MM_Dickinson
Zu den Kommentaren
28. Januar 2010, 15:01 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Decade of Disclosure

SANY0033

Comment on the Data Privacy Day (January 28th):

An arousing turn of the year in the matter of privacy: At the end of 2009 Eric Schmidt, CEO Google, told CNBC: “If you have something you don’t want anyone to know, maybe you shouldn’t be doing it in the first place”. At the beginning of 2010, Mark Zuckerberg, founder of Facebook, told a live audience that if he were to create Facebook again today, user information would by default be public, not private as it was for years till the end of December. It seems that privacy has become a disused concept. The new decade is about openness and total disclosure. Individuals and organizations will have to engage even more in protecting privacy as a rare but neccessary concept for human life in the digitally networked world. Remember? Privacy has always been interpreted as a precondition for human self-determination in a free and democratic society. I don’t remember any convincing argument that has made this assumption obsolete. So let’s take care.

(My statement for the IAPP‘s Privacy Advisor Newsletter)

102 Reaktionen

  1. 28. Januar 2010, 15:13 Uhr, von Jojo Gefällt einem Leser
    01

    das Bild sagt alles

    Antworten
  2. 28. Januar 2010, 15:24 Uhr, von Walter Gefällt 2 Lesern
    02

    Remember? Yes!

    Antworten
  3. 28. Januar 2010, 15:47 Uhr, von lizz Gefällt 2 Lesern
    03

    Remember? yes!

    Antworten
  4. 28. Januar 2010, 16:54 Uhr, von Timur Gefällt einem Leser
    04

    Remember? Yes!!

    Antworten
  5. 28. Januar 2010, 18:32 Uhr, von Miriam Meckel Gefällt 3 Lesern
    05

    Yes! Remember?

    Antworten
  6. 28. Januar 2010, 18:41 Uhr, von Ramona Gefällt 3 Lesern
    06

    Hmmmm…*grübel*:-))

    Kann auch als Ergänzung zum letzten Posting betrachtet werden:
    http://tinyurl.com/yepa7ua

    Antworten
  7. 28. Januar 2010, 19:45 Uhr, von Cate Gefällt 8 Lesern
    07

    Diese Veränderung findet nicht nur in der digitalen Welt statt. Neuerdings erlebt man auch Professoren, die sich darüber aufregen, dass Studenten in öffentlich zugänglichen Listen (die etwa ausliegen oder online stehen) nicht Name UND Matrikelnummer angeben. Unser Mathe-Prof hat sich neulich sogar regelrecht darüber lustig gemacht: “Meine Güte, dann schreiben Sie eben nur ihre Matrikelnummer auf, wenn Sie sich davor fürchten, dass Ihnen jemand etwas tut…” war ungefähr sein Wortlaut. Ja, meine Güte, es ist ja auch nur so, dass vollständiger Name und Matrikelnummer die Zugangsdaten zu sämtlichen (auch online zugänglichen) Studentenaccounts sind, incl. Klausurenanmeldungen, Emailkonto, E-Learning-Server, etc. Meine Güte, meine Güte, soll er doch auch einfach überall seine Bankdaten samt Kontostand an die Wand schreiben, er, der wahrscheinlich seine Fachliteratur zur Studentenzeit noch mit Lochkarten ausgeliehen hat…

    Antworten
  8. 28. Januar 2010, 19:57 Uhr, von Triple-A Gefällt 2 Lesern
    08

    incommunicado :-/

    Antworten
  9. 28. Januar 2010, 20:03 Uhr, von Cate Gefällt 2 Lesern
    09

    Diese mehrfache “Remember Yes” irritiert mich irgendwie. Erinnernt mich an was…… :o/

    Antworten
  10. 28. Januar 2010, 21:19 Uhr, von Arlette Gefällt einem Leser
    010

    Ach je…

    Remember, remember
    when we met this toilet
    we had to, but we couldn’t
    because it was so public
    to use this toilet!
    ;)

    Antworten
  11. 28. Januar 2010, 21:25 Uhr, von Anja Gefällt 3 Lesern
    011

    Das Bild ist großartig!
    Da bekommt “Öffentliche Toilette” doch eine ganz besondere Bedeutung ;-)
     

    Antworten
  12. 28. Januar 2010, 22:03 Uhr, von Larah Gefällt einem Leser
    012

    Das Bild ja mal nur cool!

    Es wird keiner gezwungen seine Daten im Internet zu hinterlassen … :-)

    Antworten
  13. 28. Januar 2010, 23:54 Uhr, von Anja Gefällt 2 Lesern
    013

    Decade of personal responsibility

    Meiner Meinung nach sollte man gerade am Tag des Datenschutzes zwischen zwei Dingen unterscheiden.
    Einmal die freiwillige Preisgebung von privaten Daten, Fotos, Geschichten, etc. in sozialen Netzwerken. Hier trägt jeder selbst die Verantwortung für seine Netzidentität. Und wenn Facebook am liebsten alle Profileintragungen und privaten Einstellungen öffentlich machen möchte, dem weltweiten Freundeskreis sozusagen preisgeben will, dann kann jeder in Demokratie und Freiheit lebende und denkende Mensch sein Profil dort löschen.

