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	<title>Kommentare zu: Wizards</title>
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	<description>Hier habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gedanken loszuwerden und neue Ideen in den Webdiskurs einzuspeisen. Für meine Studentinnen und Studenten soll dieser Blog die Gelegenheit bieten, sich untereinander und mit mir auch außerhalb von Vorlesungen und Seminaren auszutauschen. Aber er ist auch eine offene Plattform für alle, die gerne mitreden und dabei auch etwas zu sagen haben.</description>
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		<title>Von: MeL</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-53215</link>
		<dc:creator>MeL</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:54:06 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Lieblingsgedicht, das ich immer wieder gern lese. Spannend auch, wie unterschiedlich man es interpretieren kann. 
Jedenfalls eine sch&#246;ne Idee, es hier zu posten, und gern mehr davon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingsgedicht, das ich immer wieder gern lese. Spannend auch, wie unterschiedlich man es interpretieren kann.<br />
Jedenfalls eine sch&#246;ne Idee, es hier zu posten, und gern mehr davon.</p>
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		<title>Von: Charlotte</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-52745</link>
		<dc:creator>Charlotte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:31:01 +0000</pubDate>
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		<description>Miranda, du hast recht, Maren Kroymann ist eine engagierte, couragierte und mutige Frau, dazu au&#223;erdem scharfsinnig und klug. Mir hat sehr imponiert, wie sie 2006 in der Diskussion um das Berliner Mahnmal f&#252;r die w&#228;hrend des Nationalsozialismus ermordeten Homosexuellen Stellung bezogen hat:
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2006/08/28/a0119

In diesem Kommentar in der &quot;taz&quot; bringt sie nicht nur ihren Unmut &#252;ber die Konzeption des Mahnmals zum Ausdruck, sondern erkl&#228;rt auch, weshalb lesbische Frauen in unserer Gesellschaft nahezu unsichtbar sind: &quot;Das Sichverstecken, das Vort&#228;uschen einer anderen Realit&#228;t, ja das Sich-nicht-einmal-als-Minderheit-Definieren ist den Lesben offenbar in weit h&#246;herem Ma&#223; zur zweiten Natur geworden, als wir es wahrhaben wollen. Dass wir Lesben in der Gesellschaft heute immer noch so viel weniger sichtbar sind als die schwulen M&#228;nner, dass es immer noch so l&#228;hmend wenige Promilesben gibt, die souver&#228;n dazu stehen, vor allem unter den &#228;lteren, h&#228;ngt auch mit dieser Tradition der verinnerlichten Selbstausl&#246;schung zusammen - die es im &#220;brigen nicht erst seit den Nazis gibt und die mit den Nazis auch nicht aufgeh&#246;rt hat. Es ist ein Patriarchatsph&#228;nomen. Selbst bei einer verachteten Minderheit gibt es noch Rangunterschiede nach Geschlechtszugeh&#246;rigkeit.&quot; (Maren Kroymann, &quot;taz&quot; vom 28.8.2006)

