MM_Lorenz
Zu den Kommentaren
10. November 2009, 9:26 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Mehr Mut zum Dialog

Twitter_arlament_invert

Bild: Das deutsche „Twitterparlament“ eine Woche vor der Bundestagswahl; Text: nzz

Mit einer Ein-Wort-Mitteilung kommentierte US-Präsident Barack Obama am 9. Oktober seine Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis: „Humbled“ (demütig), so lautete das Tweet, das um 11:31 Washingtoner Zeit über Twitter in die Welt gesendet wurde. In ihm ist die Twitterstrategie Obamas kondensiert, die ihm auch im Präsidentschaftswahlkampf 2008 zum Erfolg verholfen hat. (1) Obama twittert mit klaren kurzen Aussagen, (2) er überschwemmt seine knapp 2.4 Millionen Follower nicht mit sinnlosen Nachrichten und (3) er verweist fast immer auf weitergehende Hintergrund- oder Mobilisierungsinformationen, die über andere Webkanäle (Youtube, Whitehouse Website, Facebook etc.) zur Verfügung stehen. Unter anderem durch diese Nutzung von Twitter ist es dem Obama- Kampagnenmanagement gelungen, den ersten echten Web-Wahlkampf zu führen, insbesondere die jüngere Generation der Wählerinnen und Wähler wieder für Politik zu interessieren und dabei mit etwa zwei Millionen US-Dollar Spendeneinkünften pro Tag zum erfolgreichsten Fundraiser der US-Wahlkampfgeschichte zu werden.

Obamas Webkommunikationsstrategie gilt seitdem als Benchmark, an der sich auch viele Politiker und Parteien in Europa orientieren wollen. Im Zentrum der politischen Kommunikationsrevolution steht derzeit Twitter, der Microbloggingdienst, über den Kurznachrichten von maximal 140 Zeichen in die Welt gesendet werden können. Mit einem Zuwachs von knapp 1.400 Prozent von Anfang 2008 bis Anfang 2009 hat Nielsen Research Twitter zur am schnellsten wachsenden Web 2.0-Plattform ausgerufen.

Erfolg und Reichweite, diese beiden Kriterien haben auch die deutschen Politiker veranlasst, im zurückliegenden Bundestagswahlkampf das Experiment Twitter zu wagen. Das Potenzial von Twitter wurde von vielen deutschen Politikern allerdings erst auf den letzten Metern entdeckt. Mehr als Dreiviertel aller identifizierten politischen Accounts wurden erst im Jahr 2009 eröffnet, der letzte im Endspurt des Wahlkampfes knapp zwei Wochen vor der Abstimmung. Barack Obama hingegen startete seine Onlinekampagne auf Twitter bereits im April 2007 und somit mehr als 18 Monate vor der Wahl. Gerade Onlinemedien leben vom Vertrauen der Nutzer in die Botschaften des Absenders und dieses Vertrauen lässt sich nicht über Nacht schaffen, sondern muss langfristig aufgebaut werden.

Das ist nicht der einzige Grund dafür, dass es den deutschen Politikern schwergefallen ist, die Wähler über das Netz zu mobilisieren. Erste Ergebnisse  einer Analyse von 577 politischen Twitteraccounts im Zeitraum der deutschen Bundestagswahl durchgeführt vom Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen verdeutlichen, dass der Wahlkampf über soziale Medien aus der Experimentierphase noch nicht heraus ist. Die wenigsten Politiker hatten eine konkrete Informations- oder Mobilisierungsstrategie und es fehlte oft an spannenden Inhalten sowie an Möglichkeiten der dialogischen Kommunikation.

(1) Kein klares Kommunikationsziel: Die Mehrzahl der Politiker ist auf Twitter weder regelmässig aktiv, noch werden deren Inhalte abonniert. Hier wird deutlich, dass sich Konventionen in der politischen Kommunikation über Twitter noch nicht etabliert haben und den Politikern die Kommunikationsideen fehlen. Die Inhalte der Tweets schwanken zwischen Werbung für die eigene Webseite, Hinweisen auf aktuelle Veranstaltungen, beinhalten aber auch Verweise auf das Wetter und andere Banalitäten. So sind die Politiker dann auch eher untereinander im eigenen Lager vernetzt anstatt Anhänger in anderen politischen Lagern zu finden oder mit ihren Wählern zu kommunizieren. Ohne Botschaft und Kommunikationsziel führen die Parteien auf Twitter also vornehmlich Selbstgespräche.

