MM_Franklin
Zu den Kommentaren
12. Januar 2010, 20:40 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Wie Computer denken

111020091642

Bei einer Zeit wann Computer Technologie schreitet mit enormer Geschwindigkeit und wenn Software Entwickler sind leichtfertig Räuspern ihre Waren als unter Künstliche IntelligenzHat die unvermeidliche Frage begonnen, auf eine gewisse Dringlichkeit nehmen: Kann ein Computer denken? Wirklich denken? In der einen oder anderen Form das ist eigentlich eine sehr alte Frage aus dem Philosophen wie Plato, AristotelesUnd Descartes. Und ist nach fast 3000 Jahren die ehrliche Antwort immer noch: „Wer weiß?“ Denn was bedeutet es, zu glauben? Auf der anderen Seite, das ist keine sehr befriedigende Antwort. So wollen wir versuchen einige andere.

Who cares? Wenn ein Maschine kann seine Aufgaben nicht sehr gut, das tut, was es Angelegenheit wenn sie wirklich denkt? Niemand läuft um zu fragen, ob Taxis wirklich gehen.

Wie konntest du jemals sagen? Diese Haltung ist die Grundlage des berühmten Turing-Test, Entwarf im Jahre 1950 vom britischen Mathematiker und Logiker Alan Turing: Stell dir vor, du sitzt allein in einem Zimmer mit einem Fernschreiber Maschine dass am anderen Ende entweder eine Person oder verbunden ist ein Computer. Wenn kein Betrag von Fragen oder für ein Gespräch ermöglicht es Ihnen zu sagen, was sie ist, dann muss man einräumen, dass ein Maschine denken kann.

Nein, Denken ist zu kompliziert. Selbst wenn wir eines Tages kommen, um alle Gesetze und Prinzipien, die den Geist zu regieren, das heißt nicht, dass wir das doppelte verstehen können. Ist das Verständnis der Astrophysik, dass wir ein aufbauen können Galaxie?

Ja, Maschines kann im Prinzip zu denken, aber nicht unbedingt in der gleichen Art, wie wir.

Übersetzung des Textes „The Age of Intelligent Machines. Can Computers Think“ von Mitchell Waldrop durch Google Translator.

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80 Reaktionen

  1. 12. Januar 2010, 21:17 Uhr, von na ich Gefällt einem Leser
    01

    :-D

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  2. 12. Januar 2010, 21:29 Uhr, von Martina Gefällt 2 Lesern
    02

    The friends of Mountain View, they know more of the devil…(ne sanno una più del diavolo) ;)

    but…after the Chianti (often before), I say things with that enviable “nonsochè?

    Antworten
  3. 12. Januar 2010, 22:24 Uhr, von Ramona Gefällt einem Leser
    03

    Das erinnert mich an die Bedienungsanleitung meines Mini-Camcorders:-))))

    Antworten
  4. 12. Januar 2010, 22:36 Uhr, von Larah
    04

    Gosh, sieht so eine wortwörtliche Übersetzung im Internet aus? Dann verzichte ich lieber auf den Computer und investiere die Zeit das selbst zu übersetzen :-)

    Antworten
    • 12. Januar 2010, 22:50 Uhr, von Arlette
      04.1

      Naja, den Sinn des obigen Inhalts versteht man wenigstens, aber was machst du mit russisch oder finnisch ohne fremde Hilfe? Hilf dir selbst, dann hilft dir Google … ;)

      Antworten
  5. 12. Januar 2010, 22:38 Uhr, von Arlette Gefällt einem Leser
    05

    Also mein Computer kann denken! Der dachte und kommunizierte das Blog sei defekt… „sooo lange kein Posting mehr…“! Aber auch Maschinen können irren, uff :-)

    Antworten
  6. 12. Januar 2010, 23:13 Uhr, von Triple-A Gefällt 3 Lesern
    06
    Antworten
    • 12. Januar 2010, 23:44 Uhr, von Cate
      06.1

      Großartig, schön auch diese Übersetzung aus meinem Kommentar: Ey Digger, but times go down from the sofa, till you so good?
      Jaja, times go down for the sofa… Niemand spricht mehr Wahrheit als Übersetzungsmaschinen.