Umso wichtiger, dass sich MM und AW im November 2007 zu ihrem Schritt entschlossen haben! 
&quot;Two roads diverged in a wood, and I —
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.&quot;
F&#252;r viele Frauen d&#252;rfte sich dadurch viel ver&#228;ndert haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Miranda, du hast recht, Maren Kroymann ist eine engagierte, couragierte und mutige Frau, dazu au&#223;erdem scharfsinnig und klug. Mir hat sehr imponiert, wie sie 2006 in der Diskussion um das Berliner Mahnmal f&#252;r die w&#228;hrend des Nationalsozialismus ermordeten Homosexuellen Stellung bezogen hat:<br />
<a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2006/08/28/a0119" rel="nofollow">http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2006/08/28/a0119</a></p>
<p>In diesem Kommentar in der &#8220;taz&#8221; bringt sie nicht nur ihren Unmut &#252;ber die Konzeption des Mahnmals zum Ausdruck, sondern erkl&#228;rt auch, weshalb lesbische Frauen in unserer Gesellschaft nahezu unsichtbar sind: &#8220;Das Sichverstecken, das Vort&#228;uschen einer anderen Realit&#228;t, ja das Sich-nicht-einmal-als-Minderheit-Definieren ist den Lesben offenbar in weit h&#246;herem Ma&#223; zur zweiten Natur geworden, als wir es wahrhaben wollen. Dass wir Lesben in der Gesellschaft heute immer noch so viel weniger sichtbar sind als die schwulen M&#228;nner, dass es immer noch so l&#228;hmend wenige Promilesben gibt, die souver&#228;n dazu stehen, vor allem unter den &#228;lteren, h&#228;ngt auch mit dieser Tradition der verinnerlichten Selbstausl&#246;schung zusammen &#8211; die es im &#220;brigen nicht erst seit den Nazis gibt und die mit den Nazis auch nicht aufgeh&#246;rt hat. Es ist ein Patriarchatsph&#228;nomen. Selbst bei einer verachteten Minderheit gibt es noch Rangunterschiede nach Geschlechtszugeh&#246;rigkeit.&#8221; (Maren Kroymann, &#8220;taz&#8221; vom 28.8.2006)</p>
<p>Umso wichtiger, dass sich MM und AW im November 2007 zu ihrem Schritt entschlossen haben!<br />
&#8220;Two roads diverged in a wood, and I —<br />
I took the one less traveled by,<br />
And that has made all the difference.&#8221;<br />
F&#252;r viele Frauen d&#252;rfte sich dadurch viel ver&#228;ndert haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Miranda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-52641</link>
		<dc:creator>Miranda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:37:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Walter

http://www.youtube.com/watch?v=v_iooSis7bk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Walter</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=v_iooSis7bk" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=v_iooSis7bk</a></p>
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		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-52635</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:26:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Liebe in Freundschaft &#252;bergeht, kann sie nicht sehr gro&#223; gewesen sein.
Katharine Hepburn

Zur&#252;ckschauen macht wehm&#252;tig. Mit den Jahren nehmen die Weggabelungen zu, das Entscheiden wird damit nicht leichter, nur die Zweifel wachsen.
Was hilft da weiter? Nach vorne zu schauen? Oder, besser, den eigenen Weg akzeptieren und sch&#228;tzen zu lernen. 
Damit verbunden ist auch die Wertsch&#228;tzung und Achtung des Ich, meines Ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Liebe in Freundschaft &#252;bergeht, kann sie nicht sehr gro&#223; gewesen sein.<br />
Katharine Hepburn</p>
<p>Zur&#252;ckschauen macht wehm&#252;tig. Mit den Jahren nehmen die Weggabelungen zu, das Entscheiden wird damit nicht leichter, nur die Zweifel wachsen.<br />
Was hilft da weiter? Nach vorne zu schauen? Oder, besser, den eigenen Weg akzeptieren und sch&#228;tzen zu lernen.<br />
Damit verbunden ist auch die Wertsch&#228;tzung und Achtung des Ich, meines Ich.</p>
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	<item>
		<title>Von: lizz</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-52595</link>
		<dc:creator>lizz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:18:04 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r den link - und die Musik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r den link &#8211; und die Musik</p>
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		<title>Von: claudia</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-52590</link>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:26:15 +0000</pubDate>
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		<description>erstmal glueckwunsch zu der gelungenen website! hier mein spontanes resumee nachdem ich gedicht und antworten gelesen habe: 

ein grossteil der leser hier scheint davon auszugehen, bei dem gedicht handele es sich um die message &quot;es wird entscheidende weggabelungen in deinem leben geben. scheue in diesen situationen nicht den steinigeren, weniger populaeren weg einzuschlagen. gehe nicht den weg, den alle einschlagen - am ende wird es sich lohnen&quot; (und du bist natuerlich der gute, der querdenker, derjenige, der alles richtig gemacht hat)

aus meiner sicht verarscht uns robert frost hier alle. er moechte uns suggerieren, dass retrospektiv die entscheidung fuer diesen harten einzelgaenger-weg genau die richtige war. sein &quot;sigh&quot; im rueckblick auf diese zuruckgelegte strecke klingt in unseren ohren wie das erlcihterte stohenen eines alten, weisen mannes, der am ende seines lebens mit sich im reinen ist und ueber sich sagen kann, sich richtig entschieden zu haben. Gegen die masse. Gegen die popularitaet.

