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	<title>Kommentare zu: Gefangen in der Echokammer</title>
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	<description>Hier habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gedanken loszuwerden und neue Ideen in den Webdiskurs einzuspeisen. Für meine Studentinnen und Studenten soll dieser Blog die Gelegenheit bieten, sich untereinander und mit mir auch außerhalb von Vorlesungen und Seminaren auszutauschen. Aber er ist auch eine offene Plattform für alle, die gerne mitreden und dabei auch etwas zu sagen haben.</description>
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		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59572</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 11:54:53 +0000</pubDate>
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		<description>Meine 023 sollte eigentlich hier hin. (bin wohl noch ein wenig verkatert...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine 023 sollte eigentlich hier hin. (bin wohl noch ein wenig verkatert&#8230;)</p>
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		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59571</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 11:52:08 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Immer sch&#246;n den Ball flach halten, dann kommt man weiter im Leben. :-)&quot;
Tore fallen auf diese Weise allerdings seltener und besonders sch&#246;ne schon gar nicht! Das m&#246;chten dann auch die treuesten Zuschauer nicht auf Dauer sehen. ;-))
Aber ich kann verstehen, was Du meinst... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Immer sch&#246;n den Ball flach halten, dann kommt man weiter im Leben. :-)&#8221;<br />
Tore fallen auf diese Weise allerdings seltener und besonders sch&#246;ne schon gar nicht! Das m&#246;chten dann auch die treuesten Zuschauer nicht auf Dauer sehen. ;-))<br />
Aber ich kann verstehen, was Du meinst&#8230; </p>
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		<title>Von: Larah</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59570</link>
		<dc:creator>Larah</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 11:21:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nat&#252;rlich ist es nicht schlimm nach dem h&#246;chsten Ziel zu streben, aber den Leuten das H&#246;chste zu versprechen, das man dann aber doch nicht einhalten kann, das finde ich schlimm. Immer sch&#246;n den Ball flach halten, dann kommt man weiter im Leben. :-)

Aber bei uns in Deutschland ist das ja auch nicht besser:

Der Mensch ist k&#228;uflich und eine Regierung menschlich. 

Es ist kein Geheimnis, dass eines der ersten Beschl&#252;sse der neuen Regierung, der erm&#228;&#223;igte Mehrwertsteuersatz f&#252;r Gastronomie und Hotellerie war. Das hei&#223;t, Hoteliers zahlen nur noch 7% anstatt den &#252;blichen 19% Umsatzsteuer an den Staat – ihre Ausgaben bleiben aber mit 19% dem Gegen&#252;ber; und bisher wurden die Mehreinnahmen weder an Kunden noch an Mitarbeiter weiter gegeben. Verstanden hat das im Volk so gut wie keiner.