      Antworten
  7. 12. Januar 2010, 23:36 Uhr, von Cate Gefällt 4 Lesern
    07

    Hier: http://www.lomu.net/ war ich letztes Jahr im Hamburger Gängeviertel. Da gab es einen Versuch, der war ähnlich aufgebaut, wie die beschriebene Situation im dritten Absatz: Auf von uns vorgeschlagene Fragen antworteten ein Computerprogramm und ein Mensch. Wir mussten dann raten, wer was verfasst hat. Oft war es nicht so leicht, wie gedacht. Aber mit folgender Frage konnten wir den Computer überlisten: „Liebst du mich?“ Der Mensch antwortete mit einem philosophischen Zitat über die Liebe, was ein cleverer Verwirrungstrick sein sollte. Der Computer aber schrieb: „Ich wollte sie heute nicht einer Zerquetsachungsgefahr aussetzen.“ Kein Mensch würde sowas bringen. :o) Vielleicht sind solche Gefühle, wie Scham und Takt eher die ausschlaggebenden menschlichen Eigenschaften, die der Computer nie erlernen wird. Denken kann er sicher. Er denkt in seinem System. Wie ein Mensch denken kann aber nur ein Mensch. Und wie ein Hund auch nur ein Hund. Wir sagen deshalb zu unseren Haustieren ja auch nicht: „Ey Digger, geh doch mal vom Sofa runter, bis du so gut?“ sondern machen Handbewegungen, sagen Wörter wie „Aus!“ oder „Runter!“, die die Tiere auf ihre Art irgendwann als Zeichen für einen Fehler und drohenden Ärger interpretieren. Nicht anders läuft das beim Computer.

    Antworten
  8. 12. Januar 2010, 23:39 Uhr, von Cate Gefällt einem Leser
    08

    Ich war noch gar nicht fertig!
    Wir nähern uns einer Schnittstelle an, unsere Kommunikation passt sich der Sprache des Computers an. Benutzeroberflächen verschleiern dies, aber auch ich tippe hier eigentlich nur Einsen und Nullen in ein Dosfenster.

    Antworten
  9. 12. Januar 2010, 23:49 Uhr, von Siegmund Gefällt 3 Lesern
    09

    Das ist die Übersetzung für die Maschine … Du kanst hier aber alles schreiben, was Du auch mit Füller oder Bleistift schreiben könntest…
    Manchmal erscheint es mir, als wenn in die Technik auch zuviel hereingeheimnist wird–>
    Computer sind auch nur Hilfsmittel, wie der Schreibblock oder der Rechenschieber. Nur dass er halt mit Strom funktioniert ;)

    Antworten
    • 13. Januar 2010, 0:29 Uhr, von Cate Gefällt 2 Lesern
      09.1

      Natürlich ist das die Übersetzung für die Maschine. Aber dieses ganze Blog ist teil der Maschine. D.h. die Übersetzung ist notwendig. Ich kann Miriam Meckel natürlich auch immer per Post Zettelchen schicken mit meinen Kommentaren. Ob sie sich darüber freut?????

      Antworten
  10. 13. Januar 2010, 7:03 Uhr, von Ramona Gefällt einem Leser
    010

    Am Anfang stand das Smiley!
    Stimmt @Cate, der Mensch kommuniziert immer mehr maschinengerecht, was zu einer Verarmung der rhetorischen Gewandtheit führt.
    Vor allem unter Jungendlichen hat sich im Zeitalter von SMS und Facebook die Sprache verändert. Sie kommunizieren oft in stark verkürzten Sätzen.
    Und auch wir neigen in unserer Schriftsprache immer mehr dazu, Gefühle und Zustände nicht mehr zu beschreiben, sondern durch emotionale Kurzausdrücke (*freu*, *lach*) oder Kurzzeichen wie :-),:-D zu ersetzen.