aber ist das hier so? robert frost sagt mit keiner silbe, er haette sich „richtig“ entschieden. wir erfahren nur von ihm, DASS er den weniger beschrittenen weg eingeschlagen hat. Wir wissen auch nicht, ob er das wissend oder unwissen tat, denn die wege waren beide ‚equally‘ mit „leaves“ bedeckt.  – klingt eher nach unkenntlichkeit ;-) Er wusste somit gar nicht, welcher der ‚grassy’weg ist. Er sagt auch nur, dass „grassy“ „perhaps“ besser ist. WIR interpretieren „ah, grasig, weich, fluffig – einfach – gemuetlich. die horde wird immer dorthin rennen – den weg des geringsten widerstandes suchen. Aber nicht wir. Wir sind ja ganz anders. 

Letztendlich sagt er doch: (1) es gibt zwei wege. Einer ist mehr, der andere weniger beschritten. Er aeussert sich definitiv nicht dazu, welcher seiner meinung nach retrospektiv der „richtige“ (in bezug worauf auch immer) gewesen waere. 
Er sagt weiter – (2) Ich habe mich (aus welchen gruenden erfahren wir nicht) fuer den weniger haeufig beschrittenen entschieden. (3) Wenn man das einmal tut, geht man in der regel nicht zurueck („yet knowing how way leads to way“). Ich bezweifle, dass ich jemals zurueckkehren werde. (Kann das nicht auch traurig klingen?) Und im rueckblick ueber Jahrzenhnte seines Lebens konstatiert er, (4) dass die Tatsache den weniger begangenen weg eingeschlagen zu haben, den Unterschied (in seinem Leben) ausgemacht hat – lebenspraegend war. 

Der gute Herr Frost haelt sich ziemlich bedeckt, mit dem was er wirklich meint ;-) Das kann alles bedeuten!!! Koennte es nicht auch heissen – LEUTE, passt auf! Es gibt da einen anderen weg, weniger begangen, man denkt erst, man sei was besonderes, wenn man ihn einschlaegt. Und wenn mal erst mal angefangen hat, kommt man wirklich schwer wieder raus. Aber („sighhhhh“), heute, an meinem lebensende, muss ich mir eingestehen, dass das der fehler meines lebens war. 

Wenn ich dieses (wie ich trotzdem finde sehr schoenes) gedicht in seiner stimmung auf mich spiegel, habe ich das gefuehl, hier schreibt ein alter mann, der einen fehler begangen hat. Den er nicht wieder gut machen konnte ...

