MM_Picasso
Zu den Kommentaren
20. November 2009, 7:36 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Zettel Traum

Steinbrück_MM_Tresor

Foto: Matthias Lüdecke – FAZ

Was in diesem Tresor wohl drin ist? Ein Schatz aus alten Goldmünzen? Das geheime Coca Cola Rezept? Die Erkenntnisse und Einsichten eines Berufspolitikers?

Vielleicht liegen einfach die drei Zettel darin, die Peer Steinbrück seinem Nachfolger Wolfgang Schäuble zur Amtsübergabe im Finanzministerium anempfohlen hat. Auf dem ersten Zettel steht: „Schiebe alles auf Deinen Vorgänger.“ Auf dem zweiten steht: „Schiebe alles auf das geringe Wirtschaftswachstum und die geringen Staatseinnahmen.“ Auf dem dritten steht: „Schreibe drei Zettel.“ Ach nein, angesichts der derzeitigen Lage und der Steuersenkungsplänen der schwarz-gelben Koalition steht da auf dem dritten Zettel wahrscheinlich: „Ein Zettel hilft jetzt auch nicht mehr …“

Wir wissen das alles nicht. Der Tresor ist hart und verschlossen. Er steht im Museum für Kommunikation in Berlin und ist Teil der Ausstellung „Die Sprache des Geldes.“ Da die in heutigen Zeiten manchmal wichtiger scheint als die Sprache der Worte, wäre es konsequent, wenn ein paar beschriebene Zettel in dem Tresor lägen, der in der Ausstellung als „Geldschrank“ beschrieben wird. Sozusagen als virtuelle Goldstücke der Zukunft, mit denen wir uns künftig an Vergangenes erinnern können.

Falls dann irgendwann jemand den Tresor öffnen kann …

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70 Reaktionen

  1. 20. November 2009, 8:39 Uhr, von irgendeine Userin Gefällt 3 Lesern
    01

    Tja, Geld.
    Geld ist das Mittel zum Zweck geworden.

    Mensch hat nichts zum Essen, nichts zum Anziehen, nichts zum Wohnen, nichts fürs Hobby ohne Geld.

    Und wenig Geld haben ist keine schöne Situation – besonders in einem Land, in dem alle eigentlich gut Geld haben.
    Es bedeutet nicht die gleichen Chancen zu haben.
    Unterdessen wurden die Chancen auch dermaßen beschnitten, dass Kinder, die aus ärmlichen Verhältnissen kommen, gar nicht mehr dort rauskönnen – außer sie sind überdurchschnittlich klug, aber welches Kind könnte das im Durchschnitt schaffen, erst recht aus ärmlichen Verhältnissen?

    Wir leben in einer bösen, bösen Welt, in der die Raubritter an der Macht sind und so tun, als wären sie die Guten.

    Antworten
    • 20. November 2009, 8:45 Uhr, von irgendeine Userin Gefällt 3 Lesern
      01.1

      Wenn ich so weiterdenke, dann gibt es keine Kultur der Geldlosen.
      Weil nur die mit Geld bestimmen, was zur Kultur gehört.
      So erzählt das Geld „unsere“ Geschichte, der Könige, Fürste, Kriegsherren, Millionären und Wissenschaftlern.

      Antworten
  2. 20. November 2009, 9:15 Uhr, von Mafalda Gefällt 4 Lesern
    02

    Vielleicht liegt ja auch schlicht ein Zettel mit „Ätsch“ drin für alle, die meinen, unermeßliche Reichtümer oder Geheimnisse müßten in einem Tresor lagern…

    Antworten
  3. 20. November 2009, 9:21 Uhr, von Mafalda
    03

    Zum Thema zwei Empfehlungen:

    – SPIEGEL Geschichte Nr.4:“GELD! Von den Fuggern zur Finanzkrise: eine Chronik des Kapitals“

    Wer´s amüsant-philosophisch mag, kann
    Terry Pratchett „Schöne Scheine – Ein Scheibenwelt-Roman“. Pratchett greift hier satirisch die Innovationskraft und „Sprache“ des Papiergeldes auf. Das übrigens in seinem Scheibenweltkosmos als Weiterentwicklung der Briefmarke entstanden ist…

    Antworten
  4. 20. November 2009, 9:49 Uhr, von Noisa Gefällt 2 Lesern
    04

    „Was in diesem Tresor wohl drin ist?“ Eine neue Währung ab 2015? Nein, besser nicht darüber nachdenken. Ich will’s gar nicht wissen…