    Antworten
    • 14. Januar 2010, 21:36 Uhr, von Larah
      010.1

      Die verkürzten Sätze fangen doch in der Firma schon an. Neulich hat mir einer geschrieben, dass der KL des UB xy gern den FD von AMPAC sprechen möchte (KL = kaufmänn. Leiter, UB = Unternehmensbereich, FD = Finance Director und AMPAC = Americas Pacific) … wenn man mit solchen Begriffen nicht vertraut ist, hat man ganz schön verloren :-D

      Antworten
  11. 13. Januar 2010, 9:05 Uhr, von Siegmund Gefällt 3 Lesern
    011

    Das ist mir allerdings auch schon aufgefallen.
    Als ich ganz am Anfang des Internets zum erstenmal online war, hab´ich als ersten Ausdruck irgendwo gelesen: *lol*
    Wer unterhält sich eigentlich mit Wörtern wie *lol* ? Was sind das für Menschen ? ;.)

    Aber, man kann sich dem ja auch verweigern, indem man einfach so schreibt wie sonst auch. Das geht auch im Internet.
    @ Cate : Das weiß ich nicht, Fanpost ist ja nichts ungewöhnliches *lol*

    Antworten
    • 13. Januar 2010, 10:33 Uhr, von Arlette
      011.1

      Kurzzeichen sind extrem praktisch, weil schnell und dazu noch global. Internationale Verständigung eben! Ist doch nichts Schlechtes. Zudem… wer hat schon den ganzen Tag Zeit, „Romane“ zu schreiben. Das muss zack zack gehen! ;)

      Antworten
      • 13. Januar 2010, 15:42 Uhr, von Ramona Gefällt 2 Lesern
        011.1.1

        @Arlette genau das Zack zack ist das Problem.
        Kurzzeichen haben unbestrittene Vorteile. Jedoch nur in dem passenden Kontext.
        Nur haben wir es zunehmend mit der Übernahme von Verkürzungen, eine Art Telegrammsprache aus den modernen Medien in die „face to face“ Kommunikation zu tun. Das halte ich für bedenklich.

  12. 13. Januar 2010, 11:08 Uhr, von Walter Gefällt einem Leser
    012

    http://echo.jpl.nasa.gov/asteroids/2010AL30/2010AL30_planning.html#Discovery

    Was würdest du tun, wenn 2010AL30 etwas größer wäre und an der Erde nicht (voraussichtlich) vorbei rasen würde?

    Frage an eine Maschine
    und an einen Menschen…

    Antworten
    • 13. Januar 2010, 16:49 Uhr, von US Gefällt einem Leser
      012.1

      Ha,ha Walter zum Glück von uns allen saust er zwischen Erde und Mond durch und ist mit seinem Umfang (25 – 30 km) kleiner als das er uns schaden könnte. Wenn dieser Asteroid in die Erdatmosphäre eindringen würde, würde er verglühen.
      MfG

      Antworten
      • 14. Januar 2010, 15:20 Uhr, von US Gefällt 2 Lesern
        012.1.1

        Um Gotteswillen, sorry, ich muss das berichtigen:
        Nicht km sondern 11 – 30 Meter Durchmesser soll das heißen. Da hab ich einen Buchstaben zu viel getippt. So gehts nun mal!
        MfG

  13. 13. Januar 2010, 11:16 Uhr, von Dowanda Gefällt 4 Lesern
    013

    Im Versteck Bernardo Provenzanos wurden zwei mechanische Schreibmaschinen gefunden, auf denen der Pate mittels kleiner Handzettelchen seine Anweisungen für seine Clans tippte.
    Schönes, wenn auch fragwürdiges, Beispiel dafür das es Sinn macht das Denken und Handeln doch lieber selbstverantwortlich zu übernehmen.

    Antworten
  14. 13. Januar 2010, 15:20 Uhr, von Walter Gefällt 5 Lesern
    014

    Falls Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.
    Albert Einstein

    Menschliches Denken besteht aus Gefühl und Erinnerung. Wir versuchen zu verstehen um zu überleben. Die Auseinandersetzung mit unserer Umwelt verlangt Schnelligkeit und Eindeutigkeit. Die Erkennung von Mustern und Zusammenhängen ist für uns evolutionsbiologisch wichtiger als große Genauigkeit.
    Maschinen haben ein Faktengedächtnis ohne Sinn und Wertung.
    Dazu das aktuelle Thema auf dradio: dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1103592

    Denken ist mehr als Rechnen und Leben mehr als Sein.