(2) Quantität ist nicht Qualität: Von den fleissigsten Politik-Twitterern gehört niemand zu den populärsten gemessen an der Zahl der Follower. Trotz Fleiss also kein Preis. Lediglich die neugegründete Piratenpartei trifft auf erhebliche digitale Akzeptanz. Der Account der Partei hat fast 20.000 Follower, der des Spitzenkandidaten immerhin noch über 11.000. Bei den etablierten Parteien können nur die Grünen ansatzweise mithalten. Das mag in Deutschland derzeit zur Spitze reichen, ist jedoch äusserst wenig im Vergleich zu den zweieinhalb Millionen Followern Barack Obamas oder den 150.000 Followern Sarah Palins.

(3) Fälschungen begeistern Follower: Unter den Top 10 der Accounts mit den meisten Followern sind mehrere Fälschungen zu finden. Unter dem Namen der deutschen Kanzlerin wird gleich mehrfach falsch getwittert. Sowohl der Account „Merkel_CDU“ als auch „Angie_Merkel“ werden nicht aus dem Bundeskanzleramt, sondern von Privatpersonen betrieben, die Spekulationen über das Privatleben von FDP-Chef Westerwelle und anderen Unsinn in die Welt schicken. Beide Accounts zählen mit etwa 5.000 Followern zur Top-Ten-Liste der erfolgreichsten „Politiker“-Tweets. Auch SPD-Chef Franz Müntefering und SPD-Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier sind bei Twitter aktiv und gehören mit jeweils um die 5.000 Followern zu den Top Ten, unabhängig von der Tatsache, dass es sich um gefälschte Twitteridentitäten handelt.

Wenn ein Grossteil der deutsche Spitzenpolitik Twitter ignoriert, wird das von Dritten eben zur Profilierung oder für zweifelhafte Spässe genutzt. Es gibt aber auch das Gegenbeispiel: Hier nutzen Parteien bewusst falsche Accounts, um die politische Gegnerschaft blosszustellen. Die CDU in Nordrhein Westfalen lies beispielsweise die SPD-Politikerin Hannelore Kraft unter dem Namen „Kraftilanti“ mit falscher Stimme zwitschern. Insgesamt handelt es sich bei zwanzig Prozent der Accounts um Fälschungen. Ein Fünftel der Polittweets hat also mit Politik rein gar nichts zu tun. Hier zeigt sich ein Bedarf für verifizierbare Accounts für politische Persönlichkeiten, wie Twitter dies in den USA bereits erprobt.

Als Lektion aus dem deutschen Bundestagswahlkampf lassen sich drei Schlüsse ziehen:

(1) Politiker sollten sich ihre Accounts sichern und die Kommunikationsform des Microblogging erproben, bevor der nächste Wahltermin ansteht, um Erfahrungen zu sammeln und eine kontinuierliche Kommunikationsstrategie zu erarbeiten. In der Regel sind Follower auf Twitter sehr treu, dennoch verloren einige twitternde deutsche Politiker in den letzten zwei Wochen vor der Wahl bis zu einem Drittel ihrer Anhängerschaft. Im gleichen Zeitraum konnten die erfolgreichsten Werber ihre Followeranzahl gerade einmal um zehn Prozent steigern. Wenn deutsche Politiker die Massen auf Twitter mobilisiert haben, dann so dass sie ihnen teilweise in Scharen davonliefen.

(2) Es geht nicht darum, die Wähler mit Botschaften zu bombardieren, sondern gezielte Informationen mit Vertiefungshinweisen oder Mobilisierungscharakter zu senden, die einen Nutzwert für die Bürger haben. Barack Obama hat z. B. gerade einmal 374 Tweets in zweieinhalb Jahren veröffentlicht, dabei aber immer wieder konkrete Apelle an seine Anhänger gerichtet. Aus den Fehlern seiner Anfangszeit, als auch er über Belangloses twitterte, hat er schnell gelernt.

(3) Auch Twitter ist keine Einbahnstrasse. Wer bei Twitter erfolgreich und akzeptiert sein will, muss  die Kommunikations- und Beziehungswünsche der Nutzer erwidern. Das Beispiel Obama zeigt, dass er neben Millionen Lesern auch selber knapp 750.000 anderen Twitterern folgt. Hierbei geht es nicht um eine aktive Kommunikation mit jedem einzelnen, sondern das Gefühl der Reziprozität als Basis für den Dialog. Gezielte persönliche Ansprache, gepaart mit konkreten Aufrufen, ist erfolgversprechender als auf das Fernsehprogramm von gestern oder das Wetter von morgen hinzuweisen.

Das Erfolgrezept für Twitter liegt in der richtigen Mischung zwischen drei wesentlichen Kommunikationstypologien, die die Analyse der Bundestagswahltweets erbracht hat: Es reicht nicht, „Statusstar“ zu sein, also kaum jemandem zu folgen, aber eine grosse Zahl von Followern an sich zu binden. Es genügt auch nicht, „Broadcaster“ zu sein, indem jeden Tag unzählige Botschaften ins Web gesendet werden. Man muss auch „Informationseeker“ sein, also ins Netz hineinhören und Freunde auf Twitter sammeln. Das wechselseitige Zuhören ist ein wesentliches Erfolgskriterium auch bei Twitter. Insofern unterscheidet sich die digitale Welt nicht sehr von der analogen.

