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	<title>Kommentare zu: Die Schreibengel</title>
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	<description>Hier habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gedanken loszuwerden und neue Ideen in den Webdiskurs einzuspeisen. Für meine Studentinnen und Studenten soll dieser Blog die Gelegenheit bieten, sich untereinander und mit mir auch außerhalb von Vorlesungen und Seminaren auszutauschen. Aber er ist auch eine offene Plattform für alle, die gerne mitreden und dabei auch etwas zu sagen haben.</description>
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		<title>Von: Linkeria #15: Welt fassen (Woche 50, 2009) - textworker</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-56093</link>
		<dc:creator>Linkeria #15: Welt fassen (Woche 50, 2009) - textworker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 07:31:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Schreibengel: Miriam Meckel &#252;ber Lesen und Schreiben, Gedanken und Erinnerungen. «Wenn Advent schon etwas mit Ankommen zu tun hat, dann k&#246;nnten es doch auch ein paar Schreibengel sein, die in den kommenden Tagen und Wochen sanft und leise bei uns landen und unsere Gedanken anstupsen.» [via: Blogbibliothek] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Schreibengel: Miriam Meckel &#252;ber Lesen und Schreiben, Gedanken und Erinnerungen. «Wenn Advent schon etwas mit Ankommen zu tun hat, dann k&#246;nnten es doch auch ein paar Schreibengel sein, die in den kommenden Tagen und Wochen sanft und leise bei uns landen und unsere Gedanken anstupsen.» [via: Blogbibliothek] [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Maya</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-55145</link>
		<dc:creator>Maya</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:03:40 +0000</pubDate>
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		<description>Nie war ICH ein Schreibengel. Nie wollte ich intime und meine Gedanken preisgeben. Jetzt habe ich einen blog, meinen blog. Er vermischt meine Tr&#228;ume, meine Gef&#252;hle, meine Gedanken, mein Leben... zu mir. Vielen Dank f&#252;r diesen wundervollen blog und seine Intimit&#228;t, die mir gef&#228;llt.
Maya.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nie war ICH ein Schreibengel. Nie wollte ich intime und meine Gedanken preisgeben. Jetzt habe ich einen blog, meinen blog. Er vermischt meine Tr&#228;ume, meine Gef&#252;hle, meine Gedanken, mein Leben&#8230; zu mir. Vielen Dank f&#252;r diesen wundervollen blog und seine Intimit&#228;t, die mir gef&#228;llt.<br />
Maya.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ingo</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-54964</link>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:06:19 +0000</pubDate>
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		<description>... wenn die Realit&#228;t nur immer so einfach w&#228;re, wie es in einer Geschichte sein kann...

Gef&#228;llt mir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wenn die Realit&#228;t nur immer so einfach w&#228;re, wie es in einer Geschichte sein kann&#8230;</p>
<p>Gef&#228;llt mir</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-54960</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 06:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Beitrag f&#252;rs 1. Adventst&#252;rchen steht ganz unter dem Motto &quot;Toleranz und Miteinander&quot;. 
Ein Text aus einem der sch&#246;nsten Bilderb&#252;cher, die ich kenne. Und meinen Neffen und Nichten habe ich es stets in die Wiege gelegt;-)

Irgendwie anders
http://tinyurl.com/yjspqm3

Auf einem hohen Berg, wo der Wind pfiff, lebte ganz allein und ohne einen einzigen Freund. Irgendwie Anders.

Er wusste, dass er irgendwie anders war, denn alle fanden das. Wenn er sich zu ihnen setzen wollte. Oder mit ihnen spazieren gehen. Oder mit ihnen spielen wollte, dann sagten sie immer: &quot;Tut uns leid, du bist nicht wie wir. Du bist irgendwie anders. Du geh&#246;rst nicht dazu.&quot;

Irgendwie Anders tat alles, um wie die anderen zu sein.

Er l&#228;chelte wie sie und sagte &quot;hallo&quot;.
Er malte Bilder.
Er spielte, was sie spielten (wenn er durfte).
Er brachte sein Mittagessen auch in einer Papiert&#252;te mit.

Aber es half nichts.

Er sah nicht so aus wie die anderen und er sprach nicht wie sie.
Er malte nicht so wie sie.
Und er spielte nicht so wie sie.
Und was er f&#252;r komische Sachen a&#223;!

