MM_Toynbee
Zu den Kommentaren
30. Dezember 2009, 19:18 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

My Metropathology 2009

miriam meckel personas metropathologies

Ja. Ich war viel online in diesem Jahr, das stimmt wohl. Ich habe eine Online-Existenz. Nicht nur, aber schon auch immer ein bisschen. Geht das anders? Ich weiß es nicht. Wohl kaum. Es gefällt mir. Ich muss mich nur ab und zu daran erinnern, dass da noch eine Welt ist, gar nicht digital. Das wäre etwas für 2010. Im Jahrzehnt der sozialen Medien die Retrobewegung ins Leben rufen.

Ob ich damit berühmt werde? Keine Ahnung. Aber darum geht’s auch nicht. Es geht um die Durchsetzung interessanter neuer Ideen, notfalls mit militärischen Mitteln – oder doch lieber nicht. Notfalls eher nicht. Ansonsten einfach mit guten Argumenten und mit sportlicher Begeisterung.

Im zu Ende gehenden Jahr hatte alles mit Management zu tun, das ist eine Modeerscheinung dieser Zeit. Wir managen unsere Zeit, unser Leben, unsere Familie und Freunde, uns selbst. Wir tun das über zielgerichtete Eingriffe, die unter dem Label „Management“ viel zeitgemäßer klingen, als Mitglieder von Orgagruppen (neudeutsch steering committees) oder einfach über eine gehörig Portion Aggression, die gelegentlich hilft, wenn einem die Argumente ausgehen. Gelegentlich auch nicht.

Natürlich hatte das Jahr 2009 auch wieder durchgängig mit Medien zu tun. Nelson Mandela hat einmal gesagt: „Education ist the most powerful weapon you can use to change the world.“ Das gilt inzwischen auch für die Kommunikationstechnologien und die sozialen Netzwerke. Es wäre schön, wenn wir dabei mehr an die Rolle von Twitter und Youtube in Iran denken würden und weniger daran, dass der Download von Filmen ohne Bezahlung illegal ist, weshalb die Politik ihn verhindert will. Gleiches gilt für die Musik, die wir über soziale Netzwerke weiterverbreiten, ohne zu wissen, woher sie kommt und wem sie gehört. Diese Debatte um das Urheberrecht und die neuen Bezahlmodelle hat das ganze Jahr geprägt. Wirklich Neues hat sie nicht gebracht.

Für manch einen ist die Entwicklung des Internet im zu Ende gehenden Jahr zu einer religiösen Frage geworden: Bin ich ein Agnostiker der Digitalisierung oder ein Apokalyptiker der Netzdegeneration? Oder zu einer medizinischen: Wie viel Netz tut uns gut und wie viel macht uns krank? Welche Daten müssen wir sharen, um gut und gesund leben zu können und welche sollten wir lieber für uns behalten.

Für mich ist das nicht so. Für mich ist das alles keine Frage einer neuen Netzreligion, an die ich glauben sollte oder nicht. Es ist eine Frage des professionellen Umgangs mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien, die meine Welt wesentlich bestimmen und die ich zuweilen brauche, um diese Welt beobachten, verstehen und in ihr leben zu können.

Und manchmal, ganz selten, da ist die Welt, die sich in diesem Netz eröffnet, fast wie ein musikalisches Erlebnis. So als hörte ich ein Musikstück mit wunderbaren, sich ineinander fügenden und ein ganzen Klagerlebnis erzeugenden Tonfolgen zum ersten Mal. Dann bin ich wie bezaubert. Und ich denke: Die Erschaffung dieses Netzes muss ein technologischer Urknall gewesen sein, ein wissenschaftlicher Unfall, der uns in eine Welt geführt hat, in die wir sonst nie hinein geraten wären. Und dann warte ich auf den nächsten der vielleicht im Jahr 2010 geschieht, vielleicht auch viel später.

Bis dahin bin ich ja codiert, durch viele bunte Farben und einige Schlagworte, die mich in der Netzwelt beschreiben. Was dieser Code mit mir zu tun hat? Das weiß ich nicht genau. Ich habe versucht, ihn zu interpretieren, so wie ein Mensch das sehr individuell und subjektiv tun kann, der nicht einer Reihung von Algorithmen folgt. Alles weitere weiß der Computer. Oder auch nicht. Er vollzieht zur Lösung dieses Problems eine Reihe von definierten Rechenoperationen in endlich vielen Schritten. Heraus kommt meine Online Existenz. Vielleicht ist sie mit mir identisch. Vielleicht auch nicht.