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221 Reaktionen

  1. 17. November 2009, 10:49 Uhr, von Ramona
    051

    OT
    @MM und Peer Steinbruck
    Zwei im Gespräch, die sich mögen.:-)http://tinyurl.com/yakq3jt

    Antworten
  2. 17. November 2009, 10:54 Uhr, von Ramona Gefällt einem Leser
    052
    Antworten
  3. 17. November 2009, 12:06 Uhr, von Petra Gefällt einem Leser
    053

    Peer Steinbrück: „Schau mir in die Augen, Kleines.“

    Casablanca / Rick: „Ich seh dir in die Augen, Kleines“

    Die Richtung ist eine andere…

    (Ich liebe „Casablanca“)

    Antworten
  4. 17. November 2009, 13:57 Uhr, von Miranda Gefällt 4 Lesern
    054

    Finde dass merkwürdig ein Interview so zu beenden, und damit zeigt sich mich für mich auch dass MM nicht immer den nötigen Abstand hat, denn sie ist nicht nur Wisenschaftlerin, sondern eben auch Journalistin mit politischer Nähe…

    Antworten
    • 17. November 2009, 14:18 Uhr, von Mafalda Gefällt 4 Lesern
      054.1

      Wäre trefflich zu spekulieren, wie der Dialog verlaufen wäre mit mehr Distanz. Doch das wäre im konkreten Gespräch/Interview sicher nicht authentisch gewesen. So: was wollen wir denn also?

      Die Rollen waren, wie Ramona schon sagte, gleich zu Beginn offen und klar. Wo liegt das Problem?

      Antworten
    • 17. November 2009, 14:28 Uhr, von Triple-A Gefällt 4 Lesern
      054.2

      Wahrscheinlich duzen sich die zwei auch noch. Ganz bestimmt sogar. Sonst hätte er (Peer) schließlich „Schauen Sie mir in die Augen, Kleines.“ gesagt

      Antworten
  5. 17. November 2009, 14:05 Uhr, von Triple-A Gefällt 7 Lesern
    055

    Schock: Obama hat noch nie getwitter: Zeit online
    Wenn jetzt auch noch herauskommt, dass MM noch nie gebloggt hat … ;-)

    Antworten
    • 17. November 2009, 14:19 Uhr, von Ramona Gefällt 3 Lesern
      055.1

      Großartig, da sind Barack und ich schon mal zwei:-)))))

      Antworten
    • 17. November 2009, 14:40 Uhr, von Lizzy Gefällt 2 Lesern
      055.2

      Dann können wir auf unsere Politiker doch endlich einmal stolz sein. Sie versuchen wenigstens zu twittern.

      Antworten
    • 17. November 2009, 15:57 Uhr, von Dowanda Gefällt 3 Lesern
      055.3

      Wäre ja nicht das erste Mal, das Obama die Windmaschine angeworfen hätte … :-)

      Antworten
    • 17. November 2009, 22:03 Uhr, von irgendeine Userin
      055.4

      Hihihi.
      Wieso überrascht mich das nicht? ;-)

      Lag ich mit meiner Einschätzung doch nicht so falsch.

      Und danke für TSG.
      Der twittert ja echt menschlich. :-D

      Antworten
    • 17. November 2009, 22:31 Uhr, von Larah Gefällt 2 Lesern
      055.5

      Wer gibt sich dann als Obama aus? Ein Phantom?
      Hihi, war mir gleich klar, dass solche Personen keine Zeit für Twitter haben, wer hat das schon, außer den Jugendlichen?

      Antworten
      • 17. November 2009, 23:19 Uhr, von Triple-A Gefällt 2 Lesern
        055.5.1

        Nein, kein Phantom. Obama läßt twittern.
        Er hat einen verified Account:

        „That means we’ve been in contact with the person or entity the account is representing and verified that it is approved. (This does not mean we have verified who, exactly, is writing the tweets.)“

  6. 17. November 2009, 14:58 Uhr, von Regina Gefällt 4 Lesern
    056

    Ich bin ‚rausgeschmissen worden! Ursprünglich stand unter Larahs Beitrag unter Pkt. 48 v. 16. Nov., 22:27 noch ein Beitrag von mir, der heute nicht mehr zu sehen ist!
    Larah hat dort u.a. erwähnt, dass wir vom Thema abgekommen seien. Daraufhin hatte ich u.a. erwähnt, das dies ja öfters in diesem Blog geschehe, vor allem, wenn „unsere Blogmutti uns lange keinen neuen Knochen mehr gegeben hat, an dem wir dann wieder einige Tage lang herumnagen können.“ Habe ich da etwas Ungehöriges geschrieben?