    Antworten
    • 13. Januar 2010, 16:02 Uhr, von Walter Gefällt einem Leser
      014.1

      Fazit: Maschinen denken nicht.
      Denken ist eine Funktion von Bewusstsein, damit von Leben. Menschenaffen denken, Laptops nicht.

      Ein „denkender Computer“ ist ein Widerspruch in sich und unser Thema kann sich in Ironie auflösen.
      Was bleibt ist die Kluft zwischen der analogen (realen) und der digitalen (virtuellen) Welt. Diese sollten wir vielleicht einfach akzeptieren. Wir müssen nicht zu Maschinen werden, ebenso wenig wie Maschinen menschlich sein können.
      (nf.au.dk/~startrek/sfaab/pictures/data-s2.jpg)

      2010AL30 scheint die Erde erfolgreich verfehlt zu haben.

      Antworten
  15. 13. Januar 2010, 15:58 Uhr, von Nicole Gefällt einem Leser
    015

    Der ist auch immer ein Lacher…die Deutsch-Englisch-Übersetzung:

    Don’t tell me one from the Horse

    Antworten
  16. 13. Januar 2010, 16:41 Uhr, von Arlette
    016

    011.1.1@Ramona

    Du sprichst den Teenagerjargon an? Ich glaube nicht, dass Halbstarke nicht im Stande sind, zwischen Slang und der nötig angebrachten Ausdrucksfähigkeit unterscheiden zu können. Irgendwie müssen sie sich von der Erwachsenenwelt abheben können und ein bisschen rebellieren. Hast du bestimmt auch getan ;)

    Apropos Uebersetzungen: den übelsten Knüller finde ich ja immer noch von Douglas: „come in and find out“ ;)

    Antworten
  17. 13. Januar 2010, 16:56 Uhr, von US
    017

    Die Betriebsanleitung von meinem DVD-Player aus Korea klingt so, ich hab mich schon fast kaputgelacht darüber. Die klingt auch im englischen nicht besser.
    Also mein Computer versteht mich, wenn ich ihm Input gebe aber wenn meine Freundin drann sitzt, dann schmiert er jedesmal ab!

    Antworten
  18. 13. Januar 2010, 18:57 Uhr, von na ich
    018

    @walter: kennst du kurzweil (den autor des textes oben)? den findest du sicher spannend zu lesen …

    hier mal ein kleiner vorgeschmack, ein kurz-interview
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-16659130.html

    man beachte das jahr (genauso wie die zeit zu der er die „age of“ bücher schrieb …) und die entwicklungen seit dem: fascinating! impressing! (ne kleine google recherche lohnt sich übrigens …)

    computer können nicht denken? alles nur eine frage der definition, der zeit – und – im schlimmsten fall: eine frage des (kreativen) denkvermögens der menschen ;-)

    Antworten
    • 13. Januar 2010, 19:43 Uhr, von ap
      018.1

      Da sollte man aber auch den hier lesen:
      „KI auf dem Holzweg“, David Gelernter (heise.de/tr/artikel/KI-auf-dem-Holzweg-280217.html).

      Antworten
    • 13. Januar 2010, 19:51 Uhr, von Walter
      018.2

      Ja.
      Ich habe mal 1 Stunde für ihn gearbeitet- für DM 150, in Sachen Spracherkennung.
      Seine Familie stammt wohl aus der Eifel, an der Grenze zu Belgien.
      Ray Kurzweil ist Visionär und Techniker in einer Person, ein Genie.

      Antworten
  19. 13. Januar 2010, 19:47 Uhr, von na ich
    019

    ach und bevor ichs vergesse … startrek ist tot, es lebe „matrix“ (oder besser „neuromancer“ http://de.wikipedia.org/wiki/Neuromancer)

    :-)

    Antworten
  20. 13. Januar 2010, 20:37 Uhr, von Martina
    020

    PCMac können nicht denken, menschen ja? Vielleicht denken Menschen manchmal etwas…zu viel:

    http://tinyurl.com/y9twwq5

    P.S. God bless my iPhone, before it finally dies :(

    Antworten
  21. 13. Januar 2010, 21:39 Uhr, von Martin Metzmacher
    021

    Und was war jetzt die Message von diesem Blogpost?

    Computer = dumm?
    Computer = schlau?
    Computer = Können mein Blog schreiben, wenn ich keine Zeit habe?

