/489790/text/

    Antworten
  9. 7. Oktober 2009, 7:51 Uhr, von Arlette Gefällt 2 Lesern
    09

    It’s not the money that rules the world, it’s web – or both. All you need is money and web ;)
    Aber da ich als Mittdreissigerin ja eh zu den alten müden Säcke (danke Spiegel!) gehöre (und mich ungern zur Web-Sklavin mache), brauche ich mir ja auch nicht alle Neuheiten der Netzmöglichkeiten anzueignen.

    Antworten
  10. 7. Oktober 2009, 8:12 Uhr, von Nicole Gefällt einem Leser
    010

    “- man kann sich etwa die komplette Wave in Echtzeit ins Englische übersetzen lassen (wertvoll für internationale Zusammenarbeit)”

    an wen denken wir hier? *lach*

    Antworten
  11. 7. Oktober 2009, 8:26 Uhr, von Miranda
    011

    Da ich viel filme und schneide, interessiert es mich ab wann ich problemlos eine mpg4 Datei per Mail verschicken kann, hat da jemand einen Tipp?

    Antworten
    • 7. Oktober 2009, 8:30 Uhr, von Nicole
      011.1
      Antworten
    • 7. Oktober 2009, 9:12 Uhr, von Anna Gefällt einem Leser
      011.2

      Warum denn verschicken? Um Dokumente auszutauschen, zu zweit, dritt oder viert daran zu arbeiten, oder sie zu aktualisieren, nutze ich Dropbox. http://www.getdropbox.com/

      Ich find’s bequem, kann aber über die Sicherheit nicht sehr viel sagen, außer: Meine Ergebnisse wurden vorher nie von jemand anderem publiziert. Entweder ist dropbox also sicher oder mein Forschungsfeld todlangweilig für den Rest der Welt (more likely). However, seit dropbox habe ich wenigstens keine Riesenanhänge im Posteingang, ob auf dem MacBook oder dem Blackberry.

      Ich denke, dass Google Wave für kleine Arbeitskreise gut funktionieren kann. Diejenigen, die allerdings im Standard-Mailprogramm tagtäglich die CC: und BC: Funktion benutzen, ohne darüber nachzudenken, werden sicherlich auch mit Google Wave keine effizienteren Kommunikationsabläufe generieren können.

      Antworten
  12. 7. Oktober 2009, 8:50 Uhr, von Ingo Gefällt einem Leser
    012

    Da mein Wissenshorizont auf Grund meines begrenzten (oder auch beschränkten, wer weiß) Horizonts nicht groß ist, bleibe ich eher bei der konservativen Unterhaltung und damit vermutlich auch beim Margartia, oder Caipi, oder Sekt-Crodino und habe dabei einen lustigen Abend in Gesellschaft vieler lieber und humorvoller Menschen…

    Schei… was mach ich hier eigentlich? Waven?

    Antworten
    • 7. Oktober 2009, 8:59 Uhr, von Nicole
      012.1

      Ingo du bist einfach Super! Musste bei deinem Kommentar 010.01.2 an “Günther aus Stuttgart – der Partyfeger aus Ditzingen” denken…(AW auf schwäbisch)

      waving good bye

      Antworten
  13. 7. Oktober 2009, 9:22 Uhr, von Petra Gefällt einem Leser
    013

    OT (Nachtrag zu “Alice”)
    Wer mag, kann Judith Hermann persönlich lauschen:
    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11625457/61129/Die-Berliner-Schriftstellerin-Judith-Hermann-eroeffnet-den-Liebenberger.html
    (Schloss und Gut Liebenberg ist ein schöner Rahmen)

    Antworten
  14. 7. Oktober 2009, 10:03 Uhr, von Siegmund Gefällt einem Leser
    014

    Was wäre eigentlich, wenn der Außenminister 10 Sprachen könnte und jedem Journalisten in seiner Muttersprache antworten könnte ?
    Sofort gäbe es Schlagzeilen wie: “Warum spricht der deutsche Außenminister kein Deutsch ? ”
    Ich stelle die Gegenfrage: Warum wird eigentlich immer Dummheit beklatscht ?
    Wieso können wir keinen gebildeten Politiker ertragen ? Wäre so einer nicht gerade jetzt gefragt?

    Antworten
  15. 7. Oktober 2009, 10:27 Uhr, von Walter Gefällt 3 Lesern
    015

    We can swim, can we?