&quot;Du geh&#246;rst nicht hierher&quot;, sagten alle. &quot;Du bist nicht wie wir, du bist irgendwie anders!&quot;

Irgendwie Anders ging traurig nach Hause. Er wollte gerade schlafen gehen, da klopfte es an der T&#252;r. Drau&#223;en stand jemand - oder etwas.

&quot;Hallo!&quot; sagte es. &quot;Nett, dich kennen zu lernen. Darf ich bitte reinkommen?&quot;

&quot;Wie bitte?&quot;, sagte Irgendwie Anders.

&quot;Guten Tag!&quot;, sagte das Etwas und hielt ihm die Pfote hin - das hei&#223;t, eigentlich sah sie mehr wie eine Flosse aus.

Irgendwie Anders starrte auf die Pfote. &quot;Du hast dich wohl in der T&#252;r geirrt&quot;, sagte er.

Das Etwas sch&#252;ttelte den Kopf. &quot;&#220;berhaupt nicht, hier gef&#228;llt&#039;s mir. Siehst du...&quot;

Und ehe Irgendwie Anders auch nur bis drei z&#228;hlen konnte, war es schon im Zimmer...

... und setzte sich auf die Papiert&#252;te. &quot;Kenn ich dich?&quot;, fragte Irgendwie Anders verwirrt.

&quot;Ob du mich kennst?&quot;, fragte das Etwas und lachte. &quot;Nat&#252;rlich! Guck mich doch mal ganz genau an, na los doch!&quot;

Und Irgendwie Anders guckte. Er lief um das Etwas herum, guckte vorn, guckte hinten.
Und weil er nicht wu&#223;te, was er sagen sollte, sagte er nichts.

&quot;Verstehst du denn nicht!&quot;, rief das Etwas. &quot;Ich bin genau wie du! Du bist irgendwie anders - und ich auch.&quot;

Und es streckte wieder seine Pfote aus und l&#228;chelte. Irgendwie anders war so verbl&#252;fft,
dass er weder l&#228;chelte noch die Pfote sch&#252;ttelte.

&quot;Wie bin ich?&quot; sagte er. &quot;Du bist doch nicht wie ich! Du bist &#252;berhaupt nicht wie irgendwas, das ich kenne. Tut mir leid, aber jedenfalls bist du nicht genauso irgendwie anders wie ich!&quot; Und er ging zur T&#252;r und &#246;ffnete sie. &quot;Gute Nacht!&quot;

Das Etwas lie&#223; langsam die Pfote sinken. &quot;Oh!&quot;, machte es und sah sehr klein und sehr traurig aus. Es erinnerte Irgendwie Anders an irgendwas, aber er wusste einfach nicht, woran. Das Etwas war gerade gegangen, da fiel es ihm pl&#246;tzlich ein.

&quot;Warte!&quot;, rief Irgendwie Anders. &quot;Geh nicht weg!&quot; Er rannte hinterher, so schnell er konnte. Als er das Etwas eingeholt hatte, griff er nach seiner Pfote und hielt sie ganz, ganz fest. &quot;Du bist nicht wie ich, aber das ist mir egal. Wenn du Lust hast, kannst du bei mir bleiben.&quot;

Und das Etwas hatte Lust. Seitdem hatte Irgendwie Anders einen Freund.

Sie l&#228;chelten und sagten &quot;hallo&quot;.
Sie malten zusammen Bilder.
Sie spielten das Lieblingsspiel des anderen - jedenfalls probierten sie es...
Sie a&#223;en zusammen.
Sie waren verschieden, aber sie vertrugen sich.

Und wenn einmal jemand an die T&#252;r klopfte, der wirklich sehr merkw&#252;rdig aussah, dann sagten sie nicht &quot;Du bist nicht wie wir&quot; oder &quot;Du geh&#246;rst nicht dazu&quot;. Sie r&#252;ckten einfach ein bisschen zusammen.

