MM_Kettering
20. Juli 2008, 16:13 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

du

du meldest dich. gleich nach der landung. kaum nachdem ich das handy angeschaltet habe. zwei kleine buchstaben. du. du möchtest mir etwas anbieten oder vorschlagen. ich sehe nicht genau was, denn ich kann nur den beginn der kleinen textmitteilung lesen. aber du stehst groß auf dem display meines mobiltelefons. du bist die überschrift über jeden meiner blicke auf das handy. da stehst du. ich lese weiter, möchte wissen, was du mir sagen willst. ... weiterlesen...

18. Juli 2008, 13:06 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Was wir wünschen können

Kann ein Produkt etwas wünschen? Nein, das kann es nicht. Aber was würde es sich wünschen, wenn es könnte? Möchte die indische Cola zur deutschen Bionade werden? Wenn ja, dann vielleicht weil sie sich unwohl fühlt in Indien als lizensiertes Exportprodukt US-amerikanischer Herkunft, als kulturell bei aller Liebe zur Globalisierung unassimiliert, als Symbol und Repräsentant der Globalisierung unakzeptiert von denen, die einfach lieber Tee trinken. Wenn nein, dann vielleicht weil sie keine Lust hat, demnächst ... weiterlesen...

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14. Juli 2008, 14:23 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Vote for me!

Liebe Freunde Mein Blog ist für die Superblogs 2008 nominiert. Danke an diejenigen, die den Hinweis darauf gegeben haben! Ich freue mich, wenn mein kleines persönliches Webkompendium Anregung sein kann und Ihr das Gefühl habt, es lohne sich, dieses Anregungspotential auch weiterzuempfehlen. Wo ein Wettbewerb ist, ist auch eine Wertung. Auf der Eingangsseite meiner Homepage findet Ihr den Abstimmungsbutton zu den Superblogs 2008. Ich freue mich, wenn die eine oder der andere aus ... weiterlesen...

11. Juli 2008, 13:31 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Der Teufel sprengt den Ring

Ich war 13 und hatte damals vermehrt andere Interessen als Bücher und klassische Musik. Dennoch hatte ich meinem Vater versprochen, die „Quartalsabnahme" vom Buchclub aus der Stadt mitzubringen. Der Roman „Ahasver" von Stefan Heym und eine Klassik-Platte standen zur Auswahl. Ich brachte das Buch. Und ich erinnere mich, wie mein Vater lächelnd sagte: „Ich wusste, dass Du das Buch nehmen würdest". Er hatte voraus geahnt, dass ich zu faul sein würde, ... weiterlesen...

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8. Juli 2008, 20:57 Uhr, Geschrieben von Miriam Meckel

Das Eigenleben der Technik

Meine elektrische Zahnbürste war seit einigen Tagen irritiert. Sie hatte es nicht gut vertragen, so lange in dem Koffer zu stecken, der auf dem Weg von Berlin nach Zürich verschollen war. Als der Koffer wieder bei mir gelandet war und ich sie heraus nahm, ging sie plötzlich an und wollte nicht mehr aufhören, lärmend vor sich hin zu brummen. Ich versuchte in allen vorstellbaren Varianten, den An- und Ausknopf zu drücken, schnell, ... weiterlesen...

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