    “Im Vergleich zu diesen im digitalen Stahlbad gehärteten Multitasking-Experten sind , die heute all die immer besseren Netz-Anwendungen erschaffen, müde alte Säcke.”
    Warum tun sie- die Mittdreißiger- das? Weil sie dafür bezahlt werden. Von Google. Warum?
    Um vor der Welle zu surfen oder selbst ein Teil der Welle zu sein. Welle bedeutet Masse- an Interesse, Aufmerksamkeit und Geld.
    Nach der Beaufort- Skala (http://de.wikipedia.org/wiki/Beaufortskala) beginnt schon bei einer schwachen Brise bei Windstärke 3 die Schaumbildung auf einer Welle. Je höher die Welle umso mehr Schaum.
    - Nicht zufällig kommt dabei Peter Sloterdijk in den Sinn.(homepage.univie.ac.at/~hartmaf6/reviews/sloterdijk.html) Schaum als Metapher einer ko- isolierten Existenz, als medial zusammengeführte individuelle Weltblasen, als kollektive Daseinsform unserer Egoprojekte, die ebenso schnell zerplatzen können, wie sie entstanden sind.
    Je höher die Welle, umso mehr Schaum.
    Zum Glück haben die Jüngeren (digital natives) schon eigene Schutzräume entwickelt, in denen sie sich virtuell real begegnen. Die Älteren (Ü50)sind technologisch weniger gefährdet. Die Generation dazwischen kann entscheiden, ob sie hemmungslos mitsurft und im Schaum versinkt, oder versucht, sich in der eigenen Existentblase mehr Substanz und Beständigkeit zu schaffen. Wir haben die Wahl.
    So eine iPhone reicht mit seinem real-virtuellen Spielwert doch völlig aus, man muss es nicht auch noch als Surfbrett missbrauchen.

    Antworten
  16. 7. Oktober 2009, 12:58 Uhr, von Mafalda
    016

    Was ist der Unterschied zwischen einem Bügelbrett und einem Surfbrett?

    Antworten
  17. 7. Oktober 2009, 13:17 Uhr, von Martina Gefällt 2 Lesern
    017

    @mafalda: Das Risiko! Beim surfen, egal in welche form, kann sein dass Haie auf dich warten, also: cuidado! ;)
    Wer ihr leben in internet Drag’n Drop (Ziehen und Fallenlassen) lässt soll auf alles bereit sein, wie ein Star (mit ein wenig unterschied, die Stars können  sich auf alles schützen, für   sterblichen menschen ist das sehr begrenzt und das Wort ‘privacy’ lebt schon lange in die Vergessenheit der Menschen.    
    @alle: buona giornata.

    Antworten
  18. 7. Oktober 2009, 13:18 Uhr, von Martina
    018

    ) chiusa parentesi.

    Antworten
  19. 7. Oktober 2009, 14:06 Uhr, von Cate Gefällt einem Leser
    019

    Also, darf ich dem kollektiven Google Wave-Bashing etwas entgegensetzen? (ich habe mir 1:20h reingezogen und weiß, wovon ich jetzt spreche…) Es geht doch bei GW überhaupt nicht darum, alles Persönliche gläsern zu machen und auf einem unbändigen Surfboard seiner Kommunikationsapokaliypse entgegenzusegeln. Wave ist ein neuer Vorschlag, Dinge zu organisieren, die damit zu tun haben, dass mehrere Menschen an einer Sache partizipieren. Das KANN Emailverkehr sein, KANN aber auch etwas ganz anderes beinhalten. Die Tatsache, dass Google Wave als Open Source Programm eingeführt wird, gibt schon einen Eindruck davon, wohin die Reise wohl eher geht: Ich sehe Wave als ein Vorschlag, Dinge neu zu strukturieren. Ein paar clevere Leute haben sich hierzu ein Programm ausgedacht. Was wer nun damit anstellt, ist nicht vorprogrammiert. Klar, alle hassen Google, ich auch. Aber Wave hat meinen Respekt und es ist wirklich inspirierend. Wenn man sich nr mal die soziologischen Aspekte vorstellt. Eine Struktur, wie die von Wave, lässt viel mehr soziologische Dynamik zu. Ich finde, das ist gerade für den Emailverkehr ziemlich nützlich, betrachtet man nur mal dieses undurchschaubare Monstrum von jetzt, auf das niemand mehr Einfluss hat (Auch nicht wirklich, wenn er “Das Glück der Unerreichbarkeit” gelesen hat…). Ich glaube, dass vielen zum einen die Phantasie fehlt, um sich einfach nur mal inspirietren zu lassen und zum anderen, bitte verzeiht, wenn ich mich daran erinneren, dass einige hier mit der “Baumstruktur” überfordert waren…

