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	<title>Miriam Meckel</title>
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	<description>Hier habt Ihr die Gelegenheit, Eure Gedanken loszuwerden und neue Ideen in den Webdiskurs einzuspeisen. Für meine Studentinnen und Studenten soll dieser Blog die Gelegenheit bieten, sich untereinander und mit mir auch außerhalb von Vorlesungen und Seminaren auszutauschen. Aber er ist auch eine offene Plattform für alle, die gerne mitreden und dabei auch etwas zu sagen haben.</description>
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		<title>Brief an mein Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monografien]]></category>

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		<description><![CDATA[Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout
Rowohlt, 2010
ISBN: 978-3-49804-516-6
Jetzt bei Amazon bestellen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout</h2>
<p>Rowohlt, 2010<br />
ISBN: 978-3-49804-516-6</p>
<p>Jetzt bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3498045164/" target="_blank">bestellen</a>.</p>
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		<title>Delete</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
[gel&#246;scht] Du im Bademantel mit dem Wei&#223;wein. Super lustig!!! [gel&#246;scht] Danke, liebe X, hat sehr gut getan deine sms heute morgen. Wie geht’s dir denn? Liebe Gr&#252;sse, Y [gel&#246;scht] Hmm, also ich hab nix bekommen. Egal, ist ja noch ne weile hin. Auf ein neues [gel&#246;scht]  Und ich konnte nicht richtig winken &#8230; [gel&#246;scht] Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1500" title="Delete-icon" src="http://www.miriammeckel.de/wp-content/uploads/2010/03/Delete-icon-150x150.jpg" alt="Delete-icon" width="150" height="150" /></p>
<p>[gel&#246;scht] Du im Bademantel mit dem Wei&#223;wein. Super lustig!!! [gel&#246;scht] Danke, liebe X, hat sehr gut getan deine sms heute morgen. Wie geht’s dir denn? Liebe Gr&#252;sse, Y [gel&#246;scht] Hmm, also ich hab nix bekommen. Egal, ist ja noch ne weile hin. Auf ein neues [gel&#246;scht]  Und ich konnte nicht richtig winken &#8230; [gel&#246;scht] Schon „Rainald Grebe plant seinen Monat“ gelesen? :-) Guten Morgen! [gel&#246;scht] Ich &#8230; [gel&#246;scht] Hi X sorry dass ich mich nicht gemeldet hab haben deine einladung bekommen und kommen nat&#252;rlich gerne wenn wir frei haben! :-) hoffe euch geht’s gut :-) lg X [gel&#246;scht] Yesssssssss &#8230; we let it flow :-) [gel&#246;scht] Krokodilsknutschfleck [gel&#246;scht] Dear X Happy St. Valentine! Hope you are well like the photo on facebook! Go as new ZZ to Y on Thursday. Hopefully more chances to be in Berlin or somewhere near you, love Y xxx [gel&#246;scht] Vorspulen gilt nicht! ;-) [gel&#246;scht] Dann w&#252;rde ich sagen, ich freu mich 15 Freupunkte! [gel&#246;scht] Liebe X, hoffe es geht dir gut! Habe deine mail gelesen und dir auch geschrieben. Hast du sie erhalten? Melde dich mal! LG Y [gel&#246;scht] Und nach dublin! [gel&#246;scht] Die Musik zum ersten film ist ja ein br&#252;ller! :-) [gel&#246;scht] Liebe Frau Prof. Dr. X ich hoffe Sie hatten einen guten Rueckflug nach Berlin und Sie sind wieder gesund. Einen schoenen Abend und liebe Gruesse, X [gel&#246;scht] Typie versteht. Hilft ihm aber leider nix. Das ist bei mir ja zum gl&#252;ck anders &#8230; :-) [gel&#246;scht] Schei&#223; Flugzeuge! Aber gut, dass du heil gelandet bist – und immer noch: mind your gloves :-) [gel&#246;scht] Juchuu! Sogar mit gespenst drauf. :-) :-) :-) [gel&#246;scht] <a href="http://www.nixe.de">www.nixe.de</a> [gel&#246;scht] Liebes X, schon wieder ist ein Jahr rum &#8230; Ich gratuliere zum zur&#252;ckliegenden, mehr noch aber zum vor Dir liegenden lebensjahr! Sei umarmt und lass es Dir gut gehen! Liebe Gr&#252;sse an Euch beide, X [gel&#246;scht] Verkauf. Hab ich auch dr&#252;ber nachgedacht, aber mehr als 100 ist ja ne menge holz &#8230; Kuss Y [gel&#246;scht] Ich k&#246;nnt mich totlachen, ist das geil &#8230; [gel&#246;scht]</p>
<p><em>Am 2. M&#228;rz 2010 erkl&#228;rt das Bundesverfassungsgericht eines der zentralen Instrumente der Sicherheitsbeh&#246;rden zur Bek&#228;mpfung des Terrorismus, die pauschale Speicherung von Verbindungsdaten aller B&#252;rger, f&#252;r grundgesetzwidrig.</em></p>
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		<title>Brandung beigelegt</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/02/19/brandung-beigelegt/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
[Westerwelle, die] Argumentkonstrukt, das vornehmlich in auf &#246;ffentliche Aufmerksamkeit und Erregung ausgerichteten deutschen politischen Debatten verwendet wird und auf kurzfristige Wirkeffekte zielt.