    Zum anderen gibt es aber die persönlichen Datensammlungen über den freien Menschen an anderer Stelle, die weniger beeinflussbar sind und die ich daher für viel bedenklicher halte.
    Flugdatenspeicherungen, Nacktscanner, Versicherungskarten und nicht zu vergessen unsere neue digitale Identität namens Elena. 
    Dagegen wirken Facebook & Co wie abschließbare Poesiealben mit Blümchenmuster. 
     
     Menschliche Selbstbestimmung und Eigenverantwortung wird die Grundvorraussetzung für den Schutz unserer Privatheit sein. Und damit den Grad unserer persönlichen Freiheit bestimmen. 
    Datenvorratsspeicherungen allerdings greifen hier unmittelbar ein und beschneiden Selbstbestimmung, Privatsphäre und Freiheit, ohne dass wir es verhindern können. 
    Zumindest wenn wir uns die Freiheit erlauben möchten zu reisen, zu arbeiten  oder krankenversichert zu sein…;-)

    Antworten
  14. 29. Januar 2010, 1:13 Uhr, von na ich Gefällt einem Leser
    014

    what about privacy in a society like the yanomami or other peoples (indonesia, brasil) where everyone knows everything about the next member of society?

    is it a sign of “rottenness” that people in our society need privacy (here, when people do not have privacy it is seen as a danger, somehow, but: I have the impression that it is a “danger” in some cases only, eg the following two ones : 1) you misbehave in public – on the internet (by intent) eg you insult others, act in a “nonconform” “perceived as negative” way OR 2) others misbehave and misuse information they find (on the internet) about you/a person, isn´t it?

    thesis: would our society be a much “better” one if it were much more relaxed, and if there were less “data abuse” in many respects (see anja´s comment above) ?

    comes up another question: is privacy a cultural issue & therefore an issue concerning the media you are acting in/with? a society acting with media having a wide range (eg internet) needs more privacy than a society acting within a “narrow” & “countable” range of people … For sure there already exist thousands of surveys … anyone having recommends?

    Antworten
  15. 29. Januar 2010, 8:40 Uhr, von Walter Gefällt einem Leser
    015

    Unsere Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsere Eigenheiten.
    Johann Wolfgang von Goethe

    Persönlichkeitsentwicklung in Zeiten des Internet.Die Wege zur persönlichen Freiheit führen nicht zwangsläufig über facebook, aber auch nicht zwingend daran vorbei.
    Eines können wir dort sicher nicht finden: unsere Identität.
    Als Entscheidungshilfe, was und wieviel davon wir im Netz öffentlich hinterlassen, möchte ich (erneut) die Goldene Regel erwähnen: “Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.”
    (http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel)
    Unter diesem Aspekt werden Schutz der persönlichen Freiheit und Recht auf Respekt zu einer gegenseitigen Abmachung.

    Antworten
  16. 29. Januar 2010, 9:41 Uhr, von Walter Gefällt 3 Lesern
    016

    Aus dem oben verlinkten Artikel von Marshall Kirkpatrick:
    “Your name, profile picture, gender, current city, networks, Friends List, and all the pages you subscribe to are now publicly available information on Facebook.”
    Warum nicht? Wenn dies die neuen Spielregeln sind, sollten alle Freunde von Facebook wissen, worauf sie sich einlassen.
    Das Problem liegt eher darin, die Regeln in voller Fahrt zu ändern, nachdem mit aus dem Spiel um Identität und Identitäten zunehmend ein Verwirrspiel wurde.
    Die Alternative lautet plötzlich: gebe ich meine Identität preis, um meine Freunde und Kontakte zu behalten oder nicht? Kann ich die Folgen absehen und ist es mir dies wert? Diese individuelle Entscheidung beendet nicht die persönliche Privatheit, nur deren Schutz wird dann öffentlich und zu einem allgemeinen Thema. So ist es nicht schlecht und aufgrund des (bösen) Spiels mit Identität auch notwendig, wenn Mark Zuckerberg die Diskussion um die Grenzen der Anonymität eröffnet.

    Verschieden davon ist der Begriff der öffentlichen Bekanntheit, verknüpft mit dem des öffentlichen Interesses. Doch dies ist, wie wir auch hier schon erfahren haben, eine andere Baustelle.