Ob ich das im Jahrzehnt der sozialen Medien herausfinden werde? Ich hoffe nicht.

Quelle: Personas Metropathologies (MIT)

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40 Reaktionen

  1. 30. Dezember 2009, 20:05 Uhr, von Antje Gefällt 7 Lesern
    01

    Zugegeben, das MIT ist nicht irgendein esoterischer Club. Also, so überlege ich mir, werden sich die Damen und Herren bei ihrer Unternehmung etwas gedacht haben. Nur was? Da bekanntlich hinten nur das rauskommen kann, was vorne hineingelangt ist, wäre interessant zu wissen, welche Daten der Computer zugrundegelgt hat. Alle Texte des gesamten Internets in denen der Name Miriam Meckel vorkommt? Nur englischsprachige? Auch youtube? Was ist mit Fernsehen, oder zählt das nicht mehr zu Medien?
    Warum kommt im Ergebnis so viel Aggression und Filme heraus und so wenig Medien und Education. Letzteres wäre doch wesentlich naheliegender.
    Da halte ich es dann doch, zumindest bis mir das jemand erklären konnte, mit dem bekannten Satz:
    „Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.“ Und selbst der ist nicht von Churchill :-)

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  2. 30. Dezember 2009, 20:35 Uhr, von Mafalda Gefällt 2 Lesern
    02

    Ma, die Philosophie… „… where fortunes are sought through data mining […] where digital histories are as important if not more important than oral histories…“

    Ich bin bei Dir Antje, denn die Kriterien, die „Schätze“ in Daten-Minen heben sollen, sind menschengmacht und – jedenfalls in diesem Zusammenhang – nicht transparent. Und die Wertschätzung/-einstufung digital über oral ebenfalls eine rein subjektive, jedenfalls allein auf „Masse“ beruhende Einstufung. QUALITATIV ist da nix ausgesagt.

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  3. 30. Dezember 2009, 21:17 Uhr, von irgendeine Userin Gefällt 3 Lesern
    03

    Hey,
    noch ein Spielkind des Internets!

    Das ist ja ein nettes Teil.

    Für mein Nickname musste ich zweimal einen Anlauf nehmen, um dann das Ergebnis:
    fame, sports, music und accident zu erhalten.

    Accident klingt ja nicht so wirklich gut. Aber Leo.org sagt, das Wort kann auch „Zufall“ oder „Zwischenfall“ bedeuten. Gefällt mir dann doch besser. :-)

    Aber zu mehr Brainstorming bin ich jetzt um diese Uhrzeit nicht mehr fähig. Kann ja kaum ihren Text fassen…
    Von daher, wünsche ich mal einfach eine gute Nacht.
    Und spielt schön.
    Das hält jung und kreativ. :-)

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  4. 30. Dezember 2009, 21:27 Uhr, von Martina Gefällt einem Leser
    04

    Gute spielzeug! das resultat von meine Nickame und meine echte Name ist sehr unterschiedlich, mit dem nich name würde ich sagen: viel kreative, also in 2010 weiter mit nickname dann!

    schliesse mich auch an @Antje kommentar ;)

    Antworten
    • 30. Dezember 2009, 21:29 Uhr, von irgendeine Userin Gefällt einem Leser
      04.1

      Jetzt hab ich meinen Realnamen auch mal ausprobiert und erhalte:

      no digital traces found

      Yeah!
      Sehr gut. :-)

      Antworten
      • 30. Dezember 2009, 21:35 Uhr, von Martina Gefällt einem Leser
        04.1.1

        Das ergebniss „no digital traces found“ hatte ich mit dem Namen meiner Freundin versucht, war/bin total neidisch!