Die Westerwelle besteht in ihrer Grundform aus drei Phasen:
(1)  Exposition: Oft eingef&#252;hrt mit dem Satzbestandteil „Es kann nicht sein dass &#8230;“. Der Verwender der Westerwelle formuliert damit eine Selbstverst&#228;ndlichkeit als provokante These, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1495" title="welle" src="http://www.miriammeckel.de/wp-content/uploads/2010/02/welle-300x147.jpg" alt="welle" width="300" height="147" /></p>
<p>[<strong>Westerwelle</strong>, <em>die</em>] Argumentkonstrukt, das vornehmlich in auf &#246;ffentliche Aufmerksamkeit und Erregung ausgerichteten deutschen politischen Debatten verwendet wird und auf kurzfristige Wirkeffekte zielt.</p>
<p>Die Westerwelle besteht in ihrer Grundform aus drei Phasen:</p>
<blockquote><p>(1)  Exposition: Oft eingef&#252;hrt mit dem Satzbestandteil „Es kann nicht sein dass &#8230;“. Der Verwender der Westerwelle formuliert damit eine Selbstverst&#228;ndlichkeit als provokante These, die den Beginn des sich r&#228;umlich und zeitlich ver&#228;ndernden Diskursfeldes markiert.</p>
<p>(2)  Eskalation: Wenn es doch sein kann, dass die &#246;ffentlich zur Diskussion gestellte These auf Widerspruch trifft, wird im zweiten Anlauf mit dem Ziel, mehr Wortmaterie durch den virtuellen Raum zu transportieren, die These durch ein behauptetes Sprechverbot verst&#228;rkt („Man wird ja wohl noch sagen d&#252;rfen, dass &#8230;“).</p>
<p>(3)  Endphase: Die These wird teilweise zur&#252;ckgenommen, modifiziert, ins Allgemeine verw&#228;ssert oder ins Gegenteil verkehrt. Inhaltlicher Bestandteil des Argumentkonstrukts sind dann lediglich noch Allgemeinpl&#228;tze, die allerdings durch eine vermeintlich verst&#228;rkende Formulierung eingeleitet werden (z.B. „Ich bleibe dabei &#8230;.“). Diese sollen – wenngleich dem urspr&#252;nglichen Argumentkonstrukt widersprechend – rhetorische und inhaltliche Konsistenz suggerieren.</p></blockquote>
<p>Die Westerwelle wird als Sprach- und Erregungskonstrukt bevorzugt in solchen politischen Debatten eingesetzt, mit denen die Debattenf&#252;hrer von anderen Themen ablenken oder diese aus dem Aufmerksamkeitsfokus der &#214;ffentlichkeit hinausdr&#228;ngen wollen. In physikalischer Hinsicht geh&#246;rt die Westerwelle im Gegensatz zur mechanischen Welle in die Kategorie der Gravitationswellen, die sich in einem Vakuum ausbreiten k&#246;nnen.</p>
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		<title>be obedient</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/02/15/be-obedient/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nein, nein, diese Zeiten sind ja zum Gl&#252;ck vorbei. Die Emanzipationsbewegung hat das ihrige getan und wir  k&#246;nnen heute aufgekl&#228;rt &#252;ber diesen Eintrag im Knigge zum angemessen angepassten Sexual- und Beziehungsverhalten der Frau beherzt lachen. Nur dass die zugrunde liegende Diskurs- und Erwartungsstruktur mir irgendwie gerade als Wiederg&#228;nger in der aktuellen Sozialstaatsdebatte erscheint, die der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1492" title="Knigge sexual behaviour" src="http://www.miriammeckel.de/wp-content/uploads/2010/02/Knigge-sexual-behaviour.jpg" alt="Knigge sexual behaviour" width="455" height="292" /></p>
<p>Nein, nein, diese Zeiten sind ja zum Gl&#252;ck vorbei. Die Emanzipationsbewegung hat das ihrige getan und wir  k&#246;nnen heute aufgekl&#228;rt &#252;ber diesen Eintrag im Knigge zum angemessen angepassten Sexual- und Beziehungsverhalten der Frau beherzt lachen. Nur dass die zugrunde liegende Diskurs- und Erwartungsstruktur mir irgendwie gerade als Wiederg&#228;nger in der aktuellen Sozialstaatsdebatte erscheint, die der Vizekanzler aus Angst vor einem au&#223;erehelichen Techtelmechtel von Schwarz und Gr&#252;n angezettelt hat. Wenn der &#8220;Leistungstr&#228;ger&#8221; nach Hause kommt, haben sich alle anderen gehorsam zu unterwerfen. &#8220;In all things be led by his wishes &#8230;&#8221;.</p>
<p>Deutschland, Alaaf!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Looking glass</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/02/05/looking-glass/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Something irritated me when I looked at the photo of Steve Jobs sitting in his armchair on stage and holding the new iPad in his hands. What was it? I had to think about it. Why was he sitting like that?