    Antworten
  5. 20. November 2009, 9:51 Uhr, von Miranda Gefällt 2 Lesern
    05

    Geld

    habe zwei Wochen vor Auszahlung erfahren dass mein 13 Monatsgehalt nicht kommt…jetzt werden viele sagen gibt es sowas überhaupt noch? Aber wenn man dass ganze Jahr tariflich unterbezahlt ist bei einem sozialen Träger, dann ist es besonders bitter zwei Wochen vorher zu erfahren, dass man mit verplanten Geld nicht rechnen kann.
    Jetzt heißt es gewerkschaftlich aktiv zu werden, aber bin HNN1 impfgeschädigt und schlapp und gerade über dass Thema Geld sauer… ( ich glaube dass könnte ich jetzt genauso auch twittern, würde aber nichts ändern…)

    Antworten
    • 20. November 2009, 10:20 Uhr, von Mafalda Gefällt 3 Lesern
      05.1

      Miranda, DIESE Form von „Ätsch“ ist in diesem Jahr offensichtlich ähnlich grassierend wie die Schweinegrippe :-(. Da es sich beim Weihnachtsgeld meist allein noch um eine „freiwillige Zuwendung“ handelt (jedenfalls steht es oft so in gewerblichen Arbeitsverträgen), ist es auch noch rechtens…

      Antworten
      • 20. November 2009, 10:23 Uhr, von Miranda
        05.1.1

        @Mafalda
        bei uns steht es in der Betriebsvereinbarung, nur bei wirtschaftlicher Notlage nicht, die Notlage wurde aber dass ganze jahr nicht kommuniziert und dass macht es es so sauer, denn wenn ich dass vorher gewußt hätte, ist es anders als 14 Tage vorher…

      • 20. November 2009, 10:35 Uhr, von Ingo Gefällt einem Leser
        05.1.2

        @ Mafalda
        Was die Meisten nicht wissen ist, dass wenn der Arbeitgeber 3 Jahre lang ohne Hinweis darauf, dass es sich um eine jederzeit widerrufliche und damit freiwillige Leistung handelt (ein bloßer Passus im Arbeits- oder Tarifvertrag reicht da nicht aus), wird die Auszahlung des Geldes zu einer sog. „betrieblichen Übung“, auf die der AN dann auch in den folgenden Jahren Anspruch hat.
        Dies steht so exakt im Betriebsverfassungsgesetz, was quasi „das Grundgesetz“ eines jeden Arbeitsverhältnisses ist und Tarif-, Gewerkschafts- oder Arbeitsverträgen überstellt ist.

        Neben dem, dass viele das NICHT wissen: Wer will schon ein sonst „gesundes Arbeitsverhältnis“ deshalb gerne zerrütten?

      • 20. November 2009, 12:01 Uhr, von Miranda Gefällt einem Leser
        05.1.3

        In Deutschland redet man nicht über Gehälter, als Leitung einer Kita vergleichbar mit mittleren Management mit manchmal 50 Wochensstunden, 1546 Euro netto zu bekommen ist ein Witz, wenn ich natürlich 4000€ und mehr hätte hätte ich auch kein Bedürfnis nach 13. Gehalt!
        Bisher kamen die versprochenen Tariferhöhungen für die wir im Sommer gestreikt haben noch nicht an!
        Und ich rede hier absichtlich, polemisch gefäbt über dass Netto, dass man mit Steuerklasse 1 über 50% Abzüge serviert bekommt ist eine schreiende Ungerechtigkeit!
        Aber wer redet hier denn über Zuschläge, natürlich weiß ich dass es mir noch relativ gut geht…

        Habe dass jetzt mal nur zur eigenen Frust Kompensation genutzt…

        Würde nur einfach auch gerne mehr in der Welt herumreisen, spontan öfters nach NY fliegen, aber da hätte ich wohl mit 17 nicht so idealistisch sein dürfen eine sozialen Beruf zu ergreifen…

      • 20. November 2009, 14:44 Uhr, von Ingo Gefällt 2 Lesern
        05.1.4

        was willst Du denn immer mit Deinen über 50%igen Abzügen? Bist Du sicher, dass Du in Deutschland lebst und versteuerst?
        Ich bin auch in LstKl 1 udn habe bei weitem keine 50% – und das bei einem höheren Gehalt als Du, was heißen soll, dass man mit steigendem Gehalt auch in eine höhere Progression kommt…
        Wenn Du mehr als 3.200€ brutto hast und weniger als 1.600€ netto verdienst, dann machst Du da was falsch!!! Bei 3.200€ brutto bekommst Du, wohnhaft in Baden-Württemberg 1.864,46€, wenn Du noch in der Kirche bist, raus!
        Bei einem Netto von 1546€ verdienst Du brutto weniger als 2.500€ – UND DAS SIND BEI MIR KEINE 50%!!!