    Antworten
  17. 29. Januar 2010, 11:05 Uhr, von na ich Gefällt 2 Lesern
    017

    heute ist “europäischer datenschutztag 2010″ und u.a. hat ein engagierter mensch eine kleine sammlung erstellt, die zeigt, wie man einen teil der privacy im heutigen leben beibehalten kann http://vasistas.wordpress.com/2010/01/28/eu-datenschutztag-2010/

    Antworten
  18. 29. Januar 2010, 13:55 Uhr, von Ela Gefällt 3 Lesern
    018

    Ein geistiges Krisenklo, welches droht mal überzugehen. Immer und immer wieder mit nicht enden wollenden Negativ News angereichert. Kaum eine Meldung aus der nicht sofort ein Katastrophenbericht fabriziert wird. In diesem Umfeld nicht in tiefe Depression zu fallen, wird zum Kunststück. Das wirksame Gegenmittel lautet: gänzlicher Verzicht auf jeglichen Medien-Konsum oder die aktuellen Entwicklungen überlegt und mit Frische abhandeln und mit dynamischer Kraft die sich bietenden Chancen nützen.

    Antworten
  19. 29. Januar 2010, 14:19 Uhr, von Arlette
    019

    Wir müssen damit leben, dass wir digital registriert sind und dabei gleichzeitig eine Datenspur hinterlassen, sobald wir im Internet etwas anklicken.

    Wenn Mark Zuckerberg das Gefühl und die Ueberzeugung hat, die Privatsphäre sei vorbei, dann liegt er wohl richtig damit.
    Meine Kreditkarte, mein Daumenabdruck auf dem Pass und meine Online-Bestellungen im Internet sagen wahrscheinlich mehr über mich aus, als ich mir vorstellen kann. Ich finde es richtig und wichtig, dass das Datenschutzgesetz gibt -nicht nur im Web- (!) aber eigentlich kann jede Seite gehackt werden und keine Daten sind wirklich frei und geschützt von Manipulationen.

    Umso mehr bin ich immer wieder darüber erstaunt, wie viele Menschen sich auf diversen digitalen Plattformen bis auf die Knochen entblössen und sich dann laut echauffierend und entsetzt über mangelnden Datenschutz beklagen. Klingt für mich irgendwie paradox.

    Antworten
    • 29. Januar 2010, 15:51 Uhr, von Cate
      019.1

      Eigentlich ist es ja so wie früher. Unternehmen haben schon immer Kundeninformationen gesammelt, die dann wohlmöglich in dicken Ordnern irgendwo im Regal standen. Diese Daten waren auch nicht sicher. Man hätte, mit etwas Geschick und einer gehörigen Portion krimineller Energie, in das Börogebäude einbrechen und die Ordner heimlich kopieren können. Die Informationen hätte man dann vielleicht zum Kauf angeboten, über Scheinfirmen und eine Art Untergrundmarkt für persönliche Daten. Wir wissen aber, dass es vor der Internetära Fälle von Datenklau in solchem Umfang selten gab und überhaupt die ganze Problematik kein großes Thema war. Was ist jetzt also anders? Sind persönliche Daten heute wertvoller? Ist der Datenklau ungefährlicher, leichter geworden? Oder ist es tatsächlich so, dass Privatsphäre einen anderen Stellenwert hat? Aber würde dann nicht gleichzeitig die persönliche Informtion wiederum an Marktwert verlieren?
      Ich finde das alles ziemlich undurchsichtig und komplex. Und ich denke, dass es da mit einem “Let’s all take care” auch nicht getan ist. Ich wünsche mir mehr wirtschafts- und informationswisseschaftliche Forschung zu diesem Thema.

      Antworten
      • 29. Januar 2010, 16:21 Uhr, von ap Gefällt 3 Lesern
        019.1.1

        “Was ist jetzt also anders?”
        Ein lesenswerter Überblick von Frank Rieger, CCC: http://bit.ly/7xHKHV

      • 29. Januar 2010, 19:55 Uhr, von Arlette
        019.1.2

        Naja, gesammelte Daten in Ordnern sind ja nicht mit digitalen Datenbanken zu vergleichen!
        Der untenstehende FAZ-Link von @AP klärt und zeigt dies übrigens ganz genau auf. Danke @AP! :)

  20. 29. Januar 2010, 17:37 Uhr, von na ich Gefällt einem Leser
    020

    mich macht das ganz kirre, dass ich nicht weiß, welche infos meine friends bei facebook von mir sehen können. ich will doch, dass sie sehen, was ich so auf meiner pinnwand einstelle. können sie das? IMMER? und ALLES?

    doof auch, dass da ne mehrstündige verzögerung dabei zu sein scheint, ist doch blöd und total old fashioned, diese asynchronizität – die ich dann nicht mal selber bestimmen kann.

    und dann diese unterschiede mit der pinnwand im “newsfeed” im “life feed” und im “profil”. verstehe ich immer noch nicht. kennt jemand die unterschiede und kann sie mal erklären?

    wie stelle ich ein, dass manche freunde was sehen manche aber keine pinnwand einträgeo oder bilder oder so sehen können? geht das über die listen? und wenn ja, wie?

    hier müssten doch jede menge digital natives unterwegs sein, die ein gewisses facebook-expertentum besitzen sollten. bitte, helft mir!

    wer das alles beherrscht, sollte eigentlich nen doktortitel bekommen!