    Antworten
  7. 17. November 2009, 15:01 Uhr, von Ramona Gefällt 2 Lesern
    057

    @Regina
    ‚Blogmutti‘ hättest Du nicht schreiben sollen:-))))

    Antworten
  8. 17. November 2009, 15:05 Uhr, von Triple-A Gefällt 8 Lesern
    058

    Aber so ein Sendungstitel wie „Mutti macht miese – führt uns die Kanzlerin so aus der Krise?“ ist erlaubt :-D

    Antworten
  9. 17. November 2009, 15:13 Uhr, von Regina Gefällt 2 Lesern
    059

    Ah, jetzt steht mein Beitrag wieder da, als Pkt. 0 unter Pkt. 48! Es war wohl keine Zensur, sondern höchstwahrscheinlich ein Malheur, dass beim Seitenumbruch entstanden ist.
    Naja, unsere Blogmutti MM (Mutter Meckel) würde dies auch sicherlich als das auffassen, als was es gemeint ist: Als kleines Scherzchen.

    Antworten
  10. 17. November 2009, 16:19 Uhr, von Noisa
    060

    Mutti MM und Mutti AM. Neeeee. ;)

    Antworten
  11. 17. November 2009, 18:41 Uhr, von Dowanda Gefällt 3 Lesern
    061

    Zum Stichwort „Mut“: Der Mann hat Mut.

    Geschwister-Scholl-Preis für Roberto Saviano
    http://tinyurl.com/yz9lqs5

    Antworten
  12. 17. November 2009, 19:39 Uhr, von Noisa Gefällt 8 Lesern
    062

    Ein Ausschnitt aus dem FAZ-Interview mit Herrn Steinbrück:

    „Was haben Sie in den vergangenen 18 Monaten im Auge des Orkans an den Finanzmärkten Neues gelernt über das Zusammenspiel von Politik und Medien?

    Ich habe die positive Erfahrung gemacht, dass sich die deutschen Medien in dieser Krise fast durchgängig verantwortungsbewusst aufgestellt haben. Die Neigung, auch unter dem massiven Konkurrenzdruck der Tendenz zur Banalisierung, Personalisierung und Skandalisierung weiter Vorschub zu leisten, ist vermieden worden. Das hat bei mir Respekt ausgelöst.“

    Hm, Rezipienten haben da offenbar eine unterschiedliche Wahrnehmung. Oder es gehört sich einfach nicht als Politiker, Medien zu kritisieren – schon gar nicht in einem Interview, welches abgedruckt werden soll. Genauso wenig scheinen kritische Nachfragen gewünscht zu sein.

    Ein euphemistischer Eiertanz zwischen ehemaligem Chef und heutiger Medienexpertin. „Toll!“

    Mehr Mut zum Dialog! ;)

    Antworten
  13. 17. November 2009, 21:49 Uhr, von Snow Leopard Gefällt 3 Lesern
    063
    Antworten
  14. 17. November 2009, 22:25 Uhr, von Larah Gefällt 9 Lesern
    064

    „Sprechen Sie noch mit Oskar Lafontaine?“ Antwort ist: NEIN – Soviel zu „Mehr Mut zum Dialog“ :-)

    Antworten
  15. 18. November 2009, 1:15 Uhr, von Antje Gefällt 3 Lesern
    065

    Vielleicht einfach zur „Abkühlung“ und „Beruhigung“ für alle, die hier meinen zu müssen….Benehmen,Selbstdarstellung,Mutti,twitter, Obama,…vs. Debatte zu „Depression“ (hat hier ja keiner), Rücksicht, keiner kümmert sich, ….
    Frage: Was wollen wir eigentlich?
    Vielleicht doch eher erwarten und draufhauen? Oder
    ehrliche Selbstreflexion?

    Das Abendlied von Mattias Claudius in verkürzter, aber sehr schöner Version:

    http://www.youtube.com/watch?v=-plU0fUO0pE

    Antworten
  16. 18. November 2009, 2:18 Uhr, von Alex Gefällt 2 Lesern
    066

    dust in the wind

    The sand in the eyes makes us blind! dust in the wind. When the storm looming, the Bedouin covering his eyes, and looked calm in the storm to continue. He has courage to continue, but his wisdom, his survival instinct, he said to, stop, take cover and protect yourself until all quiet ..

    As regards the value of dialogue,

    1 the parties must mutually wanting, valuing, and respect to the speaker
    .
    2 knowledge of the interlocutor, or many people, who / whom communication is directed.

    3 Sensitivity, referring to that make full use of all senses taken, and in tune to open a dialogue (a personal conversation or not?) To manifest what you want.