I have thought about it for quite a while now. And in the course of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1489" title="jobs&amp;alice" src="http://www.miriammeckel.de/wp-content/uploads/2010/02/jobsalice-300x114.jpg" alt="jobs&amp;alice" width="300" height="114" /></p>
<p>Something irritated me when I looked at the photo of Steve Jobs sitting in his armchair on stage and holding the new iPad in his hands. What was it? I had to think about it. Why was he sitting like that?</p>
<p>I have thought about it for quite a while now. And in the course of remembering this photo again and again it suddenly linked to some ideas that came across my mind and some encounters I had these days and all this has shaped an answer.</p>
<p>In the course of the <a href="http://www.convergenceconversation.com/posts/simon.torrance/1st-privacy-2.0-international-summit---telcos-as-mediators-of-trust" target="_blank">Privacy 2.0</a> conference in Boston a co-founder of <a href="http://www.sensenetworks.com/" target="_blank">Sense Networks</a> gave a presentation on their data analytics. Impressive &#8211; and scary. He showed how they combine GPS, wifi and celltower triangulation data and use their algorithm to produce mobility streams that tell us where the hip people are and where they head on to. There is a prediction function in there: If I like business people with blue hair over 30 years old who own a dog I definitely have to be at the in-place where they all are. Sense Networks knows where that place is and is happy to help me to what I prefer.</p>
<p>But what about the red haired geeks around 45 who share a flat with at least two other peole and drink guava lemonade with wodka? How do I know that meeting them wouldn&#8217;t be much nicer and much more inspiring than sticking to the blue haired business people with their dogs? Well, it&#8217;s my preference. I have to take advantage of that. I have to take the resonsibility for it. The data just make sure that I will keep up that preference. Coincidence will be eradicated.</p>
<p>When Steve Jobs was looking at his new iPad he saw a range of icons representing different applets. The iPad will enforce the usage, production and compilation of apps and thereby create an extended app-culture. That&#8217;s a culture based on coded applications people use to get hold of a certain services, games, information, connection, whatsoever. It&#8217;s no longer about surfing the net as an endless ocean of ideas and information. It&#8217;s about using parts of it that are bundled by apps.</p>
<p>Well, it is my decision to do so. I should take advantage of that. I have to take the responsibility for doing so. The apps just make sure that I will maintain a mainstream connection and focus and stroll a well structured world of information and connectivity. Complexity will be eradicated.</p>
<p>So what did Steve Jobs remind me of sitting there in his chair and looking at the iPad? I know now. He reminded me of someone looking into a mirrow being lost in thought. What might Jobs have seen? He presumably saw himself.</p>
<p>There once was a little story about that. It&#8217;s the story of &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Through_the_Looking-Glass" target="_blank">Alice through the Looking Glass</a>&#8220;. Being bored of playing with her toys Alice also looks at a mirror and sees herself. But that&#8217;s not the story. That&#8217;s reflection of the known. The story starts when Alice enters an alternate world through the looking glass. It only opens up behind the reflection of herself.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Decade of Disclosure</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/28/decade-of-disclosure/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Comment on the Data Privacy Day (January 28th):