    Antworten
    • 29. Januar 2010, 21:51 Uhr, von na ich
      020.1

      oh, kennt sich damit niemand aus?? niemand fb user?

      Antworten
    • 29. Januar 2010, 23:52 Uhr, von PP Gefällt einem Leser
      020.2

      Ich kann dir auch nicht helfen. Nur sagen, dass ich an FB und seinen Einstellmöglichkeiten gescheitert bin. Habe meinen Account löschen lassen. Es gibt Menschen, für die ist FB das ideale Mittel, ich konnte es für mich nicht positiv nutzen.
      Die Gruppierungen, die ich interessant fand, haben so viele Infos zur Verfügung gestellt, dass ich meinen Beruf an den Nagel hängen müsste, würde ich mich intensiv damit beschäftigen.

      Mir ist auch bewußt geworden, dass ich mit jedem Menschen anders rede, d.h. wenn ich jetzt irgendetwas an der Pinnwand zeige oder etwas schreibe für “Freunde”, ist es für die einen interessant und für die anderen stinklangweilig. Der einzige Ausweg wäre oberflächlich zu bleiben oder die Aussagen zu verallgemeinern. Davon hätte keiner was. Bin also wieder zu den altbewährten E-mails zurückgekehrt um Kontakte zu pflegen und zu knüpfen. Schade.
      Ich hoffe dir kann ein Insider weiterhelfen.

      Antworten
      • 30. Januar 2010, 0:25 Uhr, von na ich Gefällt einem Leser
        020.2.1

        danke für deine antwort! ist total interessant, weil dein “nutzerverhalten” ganz anders ist/war als meines …

        ich organisiere momentan total viel über fb (quasi mein ganzes privates leben), weil man sich über fb ganz schnell kontakten und updaten kann. das finde ich klasse. kann aber auch deine position sehr nachvollziehen und verstehen …mit den interessen ist das so ne sache … man muss auch mal loslassen können (ich muss nicht immer wissen und verstehen, was die anderen (friends / groups) da machen, (sich) mitteilen, etc.

        ich finde es aber ideal, um mich eben mal schnell auf einen einigermaßen aktuellen stand der dinge bezüglich einiger freunde zu bringen.und vieles mehr. bla bla …

        auf jedenfall: danke für dein feedback!

  21. 29. Januar 2010, 19:14 Uhr, von Larah Gefällt einem Leser
    021

    Just because you have nothing to hide doesn’t mean you don’t deserve privacy. Privacy is fundamental to healthy human psychology and interaction. We need time and space to be ourselves, and that is *worth* the risk that someone, somewhere, might be doing something wrong.

    Claim your privacy and guard it with vigilance.

    Antworten
  22. 29. Januar 2010, 19:33 Uhr, von Siegmund Gefällt 3 Lesern
    022

    Das Gegenteil vom Eingangsartikel ist der Fall. Datenschutz ist ein so großes Thema wie nie zuvor.
    Tatsächlich ist der Drang, an Daten zu kommen, immer höher. Ob von Arbeitgebern, Versicherungen oder Privatmensch. Der Wunsch, sich davor zu schützen, wird ebenso größer. Manche sträuben sich inzwischen davor, im Telefonbuch zu stehen.
    Das von Cate angesprochene Beispiel ist auch typisch: Studenten überlegen sich zweimal, ob sie ihre genauen Daten angeben, zurecht. Ich hab´ mal einen Dozenten erlebt, der hat sich Karteikärtchen mit Passfoto seiner Studenten angelegt. Strange. Auch da beschwerten sich einige Betroffenen, ebenfalls zurecht.
    Dass der Facebook-Gründer abwiegeln will, ist klar. Die Datenschutz-Lücken liegen auf der Hand. Es ist aber einfacher, sich damit erst gar nicht zu beschäftigen, sondern schlicht bekanntzugeben, das wäre ein Thema von gestern.
    Es ist klar, dass die Anfangsdekade des Internets mit einer gewissen Euphorie einhergeht. Die zweite wird eine des Nachdenkens sein.