    Antworten
    • 7. Oktober 2009, 14:10 Uhr, von Noisa Gefällt 3 Lesern
      019.1

      “dass einige hier mit der “Baumstrukturâ€? überfordert waren…” Nö, die nervt einfach, Cate.

      Antworten
    • 7. Oktober 2009, 14:35 Uhr, von Mafalda
      019.2

      Hmmm,Cate, mein erster Eindruck war und ist, GW versucht nun Probleme zu lösen, die vom System selbst kreiiert sind. Das ist an und für sich nicht verwerflich.

      Doch es löst natürlich auch wieder eine “Wertschöpfungskette” aus, die auf sehr dünner reeller Basis steht – des Kaisers neue Kleider will mir scheinen. Und hey, der Kaiser ist…

      Antworten
      • 7. Oktober 2009, 14:48 Uhr, von Cate Gefällt einem Leser
        019.2.1

        Auf sehr dünner reller Basis? Also, ich glaube, dass hier einfach auch unterschiedliche Wahrnehmungen vom Leben bestehen…

    • 7. Oktober 2009, 15:14 Uhr, von Walter
      019.3

      Mag sein, dass Google Wave ein sinnvolles Werkzeug ist, für einige, die es produktiv- kreativ oder lukrativ zu nutzen wissen.
      Es geht auch nicht darum, neue Entwicklungen per se abzukanzeln. Die Frage ist mehr, wie wir mit diesen ständig neuen Gadgets umgehen, ob souverän und selbstbestimmt oder als Süchtige, die ständig neue und bessere weil packendere Unterhaltung brauchen.
      Sinn und Zweck: Die elektronische Kommunikation kann gut und nützlich sein, muss es nicht.
      Wie beim Schwimmen in Wellen kann es nützlich sein, den Überblick und die Richtung nicht zu verlieren. Sonst gehen wir nicht nur in den digitalen Wellen unter, sondern auch im digitalen Müll, den wir fortwährend erzeugen wie Schaum und der die Sicht nehmen kann auf das Wesentliche.
      Vorerst wird Google Wave ein Werkzeug für interessierte Nutzer sein, gesellschaftlich eine fortschrittliche und aufgeschlossene Minderheit. Doch sie ist nicht die einzige…
      Es bleibt dabei: Wir haben die Wahl.
      Die digitale Kluft trennt auch unsere Gesellschaft mehr und mehr. Noch liegt deren gemeinsame Basis im real life, nicht im Internet. Wie es in 20 oder 50 Jahren aussehen wird bleibt spannend.
      Politik für das Internet gibt es ja schon.

      Antworten
      • 7. Oktober 2009, 15:29 Uhr, von Cate
        019.3.1

        Ich finde eben, dass GW mehr ist, als nur ein neues Gadget. Es ist schon eher eine ganz grundsätzliche Neustrukturierung, die ich auch für sinnvoll halte. Um die Unterhaltung geht es (mir zumindest) nicht. Ich warte ab, was daraus wird. Es ist gut, dass Neues unter die Lupe genommen wird. Das ist Demokratie, wenn man so will. Wir werden eben sehen, wohin die Reise geht. Google hat sich selbst den Weg natürlich unendölich schwer gemacvht, indem das Unternehmen lange Zeit eben eher für neue Spielzeuge stand, als für strukturellen Fortschritt…

  20. 7. Oktober 2009, 14:54 Uhr, von Mafalda
    020

    Mist, jetzt kann ich auf dem 019.2.1 Ast nicht mehr weiter hüpfen ;-)

    Ja, Unterschiedlichkeiten in der Wahrnehmung, das ist ein Punkt.

    Antworten
  21. 7. Oktober 2009, 15:36 Uhr, von Arlette
    021

    “Die Technik entwickelt sich vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.”

    (… das wusste bereits Antoine de Saint-Exupéry)

    Na ja, funktioniert nicht überall. Leider!