    Antworten
  22. 13. Januar 2010, 22:23 Uhr, von Cate
    022

    Aber was ist eine Personendrehtrommel?? Dachte gerade, na google ich mal, aber Pustekuchen. Fragenzeichen nichts als Fragezeichen… Hat wohl was mit Flughäfen zu tun. Wird man neuerdings immer einmal durchgeschleudert, bis man auf den Flieger darf??

    Antworten
    • 14. Januar 2010, 0:18 Uhr, von Regina
      022.1

      Ich nehme mal an, dass es sich um eine Drehtüre handelt?

      Antworten
    • 14. Januar 2010, 15:44 Uhr, von Dowanda Gefällt einem Leser
      022.2

      Ich würde jetzt spontan meinen es handelt sich um eine Jahrmarktattraktion. Bei uns auf der Kirmes gabs das früher. Eine Art dunkler Tunnel in Achteckform in dem sich zwei Trommeln in die entgegengesetzte Richtung gedreht haben. Liess man die Augen offen, hatte man die optische Täuschung ins Nichts zu kippen. Mit geschlossenen Augen jedoch schaukelte es nur gemütlich.
      Glaube allerdings nicht wirklich, dass das hier gemeint ist *grübel*

      Antworten
    • 15. Januar 2010, 13:35 Uhr, von Miriam Meckel Gefällt 5 Lesern
      022.3

      Flughafen Berlin-Tegel. Was das ist, habe ich bislang auch nicht rausbekommen. Aber es klingt so, als möchte man da lieber nicht rein, finde ich … Wer weiß, wie gedreht man wieder rauskommt …

      Antworten
    • 16. Januar 2010, 21:48 Uhr, von PP
      022.4

      http://www.riedersystems.ch/d/drehtrommel.html

      die 022 von @Ramona finde ich viel interessanter und für die anderen Fluggäste mit Sicherheit auch lustiger…

      Antworten
      • 17. Januar 2010, 9:22 Uhr, von Ramona Gefällt einem Leser
        022.4.1

        :-))Nur den Passagieren ist schön übel, bevor sie in die Machine steigen:-)))

  23. 13. Januar 2010, 22:49 Uhr, von Ramona Gefällt 5 Lesern
    023

    Sicher ein neues Gerät zur Sicherheitskontrolle @Cate. Der Fluggast muss nicht durch den Scanner, sondern bei 120 Touren fällt ihm alles von selbst aus den Taschen:-)))

    Antworten
  24. 13. Januar 2010, 22:52 Uhr, von Claudia
    024

    Maschinen denken nur das, was ihnen programmiert worden ist!!
    Und das kann durchaus vielfältig sein.

    Antworten
  25. 14. Januar 2010, 8:05 Uhr, von Arlette Gefällt einem Leser
    025

    … es war mir doch, ich hätte mal etwas über KI gelesen:

    http://tinyurl.com/ydy55fe

    Antworten
  26. 14. Januar 2010, 9:11 Uhr, von na ich
    026

    schon bekannt: der social media jahresrückblick 2009 im cartoon?

    Antworten
  27. 14. Januar 2010, 17:26 Uhr, von Walter
    027

    Das Auf und Ab, die Streuung der Gedanken und Ergebnisse macht unser Denken erst spannend. Eine Maschine kommt mit demselben Algorithmus immer zum selben Ergebnis. Durch den Einbau einer Unschärfe (unscharfe Mengenlehre: http://de.wikipedia.org/wiki/Fuzzylogik) entsteht so etwas wie Zufall der Ergebnisse. Dieser beruht jedoch auf der Eigenart der Programmierung und nicht auf Erfahrungswerten des Denkens aus zuvor Gedachtem.
    Wenn unser Denken am wenigsten logisch ist, ist es eigentlich menschlich, vielfältig und unberechenbar. In einer rationalisierten Welt ist eigenständiges Denken zur Bestätigung der Individualität zwingend notwendig, wenn es sein muss auch wider als Denken wider die Vernunft. Sonst wäre kein Platz mehr für Hoffnung, Glaube und Veränderung.
    Diese menschliche fuzzy logic wäre damit die Grundlage von Kunst und Kreativität.?!