      • 20. November 2009, 14:53 Uhr, von Ingo Gefällt 3 Lesern
        05.1.5

        @ Miranda.
        noch ein kleiner Nachtrag zu brutto und netto (was man ganz einfach in einem Gehaltsrechner im Internet i.Ü. nachrechnen kann)

        Ich habe bislang auch nicht immer so viel verdient wie heute – mein Einkommen hat sich im Laufe der Zeit gesteigert.
        Was aber auch heißt, dass die Erwartung an mich als AN gestiegen heißt, also mehr Verantwortung aber auch Erwartungen an meine Person!!!

        Was Deine Aussage angeht: … wenn ich mehr als 4000€ hätte…
        -> Egal wie viel ich bislang verdient habe, es hat mir immer gereicht UND ich hatte aber auch nie wirklich wesentlich weniger als heute!!! Ich hatte nur „anders gelebt“…!!!

    • 20. November 2009, 10:35 Uhr, von Lizzy
      05.2

      Klärt mich bitte mal auf. Was sind ein 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, betriebliche Vereinbarungen? Diese Dinge kenne ich z. Zt. nur vom Hörensagen. Mein Chef hat davon garantiert auch noch nichts gehört (und wird davon auch nie hören).
      Vielleicht finde ich diese Dinge im Tresor, wenn ich ihn knacke ;-)?

      Antworten
      • 20. November 2009, 10:42 Uhr, von Lizzy Gefällt einem Leser
        05.2.1

        Das Gute daran ist natürlich auch, ich bekomme keine Hiobsbotschaft, dass ich auf diese Zuwendungen „leider“ verzichten muß.

      • 20. November 2009, 10:43 Uhr, von Ingo Gefällt einem Leser
        05.2.2

        lach – meine Chefs auch nicht… und wie gesagt, die wenigsten ANs auch…
        aber ich bin sonst auch mit meinen Arbeitsbedingungen und meinem Gehalt sehr zufrieden.
        Da es der Firma in diesem Jahr wirklich nicht so gut geht, verzichte ich auch (gerne) auf die zusätzlichen Zuwendungen.
        Ich weiß aber auch, dass es „bei uns“ wieder sicher etwas oben drauf gibt, wenn es wieder besser läuft – vielleicht liegt’s auch da dran…

    • 20. November 2009, 20:01 Uhr, von Larah Gefällt einem Leser
      05.3

      Miranda, da bist du nicht die einzige. Viele Unternehmen zahlen dieses Jahr aufgrund der wirtschaftlichen Situation das 13. Monatsgehalt nicht aus. Das ist schon bitter, weil man mit dem Geld rechnet und es evtl. auch schon verplant hat, aber lieber behält man seinen Arbeitsplatz und verzichtet dabei auf etwas Geld … es kommen ja auch wieder andere Zeiten – nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch heißt es doch so schön. :-)
      Cuperino….

      Antworten
  6. 20. November 2009, 10:02 Uhr, von Walter Gefällt einem Leser
    06

    Sandra Maischberger versteht sich zwar neuerdings mit Tresorknackern, doch deren brutale Methoden würden das Rätsel zerstören.
    Wir bleiben in Verbindung…und warten ab.

    Antworten
  7. 20. November 2009, 10:21 Uhr, von Dowanda Gefällt 2 Lesern
    07

    Steinbrück, als Mann der klaren Sprache einerseits und dem völlig konträren Handeln andererseits, ist für mich nicht glaubwürdig.
    Wie man in Jahren, in denen zig Milliarden mehr an Steuereinnahmen gesprudelt sind als geschätzt, trotzdem noch mehr Schulden machen kann als veranschlagt, ist für mich ein Phänomen.
    Steinbrück ist für mich vor allem ein Marketingsprofi. Er verkauft in der BRD den harten Hund gegenüber anderen zivilisierten Ländern wie der Schweiz. Gegenüber seinem Busenfreund Juncker und seinem glattgestriegelten Finanzplatz Luxemburg ist er bei weitem nicht so harsch.

    Antworten
    • 20. November 2009, 10:28 Uhr, von Noisa Gefällt 2 Lesern
      07.1

      Danke für die deutlichen Worte! Bin ja froh, dass auch andere den Herrn Ex-Bundesfinanzminister nicht glorifizieren.

      Nett aber, wie Frau Meckel ihrem alten Chef mit solch seichtem, euphemistischen Interview – Stichwort: Marketingprofi – etwas unter die Arme greift. Zur kommenden Legislaturperiode kann er in seinem alten Job den Tresor vermutlich aufmachen. Wie gesagt, beim Inhalt, den Steinbrück wesentlich zu vertreten hat, bin ich skeptisch…

      Antworten
      • 20. November 2009, 10:42 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
        07.1.1

        Du vielleicht Ingo? ;) Weiß nicht, hab grün gewählt… Ach Ingo. :)