    Antworten
  23. 29. Januar 2010, 21:36 Uhr, von Nicole Gefällt 3 Lesern
    023

    Die Stasi hätte sich über die heutigen Möglichkeiten im Internet gefreut!

    http://www.stern.de/digital/online/soziale-netzwerke-mehr-informationen-als-die-stasi-je-hatte-608599.html

    Antworten
  24. 29. Januar 2010, 22:01 Uhr, von Regina Gefällt 2 Lesern
    025

    @Lara, Pkt.12: Auch wenn ich noch nie irgendwelche Daten über mich im Internet preisgegeben habe, kann ich erstaunlich oder auch erschreckend viel über mich herausfinden, wenn ich meinen richtigen Namen bei google eingebe. Es braucht nur irgendwo in einem Schmierblättchen, einer Vereinszeitung o.ä. mein Name in irgendeinem Zusammenhang erwähnt worden zu sein, schon kann man es heutzutage online finden. Und aus diesen -zunächst unerheblich scheinenden Daten- kann sich jeder schon so einiges über mich zusammen reimen: Wo ich wohne, was ich wann gemacht habe, mit wem ich Kontakt hatte, wo ich was gearbeitet habe, in welchem Sportverein ich war, was ich irgendwo in einer klitzekleinen Öffentlichkleit geäußert habe uvm., z.T. kommen da auch Dinge zusammen, die schon sehr privat sind.
    Die einzige Möglichkeit, sich davor zu schützen, wäre, nichts mehr zu machen, nicht mehr raus zu gehen und nur noch den Mund zu halten. Oder überall mit falschen Namen aufzutreten.
    Da ich so aber nicht leben will….

    Antworten
    • 30. Januar 2010, 8:40 Uhr, von LaraH
      025.1

      Ich habe das gerade mal ausprobiert und meinen richtigen Namen gegoogelt… Seitenweise Infos findet man da und sogar uralte Fotos und sogar Gästebucheinträge! Frechheit :-) Den Fängen des Internets entkommt also keiner.

      Antworten
  25. 30. Januar 2010, 11:49 Uhr, von Triple-A Gefällt 2 Lesern
    026

    Wenn ich das richtig sehe, läuft hier im Hintergrund Google Analytics. Ein hübsches, kostenloses Tool um die Zugriffe auf das Blog auszuwerten. Browser, Betriebssysteme, Mobile Devices, Keywords, Provider, Verbindungsgeschwindigkeit, Land, Region, Stadt, Länge der Besuche, Visitor Loyality u.s.w.
    Gehe davon aus, dass MM keinen Unfug mit diesen Daten treibt, aber was macht die Firma Google damit, die so selbstlos Software und Speicherplatz zur Verfügung stellt?

    Antworten
    • 30. Januar 2010, 16:54 Uhr, von Katja Owl Gefällt 2 Lesern
      026.1

      @Triple- A, tja, was macht eine Wissenschaftlerin mit Daten, die sie erhebt bzw. erheben läßt? Unfug sicher nicht. Und sicher verwendet sie diese auch nicht, um daraus Kapital zu schlagen – man denke an optimierte Werbung etc. – , denn das wäre ja mit der wissenschaftlichen Unabhängigkeit nicht vereinbar, oder? :-) Was mich übrigens in dem Zusammenhang interessieren würde, ist, ob es ein unerwünschtes, hingenommenes oder beabsichtigtes Nebenprodukt ist, daß manche – jedenfalls bin ich nicht die einzige – seit einigen Tagen nicht mehr mit ihrem PC, wohl aber mobil mit dem Apfelgerät auf diese Seite zugreifen können. Mit dem PC kann ich die aktuelle Seite nur über den Feedreader aufrufen. Sollte es also ein unerwünschtes technisches Problem sein, würde ich mich freuen, wenn die Seitenprogrammierung vielleicht dahingehend mal überprüft werdem könnte. Sollte es beabsichtigt sein, bin ich auf die wissenschaftliche Auswertung neugierig…;-)

      Zur Datenerhebung ganz allgemein: man muß nichtmals Netznutzer sein, um dem privaten Zwangsstriptease zum Opfer zu fallen. ELENA wurde ja schon genannt, will ich mich also nicht wieder darüber aufregen. Ansonsten kann man auch noch das Glück haben, zu den Glücklichen zu gehören, die für den Mikrozensus http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrozensus auserwählt wurden. Da darf man dann vier Jahre hintereinander unter voller Namensnennung einen elend langen Fragebogen ausfüllen und zur Bildung, Arbeitsstätte, Arbeitszeit, Einkommen, Wohnkosten (aufgeteilt in Kaltmiete und Nebenkosten), Heizkosten, Art der Heizung etc.pp. Auskunft erteilen. Jaja, hier grüßt ein gläserner Mensch…

      Antworten
      • 30. Januar 2010, 17:24 Uhr, von Anja Gefällt 2 Lesern
        026.1.1

        Also, ich komme mit PC und Apfel auf diese Seite.
        Solltest Du also nochmal ausprobieren!