    4 Transact, interact, showing or implying, the clear grounds to expect, and to make

    5 Assess each value of sincere communication, (if not too much to ask, ideally)

    6 Agree traded him, respecting the needs of both parties.

    7 Get an answer for both sides, hopefully successful pro.
    .
    The Bedouin marches on, just waiting for the right time to go .. He does not hide his head in the sand like an ostrich .. If we had and demonstrated more courage, we may change many things, the story would not be the same, hopefully we can all leap beyond our own shadow .. the price of this, everyone knows, everything has its price, and until then, we can only hope and trust in our humanity.

    Antworten
  17. 18. November 2009, 8:11 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
    067

    Test:
    Kommt noch ’ne Null?

    Antworten
  18. 18. November 2009, 12:42 Uhr, von Dowanda Gefällt 2 Lesern
    068

    Was für ein schöner Tag:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5252799/Volkserzieherin-Sabine-Baetzing-tritt-ab.html

    Und für morgen hab ich noch Karten für Barbara Schöneberger in Winterthur ergattert!!!

    Vor Freude im Dreieck springende Grüsse, Dowanda

    Antworten
  19. 18. November 2009, 13:56 Uhr, von seymour Gefällt 4 Lesern
    069
    Antworten
    • 18. November 2009, 16:55 Uhr, von Regina Gefällt 2 Lesern
      069.1

      Ist dieses Filmchen ein Originalmitschnitt oder etwas Zusammengeschnittenes? Im ersten Falle unglaublich, nicht mehr lustig, sondern bemitleidenswert.

      Antworten
  20. 18. November 2009, 14:43 Uhr, von Seymour
    070

    „Regina“.
    „Nicht dass es hier um einen unverzichtbaren Kommentar gehandelt hätte“. Nein ?
    Let me speak to you as a clinically paranoid individual: Not all paranoid persons are completely irrational and unresponsive to reason, have symptoms that cannot be understood in human terms, and are too detached interpersonally to react positively to affirmation. Acknowledgment or affirmation, is a sound remedy for prejudice and discrimination, as it offers equal opportunity but also a corrective meassure of respect.

    Antworten
    • 18. November 2009, 16:37 Uhr, von Regina Gefällt 2 Lesern
      070.1

      Hallo Seymour,
      so wie ich Deinen Beitrag mit meinen unperfekten Englischkenntnissen verstanden habe, stimme ich Dir zu. Ich kann aber keinen wirklichen Zusammenhang zu meinem -meistens- verschwundenen Kommentar sehen.

      Antworten
      • 18. November 2009, 19:51 Uhr, von Seymour
        070.1.1

        „Ich kann aber keinen wirklichen Zusammenhang zu meinem -meistens- verschwundenen Kommentar sehen“. That would be due to some specific cognitive deficiencies, or incapacities that contribute to the making of cognitive errors.

      • 18. November 2009, 21:31 Uhr, von Seymour
        070.1.2

        That would be due to some specific cognitive deficiencies, or incapacities that contribute to the making of cognitive errors COMMON TO PARANOID INDIVIDUALS. Naturally. Entshuldigung.
        Let´s leave the topic because the road to strangulation seems to be paved with remote possibilities…………..just kidding.

      • 18. November 2009, 22:10 Uhr, von Regina Gefällt 2 Lesern
        070.1.3

        Yes, let’s leave the topic…..

      • 18. November 2009, 22:31 Uhr, von Seymour Gefällt einem Leser
        070.1.4

        Thankyou.

  21. 18. November 2009, 15:35 Uhr, von Arlette Gefällt 2 Lesern
    071

    Stoibers gestammelte Werke: alt, aber immer wieder köstlich!!

    http://www.spiegel.de/flash/0,,14504,00.html

    Antworten
    • 18. November 2009, 16:53 Uhr, von Regina Gefällt 2 Lesern
      071.1

      Ich konnte mir Stoibers Gestammele kaum zu Ende anhören, weil mir vor Lachen fast übel wurde. Unglaublich, dass das echt ist. Von daher schade, dass er damals nicht Bundeskanzler geworden ist, wir hätten viel zu lachen gehabt (was das angeht). Noch lustiger wäre es gewesen, wenn er Aussenminister geworden wäre, der hätte englisch sprechen müssen, da wäre Deutschland bestimmt für das lustigste Land der Welt gehalten worden.