      • 20. November 2009, 10:50 Uhr, von Ingo Gefällt 3 Lesern
        07.1.2

        @NOISA
        in diesem Zusammenhang hat mir eine kleine Lesung von Fr. Meckel in Verbindung mit den Wahlen (Auf Wiederwählen) sehr gut gefallen – ich meine es war „Politik und Poesie“, bin mir aber nicht sicher…
        sinngemäß hieß es da:
        erst ganz heiß drauf die Stimme und damit „die Macht“ zu bekommen, dann ganz aufgeregt und hastig das tun, was man selbst gern und am aller meisten will um hinterher fest zu stellen, dass alles gar nicht so einfach ist und daher den „lieben Gott“ bittet, es wieder auf seine Weise zu tun…

        Ich kenne niemanden der „es besser“ kann – ich wollte mir aber ganz ehrlich den Schuh auch nicht gerne anziehen…

      • 20. November 2009, 11:23 Uhr, von Noisa Gefällt 3 Lesern
        0

        „Es besser zu machen“ ist sicherlich schwierig. An den politischen Strukturen sollte allerdings unabhängig von einer etwaigen Ämterbesetzung gearbeitet werden, damit „es besser gemacht werden kann“: mehr Bürgerbeteiligung a la Köhler (im Mai 2009 angeregt und dann in der Versenkung gelandet), Stärkung der Bundespolitik z.B. im Bereich Bildung und Umwelt, Gesetze dürfen nicht von Externen geschrieben werden, mehr politische Transparenz, mehr kritischer Journalismus, Kosteneinsparungen bei Überflüssigem, Entschlackung der Verwaltungen, Förderung des Informationsaustauschs im Web und nicht Einschränkung über ein angedachtes Leistungsschutzrecht etc. etc.

        Andere zu kritisieren ist immer einfacher – schon klar. Aber es nicht zu tun, hilft auch nicht. Wie hab ich gestern in der aktuellen Cicero sinngemäß gelesen: die Philosophen stritten wegen der Sache, der Wahrheit wegen. Das gefiel mir. Also bitte nicht übel nehmen, wenn ich hier manchmal mit Kritik nicht gerade zimperlich bin. ;)

      • 20. November 2009, 15:03 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
        0

        OT: Bekomme ich hier extra wieder die „O“ verpasst? ;))

      • 20. November 2009, 15:28 Uhr, von Gefakte Kommnetare
        0

        Deine Kommentare sind doch gefakte Kommentare von einer aktiven Blog-Schreiberin. DIESE Kommentare sind nicht echt. Andere hier zu diesem Thema waren es mal!

      • 20. November 2009, 16:18 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
        0

        @Gefakte Kommnetare, bitte?
        Bei meinen Kommentaren geht es stets um die inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Thema. ;) Das „Wer?“ ist egal. Bei Dir mag es da anders aussehen. Nun, ich bin auf die weitere inhaltliche Diskussion hier wirklich sehr gespannt. Echt originell das Posting der Blogbetreiberin mit ihrem ehemaligen Chef und den von ihr aufgeworfenen, kniffeligen Fragen, ja Rätseln.

      • 20. November 2009, 18:03 Uhr, von Noisa
        0

        Sei froh, dass es noch kein Leistungsschutzrecht gibt. Tzzz, kann teuer werden. ;)

      • 20. November 2009, 18:05 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
        0

        Der Kurzbeitrag um 18:03 Uhr richtete sich an gefakte Kommentare. Hier ist ja alles durcheinander.

      • 20. November 2009, 14:23 Uhr, von Dowanda
        07.1.3

        Beim Wegzaubern überschüssiger Dutzender Milliarden in den Haushalten 2006 und 2007 kann sogar Walter Leisler Kiep von Peer Steinbrück was lernen

    • 20. November 2009, 11:01 Uhr, von Dowanda Gefällt 3 Lesern
      07.2

      @Ingo

      Dürfte ich in der BRD wählen, hätte ich die FDP gewählt. Man muss nicht unbedingt kritiklos jeder Facette einer Partei folgen. Es genügt, wenn man sich mit mit der Mehrheit ihrer Positionen konform sieht.

      Antworten
      • 20. November 2009, 14:48 Uhr, von Ingo Gefällt 2 Lesern
        07.2.1

        …danke – genau meine Worte!!!
        Ich will die FDP nicht unbedingt heiraten, ging aber mit deren Wahlprogramm am Meisten konform.
        Auch ich habe diese daher gewählt (zumindest 2t Stimme)

      • 20. November 2009, 15:11 Uhr, von Noursay
        0

        Wenn man bei der Erst- und Zweitstimme musste man aber aufpassen. Wenn man unterschiedlich wählt, konnte es zum negativen Stimmgewicht kommen.
        Daher vom Bundesverfassungsgericht auch als verfassungswidrig beurteilt.

        Bei den letzten Wahlen war dies aber noch möglich. Erst bis 20.06.2011 soll das Wahlrecht neu verfasst werden.