    Antworten
  22. 7. Oktober 2009, 15:38 Uhr, von Ramona Gefällt einem Leser
    022

    Damit sich jeder ein Bild machen kann:
    http://tinyurl.com/y88moc5

    ©Cate, ich bin ganz bei Dir und schließlich kann jeder selbst über die Nutzung entscheiden.
    Aber mich stört, dass meine gesamten Daten ausgerechnet beim Suchmaschinengiganten Google auf einem Server liegen und ich keine Kontrolle mehr darüber habe, was damit geschieht.

    Antworten
    • 7. Oktober 2009, 15:44 Uhr, von Cate Gefällt einem Leser
      022.1

      Sie liegen eben nicht bei Google auf dem Server. Das bringt das Open Source Prinzip mit sich. Wenn du jetzt zum Beispiel ein RAMONA WAVE (basierend auf dem Googler Wave Code) programmierst, dann liegen die Sachen eben auf dem RAMONA SERVER und wenn du RAMONA WAVE auch über das Internet benutzt (also nicht nur innerhalb eines internen Netzwerkes), dann liegen die Sachen auf deinem Internet Server (auf die Google natürlich via Cache und Cookies Zugriff hat, aber das ist jetzt auch schon so). That’s it. :o)

      Antworten
      • 7. Oktober 2009, 16:22 Uhr, von Walter
        022.1.1

        Okay, auch ich werde mir wave ansehen. Doch es geht nicht nur darum. Wenn Kommunikation funktioniert und Sinnvolles zustande bringt, dann umso besser:
        Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
        Henry Ford
        Aber wie oft lassen wir uns von neuen Angeboten und Möglichkeiten verwirren und verirren? Information overload bedeutet auch wegzulassen, weniger ist mehr.
        Was ist der konkrete Nutzen von Google Wave? Bedeutet Neustrukturierung denn auch Vereinfachung und Zeitgewinn? Oder nicht doch etwas noch Zusätzliches, das mehr Aufmerksamkeit und Zeit nimmt als gibt?

      • 7. Oktober 2009, 16:57 Uhr, von Ramona Gefällt 2 Lesern
        022.1.2

        Hach, ich bin skeptisch *stirnrunzel*
        Aber neugierig macht es schon!

      • 7. Oktober 2009, 17:24 Uhr, von Noisa
        022.1.3

        “Ich bin neugierig auf Wave, aber skeptisch…” ;) *stirnrunzel* Was kommt da alles auf uns User zu? Hm?

  23. 7. Oktober 2009, 17:00 Uhr, von Ramona
    023

    022.1.2 Bemerkung war für @Cate:-))

    Antworten
  24. 7. Oktober 2009, 17:03 Uhr, von Nicole Gefällt einem Leser
    024

    http://wave.google.com/help/wave/about.html#video

    ich habe mir vorgenommen, das laaaange Video anzuschauen. Kennt das schon eine/r?

    Antworten
    • 7. Oktober 2009, 17:17 Uhr, von Noisa Gefällt 3 Lesern
      024.1

      Nein, noch nicht. Nicole, Du hast eine nette Seite. :)

      Antworten
      • 8. Oktober 2009, 7:21 Uhr, von Nicole Gefällt einem Leser
        024.1.1

        @Noisa

        welche Seite? *kopfkratz* Habe keine Seite bei mir verlinkt oder so…;o(

      • 8. Oktober 2009, 7:28 Uhr, von Noisa
        024.1.2

        Oh oh, klick mal auf ‘Nicole’. Siehste?

      • 8. Oktober 2009, 8:26 Uhr, von Nicole Gefällt einem Leser
        024.1.3

        Antwort auf 24.2.1 ja das habe ich auch gesehen…aber ich habe keine Website eingetragen. Bei den anderen Kommentaren ist auch keine Website. Ich schreib ja nur meinen Text und ab dafür…vielleicht kann das ja der Oliver klären, wenn er das lesen sollte. Danke für die Anmerkung

      • 8. Oktober 2009, 9:13 Uhr, von Noisa
        024.1.4

        :))

      • 8. Oktober 2009, 17:29 Uhr, von Cate
        024.1.5

        @Nicole: Das passiert, wenn man bei der Webseite irgendwas eingibst, dass keinen Sinn ergibt und dann generiert das Blogprogramm automatisch die Home-Webseite… (glaube ich) :o)

