Argumentkonstrukt, das vornehmlich in auf öffentliche Aufmerksamkeit und Erregung ausgerichteten deutschen politischen Debatten verwendet wird und auf kurzfristige Wirkeffekte zielt.
Die Westerwelle besteht in ihrer Grundform aus drei Phasen:
(1) Exposition: Oft eingeführt mit dem Satzbestandteil „Es kann nicht sein dass ...“. Der Verwender der Westerwelle formuliert damit eine Selbstverständlichkeit als provokante These, die den Beginn des sich räumlich und zeitlich verändernden Diskursfeldes markiert.
(2) Eskalation: Wenn es doch sein kann, dass die ...
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Nein, nein, diese Zeiten sind ja zum Glück vorbei. Die Emanzipationsbewegung hat das ihrige getan und wir können heute aufgeklärt über diesen Eintrag im Knigge zum angemessen angepassten Sexual- und Beziehungsverhalten der Frau beherzt lachen. Nur dass die zugrunde liegende Diskurs- und Erwartungsstruktur mir irgendwie gerade als Wiedergänger in der aktuellen Sozialstaatsdebatte erscheint, die der Vizekanzler aus Angst vor einem außerehelichen Techtelmechtel von Schwarz und Grün angezettelt ...
Something irritated me when I looked at the photo of Steve Jobs sitting in his armchair on stage and holding the new iPad in his hands. What was it? I had to think about it. Why was he sitting like that?
I have thought about it for quite a while now. And in the course of remembering this photo again and again it suddenly linked to some ideas that came across my ...