  8. 20. November 2009, 10:36 Uhr, von Mafalda Gefällt 2 Lesern
    08

    „Härte“ und „Verschlossenheit“. Zuzeiten suggerierte das Geld/Kapitalgewerbe damit die Botschaften „Verlässlichkeit“ und „Diskretion“. Inzwischen zeigt sich jedoch die Fratze der Kehrseite in Pracht en Praal: „Unmenschlichkeit“ und „Ausschluß der Öffentlichkeit/Kontrolle“.

    Das Interview zu den „Erkenntnissen und Einsichten eines Berufspolitikers“ ist sicher lebendig und informativ. Jedoch in seiner Art auch gegenseitiges „Bauchpinseln“ von der Vetreterin der Medien, die Öffentlichkeit produzieren wollen und sollen und dem Vertreter der Kreise, die zeitweilig Einblick und Macht in „Finanzwelten“ haben. Beide haben indes keine wirkliche Möglichkeit, den Tresor zu öffnen. Es scheint eher, als stützten sie ihn von unterschiedlichen Seiten.

    Antworten
  9. 20. November 2009, 10:39 Uhr, von Ingo Gefällt 2 Lesern
    09

    Ein Zettel mit „NIETE“ würde mir gefallen…
    oder: „NEUE CHANCE – NEUES GLÜCK“…

    Antworten
  10. 20. November 2009, 11:08 Uhr, von Noursay
    010

    Ein wichtiger Punkt, der sich im Koalitionsvertrag, der neuen Regierung findet, ist der „Wohlstand“ für alle. Das ist sicher ein wichtiges, hoch gestecktes Ziel, das damals auch Ludwig Erhard sich gesteckt hat. mit dem Unterschied, dass er das Ziel erreicht hat. Ihn als Vorbild zu nehmen ist sicher nicht nachteilig. Nur muss man sich die Methoden genauer ansehen und den Kontext in dem sich Deutschland befindet.

    Entscheidungen sind nur dann rational, wenn sie vorteilhaft sind. Steuersenkungen zu versprechen, wäre dann rational, wenn es eine große Wahrscheinlichkeit gibt, dass die Wirtschaft wieder einen Aufschwung erleben darf. ob das der Regierung gelingen wird steht wohl tatsächlich in den Sternen geschrieben.

    Zum Vergleich: Wie sieht es in privaten Haushalten aus? Gebe ich den einen Euro für Gut A aus oder doch für Gut B? Den einen Euro kann ich schließlich auch nur einmal ausgeben. Wenn auch noch Einnahmen ausbleiben, fehlt mir dieser Euro dann komplett.

    In dem Moment, in dem man sich für Steuersenkungen entscheidet, muss man sich zwangsläufig gegen etwas anderes entscheiden. Das heißt ich muss verzichten. Worauf wird wohl die Regierung verzichten?

    Antworten
    • 20. November 2009, 11:15 Uhr, von Mafalda Gefällt einem Leser
      010.1

      Mein Nominierungsvorschlag zum „Unwort des Jahres“:
      Wachstumsbeschleunigungsgesetz.
      Ein frommer Wunsch wird nicht dadurch realer und rationaler, indem man ihm Gesetzesform und -status verleiht.

      Antworten
      • 21. November 2009, 11:46 Uhr, von Gabi Gefällt einem Leser
        010.1.1

        Also das (UN-)Wort des Jahres 2009 wird meiner Meinung ganz klar SCHWEINEGRIPPE ! Kein Tag vergeht ohne dieses Thema.

        Ich selbst habe mich vor einer Woche impfen lassen. Ein Tag später gings mir… na ja. Inzwischen bin ich aber wieder topfit.

        In der Familie hatten wir übrigens eine Erkrankung mit der Schweinegrippe. Die Erkrankung an sich ist kein Spaß – je nach vorheriger gesunderheitlicher Verfassung.

        Also ich wette auf Schweinegrippe. Obwohl vielleicht doch lieber ne Fußballwette ; )
        Die (Fußball-)Welt ist doch verrückt….

  11. 20. November 2009, 11:27 Uhr, von Noisa Gefällt 2 Lesern
    011

    Dowandas guter Kommentar ist wech. Es gibt wieder technische Probleme… ;)

    Antworten
  12. 20. November 2009, 12:46 Uhr, von Walter
    012

    Geld ist also nicht drin, im Tresor, aber Zettel? Vielleicht frei nach Shakespeare?
    Wie wäre es mit dem Sommernachtstraum und Peer Steinbrück als Peter Squenz, der mit seinen Kumpanen im Grunewald ein Stück- ? – aufführen möchte.
    Dabei verpasst ihm ein Elf- ? – einen Eselskopf und die verzauberte Elfenkönigin Titania – ? – verliebt sich in ihn.
    Die Rollen der „?“ sind noch zu vergeben.
    – Im heutigen Berlin kaum vorstellbar, aber vielleicht wohnen der Politik doch noch Phantasie und Zauber inne?