      • 30. Januar 2010, 17:35 Uhr, von Katja Owl
        026.1.2

        @Anja, jetzt habe ich es ausprobiert und hatte innerlich schon mein lakonisches “Nö, bei mir geht es nicht” als Antwort parat…und siehe da, es geht wieder… die letzten Tage und sogar bis eben ging es aber nicht, bzw. wurde mir immer das letzte Posting mit dem Stand “57 Kommentare” angezeigt und konnte ich zu diesem Post eben nur über den Feedreader gelangen. Tja, versteh’ einer die Technik…kann immer wieder nur feststellen, daß dieser IT- Welt für mich ein Buch mit sieben Siegeln ist und bleibt…;->

      • 30. Januar 2010, 21:12 Uhr, von Triple-A
        026.1.3

        Hab das Problem nach wie vor und bekomme nur über den Feedreader das aktuellste Posting angezeigt. Das Leeren der Browsercaches hat leider auch nichts gebracht. Falls die Barracudas noch einen Tipp haben, schon mal vielen Dank.

      • 30. Januar 2010, 23:16 Uhr, von Katja Owl
        026.1.4

        @Triple- A, bei mir hat das Löschen des Browserverlaufs sehr wohl was gebracht…danach wurde wieder nur als alte Posting mit 57 Kommentaren angezeigt…also wieder über Feedreader :-(

        Mal sehen, ob es gleich nach dem Absenden dieses Kommentars wieder direkt geht…

      • 30. Januar 2010, 23:25 Uhr, von Katja Owl
        026.1.5

        Jipp, dann gings…Fazit: bei mir funktioniert das direkte Aufrufen dieser Seite also zunächst über den Feedreader und anschließendes Senden eines Kommentars. Mmh, sowohl aus technischer als auch wissenschaftler Sicht ein bißchen umständlich. Schließe mich also Triple- As Bitte nach einem Tipp an!

      • 30. Januar 2010, 23:43 Uhr, von Lizzyx
        026.1.6

        Ach wie ist das schön, dass es Euch auch so ergeht. Irgendwie habe ich schon an mir gezweifelt. Zu Hause rufe ich diese Seite immer per Feedreader auf und, voilà, es funktioniert. In der Firma gebe ich die Seite direkt ein und lande ebenfalls im letzten Posting bei Kommentar 57. Auch ein “aktualisieren” nützt nichts. Ich komme mir dann vor wie in dem Film “Und täglich grüßt das Murmeltier” ;-)

      • 31. Januar 2010, 11:10 Uhr, von Triple-A
        026.1.7

        View HTTP Request and Response Header
        http://www.miriammeckel.de
        .
        .
        Last-Modified: Wed, 27 Jan 2010 06:45:17 GMT

      • 31. Januar 2010, 16:02 Uhr, von Martina
        026.1.8

        Buona domenica @All.

        Vielleicht kann die Browser App.:

        iDroid Mini Browser

        die Apfel Fan’s manchmal helfen…

        P.S. Free for Limited Time! also wenn dann Heute Download ;)))

      • 1. Februar 2010, 21:00 Uhr, von Larah
        026.1.9

        Wahrscheinlich bleibt wegen dieser Datenerhebung die Seite anfangs hängen, war eben auch wieder so. Bin dann über den Link vom Archiv rein … komisch.

  26. 30. Januar 2010, 21:14 Uhr, von PP Gefällt 2 Lesern
    027

    Als es möglich wurde (ich glaube es war 2008) online Petitionen an den Bundestages mitzuzeichnen, nahm ich rege daran teil. Eines Tages, als ich meinen Namen googelte, traute ich meinen Augen kaum. Mein virtuelles Ich bestand aus einer kompletten Liste aller von mir unterschriebenen Petitionen. Sonst nichts. Man konnte mich jetzt ohne Anstrengung eindeutig politisch und gesellschaftlich einordnen. Ich fühlte mich überrumpelt, dabei hätte ich wissen müssen, dass öffentliche Petitionen eben so sind wie sie heißen.
    Seit einiger Zeit ist die Liste verschwunden und ich bin nicht traurig darüber.

    Antworten
  27. 31. Januar 2010, 0:02 Uhr, von Cate
    028

    @ Na ich: Du musst einfach immer gut aufpassen. Wenn du Fotos hochlädst, Beiträge einstellst etc. Bei Facebook geht man jetzt eben immer erstmal davon aus, dass du alles aber auch alles mit der großen weiten Welt teilen willst. Es gibt aber immer Möglichkeiten, das erheblich einzuschränken. Gucke mal in deinen Fotoalben nach, bei deinen Infos etc. Da kannst du überall die Veröffentlichungseinstellungen ändern. Es ist mühsam, aber es zwingt dich tatsächlich niemand, alles mit jedem zu teilen. Ob du allerdings zwischen deinen Freunden einen Unterschied mchen kannst, glaube ich nicht. Die Kategorien, die mir Begenenn sind, “Freunde”, “Freunde von Freunden” und “alle”. Ich habe alles immer auf “Freunde” gestellt, weil alles andre für mich keine Sinn ergibt. Das ist für mich auch die einzige Rechtfertigungsgrundlage für diesen ganzen Freundschaftsterz. Ich wähle die Leute aus, die meine Infos sehen können.