Jetzt stellt sich heraus, dass vor der Wahl Millionenbetr&#228;ge Bestechungsgelder – getarnt als Parteispenden – geflossen sind. Mit diesem Hintergrund, wird das Ganze nat&#252;rlich verst&#228;ndlicher und wir k&#246;nnen alle beruhigt schlafen.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich ist es nicht schlimm nach dem h&#246;chsten Ziel zu streben, aber den Leuten das H&#246;chste zu versprechen, das man dann aber doch nicht einhalten kann, das finde ich schlimm. Immer sch&#246;n den Ball flach halten, dann kommt man weiter im Leben. :-)</p>
<p>Aber bei uns in Deutschland ist das ja auch nicht besser:</p>
<p>Der Mensch ist k&#228;uflich und eine Regierung menschlich. </p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass eines der ersten Beschl&#252;sse der neuen Regierung, der erm&#228;&#223;igte Mehrwertsteuersatz f&#252;r Gastronomie und Hotellerie war. Das hei&#223;t, Hoteliers zahlen nur noch 7% anstatt den &#252;blichen 19% Umsatzsteuer an den Staat – ihre Ausgaben bleiben aber mit 19% dem Gegen&#252;ber; und bisher wurden die Mehreinnahmen weder an Kunden noch an Mitarbeiter weiter gegeben. Verstanden hat das im Volk so gut wie keiner.</p>
<p>Jetzt stellt sich heraus, dass vor der Wahl Millionenbetr&#228;ge Bestechungsgelder – getarnt als Parteispenden – geflossen sind. Mit diesem Hintergrund, wird das Ganze nat&#252;rlich verst&#228;ndlicher und wir k&#246;nnen alle beruhigt schlafen&#8230;..</p>
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		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59568</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 10:50:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin nach wie vor sehr froh &#252;ber einen Pr&#228;sidenten wie Obama in den USA. Einen intelligenten, weltoffenen und demokratischen Menschen. O.K., vielleicht waren seine Ziele teilweise zu hoch gesteckt und die Realit&#228;t hat ihn an manchen Stellen schnell eingeholt. Trotzdem, was ist daran so schlimm, erst einmal nach dem Allerbesten zu streben und dann vielleicht &quot;nur&quot; das Beste oder Zweitbeste zu erreichen. Oder l&#228;ngere Zeit zu ben&#246;tigen, als man geglaubt hat. Das ist immer noch wesentlich zielf&#252;hrender als die &quot; Wir schauen uns das mal in aller Ruhe an...&quot; Politik, (&#252;bersetzt: &quot; Zuerst einmal suchen wir nach einer M&#246;glichkeit das ganze ohne gro&#223;e Anstrengungen auszusitzen&quot;) 
Diese Art der politischen Bestrebungen wird mir immer suspekt bleiben und ist auch etwas, das ich im beruflichen und privaten Leben nicht sehr gut ertragen kann. Das f&#252;hrt meiner Meinung nach nur zu Mittelm&#228;&#223;igkeiten und ist weder besonders inspirierend noch fortschrittlich.
...nat&#252;rlich bleibt hier die Frage, was Obama retten will, die Wirtschaft oder sich selbst...  
http://tinyurl.com/y8s4mhe