    Antworten
  28. 14. Januar 2010, 17:38 Uhr, von Walter Gefällt 6 Lesern
    028

    PS: Petra Schürmann ist tot.
    Sie war nicht nur irgendwann Miss World (sueddeutsche.de/kultur/857/500128/text/) sondern auch eine Verehrerin von Joachim Ringelnatz:

    Und auf einmal steht es neben Dir…

    Und auf einmal merkst du äußerlich:
    Wieviel Kummer zu dir kam,
    Wieviel Freundschaft leise von dir wich,
    Alles Lachen von dir nahm.

    Fragst verwundert in die Tage
    Doch die Tage hallen leer.
    Dann verkümmert deine Klage …
    Du fragst niemanden mehr.

    Lernst es endlich, dich zu fügen,
    Von den Sorgen gezähmt.
    Willst dich selber nicht belügen
    Und erstickst es, was dich grämt.

    Sinnlos, arm erscheint das Leben dir,
    Längst zu lang ausgedehnt. – –
    Und auf einmal – -: Steht es neben dir,
    An dich angelehnt – –
    Was?
    Das, was du so lang ersehnt.

    Antworten
  29. 15. Januar 2010, 9:35 Uhr, von Lizzy
    029

    OT – schade, Galore führt das Online-Magazin auch im Netz nicht mehr weiter.
    http://www.galore.de/

    Antworten
  30. 15. Januar 2010, 11:05 Uhr, von Siegmund Gefällt 3 Lesern
    030

    Wobei sich mir die Frage stellt: Kann man eigentlich eine Website nicht weiterführen, auch wenn es nicht wirtschaftlich ist ? Ich hab´ etliche Seiten, die zwar keinen Gewinn machen, die ich aber trotzdem ins Netz stelle.

    Antworten
    • 15. Januar 2010, 12:16 Uhr, von Lizzy
      030.1

      Galore ist ein Interview-Magazin. Die Leute müssen kontaktiert werden, man sie für das Interview treffen, egal wo auf der Welt, die Interviews müssen aufbereitet werden. Die Journalisten sind garantiert gut ausgebildet und müssen ihren auch Lebensunterhalt verdienen.
      Das kostet alles ein wenig.
      Galore würde das Magazin sicher weiter publizieren. Aber wie und wovon?

      Antworten
  31. 15. Januar 2010, 12:37 Uhr, von Walter
    031

    „Wie Computer denken“- doch hier geht es um Menschen. Die haben die Wahl, sind zur Ironie fähig und stellen selbstr noch die Grundlagen ihrer Meinungen und Erkenntnisse in Frage.

    Unserer sichtlich leidenden Kanzlerin wünsche ich etwas mehr Abstand von der FDP und ein paar andere, frischere Gedanken. Auch sie hat die Wahl…
    (Diese FDP ist ein grauslicher Verein: Guido mit seinem Brüderle, Niebel und Homburger! Da ist ja selbst der weißblaue Baron noch ein Ehrenmann dagegen.)
    – Zwar nicht objektiv und schon gar nicht politisch korrekt… Dennoch durchaus ernst gemeint.
    Lästern hilft. Manchmal.

    Antworten
    • 15. Januar 2010, 14:08 Uhr, von anin
      031.1

      Wenn wir schon bei der Kritik unserer Regierung angekommen sind: den „grauslichen Verein“ hätte man durchaus sinnvoll einsetzen können – wenn die Ämter anders besetzt worden wären. Diese „Wahl“ mag durchaus den üblichen politischen Ansprüchen und Gewohnheiten entsprechen, aber bestimmt nicht der Effektivität und Effizienz, die ein Land in der „Krise“ bräuchte…auf Wiederwählen!!!

      Antworten
      • 15. Januar 2010, 18:38 Uhr, von Maria Gefällt einem Leser
        031.1.1

        Ja,da ist zum Beispiel ein „von sich selbst überwältigter G. Westerwelle“.
        Wo sind denn bei der SOOO gewollten CDU/FDP Koalition die Gemeinsamkeiten ????

    • 15. Januar 2010, 20:38 Uhr, von Regina
      031.2

      Wer hat diesen Kasperleverein denn eigentlich überhaupt gewählt?