      • 31. Dezember 2009, 16:04 Uhr, von Yolande Langendijk Gefällt einem Leser
        04.1.2

        „It does not support accented characters. Sorry, Persona’s was built for a museum located in the US. It has an accompanying language model for it specifically built around English. This was an art piece done as a side project, so we do not have the time to support other languages.“

      • 2. Januar 2010, 9:07 Uhr, von irgendeine Userin Gefällt einem Leser
        04.1.3

        @Yolande Langendijk

        Das Gute ist, ich erhalte auch keine Ergebnisse zu meinen Realnamen via Google-Suche. :-)

  5. 30. Dezember 2009, 22:48 Uhr, von Cate Gefällt 4 Lesern
    05

    Soll das wirklich eine mehr oder weniger nützliche „Suchmaschine“ sein, die einem einen realen Überblick über das eigene Online-Ich gibt? Nein. Es soll einen in die Lage der anderen Seite versetzen. Das Bild, welches andere von einem online haben, ist zusammengesetzt aus willkürlich gewählten Quellen und einem undurchsichtigen Gedankenvorgang entsprungen. Algorithmen hin oder her, auch von ihnen gibt es viele und das Projekt bleibt uns eine detailierte Erläuterung der mathematischen Vorgänge sicher nicht unbeabsichtigt schuldig.
    Aus ästhetischen Gesichtspunkten betrachtet ist Metropath einfach nur genial. Eine schöne Kunst. Eine Kunstform der Gegenwart vielleicht auch.

    Antworten
  6. 31. Dezember 2009, 0:32 Uhr, von Fabian Gefällt 13 Lesern
    06

    ??? – was immer es ist, es klingt ziemlich gruselig.

    Ich verabschiede mich mehr und mehr aus der bunten Netzwelt und kann das jedem nur raten. Macht Musik mit anderen, schöne Partys, guckt euch im Fernsehen alte Derrick-Folgen an oder die Schwarzwaldklinik, singt alte Kinderlieder, poliert das Silber von der Großmutter, trinkt Sekt aus schweren Bleikristallgläsern, lest ein Buch, lest noch ein Buch und noch eins, spielt bescheuerte Spiele, meldet euch für einen absurden VHS-Kurs an, kocht einen Hering in Gelee oder macht selbst gepflückte Mirabellen ein, esst mehr Pudding, pult Erbsen und probiert, wie sie roh schmecken, tanzt, schwitzt, riecht eure Mitmenschen und sprecht mal wieder mit ihnen, ohne das gleich zu twittern – dazu nehmt aber erstmal diese verdammten Stöpsel aus den Ohren!

    Antworten
  7. 31. Dezember 2009, 0:44 Uhr, von Miranda Gefällt 4 Lesern
    07

    Für mich ist dass höchst befremdlich. Online Existenz erinnert mich an Scheinwelt.
    Wurde ja hier auch schon diskutiert dass man mitbloogt um sich selbst darzustellen.
    Für mich ist dass ein Meinungsaustausch , nicht mehr und nicht weniger.
    Ja klar diskutiere über die selben Themen gerne auch persönlich, ersetze mir durch dass Internet nichts…nutze es sehr egoistisch als Informationsquelle, ja klar ist es bereichernd aber die reale Welt da draussen die ich fühlen kann, ist mir immer noch wesentlich lieber…hoffe sehr dass es mal wieder zur Rückbesinnung kommt…die Netze zusammenbrechen und wir wieder ins Lexikon schauen…die Menschen mißbrauchen die Medien, weil viele sich nicht mehr selbst spüren können…armselige angeblich so kommunikative vernetzte Welt, ein großes Armutszeugnis!

    Antworten
  8. 31. Dezember 2009, 1:25 Uhr, von Cate Gefällt 2 Lesern
    08

    @Fabian und Miranda: Lest doch mal in den FAQs den Punkt „I’m scared“: „Then we did our Job! …“
    :o)

    Antworten
    • 31. Dezember 2009, 13:00 Uhr, von Fabian Gefällt 3 Lesern
      08.1

      Ahso, merci, dann hatte ich das falsch verstanden! Ich bin immer nur noch auf einen Sprung hier – habe für das ganze Netzgedöns einfach keine Zeit mehr, schon gar nicht für die FAQs des tausendsten Gimmicks. :-)