    Antworten
  13. 20. November 2009, 12:59 Uhr, von Mafalda
    013

    Huhu Administrator: 11.1.1 ist doppelt, der Zähler verteilt wieder Nullen und Kommentare verschwinden !! Irgendwo ist der Wurm drin.

    Antworten
  14. 20. November 2009, 13:00 Uhr, von Mafalda Gefällt einem Leser
    014

    Aus 11.1.1 wurde dann gerade 12.1.1 und vielleicht JETZT 13.1.1

    Antworten
  15. 20. November 2009, 14:37 Uhr, von Ela Gefällt 3 Lesern
    015

    @MM
    „Falls dann irgendwann jemand den Tresor öffnen kann …“

    … findet er/sie dann „Die Bürgschaft“ ??? – könnte sein, – schließlich wollen alle sie jetzt. Bekannt und vielen verhasst aus den Lernstunden der deutschen Gedichte, hat diese dann jedoch nur wenig mit Friedrich Schiller zu tun, sondern mit der scheinbar prall gefüllten Staatskasse, in die jetzt jeder Euro von uns, dem Volk, aus der Vergangenheit und auch der Zukunft gestopft werden muss.
    Stolze, hoch bezahlte und unnahbare Firmenlenker mutierten in Sekundenschnelle zu knienden Bittstellern, tanzten in Anzügen und ausgetretenem Schuhwerk beim Vater Staat an und schon mischte alles mit was politisches Gewicht hatte und der Euro rollte, so leicht und schnell. War es doch noch nie so günstig eigenes Unvermögen mit fremdem Geld zu kaschieren und so zukünftige Ämter sicher zu stellen. Die Managementfehler der Vergangenheit, wie hohe Überschuldung, die Unterschätzung der Konkurrenz, die Fehleinschätzungen der Märkte und als kleine Draufgabe die Krise. Was ist in diesem Tresor? Die Bürgschaft für alle. Eine ganz sicher nicht, – die vom Schiller.

    Antworten
  16. 20. November 2009, 15:20 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
    016

    @Noursay, blöd mit den Nullen, nicht?

    Antworten
  17. 20. November 2009, 16:06 Uhr, von US Gefällt einem Leser
    017

    Hallo
    Vielleicht liegt in diesem Tresor die Idee von einer neuen Weltwärung drin, die den Dollar ablösen soll!? Kann doch sein, oder!

    Schönen Nachmittag noch euch allen.

    Antworten
    • 20. November 2009, 16:54 Uhr, von Cate Gefällt einem Leser
      017.1

      Vielleicht die Idee, wieder Geld herzustellen, in dem der Wert im Material steckt. Obwohl das langfristig wahrscheinlich auf’s Gleiche hinauslaufen würde.

      Antworten
  18. 20. November 2009, 16:25 Uhr, von Noisa Gefällt einem Leser
    018

    Gut auch: „Ein Schatz aus alten Goldmünzen? Das geheime Coca Cola Rezept?“ :))

    Es wäre interessant zu erfahren, ob über die Beantwortung dieser Fragen jemand tatsächlich nachdacht hat, gar eine Antwort gefunden hat…

    Antworten
  19. 20. November 2009, 16:51 Uhr, von Cate Gefällt einem Leser
    019

    In dem Tresor sollte ein Arbeitszeugnis liegen mit Bestnote, die besondere Fähigkeiten dem attestiert, der es geschafft hat, den Tresor zu öffnen. Sowas ist heute sicher mehr wert…

    Antworten
  20. 20. November 2009, 17:03 Uhr, von Mafalda Gefällt 4 Lesern
    020

    OT OT OT
    @ Noisa
    Das mit den gefaketen Kommentaren stand im vorherigen Posting unter 077.2.3 unter Deinem Namen.
    Nun taucht es wortwörtlich HIER wieder auf.

    Weiß nicht, was gerade hier abgeht, Administration. Irgendwas oder irgendwer quirlt hier gerade kräftig und SO macht das weder Spaß noch Sinn.