    • 7. Oktober 2009, 18:29 Uhr, von Cate
      024.2

      Ja, ich hab’s eben letzte Nacht gesehen und es war wirklich sehr spannend. Die Zeit lohnt es zu investieren, finde ich…

      Antworten
  25. 7. Oktober 2009, 17:29 Uhr, von Noisa
    025

    Für Menschen, die kollektive Verästelungen/Baumstrukturen im Web mögen, ist das hier vielleicht eine Steigerung: http://www.mindmeister.com
    Wie wär’s? (@Cate) Let‘s do it. ;)
    Einen netten Abend noch! :)

    Antworten
    • 7. Oktober 2009, 18:33 Uhr, von Cate
      025.1

      Ich bin nicht für kollektive Verästelung. Ich finde nur, man kann die One-Way-Perspektive in der Netzkommunikation langsam abschaffen, denn was ist denn bitte sonst im Leben One Way? (Außer das altern. ;o)

      Antworten
  26. 7. Oktober 2009, 20:51 Uhr, von Petra Gefällt 2 Lesern
    026

    In Malcom Gladwells „Tipping point“ (Tipp kam von hier, aber von wem?) ist beschrieben, dass die ideale Gruppengröße 150 ist. Bei größeren Gruppen verlieren wir die Fähigkeit, uns allen Gruppenmitgliedern gleichermaßen zuzuwenden. Dann kommt es am Ende doch darauf an, WIE man zu den anderen den Kontakt hält und wie man die Informationen weiterleitet. Ist den Gruppenmitgliedern die schnelle aktuelle Info wichtig, die dann in hoher Taktzahl kommt oder ist der Anspracheweg entscheidend? Ich glaube, es lohnt sich, für jeden „Kommunikationspartner/partnerin“ (oder auch Gruppen) hierüber nachzudenken. Wenn mir jemand, dessen Kompetenz sich erwiesen hat, google – wave für einen bestimmten Zweck empfehlen würde, dann wäre auch das ein Weg. Aber ich habe auch Kollegen, mit denen ich eigentlich fast nur persönlich kommuniziere. Hier ist die E-Mail schon ungeeignet. Kommunikationszugang zu Menschen ist sehr unterschiedlich, wenn Menschen über google – wave gut zusammen arbeiten, dann ist es genau richtig. Wenn sich Menschen von der Technik und Komplexität erdrückt fühlen, dann ist es wohl eher destruktiv. Zumindestens anfänglich – denn schließlich empfanden die Menschen die Automobile am Anfang auch als Ungeheuer – heute sind sie ungeheuer wichtig.

    Antworten
  27. 7. Oktober 2009, 21:06 Uhr, von PP Gefällt einem Leser
    027

    Jeder kann selbst entscheiden, ob er sich in die Welle stürzt, auf ihr reitet, sich treiben lässt, in ihr untergeht oder sie erst einmal ganz in Ruhe vom Strand aus beobachtet.

    Es wird ein Angebot sein und ich nehme an, die meisten von uns werden es probieren. Für die einen wird es die Erfüllung aller Wünsche und für die anderen ein weiterer überflüssiger Schnickschnack sein.

    Antworten
  28. 7. Oktober 2009, 22:58 Uhr, von na ich Gefällt 3 Lesern
    028

    hatte den eindruck, manche erlebten die einladung so: (;-))

    “… Das ist die perfekte Welle,
    das ist der perfekte Tag .. ”

    “… hast dein Leben lang gewartet,
    hast gehofft, dass es sie gibt,
    hast den Glauben fast verloren,
    hast dich nicht vom Fleck bewegt.
    , …”

    “… Das ist die perfekte Welle,
    das ist der perfekte Tag .. ”

    http://www.magistrix.de/lyrics/Juli/Perfekte-Welle-16915.html

    vermutlich heisst die nächste variante “tsunami” …

    und ja, ich will das auch mal erleben .. ohne brett, dafür mit tastatur und netz

    bin nämlich early adopter, aber ohne einladung … (manchmal gehen dinge offensichtlich schief ;-) – können aber noch berichtigt werden *g )

    Antworten
  29. 8. Oktober 2009, 10:37 Uhr, von Nicole Gefällt einem Leser
    029

    Die Post wird ab sofort in Friedrichshafen am Bodensee angespühlt…http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:de-mail-elektronische-buergerpost-startet/50020627.html

    Mal schauen, wie lange hier die Welle anhält.