Im Optimalfall beides! ;-)
     </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nach wie vor sehr froh &#252;ber einen Pr&#228;sidenten wie Obama in den USA. Einen intelligenten, weltoffenen und demokratischen Menschen. O.K., vielleicht waren seine Ziele teilweise zu hoch gesteckt und die Realit&#228;t hat ihn an manchen Stellen schnell eingeholt. Trotzdem, was ist daran so schlimm, erst einmal nach dem Allerbesten zu streben und dann vielleicht &#8220;nur&#8221; das Beste oder Zweitbeste zu erreichen. Oder l&#228;ngere Zeit zu ben&#246;tigen, als man geglaubt hat. Das ist immer noch wesentlich zielf&#252;hrender als die &#8221; Wir schauen uns das mal in aller Ruhe an&#8230;&#8221; Politik, (&#252;bersetzt: &#8221; Zuerst einmal suchen wir nach einer M&#246;glichkeit das ganze ohne gro&#223;e Anstrengungen auszusitzen&#8221;) <br />
Diese Art der politischen Bestrebungen wird mir immer suspekt bleiben und ist auch etwas, das ich im beruflichen und privaten Leben nicht sehr gut ertragen kann. Das f&#252;hrt meiner Meinung nach nur zu Mittelm&#228;&#223;igkeiten und ist weder besonders inspirierend noch fortschrittlich.<br />
&#8230;nat&#252;rlich bleibt hier die Frage, was Obama retten will, die Wirtschaft oder sich selbst&#8230;  <br />
<a href="http://tinyurl.com/y8s4mhe" rel="nofollow">http://tinyurl.com/y8s4mhe</a></p>
<p>Im Optimalfall beides! ;-)<br />
     </p>
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	<item>
		<title>Von: Bohse@Chicago</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59551</link>
		<dc:creator>Bohse@Chicago</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 00:23:57 +0000</pubDate>
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		<description>This is one of the most perceptive pieces on the sudden decline of Obamania, I have seen so far. One comment, one question. As for the comment: the one thing that I think needs more attention here is the general tendency towards segregation into identity defining &quot;communities&quot; in the US, which I think Europeans find hard to grasp. Political discourse did not start to retreat into echo chambers with the use of the internet as a form of political mobilisation. TV and radio in this country have been self-segregating forever and there are practically no mediating media outlets left. Hence the question: what&#039;s cause. what&#039;s consequence? If the internet was such a successful tool in the US election, because it allowed Obama&#039;s campaign to tailor the message to each and every community, isn&#039;t it just possible to turn the argument around? I.e that the internet has not emerged as a particularly useful tool in political campaigns in Europe, because society has retreated to a much smaller degree into self segregation? If so, paradoxiaclly, the failure of European politicians to use the internet might refelct something entirely positive, namely a much healthier political discourse that still focuses on issues as opposed to identities. any views?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This is one of the most perceptive pieces on the sudden decline of Obamania, I have seen so far. One comment, one question. As for the comment: the one thing that I think needs more attention here is the general tendency towards segregation into identity defining &#8220;communities&#8221; in the US, which I think Europeans find hard to grasp. Political discourse did not start to retreat into echo chambers with the use of the internet as a form of political mobilisation. TV and radio in this country have been self-segregating forever and there are practically no mediating media outlets left. Hence the question: what&#8217;s cause. what&#8217;s consequence? If the internet was such a successful tool in the US election, because it allowed Obama&#8217;s campaign to tailor the message to each and every community, isn&#8217;t it just possible to turn the argument around? I.e that the internet has not emerged as a particularly useful tool in political campaigns in Europe, because society has retreated to a much smaller degree into self segregation? If so, paradoxiaclly, the failure of European politicians to use the internet might refelct something entirely positive, namely a much healthier political discourse that still focuses on issues as opposed to identities. any views?</p>
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	<item>
		<title>Von: Larah</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59533</link>
		<dc:creator>Larah</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:26:37 +0000</pubDate>
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		<description>The air is seeping out of the Obama balloon...

Why? Watch this: http://www.thefoxnation.com/mort-zuckerman/2010/01/22/mort-zuckerman-incredible-deflation-barack-obama</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The air is seeping out of the Obama balloon&#8230;</p>
<p>Why? Watch this: <a href="http://www.thefoxnation.com/mort-zuckerman/2010/01/22/mort-zuckerman-incredible-deflation-barack-obama" rel="nofollow">http://www.thefoxnation.com/mort-zuckerman/2010/01/22/mort-zuckerman-incredible-deflation-barack-obama</a></p>
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		<title>Von: Ramona</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59529</link>
		<dc:creator>Ramona</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:37:12 +0000</pubDate>
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		<description>Nach der Wahlschlappe der Demokraten in Massachusetts, hat Pr&#228;sident Obama bei der Gesundheitsreform nun Kompromissbereitschaft signalisiert. Oder besser formuliert, er wird dazu gezwungen.:-)
Er rief seine Parteifreunde dazu auf, die h&#246;chst umstrittene Reform nicht ‚durchzudr&#252;cken‘, bevor der republikanische Wahlsieger Scott Bown seinen Sitz im Senat eingenommen hat. Obama sagte:
„Die W&#228;hler in Massachusetts haben gesprochen und Brown muss jetzt Teil des Prozesses sein. Man m&#252;sse sich an eine Tisch setzen und sich auf die unstrittigen Punkte einigen!“