An arousing turn of the year in the matter of privacy: At the end of 2009 Eric Schmidt, CEO Google, told CNBC: &#8220;If you have something you don&#8217;t want anyone to know, maybe you shouldn&#8217;t be doing it in the first place&#8221;. At the beginning of 2010, Mark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1476" title="SANY0033" src="http://www.miriammeckel.de/wp-content/uploads/2010/01/SANY0033-300x224.jpg" alt="SANY0033" width="300" height="224" /></p>
<p>Comment on the <a href="http://dataprivacyday2010.org/" target="_blank">Data Privacy Day</a> (January 28th):</p>
<blockquote><p>An arousing turn of the year in the matter of privacy: At the end of 2009 <a href="http://www.youtube.com/watch?v=A6e7wfDHzew" target="_blank">Eric Schmidt</a>, CEO Google, told CNBC: &#8220;If you have something you don&#8217;t want anyone to know, maybe you shouldn&#8217;t be doing it in the first place&#8221;. At the beginning of 2010, <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/facebooks_zuckerberg_says_the_age_of_privacy_is_ov.php" target="_blank">Mark Zuckerberg</a>, founder of Facebook, told a live audience that if he were to create Facebook again today, user information would by default be public, not private as it was for years till the end of December. It seems that privacy has become a disused concept. The new decade is about openness and total disclosure. Individuals and organizations will have to engage even more in protecting privacy as a rare but neccessary concept for human life in the digitally networked world. Remember? Privacy has always been interpreted as a precondition for human self-determination in a free and democratic society. I don&#8217;t remember any convincing argument that has made this assumption obsolete. So let&#8217;s take care.</p></blockquote>
<p>(My statement for the <a href="https://www.privacyassociation.org/index.php" target="_blank">IAPP</a>&#8217;s Privacy Advisor Newsletter)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entfreundet</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/24/entfreundet/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 17:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Genau vor zwei Wochen habe ich morgens im Sessel gesessen und den Tagesspiegel am Sonntag gelesen. Und da f&#228;llt mir doch die Kolumne von Elena Senft ins Auge, die ein ziemlich lustiges und treffendes Buch &#252;ber das Erwachsenwerden geschrieben hat, mit dem man ja Anfang vierzig l&#228;ngst fertig ist, obwohl man das nie so genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1472" title="unfriend" src="http://www.miriammeckel.de/wp-content/uploads/2010/01/unfriend.jpg" alt="unfriend" width="147" height="34" /></p>
<p>Genau vor zwei Wochen habe ich morgens im Sessel gesessen und den Tagesspiegel am Sonntag gelesen. Und da f&#228;llt mir doch die Kolumne von Elena Senft ins Auge, die ein ziemlich lustiges und treffendes <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,647122,00.html" target="_blank">Buch &#252;ber das Erwachsenwerden</a> geschrieben hat, mit dem man ja Anfang vierzig l&#228;ngst fertig ist, obwohl man das nie so genau wei&#223; und deshalb auch in dem Alter noch gelegentlich denkt, ach guck, nee &#8230; stimmt irgendwie. Abgesehen davon ist der <a href="http://www.buecher.de/shop/fachbuecher/und-ploetzlich-ist-spaeter-jetzt/senft-elena/products_products/detail/prod_id/25548736/" target="_blank">Titel</a> so gut, denn bei mir ist sehr h&#228;ufig pl&#246;tzlich sp&#228;ter jetzt, auch wenn das dann nichts mit dem Erwachsenwerden zu tun hat, sondern vielmehr damit, dass ich mal wieder zu viele Dinge in zu wenig Zeit gepackt oder schlicht und einfach vergessen habe, dass nach dem 23. Januar der 24. Januar kommt und damit ein Abgabetermin, vom den ich dachte, er sei sp&#228;ter, aber dann ist er allzu pl&#246;tzlich jetzt.</p>