      Antworten
  9. 31. Dezember 2009, 8:16 Uhr, von Anja Gefällt 8 Lesern
    09

    Retrobewegungen sind immer leicht rosarot eingefärbt. Hach, was war das damals schön, als ein Brief noch 2 Tage benötigte, um beim Empfänger zu sein (pfui Email!!), wir vom Dauer-Simsen mit unseren Freunden eine Sehnenscheidentzündung hatten (auch das ist gerade mal ein paar Jährchen her) und wir abends noch mit unseren Kindern bei Kartoffelsalat und Würstchen „Mensch ärgere Dich nicht“ gespielt haben, bis die Würfel flogen, statt mit Sushi und Facebook den Abend vorm Computer zu verbringen.
    Warten wir heimlich alle darauf, dass Sascha Lobo endlich einen Werbevertrag mit der deutschen Post unterschreibt und uns allen erzählt, wie befriedigend, entspannend und „retro“ es ist, endlich mal wieder einen Brief zu schreiben? (und wir verzweifeln, da wir von Noisa, Fabian oder Pink Panther gar keine Adresse haben???)
    Oder ein cleverer und geschäftstüchtiger Wirt uns zur „Retro Hour“ in die garantiert Handy und Webfreie Kneipe namens „Netzfrei“ zum 7 Minuten Bier bittet?
    Mit Retrobewegungen wird man vielleicht nicht berühmt, wenn man es geschickt anstellt, aber zumindest reich!!

    Ich denke, jeder kann nur persönlich für sich seine digitale und analoge Balance finden. Sobald mir jemand erzählen will, was gut oder schlecht für mich ist, lasse ich mich schon vor den Karren persönlicher Interessen des Anderen spannen.
    Ich habe auch mal in Twitter reingeschnuppert, aus Neugier. Heute traue ich mich nicht mehr, mich anzumelden, da ich befürchte mein Account könnte genauso nackt im Netz umherirren, wie damals der Meckelsche Avatar im Second Live, vor lauter Nichtbeachtung und Vernachlässigung. Persönlich habe ich daraus gelernt, alles was ich nicht benötige im Leben, ist ein Twitter Account!! Zumindest jetzt nicht, vielleicht passen wir ja irgendwann mal zusammen….

    Wie Personas Metropathologies allerdings funktionieren soll, ist mir ein Rätsel. Ich habe z.B. eine Namensvetterin, was ungewöhnlich ist, da mein Name sehr selten ist und noch nicht einmal Menschen in der realen Welt können uns auseinanderhalten. Ich bekomme so viele falsche Emails, Vertragsangebote aus der Forschung und Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, dass ich zwar mittlerweile mit meiner Namensvetterin schon Weihnachtsgrüße austausche, ich mich aber frage, wie MIT uns unterscheiden will.
    Die Fehlermeldung würde vermutlich lauten: Sie sind ein literarisch interessierter Mensch, der gerne schreibt und liest, ein Medikament gegen Prostata Krebs entdeckt hat, Sie haben zwei Twitter Accounts, von dem einer leblos im Netz rumschwirrt, sind verheiratet mit einem Mann oder einer Frau, sind manchmal wissenschaftlich begabt und manchmal auch nicht, leben mal im Osten und mal im Westen dieses Landes, aber VORSICHT: Sie gibt es eigentlich gar nicht!!!

    Jedenfalls, egal was 2010 mir bringt, retro oder future…
    ich werde das neue Jahr in Paris begrüßen und mich danach einfach überraschen lassen.

    Euch allen einen guten Start ins neue Jahr und Prost!!!

    Antworten
  10. 31. Dezember 2009, 9:12 Uhr, von Gabi Gefällt 4 Lesern
    010

    Ahhh ! Da ist ja das Jahresabschlussposting ; )

    Ehrlich gesagt bin ich sehr froh, dass in ein paar Stunden dieses 2009 endlich vorüber ist. Ein Jahr mit vielen persönlichen Höhen und Tiefen. Es reicht. Wirklich.

    Dieses Jahr habe ich Twitter „erobert“. Einige nette Leute kennengelernt, die – oh Wunder ! – gar nicht mal so weit von mir entfernt „tatsächlich“ leben. Und ohne Twitter wäre man sich vermutlich nie „begegnet“. Eine persönliche Begegnung wird vielleicht bald mal? (auf nen Kaffee oder so) folgen.

    Das mit dem MIT kann ich getrost bleiben lassen. Ich bin im Netz mit etwa 3 – 4 Namen unterwegs. ; )

    Wünsche Euch nun allen einen guten Rutsch und einen schönen Start nach 2010.

    Wir lesen uns dann im nächsten Jahr !

    Antworten
  11. 31. Dezember 2009, 15:13 Uhr, von Martina Gefällt 3 Lesern
    011

    @Alle: Eppi niu iar!

    sorry

    Happy New Year ;)))

    Antworten
  12. 31. Dezember 2009, 15:33 Uhr, von Walter Gefällt 7 Lesern
    012

    Alles was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch.
    René Descartes

    „Jesus Christ eingegeben“, „God“ wurde nicht akzeptiert, da ohne Vornamen- oder Nachnamen?