    Antworten
    • 31. Januar 2010, 16:38 Uhr, von Martina
      028.1

      @Cate ;)
      @Na Ich: Empfehle ich in FB auch diese step:

      Einstellung/Privatsphäre-Einstellung/Suche

      und jetzt die “Öffentliche Suchergebnisse” NICHT ZULASSEN!!!

      see (Diese Einstellung gestattet Suchmaschinen auf deine öffentlich zugänglichen Informationen sowie auf alle Daten, die du für „Alle“ freigegeben hast, zuzugreifen. Dazu gehören keine Informationen, die du lediglich mit deinen Freunden oder Freunden deiner Freunde geteilt hast (Vorschau anzeigen).

      ;)

      Antworten
      • 2. Februar 2010, 22:39 Uhr, von na ich
        028.1.1

        :-) o yäs, und ich achte auch immer darauf, meine infos nicht für “alle” zugänglich zu machen, sondern nur meinen “friends” ;-)

  28. 31. Januar 2010, 11:35 Uhr, von Miranda
    029

    Sti Donnerstag stimmt bei mir dass Aufrufen der Seite nicht mehr, es wird immer noch das “Entfreunden” Posting gezeigt mit weniger Kommentaren,muß erst immer in den Januar hinein um auf das aktuelle Posting zu gelangen, was hat sich verändert?

    Antworten
  29. 1. Februar 2010, 19:18 Uhr, von Jojo Gefällt 2 Lesern
    030

    ;~]

    Antworten
  30. 1. Februar 2010, 21:58 Uhr, von PP Gefällt 2 Lesern
    031

    Funkstille? Gibt es immer noch technische Probleme?

    Antworten
  31. 1. Februar 2010, 22:52 Uhr, von Jojo Gefällt 2 Lesern
    032

    sieht so au

    Antworten
  32. 1. Februar 2010, 22:53 Uhr, von Jojo
    033

    s

    Antworten
  33. 2. Februar 2010, 0:19 Uhr, von Jojo Gefällt 2 Lesern
    034

    echt spannend

    Antworten
  34. 2. Februar 2010, 0:22 Uhr, von Jojo Gefällt einem Leser
    035

    auf 3 Rechnern hatte ich auch keinen Zugang
    aber mein alter Hund daheim kann es doch!

    Antworten
  35. 2. Februar 2010, 0:23 Uhr, von Jojo Gefällt einem Leser
    036

    hilft möglicherweise zur Problemlösung

    Antworten
  36. 2. Februar 2010, 0:47 Uhr, von Jojo Gefällt 2 Lesern
    037

    iss das ein Burnout?

    Antworten
  37. 2. Februar 2010, 0:48 Uhr, von Jojo Gefällt einem Leser
    038

    digitaler Burnout?

    Antworten
  38. 2. Februar 2010, 0:50 Uhr, von Jojo Gefällt 2 Lesern
    039

    bin ich echt die Einzige die sich hier tummeln kann?

    Antworten
  39. 2. Februar 2010, 0:51 Uhr, von Jojo
    040

    hilft genial gegen die Depression!

    Antworten
  40. 2. Februar 2010, 0:53 Uhr, von Jojo Gefällt einem Leser
    041

    so kann ich mir einbilden dass ich nicht wahrgenommen werde

    Antworten
  41. 2. Februar 2010, 1:02 Uhr, von Jojo
    042

    …und so traue ich mich mal ein moralische Frage zu stellen.
    Lässt es die Erhaltung des eigenen Arbeitsplatzes zu
    Dinge zu tun die zweifelhaft sind?

    Antworten
    • 2. Februar 2010, 9:10 Uhr, von Katja Owl Gefällt 4 Lesern
      042.1

      @Jojo 042, da ich vermute, daß Du auf den geplanten Datenkauf anspielst: ganz klar “nein”, wobei das weniger eine moralische als vielmehr eine rechtliche Frage ist. Aber das spielt in diesem Staat offenbar keine Rolle mehr… da wird dem finanziellen Nutzen eben auch die Rechtsstaatlichkeit geopfert. Wenn es aber so der Staat macht, ist es auch kein Wunder, daß Unternehmen nur aus Profitgier Mitarbeiter ‘rauswerfen, Verlage Zeitungsredaktionen entlassen, die Unabhängigkeit der Presse verloren geht, Lieschen Müller ihre Versicherung betuppt und überhaupt eine Kultur des Anstands und letztlich des menschlichen Miteinanders verloren geht. Und wenn Frau Leutheusser- Schnarrenberger nach einem vollzogenen Datenankauf (scheint ja so, daß der kommen wird) nicht zurücktritt, dann verlier’ ich auch den letzten Glauben in die Aufrichtigkeit mancher Politiker.

