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28. April 2017, 8:53 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Von Deutschland lernen

Ivanka Trump gilt als wahre First Lady der USA. Noch vor ihrem Vater, Präsident Donald Trump, war sie in Deutschland zu Gast. In ihrem ersten Interview mit einem nicht-amerikanischen Medium verrät die 35-Jährige, welche Absichten hinter ihrem Besuch stecken.

Jeder redet über die Trumps – aber live bestaunen kann man ein Mitglied der Präsidentenfamilie erst kommende Woche in Deutschland. Dann wird Ivanka Trump, First Daughter der USA und wohl einflussreichste Beraterin von US-Präsident Donald Trump, anreisen – und in Berlin auf Einladung von Kanzlerin Angela Merkel am W20-Gipfel im Rahmen der deutschen G20-Präsidentschaft teilnehmen sowie ein Siemens-Werk in der Hauptstadt besichtigen.

Trump, 35, polarisiert: Sie wirkt moderner, emanzipierter und weltoffener als ihr Vater. Andererseits hielt sie diesem im Wahlkampf trotz diverser Skandale die Treue und berät ihn nun gemeinsam mit Ehemann Jared Kushner im Weißen Haus.

Besonderes Interesse zeigt Trump an Wirtschafts- und Ausbildungsthemen. Mit der WirtschaftsWoche sprach sie im ersten Interview mit einem nicht-amerikanischen Medium über die Motive hinter ihrem Deutschlandbesuch.

Hier geht es zum Interview mit Ivanka Trump zur Berufsausbildung in Deutschland, Erfindergeist als Treiber der Wirtschaft und ihre eigene Vorbildrolle als Unternehmerin.

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