    Das Internet ist wie die Beschleunigung zentrifugal, entfernt und zerstreut statt zu sammeln. Dies liegt weniger am Netz an sich als an der Art, wie wir uns von ihm benutzen lassen. Auch „User Generated Contents“ sind von anderen intendiert und der Rahmen, das Netz, werden vorgegeben.
    Die Aufgabe auch im kommenden Jahr besteht darin, das Netz für uns zu nutzen und zu uns zu kommen. Die bisherigen Formen des social web zerstreuen mehr als sie bündeln.
    Weniger Selbstdarstellung, dafür mehr Austausch und Dialog. Dieser Ort hier ist gut geeignet… Aber nur mit einer Identität und nicht mit dreien oder vieren.
    Die besten Wünsche für 2010!
    Erst wenn wir mit uns sind, können wir auch mit anderen sein.

    Antworten
    • 31. Dezember 2009, 15:56 Uhr, von Miranda Gefällt 3 Lesern
      012.1

      Du sprichst mir aus der Seele, mag besonders mit Urs deine Einträge, bereichernd und anregend. Danke dafür…wünsche Dir ein frohes Neues Jahr 2010…

      Antworten
    • 31. Dezember 2009, 18:05 Uhr, von Gabi Gefällt 2 Lesern
      012.2

      Für den Fall, dass das mißverstanden wurde.
      ICH bin hier nur mit einem/meinem Namen unterwegs. Bei Twitter und in anderen Foren benutze ich unterschiedliche Namen.
      Frau weiß ja nie, wer einem so folgt ; )
      Ein bisschen Schutz muss schon erlaubt sein…

      Antworten
  13. 31. Dezember 2009, 18:40 Uhr, von Alex Gefällt 2 Lesern
    013

    „2010“
    I wish them happy, healthy and prosperous New Year, spend it marvelously, amuse to the big thing: Prosit!!, up to a next time. A virtual toast for all. your Maria Cristina (alias Alex).Feliz Año Nuevo ♥ Happy New Year ♥ Bonne Année ♥ Felice Anno Nuovo ♥ Frohes Neues Jahr!!

    Antworten
  14. 31. Dezember 2009, 19:10 Uhr, von Mafalda Gefällt 4 Lesern
    014

    Euch allen einen schönen Übergang und alles Gute für 2010!

    Auf daß wir uns auch im nächsten Jahr immer noch am besten selbst (er-)kennen, wenn wir in den Spiegel gucken; und gute Freundinnen/Freunde haben, die uns notfalls den Spiegel halten ;-)

    Antworten
    • 2. Januar 2010, 12:19 Uhr, von urs bürgi Gefällt einem Leser
      014.1

      „Eine gute Freundin ist eine, die dich mag, obwohl sie dich kennt.“ Spaät, aber deswegen nciht minder gute Wünsche für’s Neue Jahr. Bin bei minus 23 Grad etwas eingefroren, daher der time-lag.

      Antworten
  15. 1. Januar 2010, 2:37 Uhr, von karin Gefällt 2 Lesern
    015

    A happy new Year @ alle (as)

    Give Peace a Change :)))))))))))

    Antworten
  16. 1. Januar 2010, 10:27 Uhr, von Gabi Gefällt 2 Lesern
    016

    FROHES GLÜCKLICHES GESUNDES NEUES JAHR ! : )

    Antworten
  17. 1. Januar 2010, 10:58 Uhr, von Arlette Gefällt 2 Lesern
    017

    Guten Morgen @all

    Ich wünsche Euch allen ein ganz gutes und spannendes 2010!!!

    Mit schmerzende Katergrüssen
    (… nie wieder Alkohol (!), wenigstens die nächsten Tage nicht mehr… ;)

    Antworten
  18. 1. Januar 2010, 11:00 Uhr, von Gabi Gefällt 4 Lesern
    018

    @Arlette

    Na, da hab ich doch was für Dich ; )
    http://www.youtube.com/watch?v=dp6BdzkKGYY

    Antworten
    • 1. Januar 2010, 12:33 Uhr, von Arlette Gefällt 2 Lesern
      018.1

      …danke Gaby! Sehr nett :), aber ganz soooo schlimm ist’s bei mir nicht – das Erinnerungsvermögen ist jedenfalls ungetrübt und die Sonne blendet (gottlob ;) auch nicht!;)))

      Antworten
  19. 1. Januar 2010, 11:42 Uhr, von Steffi Gefällt 4 Lesern
    019

    Ich wünsche euch allen ein gesundes neues Jahr und Gottes Segen für das Jahr 2010!