Von den Schreibengeln Kathryn Cave und Chris Riddel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Beitrag f&#252;rs 1. Adventst&#252;rchen steht ganz unter dem Motto &#8220;Toleranz und Miteinander&#8221;. <br />
Ein Text aus einem der sch&#246;nsten Bilderb&#252;cher, die ich kenne. Und meinen Neffen und Nichten habe ich es stets in die Wiege gelegt;-)</p>
<p>Irgendwie anders<br />
<a href="http://tinyurl.com/yjspqm3" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yjspqm3</a></p>
<p>Auf einem hohen Berg, wo der Wind pfiff, lebte ganz allein und ohne einen einzigen Freund. Irgendwie Anders.</p>
<p>Er wusste, dass er irgendwie anders war, denn alle fanden das. Wenn er sich zu ihnen setzen wollte. Oder mit ihnen spazieren gehen. Oder mit ihnen spielen wollte, dann sagten sie immer: &#8220;Tut uns leid, du bist nicht wie wir. Du bist irgendwie anders. Du geh&#246;rst nicht dazu.&#8221;</p>
<p>Irgendwie Anders tat alles, um wie die anderen zu sein.</p>
<p>Er l&#228;chelte wie sie und sagte &#8220;hallo&#8221;.<br />
Er malte Bilder.<br />
Er spielte, was sie spielten (wenn er durfte).<br />
Er brachte sein Mittagessen auch in einer Papiert&#252;te mit.</p>
<p>Aber es half nichts.</p>
<p>Er sah nicht so aus wie die anderen und er sprach nicht wie sie.<br />
Er malte nicht so wie sie.<br />
Und er spielte nicht so wie sie.<br />
Und was er f&#252;r komische Sachen a&#223;!</p>
<p>&#8220;Du geh&#246;rst nicht hierher&#8221;, sagten alle. &#8220;Du bist nicht wie wir, du bist irgendwie anders!&#8221;</p>
<p>Irgendwie Anders ging traurig nach Hause. Er wollte gerade schlafen gehen, da klopfte es an der T&#252;r. Drau&#223;en stand jemand &#8211; oder etwas.</p>
<p>&#8220;Hallo!&#8221; sagte es. &#8220;Nett, dich kennen zu lernen. Darf ich bitte reinkommen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie bitte?&#8221;, sagte Irgendwie Anders.</p>
<p>&#8220;Guten Tag!&#8221;, sagte das Etwas und hielt ihm die Pfote hin &#8211; das hei&#223;t, eigentlich sah sie mehr wie eine Flosse aus.</p>
<p>Irgendwie Anders starrte auf die Pfote. &#8220;Du hast dich wohl in der T&#252;r geirrt&#8221;, sagte er.</p>
<p>Das Etwas sch&#252;ttelte den Kopf. &#8220;&#220;berhaupt nicht, hier gef&#228;llt&#8217;s mir. Siehst du&#8230;&#8221;</p>
<p>Und ehe Irgendwie Anders auch nur bis drei z&#228;hlen konnte, war es schon im Zimmer&#8230;</p>
<p>&#8230; und setzte sich auf die Papiert&#252;te. &#8220;Kenn ich dich?&#8221;, fragte Irgendwie Anders verwirrt.</p>
<p>&#8220;Ob du mich kennst?&#8221;, fragte das Etwas und lachte. &#8220;Nat&#252;rlich! Guck mich doch mal ganz genau an, na los doch!&#8221;</p>
<p>Und Irgendwie Anders guckte. Er lief um das Etwas herum, guckte vorn, guckte hinten.<br />
Und weil er nicht wu&#223;te, was er sagen sollte, sagte er nichts.</p>