      Antworten
  32. 15. Januar 2010, 19:38 Uhr, von US
    032

    Der Mensch wird zum Datensatz, von Frank Rieger Sprecher des Chaos Computer Clup.
    Es geht um die Vorratsdatenspeicherung, da hängt man/frau im wahrsten Sinne des Wortes in einer Menschendrehtrommel.

    http://tinyurl.com/yk2omls

    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.

    Antworten
  33. 16. Januar 2010, 10:51 Uhr, von Martina Gefällt 3 Lesern
    033
    Antworten
  34. 16. Januar 2010, 11:42 Uhr, von Anja Gefällt einem Leser
    034

    „Ich denke, also bin ich!“

    Dazu hat mein Promt Text Translator App folgende philosophische Denkweise:

    “ I think, am thus I „

    Antworten
  35. 17. Januar 2010, 12:15 Uhr, von Ramona Gefällt einem Leser
    035

    Kanzlerin Merkel, von der Oppositon gerne auch die ‚Haubentaucherin‘ genannt, heute im Interview auf Phoenix:
    http://www.wdr.de/themen/politik/personen/merkel_angela/piel_merkel.jhtml

    Antworten
  36. 17. Januar 2010, 19:51 Uhr, von Walter Gefällt 3 Lesern
    037

    Menschen sind keine Computer…
    Die Versuche die digitale Kluft- zwischen Mensch und Maschine- zu überwinden führt zum Verlust an Menschsein.
    Frustriert nach einem Wochenende der Versuche verlorene Daten und Dateien zu retten, habe ich meine nächsten Menschen verprellt und kann jetzt nur auf ihre Nachsicht und ihr Einfühlungsvermögen vertrauen. Menschen sind empathiefähig, Rechner nicht. Ich plädiere daher für eine persönliche Hygiene und Umgang mit Maschinen, die sich darin misst, wie sehr das spezifisch Menschliche bewahrt und geachtet wird.
    Die digitale Welt verleitet uns zur Maßlosigkeit. Wir verstopfen unseren Verstand und unsere subtilen geistigen Fähigkeiten mit Datenmüll und Problemen, die keine sind.
    Soviel an Selbstkritik muss sein, damit wir nicht unsere Würde verlieren wegen Bits und Bytes.
    Wie Tegtmeier zu sagen pflegte: Mensch bleiben.
    (youtube.com/watch?v=caTLWZb0IUg&feature=related)

    PS: Danke Ramona für den Tipp mit Merkel und Piel auf Phoenix und im WDR: Montag 22 Uhr ist analog vorgemerkt.

    Antworten
    • 17. Januar 2010, 20:28 Uhr, von Ramona Gefällt einem Leser
      037.1

      Wie ich finde, ein bemerkenswertes Interview.
      Zuletzt meinte man zu spürt, dass Merkel innerlich nicht zur selbst ausgehandelten Regierungslinie steht und mit Teilen ihrer eigenen Partei fremdelt.
      In diesem Gespräch lernen wir den Menschen Angela Merkel ein wenig besser kennen und finden vielleicht eine Erklärung für ihr Tun oder Nichttun der letzten Wochen.

      Antworten
    • 17. Januar 2010, 22:12 Uhr, von na ich Gefällt einem Leser
      037.2

      könnte man nicht allgemein sagen – wenn man schon die schuld so schnell auf ´etwas´ schiebt – dass uns das leben zu maßlosigkeit verleitet (anstelle „die digitale welt“ zu beschuldigen)?

      ich bin auch der meinung: wir menschen tendieren allgemein dazu, unseren verstand und unsere … fähigkeiten zu verstopfen mit „müll“ und „problemen“, die keine sind.

      die digitale welt ist daran gar nicht beteiligt. die kann doch nichts dafür ;-)

      wir sind doch ständig damit beschäftigt über irgendwas nachzudenken, zu philosophieren, zu theoretisieren, zu quatschen, und wenns mit uns selbst ist, wir stopfen uns den kopf zu mit jeder menge gedankenmüll, so dass es ganz unglaublich laut ist im kopf, so als stünde man in der mitte einer zehn stöckigen autobahn im zentrum tokios während der rushhour. das ist unglaublich anstrengend. aber das ist auch menschlich. dagegen befindet sich ein computer vermutlich im zen-zustand :-))