<p>Aber was schreibe ich? Ich lese die <a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag;art2566,2996439" target="_blank">Kolumne von Elena Senft</a>, in der es um etwas ganz anderes geht, n&#228;mlich um den digitalen Fr&#252;hjahrsputz. Was das ist? Sehr einfach: Das ist wenn man feststellt, dass sich so viel digitaler M&#252;ll angesammelt hat in Form von ungenutzten Dateien, ungelesenen herunter geladenen pdfs, unbeantworteten Emails und Facebook-Freundschaftsanfragen, dass man jetzt wirklich mal was tun muss. Aufr&#228;umen also, so wie das fr&#252;her gelegentlich im Kinderzimmer notwendig war, als sp&#228;ter wirklich noch lange nicht jetzt war, oder wie es heute manchmal im B&#252;ro notwendig ist oder im Wohnzimmer, wenn man auf den gesammelten Ausgaben der Zeit zu zweit Abendessen kann.</p>
<p>Digitales Aufr&#228;umen ist gar nicht so schwer, wenn es sich um Dateien handelt. Mit den menschlichen Beziehungen, und seien sie noch so digital, ist das schon komplizierter. Deshalb war ich ja auch so fasziniert von der Kolumne. Denn Elena Senft beschreibt, wie sich sich konsequent von den Menschen &#8220;entfreundet&#8221;, mit denen sie entweder noch nie etwas zu tun hatte oder schon lange nicht mehr oder eigentlich auch nie etwas zu tun haben wollte, aber aus Mitleid die Freundschaftsanfrage dann doch mit &#8220;confirm&#8221; beantwortet hat.</p>
<p>Es gibt sogar eine wissenschaftliche Begr&#252;ndung daf&#252;r, dass man so handeln sollte. Bei Freundschaften &#8211; analog oder digital &#8211; gilt n&#228;mlich die <a href="http://www.zeit.de/online/2009/12/social-network-studie?page=all" target="_blank">Dunbar-Regel</a>, nach der das menschliche Gehirn nicht in der Lage ist, mehr als 150 Kontakte wirklich zu &#8220;verwalten&#8221; (irgendwie stellt man sich beim Begriff &#8220;Freundschaft&#8221; ja auch noch etwas anderes als das &#8220;Verwalten&#8221; von Beziehungen vor).</p>
<p>Jedenfalls fand ich den Ansatz von Elena Senft sehr richtig und mutig und habe mir vorgenommen, es ihr gleich zu tun, um meine Freundesmenge auf Facebook auch mal wieder auf den quantitativ und qualitativ richtigen Stand zu bringen. Diese Idee befl&#252;gelte mich solange, bis ich einige Tage sp&#228;ter, etwa Ende der auf den Sonntag folgenden Woche, pl&#246;tzlich einen etwas beunruhigenden Gedanken hatte. N&#228;mlich den, ich k&#246;nnte der unfreundlichen Entfreundungsaktion ebenfalls zum Opfer gefallen sein. Wer wei&#223;, nach welchen Regeln Elena Senft ihre digitalen Kontakte bereinigt. Es ist ja einige Wochen her, dass wir uns zuletzt bei einem netten Abend gesehen haben. Vielleicht findet sie ja, das m&#252;sse digital nun nicht noch weiter fortgesetzt werden.</p>
<p>Diesen Gedanken habe ich nun einige Zeit mit mir herumgetragen, bevor ich mich mutig bei Facebook eingelogged habe, um zu pr&#252;fen, ob ich noch Freundin bin oder nicht. Und siehe da: Ich bin es! Offen gestanden ist mir doch ein kleiner Stein vom Herzen gefallen. Vielleicht nicht einmal, weil ich dann gedacht h&#228;tte, ich werde nicht mehr gemocht. Nicht weil ich vermutet h&#228;tte, es g&#228;be keine weiteren lustigen Abende im Freundeskreis. Nicht weil ich nicht genug Vernunft und Verstand aufgebracht h&#228;tte zu verstehen, warum es irgendwann keinen Sinn mehr hat, sein digitales Freundesnetzwerk immer weiter anwachsen zu lassen, wo doch das Treffen im realen Leben allemal viel sch&#246;ner ist.</p>
<p>Aber dass ein einziger Klick gereicht h&#228;tte, mich loszuwerden, dass h&#228;tte mich dann doch ein wenig irritiert.</p>
<p>Meinen digitalen Fr&#252;hjahrsputz habe ich jetzt mal auf Februar verschoben.</p>
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		<item>
		<title>Gefangen in der Echokammer</title>
		<link>http://www.miriammeckel.de/2010/01/18/gefangen-in-der-echokammer/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Das Beispiel Obama zeigt: das Internet ist ein &#252;berzeugendes Wahlkampfinstrument, f&#252;r die reale Politik aber birgt das Probleme.