    Ich habe davon zuvor noch gar nichts gehört, scheint aber auch eine “Welle” zu sein, Versicherungskonzerne wie HUK und Generali gehören zu den ersten Unternehmen, die bei De-Mail mitmachen.

    Antworten
  30. 8. Oktober 2009, 11:17 Uhr, von Thomas Gefällt 3 Lesern
    030

    Angriff auf Microsoft, die Schlacht die google verliert.

    Ein Hacker hatte sich Zugang zum Google Mail-Konto einer Twitter- Angestellte verschafft.Dort konnte er nicht nur ihre Mails, sondern auch bei Google gespeicherte Firmendatenlesen.Die Apps greifen nahtlos ineinander. Wer den E-Maildienst benutzt, kann mit diesem Nutzerkonto auch die Online Bürosoftware nutzen.
    Google Wave Claud Computing für 40€ im Jahr bringt viele dazu den Dienst auszuprobieren, langfristig gesehen ist der Datentransfer zwischen den USA und Deutschland so sicher wie die Daten bei der Telekom.

    Antworten
  31. 8. Oktober 2009, 14:22 Uhr, von PP Gefällt 8 Lesern
    031

    auch wenn es hier nicht her passt –

    Herzlichen Glückwunsch der neuen Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller.

    Antworten
  32. 8. Oktober 2009, 19:30 Uhr, von Marla
    032

    Well, time is running … and so does the progress :-) We have to get used to it.

    Antworten
  33. 9. Oktober 2009, 8:19 Uhr, von Ramona Gefällt 4 Lesern
    033

    Ist auch OT:
    Ich wollte nur mal daran erinnern, dass heute von 20 Jahren in Leipzig Geschichte geschrieben wurde!

    http://lichtfest.lvz-online.de/lvzs.site,postext,startseite.html

    Antworten
  34. 9. Oktober 2009, 9:30 Uhr, von Yolande Langendijk
    034

    “Im Moderation”: -Pardon, ich dachte Links mit http werden nur Textmäßig registriert.

    Antworten
  35. 9. Oktober 2009, 9:36 Uhr, von Walter Gefällt einem Leser
    035

    drowned in the wave: Herta Müller?
    (blogs.sueddeutsche.de/feuilletonist/2009/10/08/literaturnobelpreis/)
    Wer gewährt ihr Asyl und zieht sie aufs Trockene bevor die mediale Welle sie wegspült?

    Und der Friedensnobelpreis?
    Immerhin liegt Barack Obama bei den Buchmachern vor Bill Clinton und Tony Blair.
    GW Bush steht nicht auf der Liste- immerhin.

    Antworten
  36. 9. Oktober 2009, 10:07 Uhr, von Anja Gefällt 3 Lesern
    036

    Für mich ist Google Wave die konsequente Weiterführung der bisherigen wild umherschwirrenden Kommunikationsmethoden. Ich finde, es hört sich sehr interessant an, sogar für mich, die ich, im Vergleich zur großen weiten Welt, eher ein digitaler Dummy bin. Google Wave könnte Kommunikation wieder zielorientierter machen, weg vom Gezwitscher, nur um zu zwitschern. Weg von digitaler Selbstdarstellung, hin zu lösungsorientierten Projekten und “Gesprächen” unter Echtzeitbedingungen. Diese Geschwindigkeit kann einem Angst machen, andererseits bringt es aber vermutlich auch wieder mehr Authentizität ins Web! Das würde ich sehr begrüßen.

    Und zumindest auf echten Wellen zu surfen macht Spaß und wenn man besonnen und klug damit umgeht, wird man auch nicht gleich ertrinken. So wird es in der digitalen Welt auch sein. Sind die Wellen zu hoch, der Wind zu stark und das Know how zu schlecht, könnte man tatsächlich absaufen, aber so ist das Leben;-)

    Letztendlich wird sich, wie bei allen anderen Kommunikationsmitteln auch, die Frage stellen, wie wir damit umgehen. War gerade einige Tage in der Abgeschiedenheit der Berge, ohne technische Kommunikationsmittel zur Verfügung zu haben. Ich brauche das manchmal, um mich wieder auf leise, langsame, echte und greifbare Kommunikation einzulassen, auch mit mir selber;-)

    Also, ich bin gespannt auf Google Wave. Und bei solchen Fehlermeldungen werden einem auch zukünftige Systemausfälle bei GW nicht all zu viel ausmachen: “Curse your sudden but inevitable betrayal!” ;-)
    Grüezi!
      