      Übrigens in dem Zusammenhang mit der diesbezüglichen Berichterstattung ein bißchen OT: immer heißt es ja so schön, die “Bügerinnen und Bürger” “Wählerinnen und Wähler”…habe kein einziges Mal “Steuerhinterzieherinnen und Steuerhinterzieher” vernommen…:-)

      Antworten
  42. 2. Februar 2010, 1:04 Uhr, von Jojo
    043

    Alle tot?

    Antworten
  43. 2. Februar 2010, 1:05 Uhr, von Jojo Gefällt 5 Lesern
    044

    Hiddensee
    soll auch unerreichbar sein!

    Antworten
    • 2. Februar 2010, 8:54 Uhr, von Martina Gefällt einem Leser
      044.1

      Diese Posting scheint nicht da zu sein, egal welche Browser du benützt (Explo”d”er, Google-Chrome, Firefox oder Safari), ist aber einfach Erreichbar von RSS link, man sollte etwas in Nirvana gehen können, um was zu finden;)

      @Mafalda, ben tornata ;)

      Antworten
  44. 2. Februar 2010, 8:30 Uhr, von Mafalda Gefällt 5 Lesern
    045

    OT: Tief “Miriam” bringt weitere Niederschläge und starken Wind… ;-)

    Antworten
  45. 2. Februar 2010, 10:02 Uhr, von Yolande Langendijk Gefällt einem Leser
    046

    ein bißchen OT

    Hier in den Niederländen sind keine erreichbarkeit Probleme weiter eingetreten seit meiner letzten Posting. Aber jetzt bei euch?

    Antworten
  46. 2. Februar 2010, 12:15 Uhr, von Anja Gefällt 2 Lesern
    047

    Bei Erreichbarkeitsproblemen denke ich momentan eher ans Wetterchaos (merkwürdig im Winter;-)) 
    Mein Job wird dadurch gerade recht abwechslungsreich…
    Kommunikativ ist es auch, hatten heute Nacht spontan mehrere Übernachtungsgäste, die aus unserer blitzgeeisten Stadt nicht mehr rauskamen.

    Ansonsten kann ich nur sagen, die Webside ist absolut  iPhone kompatibel, hier gibt’s überhaupt keine Probleme. 
    Für alle anderen,
    “  Hier entsteht eine neue Internetpräsenz!”
    ;-)

    Antworten
  47. 2. Februar 2010, 12:38 Uhr, von Triple-A
    048

    Es gibt jetz zwei Möglichkeiten: entweder nach Holland auswandern oder ein iGerät anschaffen.

    Antworten
  48. 2. Februar 2010, 14:21 Uhr, von Cate Gefällt einem Leser
    049

    Ich habe hier gerade keine Probleme mehr. Und ich besitze weder ein iPhone noch bin ich in Holland. Tut mir leid, eure Hypothese untergraben zu müssen, aber so ist das eben in der Wissenschaft…

    Antworten
  49. 2. Februar 2010, 14:28 Uhr, von Cate Gefällt einem Leser
    050

    Dafür habe ich wonanders Probleme… Manchmal frage ich mich, warum ich denn unbedingt mit Software arbeiten muss. Es gibt zeiten, da hätte ich lieber…… Hamster oder…. Kanninchen… oder einfach… Menschen! Die kann man dann wenigstens anschreien und erhält eine Reaktion……

    Antworten
    • 2. Februar 2010, 20:17 Uhr, von PP
      050.1

      Aber w e n n deine Software läuft, kannst du eine Maschine tanzen sehen, genauso wie du es willst, das ist doch toll. (jedenfalls, wenn ich deinen Einwurf letztens richtig verstanden habe)

      Ich stelle mir gerade vor, ich würde die Menschen während der Arbeit anbrüllen um eine Reaktion zu bekommen. Manche würden mich gleich dabehalten wollen und andere würden kopfschüttelnd sagen: “…und dazu fahren die nun zum Führungsseminar…“ ;-)

      Ich sitze übrigens auch ohne i-Gerät nicht in Holland.

      Antworten
    • 2. Februar 2010, 20:51 Uhr, von Martina
      050.2

      würdest du eine Software-quäler sein? Glaube ich nicht ;)

      P.S. auch ohne iCellulare aber da bei in der Abstinenz! Ich würde nicht gerne selbst neben mir sein, Gefahr!

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© Miriam Meckel 2002 bis 2012