Nun wird Barack Obama sein erstes Jahr im Amt des US-Pr&#228;sidenten vollenden. Zeitlich gesehen. Eine Bilanz dieses ersten Amtsjahrs legt derzeit keinem noch so wohlwollenden Beobachter den Begriff der Vollendung nahe. Das ist nach dem „alles ist m&#246;glich“-Gef&#252;hl  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1465" title="obama-hope" src="http://www.miriammeckel.de/wp-content/uploads/2010/01/obama-hope-193x300.jpg" alt="obama-hope" width="193" height="300" /></p>
<p><em><a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EF808247A54A74CFD8D1FACF9DF1DD244~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Das Beispiel Obama zeigt: das Internet ist ein &#252;berzeugendes Wahlkampfinstrument, f&#252;r die reale Politik aber birgt das Probleme.</a></em></p>
<p>Nun wird Barack Obama sein erstes Jahr im Amt des US-Pr&#228;sidenten vollenden. Zeitlich gesehen. Eine Bilanz dieses ersten Amtsjahrs legt derzeit keinem noch so wohlwollenden Beobachter den Begriff der Vollendung nahe. Das ist nach dem „alles ist m&#246;glich“-Gef&#252;hl  des Wahlkampfs („yes we can“) ziemlich &#252;berraschend und auch politisch betrachtet ein R&#228;tsel. Wie kann es sein, dass ein triumphal gew&#228;hlter Pr&#228;sident, der 53 Prozent aller Stimmen erhalten hat, dessen Partei zudem &#252;ber die Mehrheit in beiden H&#228;usern des Kongresses verf&#252;gt, bislang keine seiner Versprechen wirklich durchsetzen konnte? Erkl&#228;ren l&#228;sst sich dieses Ph&#228;nomen durch die L&#252;cke zwischen Erwartung und Erf&#252;llung, mit der Obama seit Amtsantritt zu k&#228;mpfen hat und die mit der Art des von ihm erfolgreich gef&#252;hrten Wahlkampfes zusammenh&#228;ngt.</p>
<p>Mit einer bisher nie gesehenen Virtuosit&#228;t gelang es dem Team Obama, Millionen von Amerikanern das Gef&#252;hl zu vermitteln, in direktem Kontakt mit dem Kandidaten (oder auch seiner Frau Michelle) zu stehen. &#220;ber t&#228;gliche Emails und Kurzmitteilungen wurden „pers&#246;nliche“ Kommunikations­beziehungen zwischen Pr&#228;sidentschaftsanw&#228;rter respektive Kampagnenf&#252;hrung und potentiellen W&#228;hlern aufgebaut. Webseiten wurden intensiv gepflegt und t&#228;glich aktualisiert, zahlreiche Blogs und Chatrooms genutzt, um virtuelle Gemeinschaften (Communities) zu bilden, die wiederum die Kampagne mit Spenden versorgten und als Mobilisierungshelfer im Wahlkampf agierten. Neben Obamas Internetmaschinerie sah McCain mit seiner Kampagne nicht nur altmodisch, sondern ziemlich anachronistisch aus.</p>
<p>Ohne Zweifel erm&#246;glichen es die neuen Kommunikationsformen, sehr viele Menschen auf extrem billige Art und Weise zu erreichen. So kostete es die Obama Kampagne durchschnittlich 1,56 US-Dollar, einen potentiellen W&#228;hler &#252;ber SMS kosteng&#252;nstig und zielgerichtet zu mobilisieren. Mit Hochleistungsrechnern l&#228;sst sich dann eine bisher unvorstellbare Menge an Feedback-Daten &#252;ber die B&#252;rger sammeln und auswerten und somit die W&#228;hlerschaft in Gruppen mit &#228;hnlichen Eigenschaften oder Interessen segmentieren. <a href="http://www.channels.com/episodes/show/3506016/Exploring-the-Obama-Campaigns-Data-Crunching-Advantage" target="_blank">Data-Mining</a> nennt sich dieses professionelle Datenmanagement, das alle vorhandenen Informationen von Personen sammelt und vergleicht, um dann Cluster von Menschen zu bilden, die &#228;hnliche Interessen, einen &#228;hnlichen sozialen Status oder kompatible politische Vorlieben haben.</p>
<p>Im Wahlkampf ist diese F&#228;higkeit der Datenaggregation und -segmentierung f&#252;r die Zielgruppenansprache wichtig. Wird eine Botschaft auf Wahlplakaten oder durch Postwurfsendungen vermittelt, dann muss sie allgemein gehalten sein, da sie sich an ein breites Publikum richtet. L&#228;sst sich dieses Publikum, die &#214;ffentlichkeit, aber segmentieren, dann kann der Kandidat oder die Partei sehr gezielt eine spezifische Botschaft an eine spezifische Gruppe vermitteln und dies ganz pers&#246;nlich per Email oder SMS.</p>