    Antworten
  21. 20. November 2009, 17:04 Uhr, von Cate Gefällt einem Leser
    021

    Schön wäre auch ein Glückskekszettel, auf dem steht: „The first step to better times is to imagine them.“

    Antworten
  22. 20. November 2009, 19:02 Uhr, von Walter Gefällt 3 Lesern
    022

    Als Professorin für Corporate Communication und geschäftsführende Direktorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, Schweiz und Beraterin für Kommunikationsmanagement und Public Affairs stehen Worte und Geld in einem besonderen Verhältnis.
    Von der Seite der Wörter her erscheint die Seite des Geldes möglicherweise eher abstrakt?
    Peer Steinbrück hat seine Wandlung vom eigensinnigen Ministerpräsidenten zum starrsinnigen Finanzminister recht überzeugend vollzogen. Als SPD- Politiker hat er in der Schröder- SPD, die auch nach Schröders politischem Abgang in der Zeit der Großen Koalition fortbestand, den politischen Pragmatismus in Form des „Fahrens auf Sicht“ entdeckt. Als Schachspieler sollte es ihm nicht schwer fallen, auf veränderte Situationen flexibel zu reagieren. Dennoch tat er sich schwer, die in den USA beginnende Bankenkrise auch als deutsche Krise zu akzeptieren. Er schien anfangs noch in seinen Vorstellungen wie in einer Ideologie befangen.
    Beeindruckend war, wie eng und vertrauensvoll Angela Merkel und er unter dem wachsenden Druck von Wirtschaft, Gesellschaft und Medien zusammen gestanden und – nicht schlecht- politisch überzeugt und entschieden haben.
    Glaubwürdigkeit ist ein hohes Gut, in der Politik wie im Business. Mit seinen Kenntnissen und Kontakten wäre er ein guter Berater. – Daher meine Frage zum Geheimnis des Tresors.
    Mit seiner gelegentlich unverblümten bis polternden aber grundsätzlich respektvollen Art bleibt er eine wichtige Stimme in der SPD.

    Antworten
  23. 20. November 2009, 19:55 Uhr, von Larah Gefällt 4 Lesern
    023

    „Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.“
    Ich bin zwar noch nicht sooo alt, aber ich bin hier ganz Oscar Wilde’s Meinung. Um einen gewissen Lebensstandard halten zu können, braucht man Geld. Das sieht man ja schon im Beruf. Wer erfolgreich sein möchte und eine höhere Position anstrebet, muss was repräsentieren, sprich Kleider machen Leute. Und sowas geht nur mit Geld. Ebenso im Verhalten der Jugendlichen: die Kids haben heutzutage ein ausgeprägtes Markenbewußtsein; wer da nicht mithalten kann ist out!

    Antworten
  24. 20. November 2009, 19:58 Uhr, von Ramona Gefällt 2 Lesern
    024

    Vielleicht liegt im Safe ein Zettel mit folgendem Zitat:
    „Wer eine Leidenschaft für die Börse entwickelt, der entdeckt in ihr auch ein Spiegelbild der Weltgeschichte. Wer in diesem Spiegel lesen kann, genießt ein großes Privileg. Zwar weiß auch er nicht, was morgen sein wird, doch er weiß und versteht, was heute ist und gestern war. Und das ist schon sehr viel, denn die meisten Börsianer wissen nicht einmal das!“
    André Kostolany

    Worte, die leider jetzt schon wieder aktuell sind!

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  25. 21. November 2009, 10:34 Uhr, von Noisa
    025

    Kein Traum, passt nicht ganz zum Posting, aber zum Verhältnis Politik und ÖR, FAZ: http://tinyurl.com/ya7gl3z

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  26. 21. November 2009, 10:52 Uhr, von Anja Gefällt einem Leser
    026

    Ich mag Sprache und ich mag Geld! Daher finde ich den Titel der Ausstellung sehr ansprechend.
    Frau Meckel, haben Sie sich mit Herrn Steinbrück denn die Ausstellung auch angeschaut oder wurden hier nur die Fotos gemacht?
    Übrigens mag ich bei Herrn Steinbrück besonders seine Art zu reden, er hat eine hervorragende Rethorik und ist beweglich im Geiste und daher auch schnell im Umgang mit Worten!

    Peer Steinbrück: „Eine Mischung aus Befreiung und Wehmut. Befreiung, weil ich Zeitsouveränität zurückgewonnen habe…“
    Dieser Auszug zeigt was ich meine. „Zeitsouveränität zurückgewonnen“, so redet normalerweise kein Mensch und das gefällt mir. Würde mich sehr gerne mal einen Abend mit Herrn Steinbrück unterhalten. ( Dann könnte ich vielleicht auch herausbekommen, was im Tresor liegt;-))

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  27. 21. November 2009, 11:54 Uhr, von Gabi Gefällt 2 Lesern
    027

    Da dürften bei Herrn Steinbrück die nächsten Jahre doch finanziell gesichert sein.

    http://www.topnews.de/ehemalige-finanzminister-peer-steinbrueck-wechselt-in-die-wirtschaft-380011

    Antworten
    • 21. November 2009, 12:39 Uhr, von Noisa Gefällt 8 Lesern
      027.1

      Diese Meldung musste ja kommen. Hat er als Abgeordneter des Deutschen Bundestags nicht genug zu tun? Was ist los mit den Ex-SDP-Bonzen? :(

      Antworten
    • 21. November 2009, 14:46 Uhr, von US Gefällt 4 Lesern
      027.2

      Hallo Gabi,
      jetzt wird SPD-Steinbrück auch noch Lobbyist mit Drehtüreffekt und Insiderwissen was die Finanzen anbelangt und was weiß ich nicht noch alles!
      Schrecklich!