<p>&#8220;Verstehst du denn nicht!&#8221;, rief das Etwas. &#8220;Ich bin genau wie du! Du bist irgendwie anders &#8211; und ich auch.&#8221;</p>
<p>Und es streckte wieder seine Pfote aus und l&#228;chelte. Irgendwie anders war so verbl&#252;fft,<br />
dass er weder l&#228;chelte noch die Pfote sch&#252;ttelte.</p>
<p>&#8220;Wie bin ich?&#8221; sagte er. &#8220;Du bist doch nicht wie ich! Du bist &#252;berhaupt nicht wie irgendwas, das ich kenne. Tut mir leid, aber jedenfalls bist du nicht genauso irgendwie anders wie ich!&#8221; Und er ging zur T&#252;r und &#246;ffnete sie. &#8220;Gute Nacht!&#8221;</p>
<p>Das Etwas lie&#223; langsam die Pfote sinken. &#8220;Oh!&#8221;, machte es und sah sehr klein und sehr traurig aus. Es erinnerte Irgendwie Anders an irgendwas, aber er wusste einfach nicht, woran. Das Etwas war gerade gegangen, da fiel es ihm pl&#246;tzlich ein.</p>
<p>&#8220;Warte!&#8221;, rief Irgendwie Anders. &#8220;Geh nicht weg!&#8221; Er rannte hinterher, so schnell er konnte. Als er das Etwas eingeholt hatte, griff er nach seiner Pfote und hielt sie ganz, ganz fest. &#8220;Du bist nicht wie ich, aber das ist mir egal. Wenn du Lust hast, kannst du bei mir bleiben.&#8221;</p>
<p>Und das Etwas hatte Lust. Seitdem hatte Irgendwie Anders einen Freund.</p>
<p>Sie l&#228;chelten und sagten &#8220;hallo&#8221;.<br />
Sie malten zusammen Bilder.<br />
Sie spielten das Lieblingsspiel des anderen &#8211; jedenfalls probierten sie es&#8230;<br />
Sie a&#223;en zusammen.<br />
Sie waren verschieden, aber sie vertrugen sich.</p>
<p>Und wenn einmal jemand an die T&#252;r klopfte, der wirklich sehr merkw&#252;rdig aussah, dann sagten sie nicht &#8220;Du bist nicht wie wir&#8221; oder &#8220;Du geh&#246;rst nicht dazu&#8221;. Sie r&#252;ckten einfach ein bisschen zusammen.</p>
<p>Von den Schreibengeln Kathryn Cave und Chris Riddel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja V</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-54920</link>
		<dc:creator>Anja V</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:03:13 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ohne Abh&#228;ngigkeit gibt es kein Gl&#252;ck. Man mu&#223; eine gro&#223;e Liebe auch ertragen lernen.&quot;
Connie Palmen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ohne Abh&#228;ngigkeit gibt es kein Gl&#252;ck. Man mu&#223; eine gro&#223;e Liebe auch ertragen lernen.&#8221;<br />
Connie Palmen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-54918</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wer das Christkind am Heiligen Abend (2008) blitzen l&#228;sst http://www.miriammeckel.de/2008/12/24/advent-advent-was-zeit-erkennt-24/ , der darf sich &#252;ber Schreibengel nicht wundern („Und wenn man einmal sein Blitzen erkannt hat, sieht man es gelegentlich wieder im Auge eines anderen“).