      Antworten
  22. 18. November 2009, 16:58 Uhr, von Walter
    072

    Mehr Mut zum Dialog- auch in der SPD. Natürlich.
    Die letzten Wochen wecken eine zarte Hoffnung, dass auch in dieser vergletscherten Partei noch einmal ein zarter Frühling einziehen kann. Als Gletscher wird sie eher keine Zukunft haben, wie die meisten Eismassen in Zeiten des Klimawandels.
    Das FAZ.NET- Interview war für beide Beteiligte auch eine Gelegenheit zur Aufarbeitung der letzten vier Jahre. Peer Steinbrück ist wieder gelandet und MM gibt dem Herrn Abgeordneten eine Stimme, die auch ein wenig ihre ist.
    Hartz IV hat etlichen Schaden angerichtet. Was wäre wenn?
    In meiner Erinnerung ist der Umgang der SPD mit der Agenda 2010 ein kommunikatives Desaster. Begonnen hat es bereits im Spätsommer 2002, als die „13 Module des Dr. Hartz“ öffentlich in den Medien, jedoch nicht in der SPD diskutiert wurden. Die Agenda war Chefsache und wurde nicht diskutiert, basta.
    Jetzt wächst wieder Hoffnung auf einen neuen, auch kommunikativen Frühling. Wie viele davon hat diese Partei schon erlebt?

    PS: Wo steht der Tresor auf dem Foto und was ist drin?
    Keine Überraschung?

    Antworten
  23. 18. November 2009, 22:26 Uhr, von Seymour Gefällt einem Leser
    073

    „Regina“: That would be due to cognitive deficiencies, or incapacities, that contribute to the making of cognitive errors commonly found in paranoid individuals. There is an inability to take perspective on one´s thoughts. Presuming you know my identity, I respectfully ask you not to reinforce negativity and consensual validation for manipulative purposes: To create a paranoid – inducing situation. If you do not know me, I apologize for my persecutory misconseption. Lets leave it at that.

    Antworten
    • 19. November 2009, 2:56 Uhr, von Regina Gefällt 8 Lesern
      073.1

      Certainly I don’t know you, Seymour, and I still don’t understand, what you are actually talking about. On the one hand, this might be due to the fact, that my english is not very good, on the other hand, your words are sounding weird to me. Is it, that you consider yourself to be a paranoid person and you think, I did some kind of negativ manipulation or what? I assure you, I have no idea about who you are and what the hell you are talking about. I’m tired to endeavor to find out, what you are wanting to make me understand. I think, there is no reason to worry! So please, lets now really leave it at that!

      Antworten
      • 19. November 2009, 15:36 Uhr, von Seymour Gefällt 3 Lesern
        073.1.1

        Paranoid people are not invariably social misfits, is my point. Your words are sounding weird to me to. Are you a psychiatrist ?

        Psychiatric Hot-line.
        If you are obsessive-compulsive, please press 1 repeatedly.
        If you are co-dependent, please ask someone to press 4.
        If you have multiple personalities, please press 1, 4, 5, and 6.
        If you are paranoid-delusional, we know who you are and what you want. Just stay on the line so we can trace the call.
        If you are schizophrenic, listen carefully and a little voice will tell you which number to press.
        If you are depressed, it doesn’t matter which number you press. No one will answer.
        If you are delusional and occasionally hallucinate, please be aware that the thing you are holding on the side of your head is alive and about to bite off your ear.

        Hehehe!

  24. 19. November 2009, 9:15 Uhr, von Dowanda Gefällt 4 Lesern
    074
    Antworten
  25. 19. November 2009, 13:40 Uhr, von Dowanda Gefällt 2 Lesern
    075

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,661980,00.html

    Antisemitische Ausschreitungen bei einer Filmpremiere in Hamburg. Haben wir schon 2009?

    Antworten
    • 19. November 2009, 14:29 Uhr, von Ramona Gefällt einem Leser
      075.1

      Einfach erschreckend! Vor allem, weil man solcherlei Stumpfsinn nur aus der rechten Ecke vermutet.

      Antworten
      • 19. November 2009, 14:50 Uhr, von Dowanda Gefällt 3 Lesern
        075.1.1

        Antisemitismus ist in der jüngeren Geschichte gesehen weder links noch rechts. Er ist vor allem totalitär und entlarvt die menschenfeindlichen Dogmen beider Extreme.
        Stalin war ein Antisemit bzw. benutzte dieses Gedankengut um die eigenen Reihen zu schliessen. In Polen gab es, als ein Beispiel unter vielen, 1941 das Massaker in Jedwabne – initiiert und durchgeführt von der lokal ansässigen polnischen Bevölkerung. Hingegen haben Mussolini und Franco in bescheidenem Rahmen, aber doch direkt an Rettungsaktionen für verfolgte Juden mitgewirkt; in Mussolinis Fall jedenfalls so lange wie er noch Herr der Lage war.

    • 19. November 2009, 16:13 Uhr, von Noisa Gefällt 6 Lesern
      075.2

      Bei 077 geht es um schlimme Realität, bei 075.1.1 offenbar um eine schlimme Erkrankung.

      Unschön, unangemessen, hier irgendwelche merkwürdigen Kommentare zu psychischen Erkrankungen plötzlich lesen zu müssen, zumal sie nicht echt wirken.