http://tinyurl.com/yb5ktaz

@Allen ein sch&#246;nes Wochenende!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Wahlschlappe der Demokraten in Massachusetts, hat Pr&#228;sident Obama bei der Gesundheitsreform nun Kompromissbereitschaft signalisiert. Oder besser formuliert, er wird dazu gezwungen.:-)<br />
Er rief seine Parteifreunde dazu auf, die h&#246;chst umstrittene Reform nicht ‚durchzudr&#252;cken‘, bevor der republikanische Wahlsieger Scott Bown seinen Sitz im Senat eingenommen hat. Obama sagte:<br />
„Die W&#228;hler in Massachusetts haben gesprochen und Brown muss jetzt Teil des Prozesses sein. Man m&#252;sse sich an eine Tisch setzen und sich auf die unstrittigen Punkte einigen!“</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/yb5ktaz" rel="nofollow">http://tinyurl.com/yb5ktaz</a></p>
<p>@Allen ein sch&#246;nes Wochenende!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Larah</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59508</link>
		<dc:creator>Larah</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 21:31:53 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist leider sehr oft so im Berufsleben, wenn man sein Ziel erreicht hat (Obama nun President), dann geraten andere Dinge, wie hier die Kommunikation zu den einst W&#228;hlern, in den Hintergrund. Das n&#228;chste Ziel wird f&#252;r BO jetzt sein, dass er das ausf&#252;hrt, was er so vielen Menschen versprochen hat ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist leider sehr oft so im Berufsleben, wenn man sein Ziel erreicht hat (Obama nun President), dann geraten andere Dinge, wie hier die Kommunikation zu den einst W&#228;hlern, in den Hintergrund. Das n&#228;chste Ziel wird f&#252;r BO jetzt sein, dass er das ausf&#252;hrt, was er so vielen Menschen versprochen hat &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dowanda</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59492</link>
		<dc:creator>Dowanda</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:31:01 +0000</pubDate>
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		<description>Gibts Quellen, wie minimal der Anteil ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibts Quellen, wie minimal der Anteil ist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Siegmund</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/comment-page-1/#comment-59491</link>
		<dc:creator>Siegmund</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:12:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.miriammeckel.de/?p=1464#comment-59491</guid>
		<description>Wie hoch der Anteil der freiwillig Unversicherten ist, l&#228;sst sich mit einem einfachen Vergleich mit der Bundesrepublik feststellen (bevor die Versicherungspflicht eingef&#252;hrt wurde): Er ist minimal.
Es kann aber durchaus sein, dass bei den Niediglohnjobs in den USA -drei Jobs auf einmal sind keine Seltenheit- auch eine zus&#228;tzliche Krankenversicherung auch zus&#228;tzlich und nicht wenig kostet.
Wenn sich also einige daf&#252;r entscheiden sollten -unvern&#252;nftigerweise- auf eine Krankenversicherung zu verzichten, so liegt dies auch am amerikanischen Arbeitsmarkt mit seinen Dumpingl&#246;hnen und wiederum am Sozialsystem.
Den Privatversicherungen kann solch eine &quot;stille Reserve&quot; nur recht sein, denn aus ihnen rekrutiert sich auch ihre Klientel. Allerdings nur dann, wenn kein Versicherungsfall bef&#252;rchtet werden muss. Das ist die Scheinheiligkeit dabei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hoch der Anteil der freiwillig Unversicherten ist, l&#228;sst sich mit einem einfachen Vergleich mit der Bundesrepublik feststellen (bevor die Versicherungspflicht eingef&#252;hrt wurde): Er ist minimal.<br />
Es kann aber durchaus sein, dass bei den Niediglohnjobs in den USA -drei Jobs auf einmal sind keine Seltenheit- auch eine zus&#228;tzliche Krankenversicherung auch zus&#228;tzlich und nicht wenig kostet.<br />
Wenn sich also einige daf&#252;r entscheiden sollten -unvern&#252;nftigerweise- auf eine Krankenversicherung zu verzichten, so liegt dies auch am amerikanischen Arbeitsmarkt mit seinen Dumpingl&#246;hnen und wiederum am Sozialsystem.<br />
Den Privatversicherungen kann solch eine &#8220;stille Reserve&#8221; nur recht sein, denn aus ihnen rekrutiert sich auch ihre Klientel. Allerdings nur dann, wenn kein Versicherungsfall bef&#252;rchtet werden muss. Das ist die Scheinheiligkeit dabei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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