Wer von sich gibt, l&#228;uft Gefahr, viel zu verlieren.  Aber manchmal bekommt man viel mehr zur&#252;ck als man begreifen kann.

Im Moment ist mir das Lesen wichtiger als das Schreiben.  Diese Phase wird dann abgeschlossen, wenn ich meinen B&#252;chervorrat abgearbeitet habe, also ungef&#228;hr in 3 Jahren und 2 Monaten(vorausgesetzt, es kommen keine neuen B&#252;cher hinzu). Naja, vielleicht mache ich auch eine kleine Lesepause, so in einem Jahr ….</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Christkind am Heiligen Abend (2008) blitzen l&#228;sst <a href="http://www.miriammeckel.de/2008/12/24/advent-advent-was-zeit-erkennt-24/" rel="nofollow">http://www.miriammeckel.de/2008/12/24/advent-advent-was-zeit-erkennt-24/</a> , der darf sich &#252;ber Schreibengel nicht wundern („Und wenn man einmal sein Blitzen erkannt hat, sieht man es gelegentlich wieder im Auge eines anderen“).</p>
<p>Wer von sich gibt, l&#228;uft Gefahr, viel zu verlieren.  Aber manchmal bekommt man viel mehr zur&#252;ck als man begreifen kann.</p>
<p>Im Moment ist mir das Lesen wichtiger als das Schreiben.  Diese Phase wird dann abgeschlossen, wenn ich meinen B&#252;chervorrat abgearbeitet habe, also ungef&#228;hr in 3 Jahren und 2 Monaten(vorausgesetzt, es kommen keine neuen B&#252;cher hinzu). Naja, vielleicht mache ich auch eine kleine Lesepause, so in einem Jahr ….</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Urs Bürgi</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-54912</link>
		<dc:creator>Urs Bürgi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:15:01 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wenn er auf den Wellen reitet, kommuniziert er auf ganz besondere Weise mit dem Meer, erf&#228;hrt von seiner Weisheit und erkennt den eigentlichen, den wahren Sinn seines Seins.&quot;. Ist es nicht das, was es jetzt braucht, indem wir auf Wellen reiten, denen des Lebens, und von dort die Weisheit erfahren, die wir brauchen, um den Sinn zu erkennen, nachdem alle anderen Angebote sich als Talmi erwiesen haben? Verlassen wir damit nicht diese &#196;ngstlichkeit, wie sie in der gestrigen Abstimmung Ausdruck fand? Ist der R&#252;ckgriff auf sich selbst und das Vertrauen in die Texte, &quot;Denk- und Gef&#252;hlsweltf&#228;den&quot;, die aus der gedanklichen Verschr&#228;nkung entstehen und somit ein Netz spinnen, dessen St&#228;rke uns hilft, die Unsicherheit auszuklammern und an die Tragkraft jener Ideenwelt zu glauben, die M&#246;glichkeit, die Annahme des &quot;anders-sein&quot; als Bereicherung zu erleben? Ist jenes Eintauchen in das Unbekannte, die Sinnhaftigkeit der Zeit zwischen Geburt und Tod, um das Erlebte mitzuteilen, als Angebot, gleiches zu tun? Denkanst&#246;sse, um sie weiterzuspinnen f&#252;r den &quot;Stapel&quot; in der Wohnung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn er auf den Wellen reitet, kommuniziert er auf ganz besondere Weise mit dem Meer, erf&#228;hrt von seiner Weisheit und erkennt den eigentlichen, den wahren Sinn seines Seins.&#8221;. Ist es nicht das, was es jetzt braucht, indem wir auf Wellen reiten, denen des Lebens, und von dort die Weisheit erfahren, die wir brauchen, um den Sinn zu erkennen, nachdem alle anderen Angebote sich als Talmi erwiesen haben? Verlassen wir damit nicht diese &#196;ngstlichkeit, wie sie in der gestrigen Abstimmung Ausdruck fand? Ist der R&#252;ckgriff auf sich selbst und das Vertrauen in die Texte, &#8220;Denk- und Gef&#252;hlsweltf&#228;den&#8221;, die aus der gedanklichen Verschr&#228;nkung entstehen und somit ein Netz spinnen, dessen St&#228;rke uns hilft, die Unsicherheit auszuklammern und an die Tragkraft jener Ideenwelt zu glauben, die M&#246;glichkeit, die Annahme des &#8220;anders-sein&#8221; als Bereicherung zu erleben? Ist jenes Eintauchen in das Unbekannte, die Sinnhaftigkeit der Zeit zwischen Geburt und Tod, um das Erlebte mitzuteilen, als Angebot, gleiches zu tun? Denkanst&#246;sse, um sie weiterzuspinnen f&#252;r den &#8220;Stapel&#8221; in der Wohnung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Miranda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-54903</link>
		<dc:creator>Miranda</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:28:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.miriammeckel.de/?p=1250#comment-54903</guid>
		<description>Wellen sch&#228;umen an den Strand, Harfenkl&#228;nge mischen sich in die spr&#252;hende Gischt und dann sind sie da, diese unerkl&#228;rlich anziehenden, so fremden und doch so vertrauten Ger&#228;usche: Ein lang gezogenes Qu&#228;ken, ein Keckern und Quieken. Delphine! In die Ger&#228;uschkulisse, die auf Meer, Wellen und ihre faszinierenden Bewohner einstimmt, mischt sich die dunkle, sonore Stimme von Markus Hoffmann. Der Schauspieler und Sprecher, der auf dieser CD auch Regie und Aufnahmeleitung &#252;bernommen hat, liest die ungek&#252;rzte Fassung Der tr&#228;umende Delphin von Sergio Bambaren. Der peruanische Autor ist selbst begeisterter Surfer und die Hauptfigur seiner Erz&#228;hlung teilt diese Leidenschaft.

Daniel Alexander Delphin liebt es, sich in salzige Fluten zu st&#252;rzen, das perfekte Timing zu finden, den Wellentunnel zu erwischen -- Traum aller Surfer. Doch ist es keineswegs nur die Lust am sportlichen Geschick, welche hier einen &#252;berm&#252;tigen jungen Delphin zu immer k&#252;hneren Taten treibt. Es ist vielmehr eine magische Reise zu sich selbst, die ihn bewegt. Wenn er auf den Wellen reitet, kommuniziert er auf ganz besondere Weise mit dem Meer, erf&#228;hrt von seiner Weisheit und erkennt den eigentlichen, den wahren Sinn seines Seins.