      Antworten
  37. 18. Januar 2010, 12:09 Uhr, von Nicole Gefällt 3 Lesern
    038

    Computer sind ja doch für etwas gut… =)

    http://www.youtube.com/watch?v=tYCtViuv0dE

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  38. 18. Januar 2010, 12:36 Uhr, von Walter Gefällt 2 Lesern
    039

    Borg dir Probleme, wenn es dich danach drängt; aber leihe sie nicht deinen Mitmenschen.
    Joseph Rudyard Kipling

    Einverstanden NA ICH.
    Anders herum: Computer sind zur rechnerischen Bewältigung großer Datenmengen gebaut, das menschliche Gehirn zur Verknüpfung und Beurteilung im Interesse des Überlebens. Mittlerweile führen wir unseren Überlebenskampf in unserem materiell verwöhnten Teil der Welt gegen die Rechenmaschinen. Wir haben uns unseren Frust hier schon zahlreiche Male vom Herzen geschrieben und, zumindest was mich anbetrifft, noch nichts Entscheidendes dazu gelernt. Dabei sollten Menschen doch aus Schaden klug werden.
    Frank Schirrmacher (sueddeutsche.de/kultur/509/494841/text/) berichtet zwar von seinen Zweifeln, hilft mir aber nicht so richtig weiter…
    Ob mit Zen oder ohne. Unser jeweils persönliches Verhältnis zu der von Menschen gemachten Technik können nur wir selbst immer wieder neu bestimmen. Eine kritische innere Distanz erscheint mir mehr als zuvor angebracht, damit wir uns nicht unbewusst dieser Wunderwelt mit ihren vielfältigen virtuellen Versprechungen aussetzen. Andernfalls droht die Lawine uns zu überollen und mit sich fortzureißen.

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    • 18. Januar 2010, 22:48 Uhr, von na ich Gefällt einem Leser
      039.1

      irgendwie ein interessanter gedanke: „wir führen einen überlebenskampf gegen die rechenmaschinen“

      … wenn das verhältnis zu diesem toten gegenstand jedoch als überlebenskampf gewertet werden kann, dann wäre die rechenmaschine also zu unserem natürlichen feind geworden … damit hätten wir ja der eolution ein schnäppchen geschlagen und uns selber reingelegt (wir hatten ja keine natürlichen feinde außer uns selbst :-))

      vielleicht könnte man sagen, dass wir (überwiegend in der westlichen welt) einer rechenmaschine in vielen (den meisten) bereichen des alltäglichen lebens ausgeliefert sind; aber es gibt keinen überlebenskampf, da die maschine eine maschine ist und dadurch nicht interntional/motiviert für oder gegen uns ist. sie „ist“ einfach nur.

      unser verhältnis zu dieser technik können wir (im unterschied zu „müssen“) immer wieder neu bestimmen … dies jedoch gilt für alles andere im leben auch …, oder?

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  39. 18. Januar 2010, 14:16 Uhr, von Siegmund Gefällt 2 Lesern
    040

    Alles ausdrucken ! Papier hat keine Datenträgerprobleme. Höchstens nach 100 Jahren, wenn es aufgrund des Säuregehaltes droht zu zerfallen. Aber auch da gibt es wirksame Gegenmassnahmen.
    Wenn man bedenkt, wieviele System es in den letzten zwei, drei Jahrzehnten gegeben hat.
    Wenn damals jemand etwas auf seinem C64 oder Atari ST gespeichert hat bzw. auf den dazugehörigen Disketten – er wäre hoffnungslos verloren. Papier wäre beständiger gewesen.
    Und es geht immer schneller: CD, DVD, HD xy, Blue ray – soll man das alles noch mitmachen ?
    Jedes Mal muss man mühsam zusehen, wie man die Daten von einem System aufs andere kriegt.

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  40. 22. Februar 2010, 10:51 Uhr, von Birte
    041

    Wie Menschen denken, die nur noch in der Welt der „neuen“ Medien leben und eine Hommage an die gute alte Zeitung! Viel Spaß!

    http://www.youtube.com/watch?v=9Eq3rS-SxbE

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