<p>Die Obama-Kampagne hat potenzielle W&#228;hlerinnen und W&#228;hler nach Alter, Geschlecht, Rasse und ethnischer Zugeh&#246;rigkeit, nach Wohnort, Familienstand, Einkommen und Bildungsstatus und nach Wahlverhalten (Erstw&#228;hler, politisch Desinteressierte, politische Gegner oder Unterst&#252;tzer) <a href="http://www.slideshare.net/rascorpion/segmenting-targetting-for-obama-campaign-presentation" target="_blank">segmentiert</a> und ihre Kommunikationsstrategien jeweils exakt auf die einzelnen Cluster ausgerichtet. Junge Menschen und Erstw&#228;hler wurden besonders &#252;ber SMS und spezielle Facebookgruppen angesprochen. W&#228;hrend der Primaries wurden in Texas, Ohio, Pennsylvania geographisch und in ihren Botschaften zugeschnittene Anzeigen auf den Nachrichtenportalen im Web geschaltet. F&#252;r die Schwarzen kommunizierte das Obama Team mit fokussierten Botschaften &#252;ber die Internetplattform „<a href="http://www.blackplanet.com/" target="_blank">Blackplanet.com</a>“. So wurde dort beispielsweise ein Video aufgeschaltet, das Obama beim Besuch eines Barbershops in South Carolina zeigte.</p>
<p>So haben die Gewerkschafter nicht dieselbe Email erhalten wie die schwarze Familienmutter, die texanische Krankenschwester, die Schwulen, oder die Latinos. Aus dem politischen Resonanzraum, der einst politische &#214;ffentlichkeit hie&#223;, ist eine Ansammlung von zielgruppenspezifischen „Echo-Kammern“ geworden. Die beschreibt der Harvard-Professor <a href="http://press.princeton.edu/sunstein/echo.pdf" target="_blank">Cass Sunstein</a> in seinem Buch „<a href="http://www.amazon.com/Republic-com-2-0-Cass-R-Sunstein/dp/0691133565" target="_blank">Republic 2.0</a>“ als gro&#223;e Gefahr des Internet. Sunstein beobachtet, dass Menschen im Internet nur noch mit solchen Menschen sprechen oder ihnen zuh&#246;ren, die sie f&#252;r Gleichgesinnte halten, und sieht das als Gefahr f&#252;r die politische Kommunikation. Auch B&#252;rger neigten dazu, sich immer mehr in „Informations-Kokons“ einzuweben und im Netz nur die „Echo-Kammern“ ihrer eigenen Meinung zu suchen.</p>
<p>Was im Wahlkampf das Erfolgsrezept der Obama Kampagne war, scheint in der realen Politik zum Stolperstein f&#252;r den US-Pr&#228;sidenten zu werden. Warum funktioniert seine Internet-Maschinerie heute nicht mehr vergleichbar? Warum gelingt es dem Pr&#228;sidenten nicht, seine Mehrheit zu aktivieren, um Druck auf den Kongress auszu&#252;ben? Warum schafft es das Regierungsteam Obama nicht, auch in der &#246;ffentlichen Meinung st&#228;rker Punkte f&#252;r den Pr&#228;sidenten zu machen und kritischen bis demagogischen Medienaktivisten, wie Rush Limbaugh, etwas entgegenzusetzen? Ist es m&#246;glich, dass wir zu schnell mit dem positiven Urteil &#252;ber die demokratischen M&#246;glichkeiten der neuen Medien waren?</p>
<p>Reale Politik verlangt oft die gro&#223;e Kompromisslinie, der sich Spezialw&#252;nsche und Gruppeninteressen unterordnen m&#252;ssen. Im Wahlkampf hat das Obama-Team die „Echo-Kammern“ der potentiellen Unterst&#252;tzer und W&#228;hler genial beschallt, konsequent und konsistent die „Information-Kokons“ gesponnen, in denen sich viele Communities bestens aufgehoben fanden. So sind die Erwartungen ins Unermessliche gewachsen, dieser Pr&#228;sident werde, erst einmal im Amt, in gleicher Konsequenz auch alle politischen Versprechungen umsetzen. Das ist als Wunschdenken verst&#228;ndlich, als politisches Programm leider unrealistisch.</p>
<p>Der Schritt vom Versprechen zum Halten ist also ungleich schwerer und verlangt Mehrheiten f&#252;r konkrete politische L&#246;sungen. Im Wahlkampf haben die vielen Versprechen unterschiedlicher L&#246;sungen insgesamt auf den Kandidaten Obama eingezahlt. In der realen Politik klappt das nicht mehr. Obama muss Erwartungsmanagement betreiben und in seiner Kommunikation die Vielzahl von Zielgruppen des Wahlkampfs wieder in einer politischen &#214;ffentlichkeit zusammenf&#252;hren. Eine Ansammlung von Zielgruppen ist in der Tagespolitik nicht gleich politische Mehrheit. Und eine Politik der Einzelinteressen