Sein Schwarm steht diesem scheinbar eitlen Tun skeptisch gegen&#252;ber. Daniel Alexander soll lieber sinnvolle Dinge tun. Fischen statt Tr&#228;umen! Doch ihn zieht es fort in die Welt. Zu Hai, Wal und Sonnenfisch. Auf der Suche nach der perfekten Welle. Er will seine Tr&#228;ume leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wellen sch&#228;umen an den Strand, Harfenkl&#228;nge mischen sich in die spr&#252;hende Gischt und dann sind sie da, diese unerkl&#228;rlich anziehenden, so fremden und doch so vertrauten Ger&#228;usche: Ein lang gezogenes Qu&#228;ken, ein Keckern und Quieken. Delphine! In die Ger&#228;uschkulisse, die auf Meer, Wellen und ihre faszinierenden Bewohner einstimmt, mischt sich die dunkle, sonore Stimme von Markus Hoffmann. Der Schauspieler und Sprecher, der auf dieser CD auch Regie und Aufnahmeleitung &#252;bernommen hat, liest die ungek&#252;rzte Fassung Der tr&#228;umende Delphin von Sergio Bambaren. Der peruanische Autor ist selbst begeisterter Surfer und die Hauptfigur seiner Erz&#228;hlung teilt diese Leidenschaft.</p>
<p>Daniel Alexander Delphin liebt es, sich in salzige Fluten zu st&#252;rzen, das perfekte Timing zu finden, den Wellentunnel zu erwischen &#8212; Traum aller Surfer. Doch ist es keineswegs nur die Lust am sportlichen Geschick, welche hier einen &#252;berm&#252;tigen jungen Delphin zu immer k&#252;hneren Taten treibt. Es ist vielmehr eine magische Reise zu sich selbst, die ihn bewegt. Wenn er auf den Wellen reitet, kommuniziert er auf ganz besondere Weise mit dem Meer, erf&#228;hrt von seiner Weisheit und erkennt den eigentlichen, den wahren Sinn seines Seins.</p>
<p>Sein Schwarm steht diesem scheinbar eitlen Tun skeptisch gegen&#252;ber. Daniel Alexander soll lieber sinnvolle Dinge tun. Fischen statt Tr&#228;umen! Doch ihn zieht es fort in die Welt. Zu Hai, Wal und Sonnenfisch. Auf der Suche nach der perfekten Welle. Er will seine Tr&#228;ume leben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Miranda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-54902</link>
		<dc:creator>Miranda</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:26:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.miriammeckel.de/?p=1250#comment-54902</guid>
		<description>@urs

f&#252;r mich ein sehr ber&#252;hrendes Buch

der Delphin  der erkennt dass Freiheit des Geistes dass gr&#246;&#223;te Gut ist nach dem man streben kann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@urs</p>
<p>f&#252;r mich ein sehr ber&#252;hrendes Buch</p>
<p>der Delphin  der erkennt dass Freiheit des Geistes dass gr&#246;&#223;te Gut ist nach dem man streben kann</p>
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		<title>Von: urs bürgi</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2009/11/29/die-schreibengel/comment-page-1/#comment-54891</link>
		<dc:creator>urs bürgi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:08:21 +0000</pubDate>
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		<description>E chliner Gruss vum Schrieb-&#196;ngeli, k&#246;nnte auch von einem Delfin sein. Als gew&#252;nschter Denkanstoss. Er lautet: &quot;Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst. Allein durch sie k&#246;nnen wir unseren Worten und Tr&#228;umen Leben und Bedeutung verleihen. Allein durch sie k&#246;nnen wir aus dem, was wir sind, das machen, was wir sein wollen.&quot;
&quot;Es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts anderes &#252;brig, als seinen Weg zu gehen...&quot; Sergio Bambaren Der tr&#228;umende Delfin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>E chliner Gruss vum Schrieb-&#196;ngeli, k&#246;nnte auch von einem Delfin sein. Als gew&#252;nschter Denkanstoss. Er lautet: &#8220;Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst. Allein durch sie k&#246;nnen wir unseren Worten und Tr&#228;umen Leben und Bedeutung verleihen. Allein durch sie k&#246;nnen wir aus dem, was wir sind, das machen, was wir sein wollen.&#8221;<br />
&#8220;Es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts anderes &#252;brig, als seinen Weg zu gehen&#8230;&#8221; Sergio Bambaren Der tr&#228;umende Delfin</p>
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