    Antworten
  20. 1. Januar 2010, 13:13 Uhr, von Siegmund Gefällt 3 Lesern
    020

    Ich schicke manches bewußt per Brief und nicht als E-mail, was auch gehen könnte. Ein Brief wird aufmerksamer wahrgenommen, eine E-mail ist leicht gelöscht.
    Die Wissensfülle im Internet ist ein Vorteil, doch sie wird nur unzureichend genutzt.
    „Zerstreuung“ ist dafür die richtige Bezeichnung. Was nötig ist, ist eine Systematisierung von Wissen. Und das kann google nicht leisten. Die Kiterien von Suchmaschinen sind nicht dieselben, die das menschliche Gehirn für die Wissensverarbeitung anwendet.
    Beispiel: Bei „umweltfreundlichen Kraftfahrzeugen“ (ich habe es nicht gegoogelt, aber halte es für wahrscheinlich)würde man jetzt nicht zuvordererst an KfZ-Werkstätten in Sachsen denken. Genau solche „Fehltreffer“ sind bei Suchmaschinen jedoch alltäglich.

    Antworten
  21. 1. Januar 2010, 15:30 Uhr, von US Gefällt 4 Lesern
    021

    Über MIT mach ich mir weniger Gedanken, was mich eher umtreibt und ich mir Gedanken mache ist die Datenspeicherung ELENA die uns bis auf die Haut auszieht!

    Wünsche Allen ein Gutes, Gesundes und Erfolgreiches neues Jahr 2010.

    Antworten
    • 1. Januar 2010, 16:43 Uhr, von Mafalda Gefällt 2 Lesern
      021.1

      Hmmmm. ELENA. Mir fallen drei Banalitäten ein:

      -Wem´s zu heiß ist in der Küche, sollte nicht rein gehen
      – If you can´t beat them, cheat them
      – „freie Fahrt für freie Bürger“ haut auf der realen Autobahn nicht hin

      Antworten
      • 2. Januar 2010, 12:22 Uhr, von urs bürgi Gefällt einem Leser
        021.1.1

        „…..sollte raus gehen“. Ich hingegen bleibe, weil „kochen“ meist Spass macht. :-)))))

  22. 10. Januar 2010, 21:05 Uhr, von anett Gefällt 2 Lesern
    022

    Ob Frau M. gegenwärtig ONLINE ist, weiß ich nicht. Ich denke, einen verschneiten Sonntag verbringt sie ganz privat und konservativ bei Gesprächen Angesicht zu Angesicht mit Menschen, bei denen weder PROFESSIONALITÄT noch FILMreife Mimik und Gestik gefragt sind. BERÜHMT ist sie nicht. Sicher aber bekannt, in Kreisen, die nicht die meinen sind. Ob sie den -Wideraufbau des Landes Afghanistan- mit MILITÄRISCHEN Mitteln gut heißt, oder bei MEDIENberichten AGGRESSIV „in die Tischkante“ beißt, ist mir nicht bekannt. Sie hat sich dazu sicher im Blog geäußert, aber ich lese die Einträge leider zu selten. In der POLITIK war sie mal präsent, ehe sie sich dem MANAGEMENT verschrieb. Das bei der Stellenvergabe ILLEGALE Bestechungsgelder im Spiel waren, bezweifle ich.
    MEDIZINISCHEN Behandlungen beugt sie mit viel SPORT vor. Engagiert sie sich SOZIAL? Keine Ahnung, vorstellen könnte ich es mir. Die WeltRELIGIONen kennt sie ohne Frage alle. MODISCHEN Trends folgt sie nicht unbedingt. Zumindest muss ich bei dem Gedanken, Frau M.mit neongelben Kunststoff Clogs an den Füßen, schmunzeln. MUSIK mag sie, wer tut das nicht? Einen UNFALL hat sie gehabt. Zuhause beim Gemüse schneiden, ein kleiner Schnitt ins eigene Fleisch, schon ist´s ein häuslicher Unfall. Zwei Wörter fehlen noch: EDUCATION und COMMITTEES….,die erinnern mich an einen Ausschnitt in der Tageszeitung von gestern -Denglisch der Woche: „You want something or nix?“ Ober zu einem Briten im ICE Bordbistro.- .

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