    Antworten
  37. 9. Oktober 2009, 10:20 Uhr, von Walter Gefällt einem Leser
    037

    Obama!

    Antworten
  38. 9. Oktober 2009, 10:52 Uhr, von Ramona Gefällt 3 Lesern
    038

    Unterlag das Nobelpreiskomitee wo möglich der Obamania?

    Antworten
    • 9. Oktober 2009, 11:13 Uhr, von Anja Gefällt 3 Lesern
      038.1

      Ja, vermutlich!
      Aber man kann trotzdem froh sein, dass es nicht nach dem Meinungsbild der Spon Voter gegangen ist: http://tinyurl.com/yld694q

      Ich glaub’s ja nicht und gehe besser wieder in die Berge…;-)

      Antworten
      • 9. Oktober 2009, 15:24 Uhr, von US
        038.1.1

        Hallo Anja, ich glaubs auch nicht, aber wenn es da steht! Muß es ja stimmen. Berlusconi ist in Italien so beliebt, die würden ihn immer wieder wählen mag da kommen was will.
        Ich geh Angeln.
        Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende.

      • 9. Oktober 2009, 16:58 Uhr, von Mafalda
        038.1.2

        In Zeiten wo Ankündigungen schon als “Leistung” gewertet werden…

        Grübel,grübel.

    • 9. Oktober 2009, 15:35 Uhr, von US
      038.2

      Hi, Ramona
      Obama bekommt den Nobelpreis, weil er den Rakentabwehrschild in Polen nicht aufstellt und wenn er jetzt noch Tuppen aus Afghanistan abzieht, dann hat er ihn wirklich verdient.

      Antworten
      • 9. Oktober 2009, 15:46 Uhr, von Lizzy
        038.2.1

        Das ist ja ein leicht verdienter Preis. Bisher hat Obama doch nur angekündigt, daß er etwas tun bzw. nicht tun will. Noch kämpfen im Irak und in Afghanistan Amerikaner & Co. Ich glaube auch nicht, daß die Soldaten in diesen Ländern weniger werden.

  39. 9. Oktober 2009, 15:42 Uhr, von US
    039

    Ich warte jetzt ab bis Googel-Wave über mich kommt bzw. über mich herfällt.

    Antworten
  40. 9. Oktober 2009, 15:59 Uhr, von Martina
    040

    Nach Obama Nobel Premium, man solltest selbst lieb sein, ich fange aber ab morgen an oder ab Montag wie eine Diät, allora heute gebe euch (wer mag) etwas zum lesen, ist so lustig dass euch unglaublich wird ;)  

    http://www.beppegrillo.it/en/

    Antworten
  41. 9. Oktober 2009, 16:03 Uhr, von Martina
    041

    Nach Obama Nobel Premium, man solltest selbst lieb sein, ich fange aber ab morgen an, allora heute gebe euch etwas zum lesen, ist so lustig dass euch unglaublich wird ;)  

    http://www.beppegrillo.it/en/

    Antworten
  42. 9. Oktober 2009, 16:05 Uhr, von Martina
    042

    Nach Obama Nobel Premium, man solltest selbst lieb sein, ich fange aber ab morgen an, allora heute gebe euch etwas zum lesen, ist so lustig dass euch unglaublich wird ;)  
    (www.beppegrillo.it/en/)

    Antworten
    • 9. Oktober 2009, 16:49 Uhr, von US Gefällt einem Leser
      042.1

      Hi Martina, verdammte Technik aber trotzdem Danke für den Clip. Da sind welche die Demonstrieren und das ist auch Gut so und weiter so.

      Hi Lizzi, Obama muss zuerst mal sein Gesundheitsprogramm voran bringen, das ist er seinem Volk schuldig, eins nach dem andern wie man die Klöße ist.

      Antworten
      • 9. Oktober 2009, 23:59 Uhr, von Lizzy Gefällt einem Leser
        042.1.1

        US das sehe ich ein. Ich verstehe nur nicht wofür er den FRIEDENsnobelpreis erhält.

  43. 9. Oktober 2009, 16:08 Uhr, von Martina Gefällt einem Leser
    043

    Sorry, mit iPhone konnte nich dem update sehen :(

    Antworten


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