      Antworten
      • 21. November 2009, 15:28 Uhr, von ap Gefällt 7 Lesern
        027.2.1

        Ich hatte gelesen, er wird Mitglied des Aufsichtsrats.

        Aufsichtsrat = Kontrolle des Vorstands eines Unternehmens.
        Lobbyismus = Versuch aktiver Einflussnahme auf „die“ Politik (klassische Lobbyisten: Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände)

        Manche Schnellschüsse = Pawlow.

  28. 21. November 2009, 12:30 Uhr, von Anja Gefällt 2 Lesern
    028

    Vielleicht steht auch das auf einem der Zettel!
    Man nehme für mein Hamburger Leibgericht:

    1 Dose Corned Beef
    750 g Kartoffeln, geschält
    3 Gewürzgurke(n)
    2 Zwiebel(n)
     etwas Rote Bete
      Salz
      Pfeffer
      Piment, gemahlen
      Margarine zum Braten
     etwas Gurkenflüssigkeit

    Zubereitung:
    Alles schön untereinandermischen und schmoren, mit Spiegelei und Rollmops servieren!
    Ihre Zeitsouveränität wird dadurch nur um ca. 30min. beschnitten!!
    Peer

    Antworten
  29. 21. November 2009, 14:34 Uhr, von US Gefällt 2 Lesern
    029

    Guten Tag!

    Ich würde mich freuen, wenn die SPD in diesem alten Tresor ihre heiß geliebte Agenda 2010 und das H IV Gesetz begraben hätte.

    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

    Antworten
  30. 21. November 2009, 17:55 Uhr, von Mafalda Gefällt 2 Lesern
    030

    Lese heute in meinem RP-Regionalableger: „Ex-[Finanz-;Mafalda]Minister Eichel klagt auch höhere Pension“

    Die anscheinend unendliche Geschichte. Neben seiner Pension als Ex-Minister und Bundestagsabgeordneter (2002-2009)streitet Eichel nunmehr in 3. Runde auch um die Pensionsberechtigungen aus seiner Zeit als Kasseler Oberbürgermeister (1975-1991) und hessischer Ministerpräsident (1991-1999. Der PUNKT in dem Ganzen scheint zu sein, daß die Doppelpension zwischen Bundes- und Landesamt vermieden werden soll (zu Recht, so mein Punkt). Eichel argumentiert, daß die kommunale und Länderpension höher sei als sein Anspruch aus seinen letzten Tätigkeiten im Bund, mithin verfassungswidrig. Und das Kommune und Land Hessen die Differenz zu zahlen hätten. (Das ist möglicherweise tatsächlich so. Juristisch gesehen.)

    MEIN Punkt ist: in Zeiten, zu denen die politische Kaste „Gürtel enger schnallen“ predigt, um auf der anderen Seite wie Kesselflicker um Pensionsdifferenzbeträge zu streiten, die manche/r noch nicht mal als Rente nach 45 Jahren Berufstätigkeit bekommt, ist schlicht unerhört. Soll sie erst mal das eigene Versorgungscasino aufräumen, bevor geriestert und gerürupt wird. Letzteres auf sich selbst beziehen, bevor es auf die Allgemeinheit losgelassen wird.

    Antworten
  31. 22. November 2009, 1:09 Uhr, von lizz Gefällt einem Leser
    031

    was ist denn hier los?
    schreibt keiner mehr oder ist die kommentar funktion blockiert?

    Antworten
  32. 22. November 2009, 8:59 Uhr, von Walter
    032

    Eine Abschiedsbotschaft vom BMF: Cowboy und Indianer. Da trompetet die Kavallerie.
    (bundesfinanzministerium.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Briefmarken/2009/09/20091709__36.html?__nnn=true)

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  33. 22. November 2009, 15:39 Uhr, von Siegmund Gefällt 3 Lesern
    033

    Na, keine Ahnung, werden die Tücken der Technik sein …

    Zu Steinbrück: Also ausgerechnet einen Aufsichtsratsposten. Hat doch das Bundesfinanzministerium im Aufsichtsrat der IKB alles andere als gute Arbeit geleistet.
    In Worten war er gut, aber Taten sind nunmal gefragt.
    Mir scheint, Aufsichtsräte werden manchmal bewußt deswegen geholt, damit sie eben nur Aufsicht pro forma ausüben sollen.
    Warum nicht auch einen Aufsichtsratsposten bei der Hypo Real Estate ?

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