      Antworten
      • 19. November 2009, 18:44 Uhr, von Seymour Gefällt 2 Lesern
        075.2.1

        “Unschön, unangemessen, hier irgendwelche merkwürdigen Kommentare zu psychischen Erkrankungen plötzlich lesen zu müssen, zumal sie nicht echt wirken“.
        Es ist auch sehr Unschön und unangemessen, deine merkwürdigen Kommentare und viele beiträge zu lesen, zumal sie nicht echt wirken.

        It´s because of ignorants like you that intelligent paranoids like me become contentious, angry and argumentative and are generally viewed as undesirables, incurables and unreachable. Go to hell!

      • 20. November 2009, 0:00 Uhr, von Regina Gefällt einem Leser
        075.2.2

        @Noisa und alle anderen,
        einfach ignorieren, das hat nichts mehr mit hier zu tun!

      • 20. November 2009, 9:53 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
        075.2.3

        Das sind doch gefakte Kommentare von einer aktiven Blog-Schreiberin. DIESE Kommentare sind nicht echt. Andere hier zu diesem Thema waren es mal.

      • 20. November 2009, 15:05 Uhr, von Regina Gefällt 2 Lesern
        075.2.4

        Meinst Du wirklich, dass die gefaked sind? Kann ich mir nicht vorstellen.

      • 20. November 2009, 15:07 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
        075.2.5

        Nö, ne? :))

    • 19. November 2009, 17:21 Uhr, von Mafalda Gefällt einem Leser
      075.3

      Ja wir haben 2009. Das sollte ganz klar und deutlich bleiben. Auf Antisemitismus haben die Nationalsozialisten, wie Du zu Recht schreibst Dowanda, kein „Copyright“. Im Gegenteil, er findet sich im ideologischen Fundament beider christlichen Konfessionen,in monarchistischen, bürgerlichen wie in sozialistischen Gesellschaftshegemonien. Nicht zuletzt diese Melange machte zum einen die Systematisierung des Judenmordes in Deutschland möglich und ist die Basis der Judenverachtung in ALLEN Nationen europäischer Provenienz.

      Antworten
    • 19. November 2009, 17:29 Uhr, von Mafalda
      075.4

      Aktuell läuft in deutschen Kinos der Film von Birgit Schulz „Die Anwälte – Eine deutsche Geschichte“ über die Wege von Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Horst Mahler an. Ex-Innenminister, „grünes Gewissen“ und inhaftierter Rechtsextremist. Alle drei eint, Anfangs der 70er Anwälte von Mitgliedern der RAF gewesen zu sein.

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  26. 19. November 2009, 13:49 Uhr, von Walter Gefällt 3 Lesern
    076

    Mut zum Dialog von dem nur wenige Menschen wussten: http://tinyurl.com/yk5w6cw
    Reden nicht manchmal die Falschen miteinander? Oder sind sie gerade die Richtigen?

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    • 19. November 2009, 17:35 Uhr, von Mafalda Gefällt 2 Lesern
      076.1

      Wieso sollten die Falschen miteinander geredet haben ;-)? Herr Richter hat zuzeiten durch sein Engagement u.a. in einem Gießener „sozialen Brennpunkt“ sozusagen die soziale Demokratisierung und das Wagnis zu mehr Freiheit Willy Brandts und der SPD sehr handfest außerhalb des parlamentarischen und Parteienbetriebs mitgetragen. Im vergangenen Jahr wurde in diesem Stadtteil Gießens Richters 80.Geburtstag gefeiert.

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  27. 19. November 2009, 16:50 Uhr, von Walter Gefällt 2 Lesern
    077

    Wir suchen niemals die Dinge, sondern das Suchen nach ihnen.
    Blaise Pascal
    Dialog ist Verständigung über Gemeinsames bei der Suche wie beim Finden.
    Barack Obama versucht es, Sigmar Gabriel und Andrea Nahles versuchen es, nur Guido Westerwelle versucht es nicht wirklich. Ein Dialog, der mit Bedingungen anfängt, sorgt für Ungleichheit von Anfang an.
    Bei aller moralischen Überlegenheit, ein Gespräch mit Hamid Karsai ist allemal besser als eins über ihn.

    Antworten
    • 19. November 2009, 17:37 Uhr, von Mafalda
      077.1

      Hmmm, wer ist wem moralisch überlegen? Westerwelle Karsai? Umgekehrt? Westliche parlamentarische Demokratie einem Parlament von Stammesfürsten?