ist nicht unbedingt in der Lage, das Gemeinwohl zu erfassen, geschweige denn es zu f&#246;rdern. Nach den Spaltungen der Bush-Jahre wollten viele US-Amerikaner an eine Zeit der Einigkeit glauben. Das hat es Obama leicht gemacht, an die vielen frustrierten Erwartungen mit neuen Versprechen anzukn&#252;pfen. Und die zielgruppenspezifische Ansprache hat die Adressaten verf&#252;hrt, an Obamas Versprechen zu glauben. Als Pr&#228;sident muss er Politik als Kunst des M&#246;glichen begreifen. Dazu geh&#246;rt der allgemein tragf&#228;hige Kompromiss, der in der politischen &#214;ffentlichkeit gefunden und diskutiert wird und der – wie die Beispiele des ersten Amtsjahres zeigen – oft schwer zu finden ist. Gelingt dieser Kompromiss Obama nicht, bleibt seine Pr&#228;sidentschaft politisch das, was auch sein Wahlkampf war: virtuell.</p>
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		<title>Wie Computer denken</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
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Bei einer Zeit wann Computer Technologie schreitet mit enormer Geschwindigkeit und wenn Software Entwickler sind leichtfertig R&#228;uspern ihre Waren als unter K&#252;nstliche IntelligenzHat die unvermeidliche Frage begonnen, auf eine gewisse Dringlichkeit nehmen: Kann ein Computer denken? Wirklich denken? In der einen oder anderen Form das ist eigentlich eine sehr alte Frage aus dem Philosophen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1461" title="111020091642" src="http://www.miriammeckel.de/wp-content/uploads/2010/01/111020091642-300x225.jpg" alt="111020091642" width="300" height="225" /></p>
<p>Bei einer Zeit wann Computer Technologie schreitet mit enormer Geschwindigkeit und wenn Software Entwickler sind leichtfertig R&#228;uspern ihre Waren als unter K&#252;nstliche IntelligenzHat die unvermeidliche Frage begonnen, auf eine gewisse Dringlichkeit nehmen: Kann ein Computer denken? Wirklich denken? In der einen oder anderen Form das ist eigentlich eine sehr alte Frage aus dem Philosophen wie Plato, AristotelesUnd Descartes. Und ist nach fast 3000 Jahren die ehrliche Antwort immer noch: &#8220;Wer wei&#223;?&#8221; Denn was bedeutet es, zu glauben? Auf der anderen Seite, das ist keine sehr befriedigende Antwort. So wollen wir versuchen einige andere.</p>
<p>Who cares? Wenn ein Maschine kann seine Aufgaben nicht sehr gut, das tut, was es Angelegenheit wenn sie wirklich denkt? Niemand l&#228;uft um zu fragen, ob Taxis wirklich gehen.</p>
<p>Wie konntest du jemals sagen? Diese Haltung ist die Grundlage des ber&#252;hmten Turing-Test, Entwarf im Jahre 1950 vom britischen Mathematiker und Logiker Alan Turing: Stell dir vor, du sitzt allein in einem Zimmer mit einem Fernschreiber Maschine dass am anderen Ende entweder eine Person oder verbunden ist ein Computer. Wenn kein Betrag von Fragen oder f&#252;r ein Gespr&#228;ch erm&#246;glicht es Ihnen zu sagen, was sie ist, dann muss man einr&#228;umen, dass ein Maschine denken kann.</p>
<p>Nein, Denken ist zu kompliziert. Selbst wenn wir eines Tages kommen, um alle Gesetze und Prinzipien, die den Geist zu regieren, das hei&#223;t nicht, dass wir das doppelte verstehen k&#246;nnen. Ist das Verst&#228;ndnis der Astrophysik, dass wir ein aufbauen k&#246;nnen Galaxie?</p>
<p>Ja, Maschines kann im Prinzip zu denken, aber nicht unbedingt in der gleichen Art, wie wir.</p>
<p><em>&#220;bersetzung des Textes &#8220;The Age of Intelligent Machines. Can Computers Think&#8221; von <a href="http://www.kurzweilai.net/meme/frame.html?main=/articles/art0103.html" target="_blank">Mitchell Waldrop</a> durch Google Translator.</em></p>
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		<title>Happy New Year!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Meckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1459" title="Neujahrsgruss 2010" src="http://www.miriammeckel.de/wp-content/uploads/2010/01/Neujahrsgruss-20101.jpg" alt="Neujahrsgruss 2010" width="496" height="456" /></p>
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