Schoenen tach noch!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>erstmal glueckwunsch zu der gelungenen website! hier mein spontanes resumee nachdem ich gedicht und antworten gelesen habe: </p>
<p>ein grossteil der leser hier scheint davon auszugehen, bei dem gedicht handele es sich um die message &#8220;es wird entscheidende weggabelungen in deinem leben geben. scheue in diesen situationen nicht den steinigeren, weniger populaeren weg einzuschlagen. gehe nicht den weg, den alle einschlagen &#8211; am ende wird es sich lohnen&#8221; (und du bist natuerlich der gute, der querdenker, derjenige, der alles richtig gemacht hat)</p>
<p>aus meiner sicht verarscht uns robert frost hier alle. er moechte uns suggerieren, dass retrospektiv die entscheidung fuer diesen harten einzelgaenger-weg genau die richtige war. sein &#8220;sigh&#8221; im rueckblick auf diese zuruckgelegte strecke klingt in unseren ohren wie das erlcihterte stohenen eines alten, weisen mannes, der am ende seines lebens mit sich im reinen ist und ueber sich sagen kann, sich richtig entschieden zu haben. Gegen die masse. Gegen die popularitaet.</p>
<p>aber ist das hier so? robert frost sagt mit keiner silbe, er haette sich „richtig“ entschieden. wir erfahren nur von ihm, DASS er den weniger beschrittenen weg eingeschlagen hat. Wir wissen auch nicht, ob er das wissend oder unwissen tat, denn die wege waren beide ‚equally‘ mit „leaves“ bedeckt.  – klingt eher nach unkenntlichkeit ;-) Er wusste somit gar nicht, welcher der ‚grassy’weg ist. Er sagt auch nur, dass „grassy“ „perhaps“ besser ist. WIR interpretieren „ah, grasig, weich, fluffig – einfach – gemuetlich. die horde wird immer dorthin rennen – den weg des geringsten widerstandes suchen. Aber nicht wir. Wir sind ja ganz anders. </p>
<p>Letztendlich sagt er doch: (1) es gibt zwei wege. Einer ist mehr, der andere weniger beschritten. Er aeussert sich definitiv nicht dazu, welcher seiner meinung nach retrospektiv der „richtige“ (in bezug worauf auch immer) gewesen waere.<br />
Er sagt weiter – (2) Ich habe mich (aus welchen gruenden erfahren wir nicht) fuer den weniger haeufig beschrittenen entschieden. (3) Wenn man das einmal tut, geht man in der regel nicht zurueck („yet knowing how way leads to way“). Ich bezweifle, dass ich jemals zurueckkehren werde. (Kann das nicht auch traurig klingen?) Und im rueckblick ueber Jahrzenhnte seines Lebens konstatiert er, (4) dass die Tatsache den weniger begangenen weg eingeschlagen zu haben, den Unterschied (in seinem Leben) ausgemacht hat – lebenspraegend war. </p>
<p>Der gute Herr Frost haelt sich ziemlich bedeckt, mit dem was er wirklich meint ;-) Das kann alles bedeuten!!! Koennte es nicht auch heissen – LEUTE, passt auf! Es gibt da einen anderen weg, weniger begangen, man denkt erst, man sei was besonderes, wenn man ihn einschlaegt. Und wenn mal erst mal angefangen hat, kommt man wirklich schwer wieder raus. Aber („sighhhhh“), heute, an meinem lebensende, muss ich mir eingestehen, dass das der fehler meines lebens war. </p>
<p>Wenn ich dieses (wie ich trotzdem finde sehr schoenes) gedicht in seiner stimmung auf mich spiegel, habe ich das gefuehl, hier schreibt ein alter mann, der einen fehler begangen hat. Den er nicht wieder gut machen konnte &#8230;</p>
<p>Schoenen tach noch!!</p>
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	<item>
		<title>Von: Yolande Langendijk</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-52588</link>
		<dc:creator>Yolande Langendijk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:21:03 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.youtube.com/watch?v=jDs0-AtHQSI</description>
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		<title>Von: truthseeker</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-52580</link>
		<dc:creator>truthseeker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 02:36:08 +0000</pubDate>
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		<description>www.infowars.com</description>
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	<item>
		<title>Von: lizz</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-52562</link>
		<dc:creator>lizz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:24:47 +0000</pubDate>
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		<description>Zu dem Gedicht passt Leos Janaceks Musik f&#252;r Klavier: &quot;On an overgrown path&quot;. Vermittelt eine ganz &#228;hnliche Klangfarbe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem Gedicht passt Leos Janaceks Musik f&#252;r Klavier: &#8220;On an overgrown path&#8221;. Vermittelt eine ganz &#228;hnliche Klangfarbe.</p>
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		<title>Von: Winner</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/02/wizards/comment-page-1/#comment-52559</link>
		<dc:creator>Winner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:34:32 +0000</pubDate>
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		<description>O, ich dachte dies bedeutet „The road not taken“ dem er ja gegangen ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>O, ich dachte dies bedeutet „The road not taken“ dem er ja gegangen ist!</p>
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