      Antworten
      • 19. November 2009, 17:38 Uhr, von Mafalda Gefällt einem Leser
        077.1.1

        By the way, bei Transparency International belegt Deutschland auch nicht unbedingt einen Spitzenrang…

      • 20. November 2009, 9:55 Uhr, von Walter
        077.1.2

        Zum Dialog gehört die Anerkennung der ideologischen und kulturellen Differenz. Guido Westerwelle erweckt weit mehr als der weltgewandte KT den Eindruck eines Musterschülers, der die Welt und seine Mitmenschen in schwarz und weiß unterteilt. Dies ist eine ungünstige Ausgangslage für einen interkulturellen Dialog in einer globalisierten Welt. Wenn wir unsere Demokratie schon am Hindukusch glauben verteidigen zu müssen, dann können wir auch deren Werte und die ihr zugrunde liegenden Ideen der Aufklärung anwenden. Als guter Schüler dürfte sich unser Außenminister noch an Nathan den Weisen und seine Ringparabel erinnern. Eine erneute Lektüre wäre nicht schlecht.

    • 19. November 2009, 21:09 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
      077.2

      OT

      „Mut zum Dialog!“ läuft hier ja prima. Vielleicht wäre es für die Netz-Diskussionen förderlich, wenn sich neue Diskutanten beteiligen würden…

      Schönen Abend! :)

      Antworten
  28. 19. November 2009, 21:00 Uhr, von Larah Gefällt einem Leser
    078

    Gibt ’s hier eigentlich irgendwann mal wieder nen neuen Thread?

    Antworten
  29. 20. November 2009, 0:05 Uhr, von Regina Gefällt 3 Lesern
    079

    Hoffentlich ist Miriam Meckel nicht krank, sondern nur anderweitig zu beschäftigt (oder ist gerade nicht für ein neues posting inspiriert).

    Antworten
    • 20. November 2009, 17:22 Uhr, von Seymour Gefällt einem Leser
      079.1

      Du bist unverschämt. Was man ignorieren soll ist deine zugrundliegende menschenverahtende verhältnis. Du hast die diskussion über psychiatrische erkrankungen begonnen. Du bist nicht psychologe oder psychiater, nicht diagnostiker, aber beshreibst existensphänomenologishe und philosophishe Aspekte von Krankheiten nur ein diagnostiker die vorraussetzungen haben zu können. Was ist die motivation für solche Beiträge auf ein Kommunikationswissenschaftlerins web-site ? Was ist die Relevans ? Und dann hast du mich ausgegrenzt, diskriminiert und stigmatisert, wen ich über meine paranoide erkrankungen sprichst.
      Die bizarre „gefakte Kommentare“ beshuldigung von Noisa ist nicht nur unverschämt aber bestägtigt das die Gemeinheiten und Beleidungen im Grunde von Ihr selbst kommt. Meine eventuelle zukunftige Beiträge ist nur für die blogbetrieberin. Ihre Kommentare sind ungewünscht.

      Antworten
  30. 21. November 2009, 23:44 Uhr, von Regina Gefällt einem Leser
    080

    Das genannte Thema hatte jemand anderes aus aktuellem Anlass -nämlich dem Selbstmord des deutschen Fußballers Robert Enke- begonnen, ich hatte es dann lediglich, wenn auch recht intensiv, weitergeführt, da sich einige andere auch an diesem Thema interessiert zeigten. Wenn nur „Professionelle“ Beiträge zu den jeweiligen Themen liefern dürften, dann dürfte hier kaum jemand teilnehmen und das kann ja nicht Sinn der Sache sein (und so fern ab vom Fach bin ich übrigens auch gar nicht). Ich hatte mich sehr bemüht, mich auf Dich einzulassen und Dir gerecht zu werden, aber wenn Du mit undurchsichtigen Beiträgen Verwirrung stiftest und sogar beginnst,andere Blogschreiber zu beleididen, dann provozierst Du eigenhädig Deine Ausgrenzung. Solange Du Dich angemessen und freundlich an diesem Blog beteiligst, hast Du mit Sicherheit keine negativen Rückmeldungen zu befürchten!

    Antworten
    • 23. November 2009, 18:05 Uhr, von Seymour Gefällt 2 Lesern
      080.1

      You can benefit from directing your excessive and inappropriate accusations toward yourself. It´s allright Regina, to be confused without your status on Miriam Meckels blog being somehow diminished or completely negated. In this regard it helps to accept your ordinariness – and simply respect the other persons limitations and restructure your comments accordingly.

      Solange Du Dich angemessen und freundlich an diesem Blog beteiligst, hast Du mit Sicherheit keine negativen Rückmeldungen zu befürchten!

      Antworten
  31. 23. November 2009, 22:18 Uhr, von Seymour Gefällt einem Leser
    081

    It´s interesting too see how you react to me in an angry, vindictive, retaliative and counterproductive fashion!! You know my identity from blogspot.com. You are an abomination beyound comprehension. Stop dividing the people of the world into protagonists and antagonists, creating high drama that has no basis in the things that constitute reality in preparation for thinking more logically and less emotionally. Your thinking is oversimplified and does not represent reality.
    I´m going to ignore someone so insignificant. Immediately.

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