MM_Nietzsche
18. August 2017, 15:13 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Auf Verschleiß fahren? So geht Deutschland mit seiner Infrastruktur um. Professionelles Management dringend gesucht...Der Vergleich ist fast zehn Jahre alt, hat aber fĂŒr Furor gesorgt. Der PulitzerpreistrĂ€ger und Kolumnist der „New York Times“, Thomas Friedman, war durch die Welt gereist und kehrte mit dieser Erkenntnis zurĂŒck: „Wenn alle Amerikaner mal nach Berlin fahren könnten, um den luxuriösen Hauptbahnhof mit der schmuddeligen und maroden Penn Station in New York zu vergleichen, sie wĂŒrden ... weiterlesen...

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16. August 2017, 16:03 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Die Zukunft verschlafen

Deutschland, Land der Ideen? Nicht mal die wichtigste deutsche Industrie weiß, wofür sie künftig stehen will.Nur unter vier Augen oder in vertraulichen HintergrundgesprĂ€chen schimmert die Wahrheit durch. Dann blickt man auch bei Regierungsmitgliedern in sehr besorgte Gesichter, und gelegentlich fĂ€llt ein Satz, der das Ausmaß dessen beschreibt, was uns noch erwartet. Es ist die Rede vom Diesel und der Zukunft der deutschen Automobilindustrie. Dort tun viele noch immer so, als seien verpestete ... weiterlesen...

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14. Juli 2017, 14:17 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Inszenierung der Zerstörung

Die Gewalt bei G20 ist mit nichts zu rechtfertigen. Sie gehört geahndet. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Oder doch?Wer einmal live erleben wollte, wie sich BĂŒrgerkrieg anfĂŒhlt, wurde am Wochenende in Hamburg gut bedient. Und darum ging es den menschlichen Steinschleudern und Brandbeschleunigern.Kapitalismuskritik? LĂ€cherlich. Da wird ein Apple-Store geplĂŒndert, und die Randalierer verticken die iPhones auf Ebay. Wie hieß es auf der linksradikalen Website Indymedia am 29. Juni 2016: „Wir ... weiterlesen...

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7. Juli 2017, 14:07 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Die ökonomisch Überflüssigen

Die Union verspricht VollbeschĂ€ftigung. Sie ignoriert die Revolution der Arbeit. Die Folgen sind absehbar.Es gab noch einen biblischen Hoffnungsschimmer: Die Letzten werden die Ersten sein, heißt es doch im Neuen Testament. Wir wissen nicht, ob MatthĂ€us diesen Satz auch fĂŒr Wahlprogramme tauglich befunden hĂ€tte.Das nun endlich auch von CDU/CSU vorgelegte enthĂ€lt leider keine Überraschungen, keine außergewöhnlichen Ideen. Es ist die Ausgeburt soliden Handwerks im Schnitzen alten Holzes. Auch wenn ein Berg sehr ... weiterlesen...

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30. Juni 2017, 12:50 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Ehe eine alleine ist

Mit der Öffnung zur Ehe fĂŒr alle rettet Angela Merkel ihre Koalitionsoptionen. Ihre Nein-Stimme zeigt: FĂŒr gesellschaftliche Modernisierung steht diese Kanzlerin nicht.Kosten: keine. So steht es lapidar unter Abschnitt D des neuen Gesetzes „zur EinfĂŒhrung des Rechts auf Eheschließung fĂŒr Personen gleichen Geschlechts“. Das ist eine recht eindimensionale Betrachtung der Dinge. TatsĂ€chlich kostet es kein Geld, Paragraf 1353 des BĂŒrgerlichen Gesetzbuches zu Ă€ndern. Aber jenseits des administrativen Aufwands hat das Gezerre um ... weiterlesen...

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