MM_Maupassant
28. März 2008, 3:05 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

A difference that makes a difference

new-york-night-skyline2.jpg I am starting off for maybe two of the most interesting months of my life. Travelling for eight weeks throughout the USA on the multinational program of Eisenhower Fellowships I have the chance to meet outstanding people, expand my network, get to know things I may have never heard of before. Two months as Eisenhower fellow means also spending time with 23 other fellows from 23 nations all over the world with 23 personalities, 23 backgrounds and individual ... weiterlesen...

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27. März 2008, 19:40 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Der andere Blick

mm-usa-take-off.jpg Liebe Blog-Freunde, ab morgen ändert sich mein Blog für einige Wochen. Ich werde als Eisenhower Fellow die Möglichkeit haben, durch die USA zu reisen und von dort meine Eindrücke und Erfahrungen zu beschreiben. Das wird in Englisch geschehen, damit meine Fellows und Gesprächspartner auch die Chance haben, mein Blog zu nutzen. Ich freue mich, wenn die Diskussion lebhaft weiter geht und viele sich beteiligen. Und am meisten freue ich mich, wenn Ihr interessante Dinge findet, über die ... weiterlesen...

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16. März 2008, 16:28 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Der ganz normale Wahnsinn

wahnsinn-berlin.jpg  Heute Nacht habe ich von § 73, Absatz 2, Fahrerlaubnisverordnung geträumt. Nicht weil ich ein erotisches Verhältnis zu Gesetzen hätte, sondern weil mich dieser Paragraph nun mehr als eine Woche intensiv begleitet hat - von Berlin nach Düsseldorf, nach Zürich, nach St. Gallen, nach Genf, nach München und wieder zurück nach Berlin. Es ist der zentrale Paragraph für zuständigkeitshalber Staatenlose in Führerscheinangelegenheiten. Man braucht ihn, damit die Behörde des letzten Wohnorts der Behörde des neuen Wohnorts ... weiterlesen...

3. März 2008, 10:24 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Die Zeit-Domina

"Beim nächsten Ton ist es 23 Uhr, 59 Minuten und 50 Sekunden" - gibt es diese telefonische Zeitansage noch? Ich erinnere mich: Als ich ein Teenager war, habe ich manchmal auf dem Fußboden neben meinem Bett gehockt, das graue Schnurtelefon meiner Eltern mühevoll an die gleiche Stelle gezerrt, um der Zeitansage der Post zuzuhören. "Beim nächsten Ton ist es ... ". Das war nicht informativ, das war meditativ. In dem Augenblick, in dem die elektronische Dame am anderen Ende der Leitung ihren ... weiterlesen...

23. Februar 2008, 9:31 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Ich bin mein Medienwandel

Seit einigen Jahren beobachte ich mich selbst beim Schreiben. Nicht was ich schreibe, sondern wie. Und seit Jahren verändert sich etwas. Schon in dem Augenblick, in dem ich den Stift aufs Papier aufsetze, merke ich: Ich beginne etwas, das Kraft erfordert, einen kleinen Kampf gegen die Reibungswiderstände, die der Stift auf dem Papier erzeugt, einen kleinen Kampf gegen die sofortige Neigung, in Nachlässigkeit zu verfallen. Immer schlechter ist meine Handschrift in den vergangenen fünf bis sieben Jahren geworden. Immer unwilliger führt meine Hand ... weiterlesen...

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